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Erste Linien eines Versuches über der alten Sla...
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Erste Linien eines Versuches über der alten Slawen Ursprung,:Sitten, Gebräuche etc. Leipzig, Adam Friedrich Böhme 1783 Karl Gottlob von Anton

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Kritisch-Etymologisches Wörterbuch der Magyaris...
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Kritisch-Etymologisches Wörterbuch der Magyarischen Sprache, aus Welchem Hervorgeht, Welche Wörter die Magyaren aus Ihrer Kaukasischen Alten Mundart Beibehalten:Und Welche Sie von den Slawen, als Böhmen, Krainern, Kroaten, Illyrern, Polen, Russen, Ser Gregor Dankovszky

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Zur Geschichte des letzten Obotritenfürsten Nik...
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Das Buch erzählt unter Nutzung historischer Fakten die reale Geschichte des letzten Königs der Obotriten, Niklot, welcher vor 870 Jahren endgültig vor die Entscheidung gestellt wurde, sein Land den christlichen Heeren zu unterwerfen oder sich gegen die Angreifer zu verteidigen. Unter dem sächsischen Herzog Heinrich dem Löwen kam es deshalb im Jahre 1147 zu einem Kreuzzug gegen die noch heidnischen Slawen. Zur Verteidigung hat dabei Niklot die Burg Dobin zwischen Schweriner See und Döpesee umfassend ausbauen lassen. Die Angreifer konnten die Burg auch nicht erobern. Doch ließen sich anschließend 1000 Slawen taufen. Das unentschiedene Schicksal des Obotritenreiches endete endgültig mit neuen Feldzügen der Sachsen und Dänen im Jahr 1160 und in den folgenden Jahren, bei denen Niklot den Tod fand und zwei seiner Söhne aktiv die Politik ihres Vaters weiter verfolgten. Schließlich ergab sich der überlebende Sohn Pribislav dem Sachsenherzog, ließ sich taufen und wurde von Heinrich dem Löwen als erster christlicher Fürst in Mecklenburg eingesetzt. Die alte Burg Dobin verlor danach an Bedeutung und wurde später nur wirtschaftlich genutzt. Im Andenken an das Wirken des Fürsten Niklot hat der Kulturverein Sagenland e.V. in dieser touristisch interessanten Region einen ´´Niklotpfad´´ mit Hinweistafeln und Sagensteinen eingerichtet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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Die schönsten Sagen und Legenden aus Potsdam
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Um Potsdam und die bezaubernde Havellandschaft ranken sich zahlreiche Legenden, die eine ganz eigene Geschichte von der Stadt und den Menschen dort erzählen: Slawen und Deutsche, Ritter und schöne Jungfrauen, aber auch heidnische Götter, Zwerge, fliegende Frauen und andere Fabelwesen. Christine Anlauff hat fünfzehn der schönsten Sagen der Region gesammelt und neu erzählt. Sie schildern, wie die Landschaft, ihre Namen, aber auch die Eigenheiten der Gegend entstanden - vom Babelsberg bis zum Griebnitzsee, von der Mühlentradition bis zum ältesten Haus der Stadt.

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Stand: 20.07.2018
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Die Perlenfischerin
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Norddeutschland, an der Wende zum 13. Jh.: Bei der Zerstörung der alten Handelsstadt Bardowick wird die kleine Ida vom Rest ihrer Familie getrennt. Fortan wächst sie bei einer Einsiedlerin am Ufer des Flusses Ilmenau auf. In der Natur findet Ida Trost, und sie entwickelt ein Talent dafür, kostbare Perlmuscheln zu finden. Als sie Jahre später mehr über ihre wahre Herkunft erfährt, macht Ida sich gemeinsam mit ihrer Jugendliebe, dem Slawen Esko, auf die gefahrvolle Suche nach ihrer Familie. Ihr erstes Ziel: das noch junge Lübeck ...

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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Dresdner Sagen und Legenden, 1 Audio-CD
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Neue Ausgrabungen weisen auf eine Besiedlung des Elbtals durch die Slawen im 7. Jahrhundert hin. Dabei geht der Name auf das slawische Wort für ´´Sumpfwald´´ zurück. Um 929 von der Burg Meißen unterworfen, entwickelte sich die Stadtbevölkerung so geschwind, dass es zur Germanisierung und 1206 schließlich zur ersten urkundlichen Erwähnung von Dresden kam. Das Hochmittelalter war geprägt von einer Blütezeit der Wirtschaft, den Folgen der Pest und Belagerungen. 1485 kam es zur Teilung Sachsens durch die Herzogsbrüder Ernst und Albrecht, der letztere wählte Dresden so dann zu seinem ständigen Hauptsitz. Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Dresden, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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Dresdner Sagen und Legenden, Hörbuch, Digital, ...
9,95 € *
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Neue Ausgrabungen weisen auf eine Besiedlung des Elbtals durch die Slawen im 7. Jahrhundert hin. Dabei geht der Name auf das slawische Wort für ´´Sumpfwald´´ zurück. Um 929 von der Burg Meißen unterworfen, entwickelte sich die Stadtbevölkerung so geschwind, dass es zur Germanisierung und 1206 schließlich zur ersten urkundlichen Erwähnung von Dresden kam. Das Hochmittelalter war geprägt von einer Blütezeit der Wirtschaft, den Folgen der Pest und Belagerungen. 1485 kam es zur Teilung Sachsens durch die Herzogsbrüder Ernst und Albrecht, der letztere wählte Dresden so dann zu seinem ständigen Hauptsitz. Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Dresden, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Uve Teschner. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/jome/000022/bk_jome_000022_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 04.07.2018
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Berliner Sagen und Legenden, 1 Audio-CD
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Lange vor Christi Geburt ließen sich Menschen in der Berliner Gegend nieder, darunter Slawen und Germanen. So hat der Name Berlin seinen Ursprung vermutlich in der slawischen Silbe ´´berl´´, was, grob übersetzt, ´´Sumpf´´ bedeutet. Die Gründung der Mark Brandenburg durch Albrecht den Bären ermöglichte eine Erweiterung der ersten Siedlungen. Innerhalb der letzten Eiszeit bildete sich das sogenannte Urstromtal. Hinter dessem Ufer entstand später Alt-Berlin auf der einen, Cölln auf der anderen Seite. Im Spätmittelalter vereinigten sich die beiden Teile zur Doppelstadt Berlin-Cölln, in der das heutige Berlin seinen Ursprung hat. In den folgenden Jahrhunderten stieg die Bevölkerungszahl Berlins dramatisch an, gemessen jedenfalls an damaligen Verhältnissen. Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) brachte das Wachstum zum Stagnieren. Dank des ´´Edikts von Potsdam´´, das verfolgten Minderheiten, insbesondere den Hugenotten in Frankreich, das Recht zur Ansiedlung im Raum Brandenburg zusicherte, erstarkte die Wirtschaft der Region aufs Neue. Am 1. Januar 1710 wurde Berlin königliche Haupt- und Residenzstadt des Königreich Preußen. Die Besetzung Berlins durch die Franzosen unter Napoléon Bonaparte führte zur Demokratisierung der Stadt: 1809 erste Wahlen, 1810 Bau der Berliner Universität. 1871 erfolgte die Gründung des Deutschen Reichs. Otto von Bismarck wurde Reichskanzler, Berlin Hauptstadt. Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Drittes Reich: Berlin war nun zunehmend der Schauplatz von grundlegenden politischen Veränderungen. Der Zweite Weltkrieg stürzte das Land und seine Hauptstadt ins Desaster - Berlin lag in Schutt und Asche. Der Bau der Mauer 1961 spaltete die Stadt und machte Berlin damit zum Sinnbild der Teilung von Ost und West. Erst am 3. Oktober 1990 kam es zur lang ersehnten Wiedervereinigung.

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Stand: 20.07.2018
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Lübecker Sagen und Legenden, Hörbuch, Digital, ...
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Liubice, die Liebliche, nannten Slawen den zu Zeiten Karls des Großen (748-814) gegründeten Ort, der auf der Altstadtinsel im Norden des heutigen Lübecks lag. 1143 verlieh Graf von Schauenburg und Holstein einer Siedlung, die etwa einen halben Kilometer entfernt von dem Ort Liubice auf dem Hügel Bucu lag das Stadtrecht und gab ihr den Namen Lübeck. Lübeck, zwischen den Flüssen Waknitz und Trave gelegen, war ein idealer Handelsort. Nach der Übernahme der Stadt durch Herzog Heinrich dem Löwen erhielt Lübeck 1160 das Soester Stadtrecht, das später von vielen Ostseestädten als das ´´Lübsche Recht´´ übernommen wurde. Dies war wohl der Beginn der Kaufmannshanse. Lübeck entwickelte sich zunehmend zur wichtigsten Handelsstadt Nordeuropas. Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Lübeck, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Uve Teschner. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/jome/000020/bk_jome_000020_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 04.07.2018
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Schwitzhütten
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Die Schwitzhütten sind ein sehr altes Ritual, durch das man sein Urvertrauen wiederfinden kann. Die Grundgeste der Zeremonie ist sehr schlicht: Man kehrt in den Bauch von Mutter Erde zurück und findet dort die Geborgenheit wieder. Da diese einfache Geste mit fast allem im Leben in Zusammenhang steht, können Schwitzhüttenrituale dennoch recht unterschiedlich sein. Die verschiedensten Aspekte können hervorgehoben werden: Mutter Erde, die vier Tiere, die Heilung, die Chakren, der Weltenbaum, die Verbindung zur Erde, der innere Mann und die innere Frau, die Tatkraft, die Lebensfreude ... Die detaillierte Darstellung von 45 verschiedenen Ritualen ermöglicht es, die Vielfalt und Tiefe der Schwitzhüttenzeremonien zu erfassen und eins der Ritual auszuwählen, umzuformen und so weiterzuentwickeln, daß es zu der eigenen Situation paßt. Beispiele für Zeremonien, die verschiedene Mythologien und Religionen zur Grundlage haben, machen deutlich, daß die Schwitzhütte ´´überkonfessionell´´ ist und daß jeder das Ritual entsprechend seiner eigenen Weltsicht gestalten kann. Schwitzhütten gab es nicht nur bei den Indianern, sondern auch bei den Finnen, Kelten, Slawen, Skyten, Persern, Indern, Chinesen, Japanern, Hawaiianern ... Schwitzhütten gibt es daher auch in vielen verschiedenen Formen: als Zelt, als Hütte aus Ästen und Decken, als Erdhütte, als Höhle, als Holzhaus und als Steinbau. Die älteste bekannte Hütte, in der möglicherweise Schwitzhüttenrituale stattfanden, stammt aus der Altsteinzeit und bestand aus Mammutschädeln. Die Geschichte der Schwitzhütte läßt ihre Bedeutung für die Heilung der Psyche des Menschen noch deutlicher werden. Der Aufbau und die Weihung der heute in Europa üblichen runden Hütte wird von der Wahl des Ortes bis zum Betreten der Hütte ausführlich beschrieben. Das wichtigste Hilfsmittel in den Schwitzhütten ist der gemeinsame Gesang. Unter den 80 Liedern mit Noten findet sich das Passende für fast jede mögliche Gelegenheit in der Schwitzhütte: indianische Lieder an Großmutter Erde, afrikanische Lieder an die Ahnen, asiatische Lieder an die Muttergöttin, europäische Lieder an die vier Elemente u.v.m. Ho, Mitakuye Oyasin!

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Stand: 20.07.2018
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