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Erste Linien eines Versuches ?ber der alten Slawen Ursprung,

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Stand: 12.04.2018
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Erste Linien eines Versuches über der alten Sla...
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Erste Linien eines Versuches über der alten Slawen Ursprung,:Sitten, Gebräuche etc. Leipzig, Adam Friedrich Böhme 1783 Karl Gottlob von Anton

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Die Slawen in den Ältesten Zeiten bis Samo (623...
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Die Slawen in den Ältesten Zeiten bis Samo (623):Eine Linguistisch-Geographisch-Historische Untersuchung Nebst Einem Anhange, Gedrängte Übersicht der Heutigen Slawen (Classic Reprint) Roman St. Kaulfuss

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Stand: 06.04.2018
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Mythologie der alten Deutschen u. Slawen. als T...
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Mythologie der alten Deutschen u. Slawen.: Anton Tkány

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Stand: 06.04.2018
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Die Lausitzer - Von der ersten europäischen Gem...
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In der Schule haben wir gelernt, das heutige Deutschland sei schon immer von germanischen Stämmen besiedelt gewesen. Nur in historisch begrenzter Zeit, nämlich etwa vom sechsten bis zum zwölften Jahrhundert, hätten in Mitteldeutschland, dem heutigen Ostdeutschland, Slawen gewohnt. Die seien dort irgendwie eingesickert. Wie aber kommt es, dass im Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder mehr als vier Fünftel aller Ortsnamen slawischer Herkunft sind? Noch deutlicher wird es bei den Flurnamen. Um dieser Frage nachzugehen, begibt sich Günter Wermusch auf eine Entdeckungsreise, die ihn bis in das zweite Jahrtausend vor der Zeitenwende führt. Er hinterfragt dabei Homers Epen über den Trojanischen Krieg, sucht nach der Identität von Gestalten aus dem Alten Testament und befasst sich mit der Auslegung antiker Inschriften, wie etwa auf der Nautenstele von Notre Dame. Immer wieder stößt er dabei auf die uralte Sprache der Véneter, in der sich schon die Troër, die Véneter in Oberitalien und auch die keltischen Gallier verständigt haben. Günter Wermusch, geboren 1936 in Coswig/Anhalt, ist deutscher Historiker mit Studium in Moskau und Berlin. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählen neben 32 Übersetzungen von Büchern aus dem Russischen und Englischen auch 11 eigene Werke, vornehmlich zu historischen Themen. Zusammen mit Dr. Klaus Goldmann verortete Wermusch 1996 das sagenhafte Handelsemporium Vineta in der Barther Region der Ostsee. Seit 1999 trägt Barth nun auch den Zusatz Vineta-Stadt.

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Stand: 12.12.2017
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Die Lausitzer - Von der ersten europäischen Gem...
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In der Schule haben wir gelernt, das heutige Deutschland sei schon immer von germanischen Stämmen besiedelt gewesen. Nur in historisch begrenzter Zeit, nämlich etwa vom sechsten bis zum zwölften Jahrhundert, hätten in Mitteldeutschland, dem heutigen Ostdeutschland, Slawen gewohnt. Die seien dort irgendwie eingesickert. Wie aber kommt es, dass im Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder mehr als vier Fünftel aller Ortsnamen slawischer Herkunft sind? Noch deutlicher wird es bei den Flurnamen. Um dieser Frage nachzugehen, begibt sich Günter Wermusch auf eine Entdeckungsreise, die ihn bis in das zweite Jahrtausend vor der Zeitenwende führt. Er hinterfragt dabei Homers Epen über den Trojanischen Krieg, sucht nach der Identität von Gestalten aus dem Alten Testament und befasst sich mit der Auslegung antiker Inschriften, wie etwa auf der Nautenstele von Notre Dame. Immer wieder stößt er dabei auf die uralte Sprache der Véneter, in der sich schon die Troër, die Véneter in Oberitalien und auch die keltischen Gallier verständigt haben. Günter Wermusch, geboren 1936 in Coswig/Anhalt, ist deutscher Historiker mit Studium in Moskau und Berlin. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählen neben 32 Übersetzungen von Büchern aus dem Russischen und Englischen auch 11 eigene Werke, vornehmlich zu historischen Themen. Zusammen mit Dr. Klaus Goldmann verortete Wermusch 1996 das sagenhafte Handelsemporium Vineta in der Barther Region der Ostsee. Seit 1999 trägt Barth nun auch den Zusatz Vineta-Stadt.

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Stand: 07.11.2017
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Geschichte der Oberlausitz von den ältesten Zei...
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Die Geschichte der Oberlausitz von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1815. Nach dem gegenwärtigen Stand der ur- und frühgeschichtlichen Forschung ist das Gebiet der Oberlausitz bereits von Jägern der Mittelsteinzeit genutzt worden. Für die jüngere Bronzezeit lassen Funde einen Weg erkennen, der die Siedlungsgebiete um Bautzen und Zittau verbindet. An diesem Weg hat die befestigte Höhensiedlung auf dem Schafberg bei Löbau im 10. Jahrhundert v. Chr. eine besondere Rolle gespielt. Die Landnahme durch die Slawen setzte seit dem 7. Jahrhundert in den Altsiedellandschaften ein. Im Gebiet zwischen den heutigen Städten Kamenz und Löbau ließ sich der Stamm der Milzener nieder. Ihr Zentrum war die Burgsiedlung an der Stelle der heutigen Ortenburg in Bautzen. Unter den böhmischen Königen intensivierte sich Mitte des 12. Jahrhunderts der Landesausbau in der Oberlausitz, der von den Königen und den Meißener Bischöfen im Wettbewerb betrieben wurde. Im Rahmen der deutschen Ostsiedlung wurden deutsche Bauern ins Land geholt; diese rodeten große Waldgebiete und legten zahlreiche neue Dörfer an. Nicht selten wurden auch sorbische Weiler durch deutsche Siedler erweitert. (Wiki) Nachdruck der Originalauflage 2.Auflage von 1867.

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Stand: 05.04.2018
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Kritisch-Etymologisches Wörterbuch der Magyaris...
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Kritisch-Etymologisches Wörterbuch der Magyarischen Sprache, aus Welchem Hervorgeht, Welche Wörter die Magyaren aus Ihrer Kaukasischen Alten Mundart Beibehalten:Und Welche Sie von den Slawen, als Böhmen, Krainern, Kroaten, Illyrern, Polen, Russen, Ser Gregor Dankovszky

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Stand: 31.03.2018
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Zur Geschichte des letzten Obotritenfürsten Nik...
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Das Buch erzählt unter Nutzung historischer Fakten die reale Geschichte des letzten Königs der Obotriten, Niklot, welcher vor 870 Jahren endgültig vor die Entscheidung gestellt wurde, sein Land den christlichen Heeren zu unterwerfen oder sich gegen die Angreifer zu verteidigen. Unter dem sächsischen Herzog Heinrich dem Löwen kam es deshalb im Jahre 1147 zu einem Kreuzzug gegen die noch heidnischen Slawen. Zur Verteidigung hat dabei Niklot die Burg Dobin zwischen Schweriner See und Döpesee umfassend ausbauen lassen. Die Angreifer konnten die Burg auch nicht erobern. Doch ließen sich anschließend 1000 Slawen taufen. Das unentschiedene Schicksal des Obotritenreiches endete endgültig mit neuen Feldzügen der Sachsen und Dänen im Jahr 1160 und in den folgenden Jahren, bei denen Niklot den Tod fand und zwei seiner Söhne aktiv die Politik ihres Vaters weiter verfolgten. Schließlich ergab sich der überlebende Sohn Pribislav dem Sachsenherzog, ließ sich taufen und wurde von Heinrich dem Löwen als erster christlicher Fürst in Mecklenburg eingesetzt. Die alte Burg Dobin verlor danach an Bedeutung und wurde später nur wirtschaftlich genutzt. Im Andenken an das Wirken des Fürsten Niklot hat der Kulturverein Sagenland e.V. in dieser touristisch interessanten Region einen ?Niklotpfad? mit Hinweistafeln und Sagensteinen eingerichtet.

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Stand: 17.04.2018
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Zur Geschichte des letzten Obotritenfürsten Nik...
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Das Buch erzählt unter Nutzung historischer Fakten die reale Geschichte des letzten Königs der Obotriten, Niklot, welcher vor 870 Jahren endgültig vor die Entscheidung gestellt wurde, sein Land den christlichen Heeren zu unterwerfen oder sich gegen die Angreifer zu verteidigen. Unter dem sächsischen Herzog Heinrich dem Löwen kam es deshalb im Jahre 1147 zu einem Kreuzzug gegen die noch heidnischen Slawen. Zur Verteidigung hat dabei Niklot die Burg Dobin zwischen Schweriner See und Döpesee umfassend ausbauen lassen. Die Angreifer konnten die Burg auch nicht erobern. Doch ließen sich anschließend 1000 Slawen taufen. Das unentschiedene Schicksal des Obotritenreiches endete endgültig mit neuen Feldzügen der Sachsen und Dänen im Jahr 1160 und in den folgenden Jahren, bei denen Niklot den Tod fand und zwei seiner Söhne aktiv die Politik ihres Vaters weiter verfolgten. Schließlich ergab sich der überlebende Sohn Pribislav dem Sachsenherzog, ließ sich taufen und wurde von Heinrich dem Löwen als erster christlicher Fürst in Mecklenburg eingesetzt. Die alte Burg Dobin verlor danach an Bedeutung und wurde später nur wirtschaftlich genutzt. Im Andenken an das Wirken des Fürsten Niklot hat der Kulturverein Sagenland e.V. in dieser touristisch interessanten Region einen ´´Niklotpfad´´ mit Hinweistafeln und Sagensteinen eingerichtet.

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Stand: 05.04.2018
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