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Mythologie der alten Deutschen u. Slawen.: Anton Tkány

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.07.2017
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Mythologie der alten Deutschen u. Slawen. ab 42.99 EURO

Anbieter: eBook.de
Stand: 17.06.2017
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Die älteren Beziehungen der Slawen zu Turkotata...
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Autor: Peisker, J.:Titel: Die aelteren Beziehungen der Slawen zu Turkotataren und Germanen und ihre sozialgeschichtliche Bedeutung.Untertitel: Sonderabdruck aus der Vierteljahrschrift fuer Social-und Wirtschaftsgeschichte III., Stuttgart, Kohlhammer, 1905.V

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 24.07.2017
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Tkány, Anton: Mythologie der alten Deutschen u....
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Stand: 24.09.2016
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Die Lausitzer - Von der ersten europäischen Gem...
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In der Schule haben wir gelernt, das heutige Deutschland sei schon immer von germanischen Stämmen besiedelt gewesen. Nur in historisch begrenzter Zeit, nämlich etwa vom sechsten bis zum zwölften Jahrhundert, hätten in Mitteldeutschland, dem heutigen Ostdeutschland, Slawen gewohnt. Die seien dort irgendwie eingesickert. Wie aber kommt es, dass im Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder mehr als vier Fünftel aller Ortsnamen slawischer Herkunft sind? Noch deutlicher wird es bei den Flurnamen. Um dieser Frage nachzugehen, begibt sich Günter Wermusch auf eine Entdeckungsreise, die ihn bis in das zweite Jahrtausend vor der Zeitenwende führt. Er hinterfragt dabei Homers Epen über den Trojanischen Krieg, sucht nach der Identität von Gestalten aus dem Alten Testament und befasst sich mit der Auslegung antiker Inschriften, wie etwa auf der Nautenstele von Notre Dame. Immer wieder stößt er dabei auf die uralte Sprache der Véneter, in der sich schon die Troër, die Véneter in Oberitalien und auch die keltischen Gallier verständigt haben. Günter Wermusch, geboren 1936 in Coswig/Anhalt, ist deutscher Historiker mit Studium in Moskau und Berlin. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählen neben 32 Übersetzungen von Büchern aus dem Russischen und Englischen auch 11 eigene Werke, vornehmlich zu historischen Themen. Zusammen mit Dr. Klaus Goldmann verortete Wermusch 1996 das sagenhafte Handelsemporium Vineta in der Barther Region der Ostsee. Seit 1999 trägt Barth nun auch den Zusatz Vineta-Stadt.

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Stand: 11.07.2017
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Wolkodav I - Das Schwert des Grauen Hundes (Sla...
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Verfilmt als »Wolfhound«. Nachdem der Krieger Wolkodav aus jahrelanger Gefangenschaft in den schrecklichen Minen der Edelsteinberge entkommen ist, lebt er nur für eines: Rache. Zwar gewähren die Götter ihm diese, haben mit ihm aber noch anderes im Sinn. Dafür muss der letzte Überlebende der Grauen Hunde zunächst lernen, wieder unter den Menschen zu bestehen. Viele Gebräuche sind ihm fremd und er kennt sein eigenes Herz nicht mehr, doch treue Freunde und Verbündete lehren ihn das fast Vergessene. Auf der Reise in die Handelsstadt Galirad erringt er im Kampf ein altes, heiliges Schwert. Dessen Schicksal und sein eigenes sind fortan eng verbunden. Genauso wie mit jenem der Fürstin Jelen. Slawische Fantasy direkt aus Russland und der große Auftakt einer außergewöhnlichen Saga. Maria Semenova: Geboren 1958 in Sankt Petersburg (Russland), entdeckte die studierte Ingenieurin für Elektrotechnik schon ziemlich früh ihr Interesse an der Geschichte der Wikinger und Slawen. Seit 1991 ist Maria Semenova Mitglied der russischen Schriftstellerunion und Autorin von mehreren Detektivromanen, historischen und fantastischen Werken, und einer populären Enzyklopädie: »Sitten und Religion der alten Slawen«. Im Jahr 1995 eröffnete ihr Bestseller »Wolkodav« den Lesern ein neues Genre - »slawische Fantasy«. Ihre Werke wurden mehrmals prämiert und ausgezeichnet, unter anderem als beste russische Fantasy, beste Jugendfantasy und das meisterwartete Buch des Jahres. Sie selbst wurde zweimal auf der RosCon, der größten Phantastik-Convention Russlands, als »Fantasyautor des Jahres« ausgezeichnet. Ihre Bücher haben sich mehr als 5 Millionen Mal verkauft.

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Germanische und slavische Runen stammen aus ein...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 4, Internationale Universität für Geisteswissenschaften Odessa (Germanistik), Veranstaltung: Allgemeine Sprachwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Untersuchung von alten schriftlichen Denkmälern der einzelnen germanischen und slawischen Runen folgten solche Resultate: 1) Die Analyse der Bezeichnung der Rune I, die in vielen Schriften gleich war, zeugt von ihrer Entlehnung durch Germanen und Slawen und davon, dass sie ursprünglich mit magisch-sakralem Ziel verwendet wurde. Diese Rune wurde als in?/in? bezeichnet und bedeutete einen Menschen; 2) Die Rune A stammt bei Slawen und Germanen von einer Quelle - der IE Wurzel *ar- ab und bedeutet ?Pflug, pflügen?. Im allgemeinen versteht man darunter einen ?Menschen hinter dem Pflug?. Später entstanden bei Germanen und Slawen verwandte Bezeichnungen für Gott in der Form Ass und Ar/Or. Die Ähnlichkeit der alten Runen I und A bei den Germanen und Slawen lässt ihren Ursprung in der Zeit ihres gemeinsamen Lebens im Rahmen einer sprachlichen Union im Don-Delta vermuten. Diese Zeit reicht in das zweite Jahrtausend v. Chr. zurück, seit wann die erwähnten Stämme in den Norden und in die Karpaten gewandert waren. Am 7. Juni 1938 im Dorf Pysarshhyna Poltavs'koi' oblasti (Ukraine) geboren. Im Jahre 1955 die Mittelschule im Dorf Kryva Ruda beendet. Nach dem Abitur studierte an der Metschnikow-Universität in den Jahren 1957-1962 und erhielt das Fach: Philologe, Deutsch- und Ukrainischlehrer. 1972 promovierte an der Leningrader Universität bei Prof. Dr. Zinder L. R., 1982 habilitierte sich für das Fach Germanistik/Slawistik. Ab 1973 bis 1997 war Lehrstuhlleiter für deutsche Philologie an der Metschnikow-Universität, 1998 wurde emeritiert. Zur Zeit ist tätig als Professor am Lehrstuhl für germanische und orientalische Sprachen an der Ausländischen Universität für Geisteswissenschaften (Odesa).

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Dresdner Sagen und Legenden, Hörbuch, Digital, ...
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Neue Ausgrabungen weisen auf eine Besiedlung des Elbtals durch die Slawen im 7. Jahrhundert hin. Dabei geht der Name auf das slawische Wort für ´´Sumpfwald´´ zurück. Um 929 von der Burg Meißen unterworfen, entwickelte sich die Stadtbevölkerung so geschwind, dass es zur Germanisierung und 1206 schließlich zur ersten urkundlichen Erwähnung von Dresden kam. Das Hochmittelalter war geprägt von einer Blütezeit der Wirtschaft, den Folgen der Pest und Belagerungen. 1485 kam es zur Teilung Sachsens durch die Herzogsbrüder Ernst und Albrecht, der letztere wählte Dresden so dann zu seinem ständigen Hauptsitz. Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Dresden, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet. Sprache: Deutsch. Erzähler: Uve Teschner. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/jome/000022de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Lübecker Sagen und Legenden, Hörbuch, Digital, ...
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Liubice, die Liebliche, nannten Slawen den zu Zeiten Karls des Großen (748-814) gegründeten Ort, der auf der Altstadtinsel im Norden des heutigen Lübecks lag. 1143 verlieh Graf von Schauenburg und Holstein einer Siedlung, die etwa einen halben Kilometer entfernt von dem Ort Liubice auf dem Hügel Bucu lag das Stadtrecht und gab ihr den Namen Lübeck. Lübeck, zwischen den Flüssen Waknitz und Trave gelegen, war ein idealer Handelsort. Nach der Übernahme der Stadt durch Herzog Heinrich dem Löwen erhielt Lübeck 1160 das Soester Stadtrecht, das später von vielen Ostseestädten als das ´´Lübsche Recht´´ übernommen wurde. Dies war wohl der Beginn der Kaufmannshanse. Lübeck entwickelte sich zunehmend zur wichtigsten Handelsstadt Nordeuropas. Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Lübeck, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet. Sprache: Deutsch. Erzähler: Uve Teschner. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/jome/000020de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Die Apfelgöttin Idun - Die Götter der Germanen ...
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Die Reihe Die achtzigbändige Reihe Die Götter der Germanen stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen in ihr zu beschreiben. Das Buch Die Apfelgöttin ist bei den West-Indogermanen (Kelten, Römer, Germanen, Slawen, Balten) und bei den Griechen eine Form der Jenseitsgöttin gewesen, die statt durch ihre Milch oder durch den Göttermet durch ihre Äpfel die Wiedergeburt bzw. die ewige Jugend im Jenseits gibt. Sie hat einst mit ihren goldenen Sonnen-Äpfeln insbesondere den jeweiligen Sonnengott-Göttervater (Tyr, Zeus, Jupiter usw.) am Morgen bzw. im Frühjahr wieder zum Leben erweckt. Wie sehr viele Dinge, die ursprünglich den Toten im Jenseits helfen sollten, sind auch die Äpfel zu einer Ursache des Tods umgedeutet worden - zu den Hel-Äpfeln. Die Äpfel des Lebens finden sich später im Märchen in Frau Holles Garten wieder, während die Äpfel des Todes von der bösen Königin Schneewittchen gereicht werden. Ich bin 1956 geboren und befasse mich nun seit 40 Jahren intensiv mit Magie, Religion, Meditation, Astrologie, Psychologie und verwandten Themen. Im Laufe der Zeit habe ich ca. 40 Bücher und ca. 50 Artikel für verschiedene Zeitschriften verfasst. Seit 2007 habe ich meine jahrzehntelange Nebentätigkeit ausgeweitet und bin nun hauptberuflich Lebensberater. Dies umfasst die eigentlichen Beratungen, aber auch das Deuten von Horoskopen, Heilungen, Rituale, Hilfe bei Spukhäusern u.ä. Problemen, Ausbildung in Meditation und Feng Shui und vieles mehr. Auf meiner Website www.HarryEilenstein.de finden Sie einen Teil meiner neueren Artikel und auch einen ausführlichen Lebenslauf.

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