Angebote zu "Alten" (7 Treffer)

Die Lausitzer - Von der ersten europäischen Gem...
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In der Schule haben wir gelernt, das heutige Deutschland sei schon immer von germanischen Stämmen besiedelt gewesen. Nur in historisch begrenzter Zeit, nämlich etwa vom sechsten bis zum zwölften Jahrhundert, hätten in Mitteldeutschland, dem heutigen Ostdeutschland, Slawen gewohnt. Die seien dort irgendwie eingesickert. Wie aber kommt es, dass im Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder mehr als vier Fünftel aller Ortsnamen slawischer Herkunft sind? Noch deutlicher wird es bei den Flurnamen. Um dieser Frage nachzugehen, begibt sich Günter Wermusch auf eine Entdeckungsreise, die ihn bis in das zweite Jahrtausend vor der Zeitenwende führt. Er hinterfragt dabei Homers Epen über den Trojanischen Krieg, sucht nach der Identität von Gestalten aus dem Alten Testament und befasst sich mit der Auslegung antiker Inschriften, wie etwa auf der Nautenstele von Notre Dame. Immer wieder stößt er dabei auf die uralte Sprache der Véneter, in der sich schon die Troër, die Véneter in Oberitalien und auch die keltischen Gallier verständigt haben. Günter Wermusch, geboren 1936 in Coswig/Anhalt, ist deutscher Historiker mit Studium in Moskau und Berlin. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählen neben 32 Übersetzungen von Büchern aus dem Russischen und Englischen auch 11 eigene Werke, vornehmlich zu historischen Themen. Zusammen mit Dr. Klaus Goldmann verortete Wermusch 1996 das sagenhafte Handelsemporium Vineta in der Barther Region der Ostsee. Seit 1999 trägt Barth nun auch den Zusatz Vineta-Stadt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Die Lausitzer - Von der ersten europäischen Gem...
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In der Schule haben wir gelernt, das heutige Deutschland sei schon immer von germanischen Stämmen besiedelt gewesen. Nur in historisch begrenzter Zeit, nämlich etwa vom sechsten bis zum zwölften Jahrhundert, hätten in Mitteldeutschland, dem heutigen Ostdeutschland, Slawen gewohnt. Die seien dort irgendwie eingesickert. Wie aber kommt es, dass im Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder mehr als vier Fünftel aller Ortsnamen slawischer Herkunft sind? Noch deutlicher wird es bei den Flurnamen. Um dieser Frage nachzugehen, begibt sich Günter Wermusch auf eine Entdeckungsreise, die ihn bis in das zweite Jahrtausend vor der Zeitenwende führt. Er hinterfragt dabei Homers Epen über den Trojanischen Krieg, sucht nach der Identität von Gestalten aus dem Alten Testament und befasst sich mit der Auslegung antiker Inschriften, wie etwa auf der Nautenstele von Notre Dame. Immer wieder stößt er dabei auf die uralte Sprache der Véneter, in der sich schon die Troër, die Véneter in Oberitalien und auch die keltischen Gallier verständigt haben. Günter Wermusch, geboren 1936 in Coswig/Anhalt, ist deutscher Historiker mit Studium in Moskau und Berlin. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählen neben 32 Übersetzungen von Büchern aus dem Russischen und Englischen auch 11 eigene Werke, vornehmlich zu historischen Themen. Zusammen mit Dr. Klaus Goldmann verortete Wermusch 1996 das sagenhafte Handelsemporium Vineta in der Barther Region der Ostsee. Seit 1999 trägt Barth nun auch den Zusatz Vineta-Stadt.

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Stand: 07.11.2017
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Germanische und slavische Runen stammen aus ein...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 4, Internationale Universität für Geisteswissenschaften Odessa (Germanistik), Veranstaltung: Allgemeine Sprachwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Untersuchung von alten schriftlichen Denkmälern der einzelnen germanischen und slawischen Runen folgten solche Resultate: 1) Die Analyse der Bezeichnung der Rune I, die in vielen Schriften gleich war, zeugt von ihrer Entlehnung durch Germanen und Slawen und davon, dass sie ursprünglich mit magisch-sakralem Ziel verwendet wurde. Diese Rune wurde als in?/in? bezeichnet und bedeutete einen Menschen; 2) Die Rune A stammt bei Slawen und Germanen von einer Quelle - der IE Wurzel *ar- ab und bedeutet ?Pflug, pflügen?. Im allgemeinen versteht man darunter einen ?Menschen hinter dem Pflug?. Später entstanden bei Germanen und Slawen verwandte Bezeichnungen für Gott in der Form Ass und Ar/Or. Die Ähnlichkeit der alten Runen I und A bei den Germanen und Slawen lässt ihren Ursprung in der Zeit ihres gemeinsamen Lebens im Rahmen einer sprachlichen Union im Don-Delta vermuten. Diese Zeit reicht in das zweite Jahrtausend v. Chr. zurück, seit wann die erwähnten Stämme in den Norden und in die Karpaten gewandert waren. Am 7. Juni 1938 im Dorf Pysarshhyna Poltavs'koi' oblasti (Ukraine) geboren. Im Jahre 1955 die Mittelschule im Dorf Kryva Ruda beendet. Nach dem Abitur studierte an der Metschnikow-Universität in den Jahren 1957-1962 und erhielt das Fach: Philologe, Deutsch- und Ukrainischlehrer. 1972 promovierte an der Leningrader Universität bei Prof. Dr. Zinder L. R., 1982 habilitierte sich für das Fach Germanistik/Slawistik. Ab 1973 bis 1997 war Lehrstuhlleiter für deutsche Philologie an der Metschnikow-Universität, 1998 wurde emeritiert. Zur Zeit ist tätig als Professor am Lehrstuhl für germanische und orientalische Sprachen an der Ausländischen Universität für Geisteswissenschaften (Odesa).

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Stand: 07.11.2017
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Von Heilkräutern und Pflanzengottheiten
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Das Wissen um die heilende Kraft von Pflanzen und Kräutern ist so alt wie die Menschheit selbst. Der Inhalt des Buches basiert zu einem großen Teil auf den persönlichen Erfahrungen des Autors mit Kräuterkundigen in den verschiedenen Kulturen. Pfl anzen sind nicht nur Heiler, sie dienen auch als Nahrungsmittel, liefern Duft- und Farbstoffe, enthalten aber auch gefährliche Gifte. Pflanzen als Heiler, als Ernährer, als Wohltäter, als Götter und als Dämonen. Nachdem wir all diese Aspekte kennen und respektieren gelernt haben, werden wir leichter anerkennen können, daß Pflanzen eine Seele haben, einen eigenen Charakter, eine Persönlichkeit, die uns sehr viel mehr beeinflussen kann, als wir es vielleicht wahrhaben möchten. Der Leser erfährt, wie er mit den Pflanzenseelen in Kontakt kommen und wieder lernen kann, die Heilkraft oder Zaubermacht einer Pflanze intuitiv zu erfassen. Wolf-Dieter Storl, geboren 1942 in Sachsen, ist Kulturanthropologe und Ethnobotaniker. Die traditionelle Pflanzenheilkunde der indigenen europäischen Waldvölker, der Kelten, Germanen und Slawen sowie des frühchristlichen Mittelalters, aber auch die außereuropäischen Traditionen, gelten seinem Interesse. Seit 1988 lebt er mit seiner Familie im Allgäu, streift durch die Wälder, gärtnert, schreibt Bücher und bietet einige Seminare an.

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Stand: 12.12.2017
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Die schönsten Sagen und Legenden aus Potsdam
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Die Legenden, die sich um Potsdam ranken, erzählen eine ganz eigene Geschichte von der bezaubernden Havellandschaft, in die sich die Stadt schmiegt, und von den Menschen, die hier lebten: Slawen und Deutsche, Christen und Heiden, Ritter und schöne Jungfrauen, aber auch heidnische Götter, liebenswerte Zwerge, fliegende Frauen und andere Fabelwesen. Christine Anlauff hat fünfzehn der schönsten Sagen der Region gesammelt und neu erzählt. Sie schildern, wie die Landschaft, ihre Namen, aber auch die Eigenheiten der Gegend entstanden - vom Babelsberg bis zum Griebnitzsee, von der Mühlentradition bis zum ältesten Haus der Stadt. Christine Anlauff, geboren in Potsdam, studierte nach einer Buchhändlerlehre in Leipzig, Abitur bei der NVA und zwei Jahren Jugendarbeit Archäologie und Geschichte. Ihren Lokalpatriotismus lebte sie nebenbei als Stadtführerin aus. Seit 2005 lebt und arbeitet sie als freischaffende Autorin in ihrer Heimatstadt, schreibt neben Gegenwarts- und Kriminalromanen regelmäßig für Rundfunk, Zeitung und Theater und moderiert mit dem Kulturredakteur der »Potsdamer Neuesten Nachrichten« vierteljährlich das inzwischen zu lokalem Kultstatus gelangte Krimi-Wohlfühlprogramm »Killen & Chillen«.

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Stand: 12.12.2017
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Die Apfelgöttin Idun - Die Götter der Germanen ...
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Die Reihe Die achtzigbändige Reihe Die Götter der Germanen stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen in ihr zu beschreiben. Das Buch Die Apfelgöttin ist bei den West-Indogermanen (Kelten, Römer, Germanen, Slawen, Balten) und bei den Griechen eine Form der Jenseitsgöttin gewesen, die statt durch ihre Milch oder durch den Göttermet durch ihre Äpfel die Wiedergeburt bzw. die ewige Jugend im Jenseits gibt. Sie hat einst mit ihren goldenen Sonnen-Äpfeln insbesondere den jeweiligen Sonnengott-Göttervater (Tyr, Zeus, Jupiter usw.) am Morgen bzw. im Frühjahr wieder zum Leben erweckt. Wie sehr viele Dinge, die ursprünglich den Toten im Jenseits helfen sollten, sind auch die Äpfel zu einer Ursache des Tods umgedeutet worden - zu den Hel-Äpfeln. Die Äpfel des Lebens finden sich später im Märchen in Frau Holles Garten wieder, während die Äpfel des Todes von der bösen Königin Schneewittchen gereicht werden. Ich bin 1956 geboren und befasse mich nun seit 40 Jahren intensiv mit Magie, Religion, Meditation, Astrologie, Psychologie und verwandten Themen. Im Laufe der Zeit habe ich ca. 40 Bücher und ca. 50 Artikel für verschiedene Zeitschriften verfasst. Seit 2007 habe ich meine jahrzehntelange Nebentätigkeit ausgeweitet und bin nun hauptberuflich Lebensberater. Dies umfasst die eigentlichen Beratungen, aber auch das Deuten von Horoskopen, Heilungen, Rituale, Hilfe bei Spukhäusern u.ä. Problemen, Ausbildung in Meditation und Feng Shui und vieles mehr. Auf meiner Website www.HarryEilenstein.de finden Sie einen Teil meiner neueren Artikel und auch einen ausführlichen Lebenslauf.

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Stand: 07.11.2017
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Das europäische Alphabet Kyrilliza - 1100 Jahre...
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Russisch würde man ja gern lernen, wäre da nicht dieses schreckliche Alphabet, kyrillisch (oder wie es heißt)... Weg mit diesem frequenten Selbstbetrug! Kyrillisch schreiben zahlreiche Nichtslawen (z. B. rumänische Moldover) und sechs slawische Völker, darunter unser EU-Partner Bulgarien, weswegen seit Frühjahr 2013 immer mehr Euro-Scheine mit drei Schriften kursieren: EURO (Lateinisch), EYPO (Griechisch) und EBPO (Kyrillisch). Kyrillisch verweist auf den Heiligen Kyrill (um 827-869), der zusammen mit seinem älteren Bruder Method von Papst Johannes Paul II. 1980 zum Schutzpatron Europas proklamiert wurde. Kyrilliza (und ihr Vorläufer Glagoliza) sind reine Retorten-Schriften, mit Anfängen im Geschichtsdunkel, zumal von Kyrill und Method nichts Schriftliches überliefert ist. Natürlich hat der Heilige Kyrill direkt nichts mit dem Kyrillischen zu tun, da dieses erst 893 offizielle Schriftnorm wurde. Details breitet Wolf Oschlies in seinem jüngsten Wieser-Buch aus - zu Geschichte und Verbreitung der Kyrilliza bei Slawen und Nichtslawen, zu Reformen und Verirrungen dieser Schrift, zu ihrer Bedrohung (durch frühsowjetische Schriftengegner), Gefährdung (z. B. durch lateinisch codierte PC) und Wiederbelebung (durch Tourismus und Buchmessen), zur Situationskomik ihrer Verwendung, zu politischen Scherzen wie jüngst Putins höfliches Alphabet etc. Von wegen schweres kyrillisches Alphabet! Oschlies sagt (aus jahrzehntelanger Lehrerfahrung) Njet! Sechs oder sieben kyrillische Lettern (/J/OMATEK) sind wie im Lateinischen, die anderen schön, dekorativ und kinderleicht zu lernen. Ausprobieren! Wolf Oschlies, Jahrgang 1941, wuchs in der DDR auf, wo er nach seinen Worten eine absolute Seltenheit erlebte: einen guten Russischunterricht. Nachdem er 1959 in den Westen abgehauen war, studierte er Slawistik und machte nach Promotion (1966) und Habilitation (1977) drei Berufe daraus: Wissenschaftler in einem Forschungsinstitut der Bundesregierung, Hochschullehrer an der Justus-Liebig-Universität in Gießen und Publizist in Deutschland und darüber hinaus. Seit 2002 ist er im Ruhestand, bleibt aber fleißiger Wieser-Autor mit einem Buch pro Jahr.

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