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Die byzantinische Kultur und die Slawen
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Die byzantinische Kultur und die Slawen

Anbieter: Allyouneed.com
Stand: 19.02.2018
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Avenarius, Alexander: Die byzantinische Kultur ...
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Die byzantinische Kultur und die SlawenZum Problem der Rezeption und Transformation (6. bis 12. Jahrhundert)Taschenbuchvon Alexander AvenariusEAN: 9783702904487Einband: Kartoniert / BroschiertErscheinungsjahr: 2000Sprache: DeutschSeiten: 262Maße: 241

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Stand: 20.02.2018
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Avenarius, Alexander: Die byzantinische Kultur ...
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Erscheinungsdatum: 01/2000Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Die byzantinische Kultur und die SlawenTitelzusatz: Zum Problem der Rezeption und Transformation (6. bis 12. Jahrhundert)Autor: Avenarius, AlexanderVerlag: Boehlau V

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Stand: 20.02.2018
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Karantanien
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Die Genese jedes Stammes ist ein komplexer Prozess gegenseitiger ethnischer, vor allem aber kultureller Beeinflussung von der im Land lebender Bevölkerung und Neuankömmlingen. Was die Entstehung Karantaniens anbelangt, wird auszuloten sein, ob nicht, wie an anderen Schnittstellen der Geschichte, ein normales Phänomen von kulturellem Wandel und Verschmelzung vorliegt, das, eingebettet in kulturelle Strömungen Mitteleuropas, zur Identität der Karantanen führte. Im fühmittelalterlichen Karantanien bildete sich zunächst in Nachfolge der römischen Provinz, deren Herrschaftszentrum Rom 476 untergegangen ist, noch vor dem Jahr 600 ein slawisches Fürstentum, das um das jahr 740 unter bairsiche Oberherrschaft geriet und aus dem jeweils unter der Führung hochrangiger, aber landesfremder Adeliger 817 eine karolingische Grafschaft wurde, ehe sie 976 zum Reichsherzogtum erhoben wurde. Der Kärntner Raum erlebte, anders gesagt, während der 500 Jahre zwischen 476 und 976 eine Reihe wechselnder Herrschaften und einschneidender gesellschaftlicher Veränderungen, die von Ostgoten, Franken, Byzantinern, Slawen, Awaren und Baiern geprägt wurden.

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Thracia
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Thrakien gehörte de facto schon lange, bevor es im Jahre 44/45 n. Chr. den Provinzstatus erhielt, zum römischen Reich, indem die thrakischen Könige dem römischen Kaiser zum Gehorsam verpflichtet waren. Das Kerngebiet des thrakischen Königreiches und der römischen Provinz lag südlich des Balkangebirges, es reichte im Süden bis zum Thrakischen Meer und zum Bosporus, im Osten bis zur westlichen Pontusküste. Die Hauptstadt war Perinthos an der nördlichen Propontisküste (Marmarameer, heute Türkei). Seit dem frühen 2. Jh. n. Chr. entwickelte sich ein reges und blühendes städtisches Leben in Thrakien. Kaiser Traian gründete nach seinem Sieg über die Daker zwei Städte in Thrakien: Nicopolis ad Istrum (die Siegesstadt an der Donau) und Nicopolis ad Nestum (Siegesstadt an der Mesta). Seit dem 4. Jh. gehörte Thrakien zu den Kerngebieten des aufstrebenden oströmischen, später byzantinischen Reiches, dessen Hauptstadt Konstantinopel in der Teilprovinz Europa lag. In dieser Zeit strebten viele Fremdvölker - Germanen, Hunnen, Awaren, später auch Slawen - nach Thrakien. Im Jahre 378 kam es bei zu einer schweren Niederlage des römischen Heeres gegen die Goten. Die thrakischen Provinzen wurden nach Aufgabe des Limes an der unteren Donau um das Jahr 600 zur Grenzzone, verblieben aber unter oströmisch-byzantinischer Herrschaft.

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.02.2018
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