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Deutsche und Slawen im Mittelalter:Beziehungen zu Tschechen, Polen, Südslawen und Russen Thomas Wünsch

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.04.2018
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Deutsche und Slawen im Mittelalter als Buch von...
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Deutsche und Slawen im Mittelalter:Beziehungen zu Tschechen, Polen, Südslawen und Russen Thomas Wünsch

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Stand: 23.03.2018
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Mythologie der alten Deutschen u. Slawen. als T...
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Mythologie der alten Deutschen u. Slawen.: Anton Tkány

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Stand: 06.04.2018
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Deutsche und Slawen im Mittelalter - Beziehunge...
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Eine neuartige Beziehungsgeschichte von Slawen und Deutschen. Vielfalt und Reichtum der Kulturkontakte in Mittel- und Osteuropa führt uns der Autor vor Augen. Gegenstand sind einesteils die Beziehungen von Tschechen und Polen, andernteils Südslawen und Russen zu Deutschen. Der Autor gliedert diese Hauptkapitel gleichartig in: Umfang und Profil der Kulturbegegnung, ihre Artikulation, ihre Felder, schließlich Formen und Folgen der Begegnung. Zeitlich reicht die Darstellung von den frühmittelalterlichen Begegnungen zwischen Germanen und Slawen über die hochmittelalterlichen Kontakte und Konflikte im Zeichen der vielfältigen Reichsbildungen bis zur internationalen Außenpolitik im Spätmittelalter. Geschichtliches Grundwissen von Samo bis Kopernikus. Und eine Einführung in die Forschungsgeschichte der beteiligten Disziplinen: Archäologie, slawische und nicht-slawische Philologien und Sprachwissenschaften, mittelalterliche und osteuropäische Geschichte, Kunstgeschichte, Ethnologie. Polen, Tschechien, Russland und der Balkan sind Themen der Tagespolitik; das vorliegende Buch schafft die Voraussetzung für eine Verständigung mit den näheren und ferneren Nachbarn.

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Stand: 12.12.2017
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Quelleninterpretation: 1143 Graf Adolf II. von ...
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Quelleninterpretation: 1143 Graf Adolf II. von Holstein siedelt Deutsche und Slawen in Holstein an:1. Auflage Anna Kiesbauer

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Der Slawen-Mythos - Wie aus Ostgermanen ein Vol...
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Seit zwei Jahrhunderten geistert ein Phantom durch die Geschichtsbücher, das Phantom der Slawen: Ein fremdes Volk mit anderer Sprache und Mythologie soll nach Mitteleuropa gekommen sein und unsere Geschichte mitgeprägt haben. Panslawisten und ihre Helfer haben einen Mythos aufgebaut, der bis heute als offizielle Lehrmeinung betrachtet wird. In diesem Buch wird anhand der historischen Originalquellen gezeigt, daß es nie ein Volk der Slawen gegeben hat und wir das Opfer einer irrigen und von Wunschvorstellungen geprägten Geschichtsauffassung geworden sind. In den mittelalterlichen Texten kommen Slawen nicht vor, sondern lediglich Sclaveni, was mit Sklaven und Heiden richtig übersetzt wird. Die slawischen Wenden entpuppen sich als Nachkommen der germanischen Wandalen, Wineder, Goten und anderer ostgermanischer Stämme, deren Sprache durch die Mission der Ostkirche über das Kirchenslawische zur slawischen Kunstsprache wurde. Auch die wichtigsten slawischen Gottheiten entpuppen sich bei genauerer Untersuchung als germanische Götter, deren Namen lediglich von den christlichen Chronisten in abwertender dämonisierender Art bezeichnet wurden. Dieses Buch räumt mit dem Slawen-Mythos auf und erklärt die Slawen als das, was sie wirklich sind: Ostgermanen. Baron Géza-Árpád von Nahodyl Neményi, 1958 in Köln geboren, aus einer deutsch-mährischen Familie stammend, in Berlin aufgewachsen. Nach dem Abitur mit Diplom abgeschlossenes Studium der Visuellen Kommunikation an der Universität der Künste (Berlin) und Teilstudium der Skandinavistik in Berlin. Danach verschiedene Tätigkeiten im Medienbereich. Seit 1983 intensive Beschäftigung und Erforschung der Religion der Germanen, Mitarbeit im Verein für deutsche Vor- und Frühgeschichte und Veröffentlichung vieler Bücher zum Thema unter dem Pseudonym Géza von Neményi. Verheiratet und seit 1999 wohnhaft im Hohen Fläming (Brandenburg).

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Stand: 12.12.2017
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Die Lausitzer - Von der ersten europäischen Gem...
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In der Schule haben wir gelernt, das heutige Deutschland sei schon immer von germanischen Stämmen besiedelt gewesen. Nur in historisch begrenzter Zeit, nämlich etwa vom sechsten bis zum zwölften Jahrhundert, hätten in Mitteldeutschland, dem heutigen Ostdeutschland, Slawen gewohnt. Die seien dort irgendwie eingesickert. Wie aber kommt es, dass im Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder mehr als vier Fünftel aller Ortsnamen slawischer Herkunft sind? Noch deutlicher wird es bei den Flurnamen. Um dieser Frage nachzugehen, begibt sich Günter Wermusch auf eine Entdeckungsreise, die ihn bis in das zweite Jahrtausend vor der Zeitenwende führt. Er hinterfragt dabei Homers Epen über den Trojanischen Krieg, sucht nach der Identität von Gestalten aus dem Alten Testament und befasst sich mit der Auslegung antiker Inschriften, wie etwa auf der Nautenstele von Notre Dame. Immer wieder stößt er dabei auf die uralte Sprache der Véneter, in der sich schon die Troër, die Véneter in Oberitalien und auch die keltischen Gallier verständigt haben. Günter Wermusch, geboren 1936 in Coswig/Anhalt, ist deutscher Historiker mit Studium in Moskau und Berlin. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählen neben 32 Übersetzungen von Büchern aus dem Russischen und Englischen auch 11 eigene Werke, vornehmlich zu historischen Themen. Zusammen mit Dr. Klaus Goldmann verortete Wermusch 1996 das sagenhafte Handelsemporium Vineta in der Barther Region der Ostsee. Seit 1999 trägt Barth nun auch den Zusatz Vineta-Stadt.

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Die Lausitzer - Von der ersten europäischen Gem...
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In der Schule haben wir gelernt, das heutige Deutschland sei schon immer von germanischen Stämmen besiedelt gewesen. Nur in historisch begrenzter Zeit, nämlich etwa vom sechsten bis zum zwölften Jahrhundert, hätten in Mitteldeutschland, dem heutigen Ostdeutschland, Slawen gewohnt. Die seien dort irgendwie eingesickert. Wie aber kommt es, dass im Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder mehr als vier Fünftel aller Ortsnamen slawischer Herkunft sind? Noch deutlicher wird es bei den Flurnamen. Um dieser Frage nachzugehen, begibt sich Günter Wermusch auf eine Entdeckungsreise, die ihn bis in das zweite Jahrtausend vor der Zeitenwende führt. Er hinterfragt dabei Homers Epen über den Trojanischen Krieg, sucht nach der Identität von Gestalten aus dem Alten Testament und befasst sich mit der Auslegung antiker Inschriften, wie etwa auf der Nautenstele von Notre Dame. Immer wieder stößt er dabei auf die uralte Sprache der Véneter, in der sich schon die Troër, die Véneter in Oberitalien und auch die keltischen Gallier verständigt haben. Günter Wermusch, geboren 1936 in Coswig/Anhalt, ist deutscher Historiker mit Studium in Moskau und Berlin. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählen neben 32 Übersetzungen von Büchern aus dem Russischen und Englischen auch 11 eigene Werke, vornehmlich zu historischen Themen. Zusammen mit Dr. Klaus Goldmann verortete Wermusch 1996 das sagenhafte Handelsemporium Vineta in der Barther Region der Ostsee. Seit 1999 trägt Barth nun auch den Zusatz Vineta-Stadt.

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Stand: 07.11.2017
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