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Sachsen und Slawen im 9. Jahrhundert als eBook ...
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Sachsen und Slawen im 9. Jahrhundert: Joachim Pahl

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.09.2017
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Sachsen und Slawen im 9. Jahrhundert als Buch v...
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Sachsen und Slawen im 9. Jahrhundert:1. Auflage. Joachim Pahl

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 21.09.2017
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Die Slawen
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Polen, Tschechen, Slowaken, Russen, Ukrainer, Kroaten, Bosnier, Serben – sie alle und noch einige weitere Völkerschaften werden als Slawen bezeichnet. Was aber haben diese rund 250 Millionen Menschen über die Verwandtschaft ihrer Sprachen hinaus gemeinsam, was verbindet sie? Eduard Mühle schildert knapp und fundiert die Geschichte der slawischen Bevölkerungsgruppen vom 6. bis zum 20. Jahrhundert und stellt dabei sowohl das realhistorische Phänomen als auch die imaginierte Gemeinschaft vor, die bis heute zu politischen Zwecken instrumentalisiert wird. Eduard Mühle ist Professor für Geschichte Ostmittel- und Osteuropas an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

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Stand: 04.09.2017
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Avenarius, Alexander: Die byzantinische Kultur ...
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Die byzantinische Kultur und die SlawenZum Problem der Rezeption und Transformation (6. bis 12. Jahrhundert)Taschenbuchvon Alexander AvenariusEAN: 9783702904487Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 262Maße: 241 x 169 x 2 mmAutor: Al

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 15.09.2017
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Die Lausitzer - Von der ersten europäischen Gem...
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In der Schule haben wir gelernt, das heutige Deutschland sei schon immer von germanischen Stämmen besiedelt gewesen. Nur in historisch begrenzter Zeit, nämlich etwa vom sechsten bis zum zwölften Jahrhundert, hätten in Mitteldeutschland, dem heutigen Ostdeutschland, Slawen gewohnt. Die seien dort irgendwie eingesickert. Wie aber kommt es, dass im Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder mehr als vier Fünftel aller Ortsnamen slawischer Herkunft sind? Noch deutlicher wird es bei den Flurnamen. Um dieser Frage nachzugehen, begibt sich Günter Wermusch auf eine Entdeckungsreise, die ihn bis in das zweite Jahrtausend vor der Zeitenwende führt. Er hinterfragt dabei Homers Epen über den Trojanischen Krieg, sucht nach der Identität von Gestalten aus dem Alten Testament und befasst sich mit der Auslegung antiker Inschriften, wie etwa auf der Nautenstele von Notre Dame. Immer wieder stößt er dabei auf die uralte Sprache der Véneter, in der sich schon die Troër, die Véneter in Oberitalien und auch die keltischen Gallier verständigt haben. Günter Wermusch, geboren 1936 in Coswig/Anhalt, ist deutscher Historiker mit Studium in Moskau und Berlin. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählen neben 32 Übersetzungen von Büchern aus dem Russischen und Englischen auch 11 eigene Werke, vornehmlich zu historischen Themen. Zusammen mit Dr. Klaus Goldmann verortete Wermusch 1996 das sagenhafte Handelsemporium Vineta in der Barther Region der Ostsee. Seit 1999 trägt Barth nun auch den Zusatz Vineta-Stadt.

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Stand: 11.07.2017
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Spätantike Band 01. Perspektiven des Mittelalte...
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Perspektiven deutscher Geschichte im Mittelalter kennzeichnen die unterschiedlichen Ansichten und die Grundlagen der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Epoche von etwa tausend Jahren. Diese Zeitspanne ist seit dem Bedeutungsverlust der nationalstaatlichen Systeme aber auch für das Nachdenken über die Gestaltung unserer Zukunft erneut aktuell. Eine für den Werdegang Europas wichtige Epoche, die lange im Schatten des historischen Interesses stand, wird im zweiten Teil umfassend gewürdigt. Die machtvollen Relikte des noch im Fall gewaltigen Imperium Romanum, die Invasionen der Germanen und Slawen, der Kampf der christlichen mit der heidnischen Welt sowie herausragende Gestalten der Epoche vom 4. bis zum 8. Jahrhundert sind anschaulich dargestellt.

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Stand: 20.09.2017
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Die Attraktivität der Mark Brandenburg im 12. J...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Proseminar: Die Mark Brandenburg. Vom Werden eines Raumes., Sprache: Deutsch, Abstract: Geprägt von den während der letzten Eiszeit entstandenen Oberflächenformen, liegt Brandenburg/ Havel in einer für den heutigen Menschen attraktiven Umgebung. Wald und Wasser gehören zu den Voraussetzungen für ein Naherholungsgebiet, das durchwandert werden kann - sowohl zu Wasser als auch zu Land. In der Peripherie der Berliner Metropole gelegen, ist Brandenburg ein heute geschichtsträchtiges Sport- und Erholungszentrum, welches im Gespräch war, an einer möglichen Olympia-Bewerbung der Hauptstadtregion teilzunehmen. Diese vorteilhafte Wahrnehmung der geographischen Lage Brandenburgs existierte nicht immer. Das Gebiet um Brandenburg/ Havel war aufgrund dieser seiner Lage von wechselnder Bedeutung. Von der sich der Eiszeit anschließenden Steinzeit an war es ein Durchzugs- und Siedlungsgebiet verschiedener Kulturen. In der jüngeren Bronzezeit lag es im Grenzraum zweier Kulturen, die sich zu einer weiteren durchmischten, deren Zentrum das umliegende Havelland war. In der weiteren Peripherie des Römischen Reiches gelegen, entwickelte sich hier ein zentraler Siedlungsort des germanischen Stammes der Semnonen; dieser Zentralort degenerierte während der Völkerwanderungszeit zu einem Durchzugsraum. Im frühen Mittelalter siedelten sich slawische Stämme an, unter denen Brandenburg/ Havel sich als ein bedeutsames mehrerer Zentren auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes entwickelte. In der Peripherie des benachbarten Salierreiches gelegen, wurde die Brandenburg zu Beginn des 10. Jahrhunderts erobert, um nach einem erfolgreichen Slawenaufstand im Jahre 983 in der Mitte des 12. Jahrhunderts endgültig von den Deutschen besetzt und besiedelt zu werden. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, lautet: Was machte den Raum Brandenburg/ Havel für die Deutschen so attraktiv, dass sie ihn trotz mehrfachem Scheitern unbedingt zurückerobern mussten? Lag dies einzig an der direkten Nachbarschaft des sächsisch-deutschen Reiches zu den Slawen? Oder gab es andere Auslöser?

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Stand: 11.07.2017
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Dresdner Sagen und Legenden, Hörbuch, Digital, ...
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Neue Ausgrabungen weisen auf eine Besiedlung des Elbtals durch die Slawen im 7. Jahrhundert hin. Dabei geht der Name auf das slawische Wort für ´´Sumpfwald´´ zurück. Um 929 von der Burg Meißen unterworfen, entwickelte sich die Stadtbevölkerung so geschwind, dass es zur Germanisierung und 1206 schließlich zur ersten urkundlichen Erwähnung von Dresden kam. Das Hochmittelalter war geprägt von einer Blütezeit der Wirtschaft, den Folgen der Pest und Belagerungen. 1485 kam es zur Teilung Sachsens durch die Herzogsbrüder Ernst und Albrecht, der letztere wählte Dresden so dann zu seinem ständigen Hauptsitz. Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Dresden, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet. Sprache: Deutsch. Erzähler: Uve Teschner. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/jome/000022de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 12.04.2017
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Mythos Hammaburg - Archäologische Entdeckungen ...
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Die Hammaburg - Keimzelle Hamburgs - wird seit Jahrhunderten auf dem Domplatz im Herzen der Stadt vermutet. Die spannende Suche nach der historischen Hammaburg ist dabei fast zum Mythos geworden. Mit der Ausstellung Mythos Hammaburg - Archäologische Entdeckungen zu den Anfängen Hamburgs verknüpft das Archäologische Museum Hamburg erstmals die schriftliche Überlieferung mit den aktuellen Ergebnissen archäologischer Ausgrabungstätigkeit. Der Begleitband zur Ausstellung präsentiert in über 40 reich illustrierten Beiträgen ein neues Bild von den Ursprüngen Hamburgs zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert. Erstmals kann die Stadtwerdung der Hansestadt lückenlos von einer spätsächsischen Siedlung bis zur blühenden Hansestadt des Hochmittelalters aufgezeigt werden. Die renommierten wissenschaftlichen Autoren betten zudem in fundierten Fachbeiträgen die Hammaburg in ihr frühmittelalterliches Umfeld zwischen Franken, Slawen und Wikingern ein. Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss studierte Vor- und Frühgeschichte und Kunstgeschichte in Regensburg. 1990 begann er seine berufliche Laufbahn am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege in Regensburg. 1991 wechselte er an das Museum für Vor- und Frühgeschichte nach Berlin. Nach weiteren Stationen in der Denkmalpflege in Berlin und Bayern sowie am Gäubodenmuseum in Straubing wurde er 2001 am Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte zum Kustos ernannt. Seit 2003 ist Prof. Dr. Weiss Direktor des Archäologischen Museums Hamburg und Landesarchäologe von Hamburg. Die promovierte Archäologin Anne Klammt befasst sich seit vielen Jahren mit der Archäologie der Slawen und der Erforschung landschaftsarchäologischer Fragestellungen mithilfe Geografischer Informationssysteme. Grabungs-, Forschungs- und Lehrtätigkeiten führten sie bislang an die Universitäten von Greifswald, Göttingen und Regensburg sowie nach Ägypten, Österreich, Polen und in die Ukraine.

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Stand: 11.07.2017
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Die Chronik des Mönchs. Abenteuer unter Heiden
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Das Siedlungsgebiet Schleswig-Holstein im 9. Jahrhundert: Sachsen, Abodriten und Wikinger treffen aufeinander. Teilweise bereits christlich, teilweise noch heidnisch, stehen sich die Stämme meist feindlich gegenüber. Es ist eine Zeit der Umbrüche. Grausamkeiten, Kriege und Raubzüge sind an der Tagesordnung. Der Mönch Wilfrith verfasst eine Chronik über die Ereignisse des Winters 880/881 - eine Geschichte voller Abenteuer, Glauben und Zweifel, Kampf und Liebe. Von Hamburg aus bricht er mit einer Handvoll Gefährten auf und durchquert die Sümpfe, Wälder und Meere jenseits des limes saxoniae und des Danewerk, um seinen verschollenen Lehrer, den Missionar Dietrich, zu suchen. Doch die Reise führt weiter als gedacht und die Zeit drängt, denn der nordelbischen Heimat droht eine unerwartete Gefahr... In seiner Hamburgischen Kirchengeschichte aus dem Jahre 1076 berichtet Adam von Bremen knapp von einem fast vergessenen Abenteuer: ...wo Burwido gegen einen Kämpen der Slawen einen Zweikampf bestand und denselben tötete. Zum Andenken daran ist auch an jene Stelle ein Stein gesetzt. Dieses Ereignis hat der Autor eingebunden in eine lebendige Geschichte aus dem frühen Mittelalter.

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Stand: 31.07.2017
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