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Sachsen und Slawen im 9. Jahrhundert: Joachim Pahl

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 09.10.2017
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Sachsen und Slawen im 9. Jahrhundert als Buch v...
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Sachsen und Slawen im 9. Jahrhundert:1. Auflage. Joachim Pahl

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.11.2017
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Die Slawen
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Polen, Tschechen, Slowaken, Russen, Ukrainer, Kroaten, Bosnier, Serben - sie alle und noch einige weitere Völkerschaften werden als ´´Slawen´´ bezeichnet. Was aber haben diese rund 250 Millionen Menschen über die Verwandtschaft ihrer Sprachen hinaus gemeinsam, was verbindet sie? Eduard Mühle schildert knapp und fundiert die Geschichte der slawischen Bevölkerungsgruppen vom 6. bis zum 20. Jahrhundert und stellt dabei sowohl das realhistorische Phänomen als auch die imaginierte Gemeinschaft vor, die bis heute zu politischen Zwecken instrumentalisiert wird.

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.11.2017
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Die Slawen
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Polen, Tschechen, Slowaken, Russen, Ukrainer, Kroaten, Bosnier, Serben – sie alle und noch einige weitere Völkerschaften werden als Slawen bezeichnet. Was aber haben diese rund 250 Millionen Menschen über die Verwandtschaft ihrer Sprachen hinaus gemeinsam, was verbindet sie? Eduard Mühle schildert knapp und fundiert die Geschichte der slawischen Bevölkerungsgruppen vom 6. bis zum 20. Jahrhundert und stellt dabei sowohl das realhistorische Phänomen als auch die imaginierte Gemeinschaft vor, die bis heute zu politischen Zwecken instrumentalisiert wird. Eduard Mühle ist Professor für Geschichte Ostmittel- und Osteuropas an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

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Stand: 07.11.2017
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Der Slawen-Mythos
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Seit zwei Jahrhunderten geistert ein Phantom durch die Geschichtsbücher, das Phantom der ´´Slawen´´: Ein fremdes Volk mit anderer Sprache und Mythologie soll nach Mitteleuropa gekommen sein und unsere Geschichte mitgeprägt haben. Panslawisten und ihre Helfer haben einen Mythos aufgebaut, der bis heute als offizielle Lehrmeinung betrachtet wird. In diesem Buch wird anhand der historischen Originalquellen gezeigt, daß es nie ein Volk der ´´Slawen´´ gegeben hat und wir das Opfer einer irrigen und von Wunschvorstellungen geprägten Geschichtsauffassung geworden sind. In den mittelalterlichen Texten kommen ´´Slawen´´ nicht vor, sondern lediglich ´´Sclaveni´´, was mit ´´Sklaven´´ und ´´Heiden´´ richtig übersetzt wird. Die slawischen Wenden entpuppen sich als Nachkommen der germanischen Wandalen, Wineder, Goten und anderer ostgermanischer Stämme, deren Sprache durch die Mission der Ostkirche über das Kirchenslawische zur slawischen Kunstsprache wurde. Auch die wichtigsten slawischen Gottheiten entpuppen sich bei genauerer Untersuchung als germanische Götter, deren Namen lediglich von den christlichen Chronisten in abwertender dämonisierender Art bezeichnet wurden. Dieses Buch räumt mit dem ´´Slawen-Mythos´´ auf und erklärt die Slawen als das, was sie wirklich sind: Ostgermanen.

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Stand: 08.11.2017
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Slawen an der Elbe
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In dem ersten Band der Reihe werden die neuesten Forschungsergebnisse der frühgeschichtlichen Archäologie, Botanik, Geowissenschaften, Mediävistik und Zoologie zur Frühgeschichte des Hannoverschen Wendlandes und der an der nördlichen Elbe gelegenen Gebiete präsentiert. Diese mit umfangreichen Ausgrabungen und weiteren Geländearbeiten verbundenen Untersuchungen haben die Kenntnisse zu der durch die slawische Besiedlung geprägten Epoche vom 7. bis 12. Jahrhundert wesentlich erweitert und das Bild jener Zeit in vielen Bereichen stark verändert. Mit Poster Profile der Wallanlagen Höhbeck-Kastell, Schwedenschanze, Meetschow I und Meetschow II (Landkreis Lüchow-Dannenberg) Maßstag 1:50 Mit digitalisiertem Material (Katalog und Plan) zu Die slawischen Befunden am Hitzacker-See, Ldkr. Lüchow-Dannenberg auf CD

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Stand: 27.10.2017
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Avenarius, Alexander: Die byzantinische Kultur ...
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Die byzantinische Kultur und die SlawenZum Problem der Rezeption und Transformation (6. bis 12. Jahrhundert)Taschenbuchvon Alexander AvenariusEAN: 9783702904487Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 262Maße: 241 x 169 x 2 mmAutor: Al

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 08.11.2017
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Die Lausitzer - Von der ersten europäischen Gem...
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In der Schule haben wir gelernt, das heutige Deutschland sei schon immer von germanischen Stämmen besiedelt gewesen. Nur in historisch begrenzter Zeit, nämlich etwa vom sechsten bis zum zwölften Jahrhundert, hätten in Mitteldeutschland, dem heutigen Ostdeutschland, Slawen gewohnt. Die seien dort irgendwie eingesickert. Wie aber kommt es, dass im Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder mehr als vier Fünftel aller Ortsnamen slawischer Herkunft sind? Noch deutlicher wird es bei den Flurnamen. Um dieser Frage nachzugehen, begibt sich Günter Wermusch auf eine Entdeckungsreise, die ihn bis in das zweite Jahrtausend vor der Zeitenwende führt. Er hinterfragt dabei Homers Epen über den Trojanischen Krieg, sucht nach der Identität von Gestalten aus dem Alten Testament und befasst sich mit der Auslegung antiker Inschriften, wie etwa auf der Nautenstele von Notre Dame. Immer wieder stößt er dabei auf die uralte Sprache der Véneter, in der sich schon die Troër, die Véneter in Oberitalien und auch die keltischen Gallier verständigt haben. Günter Wermusch, geboren 1936 in Coswig/Anhalt, ist deutscher Historiker mit Studium in Moskau und Berlin. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählen neben 32 Übersetzungen von Büchern aus dem Russischen und Englischen auch 11 eigene Werke, vornehmlich zu historischen Themen. Zusammen mit Dr. Klaus Goldmann verortete Wermusch 1996 das sagenhafte Handelsemporium Vineta in der Barther Region der Ostsee. Seit 1999 trägt Barth nun auch den Zusatz Vineta-Stadt.

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Stand: 07.11.2017
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Spätantike Band 01. Perspektiven des Mittelalte...
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Perspektiven deutscher Geschichte im Mittelalter kennzeichnen die unterschiedlichen Ansichten und die Grundlagen der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Epoche von etwa tausend Jahren. Diese Zeitspanne ist seit dem Bedeutungsverlust der nationalstaatlichen Systeme aber auch für das Nachdenken über die Gestaltung unserer Zukunft erneut aktuell. Eine für den Werdegang Europas wichtige Epoche, die lange im Schatten des historischen Interesses stand, wird im zweiten Teil umfassend gewürdigt. Die machtvollen Relikte des noch im Fall gewaltigen Imperium Romanum, die Invasionen der Germanen und Slawen, der Kampf der christlichen mit der heidnischen Welt sowie herausragende Gestalten der Epoche vom 4. bis zum 8. Jahrhundert sind anschaulich dargestellt.

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Stand: 09.11.2017
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Die Attraktivität der Mark Brandenburg im 12. J...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Proseminar: Die Mark Brandenburg. Vom Werden eines Raumes., Sprache: Deutsch, Abstract: Geprägt von den während der letzten Eiszeit entstandenen Oberflächenformen, liegt Brandenburg/ Havel in einer für den heutigen Menschen attraktiven Umgebung. Wald und Wasser gehören zu den Voraussetzungen für ein Naherholungsgebiet, das durchwandert werden kann - sowohl zu Wasser als auch zu Land. In der Peripherie der Berliner Metropole gelegen, ist Brandenburg ein heute geschichtsträchtiges Sport- und Erholungszentrum, welches im Gespräch war, an einer möglichen Olympia-Bewerbung der Hauptstadtregion teilzunehmen. Diese vorteilhafte Wahrnehmung der geographischen Lage Brandenburgs existierte nicht immer. Das Gebiet um Brandenburg/ Havel war aufgrund dieser seiner Lage von wechselnder Bedeutung. Von der sich der Eiszeit anschließenden Steinzeit an war es ein Durchzugs- und Siedlungsgebiet verschiedener Kulturen. In der jüngeren Bronzezeit lag es im Grenzraum zweier Kulturen, die sich zu einer weiteren durchmischten, deren Zentrum das umliegende Havelland war. In der weiteren Peripherie des Römischen Reiches gelegen, entwickelte sich hier ein zentraler Siedlungsort des germanischen Stammes der Semnonen; dieser Zentralort degenerierte während der Völkerwanderungszeit zu einem Durchzugsraum. Im frühen Mittelalter siedelten sich slawische Stämme an, unter denen Brandenburg/ Havel sich als ein bedeutsames mehrerer Zentren auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes entwickelte. In der Peripherie des benachbarten Salierreiches gelegen, wurde die Brandenburg zu Beginn des 10. Jahrhunderts erobert, um nach einem erfolgreichen Slawenaufstand im Jahre 983 in der Mitte des 12. Jahrhunderts endgültig von den Deutschen besetzt und besiedelt zu werden. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, lautet: Was machte den Raum Brandenburg/ Havel für die Deutschen so attraktiv, dass sie ihn trotz mehrfachem Scheitern unbedingt zurückerobern mussten? Lag dies einzig an der direkten Nachbarschaft des sächsisch-deutschen Reiches zu den Slawen? Oder gab es andere Auslöser?

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Stand: 07.11.2017
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