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Sachsen und Slawen im 9. Jahrhundert:1. Auflage. Joachim Pahl

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.11.2017
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Sachsen und Slawen im 9. Jahrhundert als eBook ...
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Sachsen und Slawen im 9. Jahrhundert: Joachim Pahl

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 09.10.2017
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Dresdner Sagen und Legenden, 1 Audio-CD
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Neue Ausgrabungen weisen auf eine Besiedlung des Elbtals durch die Slawen im 7. Jahrhundert hin. Dabei geht der Name auf das slawische Wort für ´´Sumpfwald´´ zurück. Um 929 von der Burg Meißen unterworfen, entwickelte sich die Stadtbevölkerung so geschwind, dass es zur Germanisierung und 1206 schließlich zur ersten urkundlichen Erwähnung von Dresden kam. Das Hochmittelalter war geprägt von einer Blütezeit der Wirtschaft, den Folgen der Pest und Belagerungen. 1485 kam es zur Teilung Sachsens durch die Herzogsbrüder Ernst und Albrecht, der letztere wählte Dresden so dann zu seinem ständigen Hauptsitz. Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Dresden, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.11.2017
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Dresdner Sagen und Legenden, Hörbuch, Digital, ...
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Neue Ausgrabungen weisen auf eine Besiedlung des Elbtals durch die Slawen im 7. Jahrhundert hin. Dabei geht der Name auf das slawische Wort für ´´Sumpfwald´´ zurück. Um 929 von der Burg Meißen unterworfen, entwickelte sich die Stadtbevölkerung so geschwind, dass es zur Germanisierung und 1206 schließlich zur ersten urkundlichen Erwähnung von Dresden kam. Das Hochmittelalter war geprägt von einer Blütezeit der Wirtschaft, den Folgen der Pest und Belagerungen. 1485 kam es zur Teilung Sachsens durch die Herzogsbrüder Ernst und Albrecht, der letztere wählte Dresden so dann zu seinem ständigen Hauptsitz. Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Dresden, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet. Sprache: Deutsch. Erzähler: Uve Teschner. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/jome/000022de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 12.04.2017
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Mittelalterliche Kirchen in Magdeburg
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Magdeburg, die heutige Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, kann auf eine 1200-jährige Geschichte zurückblicken. Im Jahr 805 erfolgte die erste Erwähnung Magdeburgs in einer Anordnung Karls des Großen, im ´´Diedenhofener Kapitular´´. Dieses nennt Magdeburg (Magadoburg) als Handelsplatz an der Grenze zu den damals von Slawen bewohnten Gebieten östlich der Elbe. Der Handelsplatz befand sich unterhalb des Dombezirks am Elbufer. Für 806 ist die Anlage eines fränkischen Stützpunkts auf der östlichen Elbseite bezeugt. Heinrich I., der erste König des ostfränkisch-deutschen Reiches, ließ den Ort gegen die seiner Zeit ständigen Einfälle der Ungarn weiter befestigen. Sein Nachfolger, Otto I. (der Große), baute Magdeburg zu einer der Metropolen des jungen Staatsgebildes aus. Die bisherigen weltlichen und geistlichen Zentren lagen in Süd- und Westdeutschland und gingen oft auf römische Ursprünge zurück. Mit den unter Karl dem Großen um 800 gegründeten Bischofssitzen wie Halberstadt waren im Norden, in Sachsen, neue Schwerpunkte gesetzt worden. Diese Bischofssitze wurden im Laufe des 10. Jahrhunderts in ihrer Bedeutung von Magdeburg übertroffen. Am Beginn dieser Entwicklung stand die Gründung des Mauritiusklosters durch Otto I. im Jahr 937. Auf Grund seiner Erfolge gegen die Ungarn (Lechfeldschlacht 955) und gegen die heidnischen Slawen erhielt Otto von Papst Johannes XII. die Ermächtigung zur Gründung eines Erzbistums Magdeburg. Dieses Projekt konnte der Kaiser 968 gegen die Widerstände des Mainzer Erzbischofs und des Bischofs von Halberstadt verwirklichen. An Stelle der Klosterkirche entstand eine gewaltige ottonische Bischofskirche, deren Fundamente z.T. unter dem heutigen Dom erhalten sind. Für seine Errichtung ließ Otto der Große antike Bauteile (Marmorsäulen, Kapitelle) aus Ravenna nach Magdeburg schaffen. Nördlich des Doms wurden die Fundamente eines weiteren großen Kirchengebäudes aufgedeckt. Seine ursprüngliche Funktion und Bedeutung sind noch nicht geklärt. Zudem baute der Kaiser Magdeburg zu seiner bevorzugten Pfalz aus. Während und nach der Zeit Ottos I. wuchsen der Bischofssitz, der benachbarte Pfalzbereich und der Handelsplatz an der Elbe nach und nach zur Stadt Magdeburg heran. Eine Marktkirche wurde als Vorgängerbau der späteren Johanniskirche bereits 941 erwähnt. Unter den Bischöfen Wichmann (amt. 1154-92) und Albrecht II. (amt. 1205-32, Initiator des gotischen Domneubaus) kam es jeweils zu planmäßigen Stadterweiterungen. Die erste Erweiterung erfolgte im Osten der bisherigen Siedlungsbereiche, schließlich entstand im Norden die Neustadt. Die in Nord-Süd-Richtung verlaufende ´´Magistrale´´ der mittelalterlichen Stadt, der Breite Weg, geht spätestens auf diese Stadterweiterungen zurück. Während des 13. Jahrhunderts gehörte Magdeburg mit 12.000 bis 15.000 Einwohnern zu den bevölkerungsreichsten deutschen Städten. Neben der Bischofskirche entstanden zahlreiche weitere Sakralbauten. An erster Stelle ist hier das 1019 gegründete Liebfrauenkloster zu nennen. Es handelt sich um eine der schönsten erhaltenen Klosteranlagen aus der Epoche der Romanik in Deutschland. Im 13. und 14. Jahrhundert errichteten auch die Bettel- und Predigerorden (Franziskaner, Dominikaner und Augustiner) ihre Klöster in der Stadt. Davon künden die heutige Wallonerkirche und die ehemalige Augustinerkirche. Für die geistliche Betreuung der Stadtbewohner wurden, neben der Marktkirche St. Johannis, die Pfarrkirchen St. Katharinen, St. Jakobi und St. Ulrich errichtet. Diese Kirchen entstanden ursprünglich als Basiliken und wurden im Spätmittelalter zu Hallenkirchen umgebaut. Sie erhielten, wie auch der gotische Dom, die Liebfrauenkirche und die Stiftskirche St. Sebastian, mächtige Doppelturmfassaden. Als letztes und dominierendes Doppelturmwerk wurde 1520 die Westfront des Doms vollendet. So prägte sich in Magdeburg eine einzigartige Stadtsilhouette mit sieben zweitürmigen Kirchenbauten aus.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.11.2017
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Die Chronik des Mönchs. Abenteuer unter Heiden
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Das Siedlungsgebiet Schleswig-Holstein im 9. Jahrhundert: Sachsen, Abodriten und Wikinger treffen aufeinander. Teilweise bereits christlich, teilweise noch heidnisch, stehen sich die Stämme meist feindlich gegenüber. Es ist eine Zeit der Umbrüche. Grausamkeiten, Kriege und Raubzüge sind an der Tagesordnung. Der Mönch Wilfrith verfasst eine Chronik über die Ereignisse des Winters 880/881 - eine Geschichte voller Abenteuer, Glauben und Zweifel, Kampf und Liebe. Von Hamburg aus bricht er mit einer Handvoll Gefährten auf und durchquert die Sümpfe, Wälder und Meere jenseits des limes saxoniae und des Danewerk, um seinen verschollenen Lehrer, den Missionar Dietrich, zu suchen. Doch die Reise führt weiter als gedacht und die Zeit drängt, denn der nordelbischen Heimat droht eine unerwartete Gefahr... In seiner Hamburgischen Kirchengeschichte aus dem Jahre 1076 berichtet Adam von Bremen knapp von einem fast vergessenen Abenteuer: ...wo Burwido gegen einen Kämpen der Slawen einen Zweikampf bestand und denselben tötete. Zum Andenken daran ist auch an jene Stelle ein Stein gesetzt. Dieses Ereignis hat der Autor eingebunden in eine lebendige Geschichte aus dem frühen Mittelalter.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Mönchsblut - Die Chronik des Nordens. Kampf im ...
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Das Siedlungsgebiet Schleswig-Holstein im 9. Jahrhundert: Sachsen, Abodriten und Wikinger treffen aufeinander. Teilweise bereits christlich, teilweise noch heidnisch, stehen sich die Stämme meist feindlich gegenüber. Es ist eine Zeit der Umbrüche. Grausamkeiten, Kriege und Raubzüge sind an der Tagesordnung. Inmitten dieser gefährlichen Zeiten reist der Missionar Dietrich in das Herz des Heidenlandes und kehrt nicht zurück. Von Hamburg aus bricht daraufhin Mönch Wilfrith mit einer Handvoll Gefährten auf und durchquert die Sümpfe, Wälder und das Baltische Meer zwischen limes saxoniae und Danewerk, um seinen verschollenen Lehrer zu suchen. Doch die Reise führt weiter als gedacht und die Zeit drängt, denn der nordelbischen Heimat droht eine unerwartete Gefahr In einer Chronik berichtet Wilfrith über die Ereignisse des Winters 880/881, eine Geschichte voller Abenteuer, Glauben und Zweifel, Kampf und Liebe. In seiner ´Hamburgischen Kirchengeschichte´ aus dem Jahre 1076 berichtet Adam von Bremen knapp von einem fast vergessenen Abenteuer: ´ wo Burwido gegen einen Kämpen der Slawen einen Zweikampf bestand und denselben tötete.´ Dieses Ereignis hat der Autor in eine lebendige Geschichte aus dem frühen Mittelalter eingebunden. Erstmals 2011 unter dem Titel ´´Die Chronik des Mönchs´´ erschienen, handelt es sich bei dieser Ausgabe um eine komplett überarbeitete Neuauflage.

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.11.2017
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