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Sachsen und Slawen im 9. Jahrhundert als Buch v...
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Sachsen und Slawen im 9. Jahrhundert:1. Auflage. Joachim Pahl

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Sachsen und Slawen im 9. Jahrhundert als eBook ...
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Sachsen und Slawen im 9. Jahrhundert: Joachim Pahl

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.04.2018
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Limes Saxoniae
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Mit der sächsischen Grenze zog Karl der Große einen Strich unter den schier endlosen Krieg mit den Sachsen. Im heutigen Ostholstein sollte diese ethnische Scheidelinie den verbliebenen Rest der nordelbischen Sachsen, die Nordliudi, vor den nach Westen drückenden Westslawen schützen. Dennoch durchzogen Slawen 300 Jahre lang plündernd und sengend immer wieder Holstein, Stormarn und Dithmarschen. Nordelbien wurde wieder und wieder zur wüsten Ödnis. Heinz Willner ruft die vergessene Grenze anschaulich in Erinnerung. Ausführlich beschreibt er die frühmittelalterliche Naturlandschaft, die Beschaffenheit der Grenze selbst und den präzisen Grenzverlauf von der Elbe bis zur Kieler Förde, entlang der Flüsse, hinweg über Wasserscheiden, durch Urwald und Moor. Er schildert auch, wie die endlosen Raubzüge schließlich durch den Holsteiner Grafen mit einem genialen Konzept beendet wurden. Deutsche Bauern besiedelten das Land östlich des Limes und integrierten weit reichend die slawische Bevölkerung. So wurde der Limes Saxoniae überflüssig und verschwand. Doch wie der römische Limes ging auch der sächsische Limes in die Geschichte ein. Heute erinnern nur noch Orts- und Flurnamen an ein großartiges politisches Friedenskonzept des Mittelalters.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2018
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Zur Geschichte des letzten Obotritenfürsten Nik...
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Das Buch erzählt unter Nutzung historischer Fakten die reale Geschichte des letzten Königs der Obotriten, Niklot, welcher vor 870 Jahren endgültig vor die Entscheidung gestellt wurde, sein Land den christlichen Heeren zu unterwerfen oder sich gegen die Angreifer zu verteidigen. Unter dem sächsischen Herzog Heinrich dem Löwen kam es deshalb im Jahre 1147 zu einem Kreuzzug gegen die noch heidnischen Slawen. Zur Verteidigung hat dabei Niklot die Burg Dobin zwischen Schweriner See und Döpesee umfassend ausbauen lassen. Die Angreifer konnten die Burg auch nicht erobern. Doch ließen sich anschließend 1000 Slawen taufen. Das unentschiedene Schicksal des Obotritenreiches endete endgültig mit neuen Feldzügen der Sachsen und Dänen im Jahr 1160 und in den folgenden Jahren, bei denen Niklot den Tod fand und zwei seiner Söhne aktiv die Politik ihres Vaters weiter verfolgten. Schließlich ergab sich der überlebende Sohn Pribislav dem Sachsenherzog, ließ sich taufen und wurde von Heinrich dem Löwen als erster christlicher Fürst in Mecklenburg eingesetzt. Die alte Burg Dobin verlor danach an Bedeutung und wurde später nur wirtschaftlich genutzt. Im Andenken an das Wirken des Fürsten Niklot hat der Kulturverein Sagenland e.V. in dieser touristisch interessanten Region einen ?Niklotpfad? mit Hinweistafeln und Sagensteinen eingerichtet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.04.2018
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Zur Geschichte des letzten Obotritenfürsten Nik...
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Das Buch erzählt unter Nutzung historischer Fakten die reale Geschichte des letzten Königs der Obotriten, Niklot, welcher vor 870 Jahren endgültig vor die Entscheidung gestellt wurde, sein Land den christlichen Heeren zu unterwerfen oder sich gegen die Angreifer zu verteidigen. Unter dem sächsischen Herzog Heinrich dem Löwen kam es deshalb im Jahre 1147 zu einem Kreuzzug gegen die noch heidnischen Slawen. Zur Verteidigung hat dabei Niklot die Burg Dobin zwischen Schweriner See und Döpesee umfassend ausbauen lassen. Die Angreifer konnten die Burg auch nicht erobern. Doch ließen sich anschließend 1000 Slawen taufen. Das unentschiedene Schicksal des Obotritenreiches endete endgültig mit neuen Feldzügen der Sachsen und Dänen im Jahr 1160 und in den folgenden Jahren, bei denen Niklot den Tod fand und zwei seiner Söhne aktiv die Politik ihres Vaters weiter verfolgten. Schließlich ergab sich der überlebende Sohn Pribislav dem Sachsenherzog, ließ sich taufen und wurde von Heinrich dem Löwen als erster christlicher Fürst in Mecklenburg eingesetzt. Die alte Burg Dobin verlor danach an Bedeutung und wurde später nur wirtschaftlich genutzt. Im Andenken an das Wirken des Fürsten Niklot hat der Kulturverein Sagenland e.V. in dieser touristisch interessanten Region einen ´´Niklotpfad´´ mit Hinweistafeln und Sagensteinen eingerichtet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Dresdner Sagen und Legenden, 1 Audio-CD
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Neue Ausgrabungen weisen auf eine Besiedlung des Elbtals durch die Slawen im 7. Jahrhundert hin. Dabei geht der Name auf das slawische Wort für ´´Sumpfwald´´ zurück. Um 929 von der Burg Meißen unterworfen, entwickelte sich die Stadtbevölkerung so geschwind, dass es zur Germanisierung und 1206 schließlich zur ersten urkundlichen Erwähnung von Dresden kam. Das Hochmittelalter war geprägt von einer Blütezeit der Wirtschaft, den Folgen der Pest und Belagerungen. 1485 kam es zur Teilung Sachsens durch die Herzogsbrüder Ernst und Albrecht, der letztere wählte Dresden so dann zu seinem ständigen Hauptsitz. Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Dresden, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2018
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Zur Geschichte des letzten Obotritenfürsten Nik...
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Das Buch erzählt unter Nutzung historischer Fakten die reale Geschichte des letzten Königs der Obotriten, Niklot, welcher vor 870 Jahren endgültig vor die Entscheidung gestellt wurde, sein Land den christlichen Heeren zu unterwerfen oder sich gegen die Angreifer zu verteidigen. Unter dem sächsischen Herzog Heinrich dem Löwen kam es deshalb im Jahre 1147 zu einem Kreuzzug gegen die noch heidnischen Slawen. Zur Verteidigung hat dabei Niklot die Burg Dobin zwischen Schweriner See und Döpesee umfassend ausbauen lassen. Die Angreifer konnten die Burg auch nicht erobern. Doch ließen sich anschließend 1000 Slawen taufen. Das unentschiedene Schicksal des Obotritenreiches endete endgültig mit neuen Feldzügen der Sachsen und Dänen im Jahr 1160 und in den folgenden Jahren, bei denen Niklot den Tod fand und zwei seiner Söhne aktiv die Politik ihres Vaters weiter verfolgten. Schließlich ergab sich der überlebende Sohn Pribislav dem Sachsenherzog, ließ sich taufen und wurde von Heinrich dem Löwen als erster christlicher Fürst in Mecklenburg eingesetzt. Die alte Burg Dobin verlor danach an Bedeutung und wurde später nur wirtschaftlich genutzt. Im Andenken an das Wirken des Fürsten Niklot hat der Kulturverein Sagenland e.V. in dieser touristisch interessanten Region einen Niklotpfad mit Hinweistafeln und Sagensteinen eingerichtet. Dr. Heinz Falkenberg war als Diplomlandwirt während seiner Berufstätigkeit in der Tierzuchtforschung tätig. Neben seinen Promotions- und Habilitationsarbeiten hat er dabei eine Vielzahl von Artikeln für Fachzeitschriften verfasst. Seit 1990 wohnt er in Hohen Viecheln, einem kleinen Ort am Nordende des Schweriner Sees, und hat als Ortschronist zu einer Reihe historischer, regionaler Themen Beiträge publiziert. Von ihm sind neben Zeitungsbeiträgen unter anderem die folgenden Schriften erschienen: Hohen Viecheln - 825 Jahre jung, 2003 (Gemeinschaftsbeiträge); Eine geschichtliche und kulturhistorische Exkursion am Nordende des Schweriner Sees, 2008; 700 Jahre gotische Hallenkirche Hohen Viecheln, 2010 (Falkenberg, Heske); 300 Jahre Geschichte der Fischerfamilie Prignitz, 2015 sowie Beiträge zu dem Buch Sagenhafte Orte um den Schweriner See von E. und J. Borchardt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 26.12.2017
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Zur Geschichte des letzten Obotritenfürsten Nik...
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Das Buch erzählt unter Nutzung historischer Fakten die reale Geschichte des letzten Königs der Obotriten, Niklot, welcher vor 870 Jahren endgültig vor die Entscheidung gestellt wurde, sein Land den christlichen Heeren zu unterwerfen oder sich gegen die Angreifer zu verteidigen. Unter dem sächsischen Herzog Heinrich dem Löwen kam es deshalb im Jahre 1147 zu einem Kreuzzug gegen die noch heidnischen Slawen. Zur Verteidigung hat dabei Niklot die Burg Dobin zwischen Schweriner See und Döpesee umfassend ausbauen lassen. Die Angreifer konnten die Burg auch nicht erobern. Doch ließen sich anschließend 1000 Slawen taufen. Das unentschiedene Schicksal des Obotritenreiches endete endgültig mit neuen Feldzügen der Sachsen und Dänen im Jahr 1160 und in den folgenden Jahren, bei denen Niklot den Tod fand und zwei seiner Söhne aktiv die Politik ihres Vaters weiter verfolgten. Schließlich ergab sich der überlebende Sohn Pribislav dem Sachsenherzog, ließ sich taufen und wurde von Heinrich dem Löwen als erster christlicher Fürst in Mecklenburg eingesetzt. Die alte Burg Dobin verlor danach an Bedeutung und wurde später nur wirtschaftlich genutzt. Im Andenken an das Wirken des Fürsten Niklot hat der Kulturverein Sagenland e.V. in dieser touristisch interessanten Region einen Niklotpfad mit Hinweistafeln und Sagensteinen eingerichtet. Dr. Heinz Falkenberg war als Diplomlandwirt während seiner Berufstätigkeit in der Tierzuchtforschung tätig. Neben seinen Promotions- und Habilitationsarbeiten hat er dabei eine Vielzahl von Artikeln für Fachzeitschriften verfasst. Seit 1990 wohnt er in Hohen Viecheln, einem kleinen Ort am Nordende des Schweriner Sees, und hat als Ortschronist zu einer Reihe historischer, regionaler Themen Beiträge publiziert. Von ihm sind neben Zeitungsbeiträgen unter anderem die folgenden Schriften erschienen: Hohen Viecheln - 825 Jahre jung, 2003 (Gemeinschaftsbeiträge); Eine geschichtliche und kulturhistorische Exkursion am Nordende des Schweriner Sees, 2008; 700 Jahre gotische Hallenkirche Hohen Viecheln, 2010 (Falkenberg, Heske); 300 Jahre Geschichte der Fischerfamilie Prignitz, 2015 sowie Beiträge zu dem Buch Sagenhafte Orte um den Schweriner See von E. und J. Borchardt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 26.12.2017
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Dresdner Sagen und Legenden, Hörbuch, Digital, ...
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Neue Ausgrabungen weisen auf eine Besiedlung des Elbtals durch die Slawen im 7. Jahrhundert hin. Dabei geht der Name auf das slawische Wort für ´´Sumpfwald´´ zurück. Um 929 von der Burg Meißen unterworfen, entwickelte sich die Stadtbevölkerung so geschwind, dass es zur Germanisierung und 1206 schließlich zur ersten urkundlichen Erwähnung von Dresden kam. Das Hochmittelalter war geprägt von einer Blütezeit der Wirtschaft, den Folgen der Pest und Belagerungen. 1485 kam es zur Teilung Sachsens durch die Herzogsbrüder Ernst und Albrecht, der letztere wählte Dresden so dann zu seinem ständigen Hauptsitz. Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Dresden, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Uve Teschner. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/jome/000022de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 22.11.2017
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Im Zeichen des Löwen
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Im Zeichen des Löwen Die Geschichte spielt von 1147 bis 1163 im Volke der Sachsen in einem kleinen Dorf. Wolfgang und Heinrich kennen sich seit Kindertagen doch nun ist einer der Herzog und der andere ein Bauer. Kann ihre Freundschaft diese Kluft überbrücken? Wolfgang erwirbt sich in den vielen Kämpfen das Vertrauen seines Herzogs und darf das Banner mit dem Löwen im Kampf führen doch der Kampf gegen das Volk der Slawen stellt diese Freundschaft auf immer neue Bewährungsproben. Kann Wolfgang, als halber Slawe, den Kampf gegen das Brudervolk mit seinem Gewissen vereinbaren? Zusammen mit Karl ist er als Oberhaupt für die Geschicke des Dorfes verantwortlich. Mit seiner Frau Gisela, seinen Bruder Siegfried und den anderen Bewohnern im Dorf bewältigt er die täglichen Herausforderungen des Lebens in einer Zeit als aus dem Dorf langsam eine kleine Stadt wird. Der Autor verwendet eine gehobene Sprache, die im Kontext des historischen Erzählens authentisch wirkt. Dialoge sorgen für Lebendigkeit und besondere Nähe zum Geschehen. Detailreiche Beschreibungen erschaffen ein besonders plastisches Bild vor dem inneren Auge des Lesers. Der Text richtet sich an ein historisch interessiertes Publikum. Fazit: Ein eindrucksvolles Abenteuer, das den Leser in die spannende Zeit des Mittelalters entführt. Der Leser gewinnt Einblicke in das Innenleben der verschiedenen Figuren. Absolut lesenswert! Uwe Goeritz, Jahrgang 1965, wuchs in Sachsen auf. Bereits in frühester Jugend begann er sich für die Geschichte seiner Heimat, besonders im Mittelalter, zu interessieren. Aus dieser Leidenschaft und nach intensiven Recherchen zum Leben im Mittelalter entstand mit Der Gefolgsmann des Königs sein erster historischer Roman der die Geschichte des Volkes der Sachsen vor dem Hintergrund großer geschichtlicher Umwälzungen plastisch darstellt. Diesem ersten Buch folgten schon einige historische Bücher, aber auch Kinderbücher, nach. Er verdeutlicht in seinen Geschichten die Zusammenhänge und stützt sich dabei auf Historische Quellen und Forschungsergebnisse über das frühe Mittelalter. Er lebt heute mit seiner Frau in Leipzig. Weitere Informationen finden Sie unter www.buch.goeritz-netz.de

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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