Angebote zu "Stammen" (9 Treffer)

Die Griechen Als Stamm- Und Sprachverwandte Der...
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Die Griechen Als Stamm- Und Sprachverwandte Der Slawen: Gregor Dankovszky

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.09.2017
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Die Lausitzer - Von der ersten europäischen Gem...
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In der Schule haben wir gelernt, das heutige Deutschland sei schon immer von germanischen Stämmen besiedelt gewesen. Nur in historisch begrenzter Zeit, nämlich etwa vom sechsten bis zum zwölften Jahrhundert, hätten in Mitteldeutschland, dem heutigen Ostdeutschland, Slawen gewohnt. Die seien dort irgendwie eingesickert. Wie aber kommt es, dass im Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder mehr als vier Fünftel aller Ortsnamen slawischer Herkunft sind? Noch deutlicher wird es bei den Flurnamen. Um dieser Frage nachzugehen, begibt sich Günter Wermusch auf eine Entdeckungsreise, die ihn bis in das zweite Jahrtausend vor der Zeitenwende führt. Er hinterfragt dabei Homers Epen über den Trojanischen Krieg, sucht nach der Identität von Gestalten aus dem Alten Testament und befasst sich mit der Auslegung antiker Inschriften, wie etwa auf der Nautenstele von Notre Dame. Immer wieder stößt er dabei auf die uralte Sprache der Véneter, in der sich schon die Troër, die Véneter in Oberitalien und auch die keltischen Gallier verständigt haben. Günter Wermusch, geboren 1936 in Coswig/Anhalt, ist deutscher Historiker mit Studium in Moskau und Berlin. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählen neben 32 Übersetzungen von Büchern aus dem Russischen und Englischen auch 11 eigene Werke, vornehmlich zu historischen Themen. Zusammen mit Dr. Klaus Goldmann verortete Wermusch 1996 das sagenhafte Handelsemporium Vineta in der Barther Region der Ostsee. Seit 1999 trägt Barth nun auch den Zusatz Vineta-Stadt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Germanische und slavische Runen stammen aus ein...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 4, Internationale Universität für Geisteswissenschaften Odessa (Germanistik), Veranstaltung: Allgemeine Sprachwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Untersuchung von alten schriftlichen Denkmälern der einzelnen germanischen und slawischen Runen folgten solche Resultate: 1) Die Analyse der Bezeichnung der Rune I, die in vielen Schriften gleich war, zeugt von ihrer Entlehnung durch Germanen und Slawen und davon, dass sie ursprünglich mit magisch-sakralem Ziel verwendet wurde. Diese Rune wurde als in /in bezeichnet und bedeutete einen ´Menschen´; 2) Die Rune A stammt bei Slawen und Germanen von einer Quelle - der IE Wurzel ar- ab und bedeutet Pflug, pflügen . Im allgemeinen versteht man darunter einen Menschen hinter dem Pflug . Später entstanden bei Germanen und Slawen verwandte Bezeichnungen für Gott in der Form Ass und Ar/Or. Die Ähnlichkeit der alten Runen I und A bei den Germanen und Slawen lässt ihren Ursprung in der Zeit ihres gemeinsamen Lebens im Rahmen einer sprachlichen Union im Don-Delta vermuten. Diese Zeit reicht in das zweite Jahrtausend v. Chr. zurück, seit wann die erwähnten Stämme in den Norden und in die Karpaten gewandert waren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 22.09.2017
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Kochschätze aus dem Kessel - Speisen mit Wiking...
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Geschmackserlebnis Frühmittelalter! Mit ?Kochschätze aus dem Kessel? legt der Archäologe und Hobbykoch Achim Werner, besser bekannt als 5-Steine-Koch, 56 neue leckere Rezepte unserer Vorfahren vor. Diesmal nimmt er uns mit auf eine kulinarische Zeitreise ins Frühmittelalter und offenbart uns die Köstlichkeiten der Wikinger, Franken und Slawen. Denn entgegen aller Vorurteile haben die Speisepläne dieser Nachbarvölker weit mehr zu bieten als Hafergrütze und Gemüsesuppe. Lassen Sie sich von vielfältigen Schmankerln überraschen und probieren Sie selbst die Zubereitung aus! Auf der Grundlage archäologischer und historischer Überlieferungen wurden die Rezepte von den Autoren an heutige Küchengewohnheiten angepasst, selbst vielfach getestet und hier farbig bebildert zusammengestellt. Die liebevollen Illustrationen stammen erneut aus der Feder von Jens Dummer. Achim Werner studierte an den Universitäten Bochum und Köln Ur- und Frühgeschichte, Geologie und Völkerkunde. Seit Jahrzehnten beschäftigt er sich mit Experimenteller Archäologie und dem Thema Ernährung in Vorgeschichte. Sein Kochbuch ?Steinzeit - Mahlzeit? hat ihm den Beinamen ?5-Steine-Koch? eingebracht.

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Stand: 11.07.2017
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Germanische und slavische Runen stammen aus ein...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 4, Internationale Universität für Geisteswissenschaften Odessa (Germanistik), Veranstaltung: Allgemeine Sprachwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Untersuchung von alten schriftlichen Denkmälern der einzelnen germanischen und slawischen Runen folgten solche Resultate: 1) Die Analyse der Bezeichnung der Rune I, die in vielen Schriften gleich war, zeugt von ihrer Entlehnung durch Germanen und Slawen und davon, dass sie ursprünglich mit magisch-sakralem Ziel verwendet wurde. Diese Rune wurde als in?/in? bezeichnet und bedeutete einen Menschen; 2) Die Rune A stammt bei Slawen und Germanen von einer Quelle - der IE Wurzel *ar- ab und bedeutet ?Pflug, pflügen?. Im allgemeinen versteht man darunter einen ?Menschen hinter dem Pflug?. Später entstanden bei Germanen und Slawen verwandte Bezeichnungen für Gott in der Form Ass und Ar/Or. Die Ähnlichkeit der alten Runen I und A bei den Germanen und Slawen lässt ihren Ursprung in der Zeit ihres gemeinsamen Lebens im Rahmen einer sprachlichen Union im Don-Delta vermuten. Diese Zeit reicht in das zweite Jahrtausend v. Chr. zurück, seit wann die erwähnten Stämme in den Norden und in die Karpaten gewandert waren. Am 7. Juni 1938 im Dorf Pysarshhyna Poltavs'koi' oblasti (Ukraine) geboren. Im Jahre 1955 die Mittelschule im Dorf Kryva Ruda beendet. Nach dem Abitur studierte an der Metschnikow-Universität in den Jahren 1957-1962 und erhielt das Fach: Philologe, Deutsch- und Ukrainischlehrer. 1972 promovierte an der Leningrader Universität bei Prof. Dr. Zinder L. R., 1982 habilitierte sich für das Fach Germanistik/Slawistik. Ab 1973 bis 1997 war Lehrstuhlleiter für deutsche Philologie an der Metschnikow-Universität, 1998 wurde emeritiert. Zur Zeit ist tätig als Professor am Lehrstuhl für germanische und orientalische Sprachen an der Ausländischen Universität für Geisteswissenschaften (Odesa).

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Stand: 11.07.2017
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Riedegost alias Rethra (eBook, ePUB)
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Irrt die Wissenschaft, wenn sie annimmt, das als Rethra populär gewordene zentrale Heiligtum der Slawen sei bei den Redariern zu suchen? Die Autoren meinen: Ja! Unbestritten gilt das ?Delphi von Mecklenburg? als der wichtigste Tempelort aller im Liutizenbund vereinigten Stämme. Meinte Thietmar von Merseburg mit ?Riedirierun? aber wirklich die Redarier? In der gesamten Chronik des Bischofs gibt es dafür keinerlei Anhaltspunkte, sodass auch das Axiom ?Rethra lag im Gau der Redarier? fragwürdig ist. Was es mit ?Riedegost alias Rethra? auf sich hat, erklären die Autoren anhand der geschichtlichen Zusammenhänge und legen dazu präzise Interpretationen der von alters her überlieferten Fakten vor. Umfangreiche Quellenverzeichnisse, zahlreiche Illustrationen, Karten und Fotos bereichern die Lektüre über die Christianisierung des Nordostens. Kurzum: Dass die Circipaner bis zum Untergang des Tempels im Liutizenbund das Sagen hatten und das Heiligtum auf ihrem Territorium lag, ist alles andere als Unfug!

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.10.2017
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Die Chronik des Mönchs. Abenteuer unter Heiden
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Das Siedlungsgebiet Schleswig-Holstein im 9. Jahrhundert: Sachsen, Abodriten und Wikinger treffen aufeinander. Teilweise bereits christlich, teilweise noch heidnisch, stehen sich die Stämme meist feindlich gegenüber. Es ist eine Zeit der Umbrüche. Grausamkeiten, Kriege und Raubzüge sind an der Tagesordnung. Der Mönch Wilfrith verfasst eine Chronik über die Ereignisse des Winters 880/881 - eine Geschichte voller Abenteuer, Glauben und Zweifel, Kampf und Liebe. Von Hamburg aus bricht er mit einer Handvoll Gefährten auf und durchquert die Sümpfe, Wälder und Meere jenseits des limes saxoniae und des Danewerk, um seinen verschollenen Lehrer, den Missionar Dietrich, zu suchen. Doch die Reise führt weiter als gedacht und die Zeit drängt, denn der nordelbischen Heimat droht eine unerwartete Gefahr... In seiner Hamburgischen Kirchengeschichte aus dem Jahre 1076 berichtet Adam von Bremen knapp von einem fast vergessenen Abenteuer: ...wo Burwido gegen einen Kämpen der Slawen einen Zweikampf bestand und denselben tötete. Zum Andenken daran ist auch an jene Stelle ein Stein gesetzt. Dieses Ereignis hat der Autor eingebunden in eine lebendige Geschichte aus dem frühen Mittelalter.

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Stand: 31.07.2017
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Burger von Beef bis Veggie - Gesund und selbst ...
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Wir lieben Burger! Doch darf es auch gesund sein? Ja klar! Carinas Burger sind superlecker, schnell zubereitet und viel gesünder als die bekannten Fast-Food-Alternativen. Vor allem aber sind sie echt homemade! Alle Bestandteile des Burgers sind selbst gemacht: Die leckeren Burgerbrötchen - z.B. als Vollkorn- oder Low-Carb-Variante -, die Pattys aus Fleisch oder Gemüse, die Saucen und Beilagen wie Rote-Bete-Chips und Joghurt-Cole-Slaw machen den Burger-Genuss perfekt! Egal ob Burger Asia-Style mit Ingwer und Shiitake, Surf-&-Turf- Burger oder Burger mit Lachs und Grapefruit-Chutney, vegetarische Burger mit Falafeln, Grünkern oder Quinoa sowie für Fleischliebhaber mit saftigem Pulled Chicken oder köstlichem Rind - hier ist für jeden gesunder Burger-Genuss dabei! CARINA SEPPELT, 1988 im Münsterland geboren, lebt heute ihren Traumberuf als Foodstylistin und Rezeptentwicklerin. 2005 legte sie den Grundstein mit ihrer Ausbildung zur Köchin und kann seitdem ihre kreative Ader mit köstlichen Gaumenfreuden verbinden. Verschiedene Stationen im gesamten Bundesgebiet nutzte sie, um Erfahrungen im Bereich Foodstyling zu sammeln. Die wunderschönen Fotos stammen aus dem renommierten Hamburger Studio Seiffe. Von ihnen erschienen bei Thorbecke bereits Endlich Kürbiszeit!, Frühstücksbrei und Porridge sowie Grünkohl neu entdeckt.

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Stand: 11.07.2017
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Die Attraktivität der Mark Brandenburg im 12. J...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Proseminar: Die Mark Brandenburg. Vom Werden eines Raumes., Sprache: Deutsch, Abstract: Geprägt von den während der letzten Eiszeit entstandenen Oberflächenformen, liegt Brandenburg/ Havel in einer für den heutigen Menschen attraktiven Umgebung. Wald und Wasser gehören zu den Voraussetzungen für ein Naherholungsgebiet, das durchwandert werden kann - sowohl zu Wasser als auch zu Land. In der Peripherie der Berliner Metropole gelegen, ist Brandenburg ein heute geschichtsträchtiges Sport- und Erholungszentrum, welches im Gespräch war, an einer möglichen Olympia-Bewerbung der Hauptstadtregion teilzunehmen. Diese vorteilhafte Wahrnehmung der geographischen Lage Brandenburgs existierte nicht immer. Das Gebiet um Brandenburg/ Havel war aufgrund dieser seiner Lage von wechselnder Bedeutung. Von der sich der Eiszeit anschließenden Steinzeit an war es ein Durchzugs- und Siedlungsgebiet verschiedener Kulturen. In der jüngeren Bronzezeit lag es im Grenzraum zweier Kulturen, die sich zu einer weiteren durchmischten, deren Zentrum das umliegende Havelland war. In der weiteren Peripherie des Römischen Reiches gelegen, entwickelte sich hier ein zentraler Siedlungsort des germanischen Stammes der Semnonen; dieser Zentralort degenerierte während der Völkerwanderungszeit zu einem Durchzugsraum. Im frühen Mittelalter siedelten sich slawische Stämme an, unter denen Brandenburg/ Havel sich als ein bedeutsames mehrerer Zentren auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes entwickelte. In der Peripherie des benachbarten Salierreiches gelegen, wurde die Brandenburg zu Beginn des 10. Jahrhunderts erobert, um nach einem erfolgreichen Slawenaufstand im Jahre 983 in der Mitte des 12. Jahrhunderts endgültig von den Deutschen besetzt und besiedelt zu werden. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, lautet: Was machte den Raum Brandenburg/ Havel für die Deutschen so attraktiv, dass sie ihn trotz mehrfachem Scheitern unbedingt zurückerobern mussten? Lag dies einzig an der direkten Nachbarschaft des sächsisch-deutschen Reiches zu den Slawen? Oder gab es andere Auslöser?

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Stand: 11.07.2017
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