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Archäologie der westlichen Slawen:Siedlung, Wirtschaft und Gesellschaft im früh- und hochmittelalterlichen Ostmitteleuropa. 2. überarbeitete und erweiterte Aufl Sebastian Brather

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Archäologie der westlichen Slawen:Siedlung, Wirtschaft und Gesellschaft im früh- und hochmittelalterlichen Ostmitteleuropa Reallexikon der Germanischen Altertumskunde, Ergänzungsbände. 2. überarbeitete und erweiterte Aufl. Sebastian Brather

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Brather, Sebastian: Archäologie der westlichen ...
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Erscheinungsdatum: 12/2008Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Archaeologie der westlichen SlawenTitelzusatz: Siedlung, Wirtschaft und Gesellschaft im frueh- und hochmittelalterlichen OstmitteleuropaAutor: Brather, SebastianVerlag: Gruyter, Walter de G

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Stand: Aug 13, 2018
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Europa Erlesen. Friaul
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Friaul (italienisch ´´Friuli´´) stammt von der römischen Bezeichnung Forum Juli. Der Doppelname FriaulnJulisch Venetien der heutigen autonomen Region entstand bei der Zusammenlegung der zwei Gebiete Friaul und Julisch Venetien. Letzteres ist im östlichen Teil die Provinz Triest. Friaul grenzt im Norden an Osttirol und Kärnten, im Osten an Slowenien und zum Teil an den Unterlauf des Isonzo (Sona), im Süden an die Adria und im Westen, westlich von Pordenone, an die Region Veneto. Eine Besonderheit der Identität dieses Landes rührt von der Tatsache her, dass es die einzige Region Italiens war und ist, wo die Grenze der lateinisch-romanischen Kultur auch gleichzeitig die Grenze zum deutschen und slawischen Kulturkreis bildet. Friaul als ein kleines Kompendium der ganzen Erde zu bezeichnen, wie es Ippolito Nievo einmal schrieb, ist zwar eine poetische Übertreibung, stimmt aber einigermaßen, wenn man die Vielfalt in landschaftlicher und geographischer Hinsicht betrachtet. Ein großer Teil Friauls ist Berg- und Voralpenland, es folgt ein anmutiges Hügelland, halb Friaul ist dann ein Flachland, den Übergang zur Adria bildet eine wunderschöne und interessante Lagunenwelt. So wie Friaul die verschiedensten Landschaften in sich vereint, so birgt es Spuren durchziehender Heerscharen und Völker aller Nationen. Man könnte die Geschichte Friauls einfach durch Aufzählung seiner wichtigsten Städte skizzieren, denn jede davon fasst in sich eine bestimmte Periode: Aquileja, die römische Zeit; Cividale, die langobardische; Udine, die Herrschaft durch die Republik Venedig; Görz, 400 Jahre österreichische Herrschaft. Grado erinnert ferner auch an die Zeit der Jahrhundertewende an die österreichischen Riviera, als Lussin Abbazia, Portoroz bis hinauf zu Sistiana und eben Grado, die von der hautevoulée Mitteleuropas beliebten Badeorte, entstanden. Ost-Friaul, das ehemalige Österreichisch-Friaul, als Teil des sogenannten österreichischen Küstenlandes, gehörte einer historischen Region an, die bis 1915 nie Grenzen gekannt hatte und wo jahrhundertelang Italiener, Friulaner, Deutschösterreicher und Slowenen auf demselben Boden, dem Isonzoland, zusammenlebten und eine echte Drehscheibe Europas bildeten, weil dort das einzige Gebiet am Kontinent war, wo seit dem Mittelalter das Zusammenleben aller drei europäischen Volksstämme, nämlich Germanen, Romanen und Slawen als geographische und ethnographische Tatsache zum Alltag gehörte.

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Albanische Geschichte
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Balkankriege, Geschichte Albaniens, Karl I., Korfu-Kanal-Zwischenfall, Illyrer, Fürstentum Albanien, Politische Krise in Albanien seit 2009, Landnahme der Slawen auf dem Balkan, Albanischer Aufstand in Mazedonien 2001, Nordepirus, Kanun, Apollonia, Venezianisches Albanien, Königreich Albanien, Sigurimi, Gelbes Haus, Marubi, Fall Aristotelis Goumas, Benda, Operation Libelle, Großalbanien, Kongress von Lushnja, Schlacht von Nok ic, Lotterieaufstand, Tiranapakt, Liga von Prizren, Liste der Mitglieder des Politbüros und des Sekretariats der PPSh, Kongress von Monastir, Amantia, Task Force ALBA, Albanien und die Europäische Union, Liga von Lezha, Chunavia, Kastrioten, Thomas Preljubovic, Muzaka, Jirecek-Linie, Londoner Botschafterkonferenz, Vilayet Manastir, Bue Shpata, Glavinitza, Thopia. Auszug: Erste Spuren von menschlicher Besiedlung auf dem Gebiet des heutigen Staates Albanien stammen aus der Altsteinzeit. Den Funden aus Xara südlich von Saranda und Gajtan bei Shkodra wird ein Alter von bis zu 100.000 Jahren zugeordnet. Für die Zeit von etwa 30.000 bis 10.000 v. Chr. wurden rund ein Dutzend Siedlungsorte nachgewiesen. Sehr zahlreich sind die Funde aus der Jungsteinzeit. Die Menschen wurden sesshaft. Im Kreis Korça wurden bei Dunavec und Maliq größere Siedlungen im Stil von Pfahlbauten gefunden. Aus dieser Zeit stammen auch zahlreiche Keramiken. Während der Kupfersteinzeit wurde auch in Albanien Kupfererz gewonnen. Während der Bronzezeit entstanden erste Befestigungsanlagen. Die Eisenzeit ging mit großen Umbrüchen einher, die im Zusammenhang mit den einwandernden Indogermanen zu sehen sind. Vor allem in Nordalbanien wurde Eisenerz abgebaut, was auch den überregionalen Warenaustausch förderte. Es entstanden immer größere Befestigungen sowie als neues Bestattungsritual zahlreiche Hügelgräber, zu deren bedeutendsten diejenigen von Pazhok (Elbasan), Barça (Korça) und Piskova (Përmet) zählen. Aus der Region des Kleinen Prespasees stammen die ältesten Höhlenmalereien Albaniens (bei Tren), die ebenfalls in dieser Zeit entstanden. Bedeutende Städte während der Antike auf dem heutigen StaatsgebietIn der Antike war der westliche Balkan und damit auch das Gebiet des heutigen Albanien von illyrischen Stämmen besiedelt. Die Beziehung der antiken Illyrer zu den modernen Albanern ist umstritten. Seit dem 6. Jahrhundert vor Christus entstanden an der albanischen Küste griechische Kolonien. So sind zum Beispiel die Städte Lezha (griech. Lissos), Durrës (griech. zuerst Epidamnos, später Dyrrachion), Apollonia und Butrint (griech. Buthroton) Gründungen griechischer Siedler gewesen. Seit dem 5. Jahrhundert gelang es einigen illyrischen Stammesfürsten, kurzlebige Reiche zu gründen, die nach dem Tod des jeweiligen Potentaten zumeist schnell wieder zerfielen. 250 - 231 v. C

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