Angebote zu "Berufung" (8 Treffer)

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Die Berufung der Schwedischen Rodsen durch die Finnen und Slawen.: Arist Kunik

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.09.2017
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Die Berufung der schwedischen Rodsen durch die ...
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Die Berufung der schwedischen Rodsen durch die Finnen und Slawen. Erste Abtheilung: Arist Kunik

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.09.2017
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Die Berufung der schwedischen Rodsen durch die Finnen und Slawen. Erste Abtheilung ab 45.49 EURO

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Stand: 12.09.2017
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Die Berufung Der Schwedischen Rodsen Durch Die Finnen Und Slawen: Eine Vorarbeit Zur Entstehungsgeschichte Des Russischen Staates: Arist Kunik

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Stand: 13.09.2017
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Die Berufung Der Schwedischen Rodsen Durch Die Finnen Und Slawen: Eine Vorarbeit Zur Entstehungsgeschichte Des Russischen Staates, Volume 2: Arist Kunik

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Stand: 13.09.2017
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Die Berufung der Schwedischen Rodsen durch die Finnen und Slawen. ab 24.99 EURO

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Stand: 12.09.2017
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Mythos Hammaburg - Archäologische Entdeckungen ...
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Die Hammaburg - Keimzelle Hamburgs - wird seit Jahrhunderten auf dem Domplatz im Herzen der Stadt vermutet. Die spannende Suche nach der historischen Hammaburg ist dabei fast zum Mythos geworden. Mit der Ausstellung Mythos Hammaburg - Archäologische Entdeckungen zu den Anfängen Hamburgs verknüpft das Archäologische Museum Hamburg erstmals die schriftliche Überlieferung mit den aktuellen Ergebnissen archäologischer Ausgrabungstätigkeit. Der Begleitband zur Ausstellung präsentiert in über 40 reich illustrierten Beiträgen ein neues Bild von den Ursprüngen Hamburgs zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert. Erstmals kann die Stadtwerdung der Hansestadt lückenlos von einer spätsächsischen Siedlung bis zur blühenden Hansestadt des Hochmittelalters aufgezeigt werden. Die renommierten wissenschaftlichen Autoren betten zudem in fundierten Fachbeiträgen die Hammaburg in ihr frühmittelalterliches Umfeld zwischen Franken, Slawen und Wikingern ein. Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss studierte Vor- und Frühgeschichte und Kunstgeschichte in Regensburg. 1990 begann er seine berufliche Laufbahn am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege in Regensburg. 1991 wechselte er an das Museum für Vor- und Frühgeschichte nach Berlin. Nach weiteren Stationen in der Denkmalpflege in Berlin und Bayern sowie am Gäubodenmuseum in Straubing wurde er 2001 am Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte zum Kustos ernannt. Seit 2003 ist Prof. Dr. Weiss Direktor des Archäologischen Museums Hamburg und Landesarchäologe von Hamburg. Die promovierte Archäologin Anne Klammt befasst sich seit vielen Jahren mit der Archäologie der Slawen und der Erforschung landschaftsarchäologischer Fragestellungen mithilfe Geografischer Informationssysteme. Grabungs-, Forschungs- und Lehrtätigkeiten führten sie bislang an die Universitäten von Greifswald, Göttingen und Regensburg sowie nach Ägypten, Österreich, Polen und in die Ukraine.

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Stand: 11.07.2017
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Das europäische Alphabet Kyrilliza - 1100 Jahre...
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Russisch würde man ja gern lernen, wäre da nicht dieses schreckliche Alphabet, kyrillisch (oder wie es heißt)... Weg mit diesem frequenten Selbstbetrug! Kyrillisch schreiben zahlreiche Nichtslawen (z. B. rumänische Moldover) und sechs slawische Völker, darunter unser EU-Partner Bulgarien, weswegen seit Frühjahr 2013 immer mehr Euro-Scheine mit drei Schriften kursieren: EURO (Lateinisch), EYPO (Griechisch) und EBPO (Kyrillisch). Kyrillisch verweist auf den Heiligen Kyrill (um 827-869), der zusammen mit seinem älteren Bruder Method von Papst Johannes Paul II. 1980 zum Schutzpatron Europas proklamiert wurde. Kyrilliza (und ihr Vorläufer Glagoliza) sind reine Retorten-Schriften, mit Anfängen im Geschichtsdunkel, zumal von Kyrill und Method nichts Schriftliches überliefert ist. Natürlich hat der Heilige Kyrill direkt nichts mit dem Kyrillischen zu tun, da dieses erst 893 offizielle Schriftnorm wurde. Details breitet Wolf Oschlies in seinem jüngsten Wieser-Buch aus - zu Geschichte und Verbreitung der Kyrilliza bei Slawen und Nichtslawen, zu Reformen und Verirrungen dieser Schrift, zu ihrer Bedrohung (durch frühsowjetische Schriftengegner), Gefährdung (z. B. durch lateinisch codierte PC) und Wiederbelebung (durch Tourismus und Buchmessen), zur Situationskomik ihrer Verwendung, zu politischen Scherzen wie jüngst Putins höfliches Alphabet etc. Von wegen schweres kyrillisches Alphabet! Oschlies sagt (aus jahrzehntelanger Lehrerfahrung) Njet! Sechs oder sieben kyrillische Lettern (/J/OMATEK) sind wie im Lateinischen, die anderen schön, dekorativ und kinderleicht zu lernen. Ausprobieren! Wolf Oschlies, Jahrgang 1941, wuchs in der DDR auf, wo er nach seinen Worten eine absolute Seltenheit erlebte: einen guten Russischunterricht. Nachdem er 1959 in den Westen abgehauen war, studierte er Slawistik und machte nach Promotion (1966) und Habilitation (1977) drei Berufe daraus: Wissenschaftler in einem Forschungsinstitut der Bundesregierung, Hochschullehrer an der Justus-Liebig-Universität in Gießen und Publizist in Deutschland und darüber hinaus. Seit 2002 ist er im Ruhestand, bleibt aber fleißiger Wieser-Autor mit einem Buch pro Jahr.

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Stand: 11.07.2017
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