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Das Glaubensgut der Slawen im europäischen Verbund: Norbert Reiter

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Stand: 31.01.2018
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Reiter, Norbert: Das Glaubensgut der Slawen im ...
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Erscheinungsdatum: 10/2009Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Das Glaubensgut der Slawen im europaeischen VerbundAutor: Reiter, NorbertVerlag: Harrassowitz Verlag // Harrassowitz, Otto, GmbH & Co. KGSprache: DeutschSchlagworte: Slavische Sprachen //

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Stand: 20.02.2018
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Das Glaubensgut der Slawen im europäischen VerbundBuchvon Norbert ReiterEAN: 9783447060943Einband: GebundenErscheinungsjahr: 2009Sprache: DeutschSeiten: 234Maße: 242 x 172 x 20 mmAutor: Norbert ReiterGeschichte, Linguistik, Kulturgeschichte, Sla

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Die Lausitzer - Von der ersten europäischen Gem...
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In der Schule haben wir gelernt, das heutige Deutschland sei schon immer von germanischen Stämmen besiedelt gewesen. Nur in historisch begrenzter Zeit, nämlich etwa vom sechsten bis zum zwölften Jahrhundert, hätten in Mitteldeutschland, dem heutigen Ostdeutschland, Slawen gewohnt. Die seien dort irgendwie eingesickert. Wie aber kommt es, dass im Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder mehr als vier Fünftel aller Ortsnamen slawischer Herkunft sind? Noch deutlicher wird es bei den Flurnamen. Um dieser Frage nachzugehen, begibt sich Günter Wermusch auf eine Entdeckungsreise, die ihn bis in das zweite Jahrtausend vor der Zeitenwende führt. Er hinterfragt dabei Homers Epen über den Trojanischen Krieg, sucht nach der Identität von Gestalten aus dem Alten Testament und befasst sich mit der Auslegung antiker Inschriften, wie etwa auf der Nautenstele von Notre Dame. Immer wieder stößt er dabei auf die uralte Sprache der Véneter, in der sich schon die Troër, die Véneter in Oberitalien und auch die keltischen Gallier verständigt haben. Günter Wermusch, geboren 1936 in Coswig/Anhalt, ist deutscher Historiker mit Studium in Moskau und Berlin. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählen neben 32 Übersetzungen von Büchern aus dem Russischen und Englischen auch 11 eigene Werke, vornehmlich zu historischen Themen. Zusammen mit Dr. Klaus Goldmann verortete Wermusch 1996 das sagenhafte Handelsemporium Vineta in der Barther Region der Ostsee. Seit 1999 trägt Barth nun auch den Zusatz Vineta-Stadt.

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Stand: 12.12.2017
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Die Chronik des Thietmar von Merseburg. Die Bez...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,8, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorarbeit soll zeigen, ob die Sicht des sächsische Bischofs Thietmar von Merseburg auf die Slawen eine positive oder negative Grundlage aufweist. Hierfür erfolgt zuerst eine kritische Betrachtung des Autors und seiner Chronik, um persönliche Voraussetzungen für niedergeschriebene Ansichten zu offenbaren. In der Folge wird Thietmars Beziehung zu den Slawen sowohl als Angehöriger einer sächsischen Adelsfamilie als auch als Reichsbischof betrachtet. Darüber hinaus werden die religiösen und machtpolitischen Beziehungen zwischen den Slawen und dem ottonischen Reich dargelegt. Ergänzend wird Thietmars Chronik im Kontext zu Widukinds Sachsengeschichte analysiert, um seine Sicht auf die Slawen mit einer zeitgenössischen Quelle vergleichen zu können. Hierbei sollen Parallelen und Unterschiede aufgezeigt werden. In die Betrachtung werden die ottonischen Herrscher von König Heinrich I. bis Kaiser Heinrich II. einbezogen. Durch Thietmars Tod 1018 n. Chr. kann die Herrschaftszeit Heinrich II. nicht vollständig betrachtet werden, dies wird allerdings durch die detaillierteren Ausführungen Thietmars, welcher zu dieser Zeit sein Werk verfasste, ausgeglichen. Da der slawische Raum keine vordefinierten Grenzen aufweist, beschränkt sich die zu berücksichtigende Region auf die Gebiete der Westslawen, der Polen und der Böhmen. Die Ungarn werden nur zum Verständnis von bestimmten Teilaspekten berücksichtigt, da deren Bedrohung für das ottonische Reich mit der Lechfeldschlacht 955 n. Chr. stark nachließ und sich der Konflikt zwischen Heinrich II. und Polen zu Thietmars Lebzeiten als sehr viel prägender darstellte.

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Stand: 07.11.2017
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Quer durch die Julischen Alpen
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Wandern in den Südostalpen Die Julischen Alpen verbinden Slowenien und Italien und sind seit jeher ein begegnungs- und ereignisreicher Raum. Hier treffen sich drei europäische Sprach- und Völkergruppen: die Germanan, Romanen und Slawen. Dieser Wanderführer ist eine Einladung, die Region in ihrer ganzen Vielfalt zu erkunden. 22 ein- bis siebentägige Touren durch großartige Landschaften, zu glitzernden Seen und auf atemberaubende Gipfel: der Triglav im gleichnamigen Nationalpark, der Naturpark der Julischen Voralpen, die türkisblaue Soca, Jof di Montasio und Mangart. Unterwegs erfährt man von turbulenten historischen Momenten: Österreich-Ungarn ging hier unter, Italien besetzte das Socatal und Jugoslawien grenzte hier an den Westen. Erzählt wird die Geschichte des Slowenischen Alpenvereins, der Eisenverhüttung, der Isonzo-Front während des Ersten Weltkriegs und auch von Sprache, Kultur und Archäologie. Kulinarische Köstlichkeiten - zarte Struklji, währschafte Frico, raffinierte Cjarsons - und die herzliche Gastfreundschaft belohnen einen nach jeder Tour.

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Stand: 23.11.2017
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Der Slawenaufstand von 983 und dessen Einfluss ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Vom Obotritenreich zum Deutschen Teritorialstaat, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits seit dem 6. Jh. kamen slawische Stämme in das ehemals von Germanen bewohnte Gebiet zwischen Elbe und Saale und errichteten Siedlungen. Während ihr Siedlungsbereich im 7. Jahrhundert die größte Ausdehnung erlebte, führte die Expansion des Frankenreiches unter den Karolingern dazu, dass die Elbslawen in Folge dessen zu direkten Nachbarn wurden. Feindschaften zwischen einzelnen slawischen Stämmen machte sich die fränkische Politik zu Nutze, um die eigenen Interessen bezüglich der Unterwerfung der Slawen zu verwirklichen. Nach dem Machtverfall des fränkischen Reiches im 9. Jahrhundert ging erst wieder Heinrich I. offensiv gegen die Slawen vor, um sie zur Anerkennung der deutschen Oberhoheit zu zwingen. Trotz seiner Kriegszüge und denen seines Sohnes Ottos I. hatten die Bemühungen um eine Christianisierung der Elb- und Ostseeslawen, soweit überhaupt vorhanden, nur mäßigen Erfolg. Zuletzt hatte Otto I. am 16. Oktober 955 in der Schlacht an der Raxa eine slawischen Koalition aus Tollensanen und Zirzipanen besiegt, die zu einer Unterwerfung der slawischen Stämme in Form einer Tributpflicht, nicht jedoch zu einer Eroberung ihres Territoriums führte. Eine Christianisierung war mit dem Feldzug nicht beabsichtigt. Um die christliche Mission voranzutreiben, stiftete Otto I. im Jahr 948 zunächst die Bistümer Havelberg und Brandenburg, die zusammen mit den Bistümern Zeitz, Merseburg und Meißen 968 dem neu geschaffenen Erzbistums Magdeburg unterstellt wurden. Damit war eine feste Eingliederung der slawischen Gebiete in den Reichs- und Kirchenverband beabsichtigt, um die Christianisierung des elbslawischen Raums einzuläuten. Das solch eine Politik nicht unbeantwortet bleibt, ist offensichtlich. Der Aufstand der slawischen Lutizenstämme von 983 bildete vorerst den Höhepunkt der Auseinandersetzung zwischen Slawen und Deutschen.

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Stand: 23.01.2018
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111 Orte auf Rügen, die man gesehen haben muss ...
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Germanen, Slawen, Dänen, Schweden, Preußen, Nazis, Rotarmisten, Ossis, Wessis - sie alle versuchten und versuchen Deutschlands größte Ostseeinsel für ihre Zwecke zu nutzen. Unbeeindruckt davon kreisen die Adler über den Seen, säumen uralte Eichen die holprigen Wege zwischen winzigen Dörfern, weht der Meereswind durch die Ruinen einstmals prächtiger Bauten. Wenn Sie das verwunschene, geheime und an inspirierenden Geschichten reiche Rügen entdecken wollen, dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie. Maren Kaschner, geboren 1974, lebt als Grafik-Designerin in Hamburg. Sie fotografiert, seit sie mit sieben Jahren eine Kamera geschenkt bekommen hat. Außerdem dreht sie Kurzfilme und liebt das Meer, besonders die Ostsee. Anselm Neft, geboren 1973, wohnt in Hamburg und Bonn und schreibt an verschiedenen Büchern. Zuletzt erschien sein Roman Helden in Schnabelschuhen. Nur wenige Orte faszinieren und inspirieren ihn so sehr wie Rügen - die magische Insel der Gegensätze.

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Stand: 07.11.2017
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Vis-à-Vis Reiseführer Irland
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Irland ist das Land der strohgedeckten Cottages, der grünen Landschaften, der Pubs und der Musik. Keltische Ruinen, mittelalterliche Festungen und erhabene Felsküsten verleihen der Insel einen geradezu majestätischen Anstrich. Sie finden im Vis-à-Vis Irland für jedes Vorhaben alle Informationen, die Sie benötigen: -Umfangreiche Porträts stellen die beeindruckende Natur und Kultur Irlands vor wie Hügel & Moore oder Ringforts & Cottages. Im Kapitel ´´Zu Gast in Irland´´ gibt es umfangreiche Tipps zu Restaurants, Shopping, Nachtleben und Unterhaltung. Besuchen Sie z.B. ein Theaterstück im Grand Opera House in der Waterfront Hall oder machen Sie eine Wandertour im Gap of Dunloe in Killarney. -3D-Aufrisszeichungen vom Trinity College oder vom Dublin Castle sowie über 1000 hochwertige Farbfotografien von der Christ Church Cathedral oder des Custom House bieten spannende Einblicke in Land, Leute und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. -Ein detaillierter Stadtplan von Dublin sowie eine Extrakarte zum Herausnehmen erleichtern Ihnen die Orientierung vor Ort. -Besondere Tipps und Hintergründe zur Architektur Irlands wie Cottages & Landhäuser oder zu Sport & Aktivurlaub wie Angeln, Golf und Reiten bieten eine ideale Inspiration für Ihre Reiseplanung. -Mit dem einzigartigen Mini-Kochbuch zum Herausnehmen mit typischen Gerichten wie Red cabbage slaw, Irish Stew oder Farls entdecken Sie die kulinarische Seite Irlands. Entdecken Sie mit dem Vis-à-Vis Irland die landschaftliche Vielfalt der grünen Insel.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.12.2017
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