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Das Glaubensgut der Slawen im europäischen Verb...
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Das Glaubensgut der Slawen im europäischen Verbund: Norbert Reiter

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.11.2017
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Reiter, Norbert: Das Glaubensgut der Slawen im ...
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Das Glaubensgut der Slawen im europäischen VerbundBuchvon Norbert ReiterEAN: 9783447060943Einband: GebundenSprache: DeutschSeiten: 234Maße: 242 x 172 x 20 mmAutor: Norbert ReiterGeschichte, Linguistik, Kulturgeschichte, Slavische Sprachen, Sprac

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 14.11.2017
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Die Chronik des Thietmar von Merseburg. Die Bez...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,8, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorarbeit soll zeigen, ob die Sicht des sächsische Bischofs Thietmar von Merseburg auf die Slawen eine positive oder negative Grundlage aufweist. Hierfür erfolgt zuerst eine kritische Betrachtung des Autors und seiner Chronik, um persönliche Voraussetzungen für niedergeschriebene Ansichten zu offenbaren. In der Folge wird Thietmars Beziehung zu den Slawen sowohl als Angehöriger einer sächsischen Adelsfamilie als auch als Reichsbischof betrachtet. Darüber hinaus werden die religiösen und machtpolitischen Beziehungen zwischen den Slawen und dem ottonischen Reich dargelegt. Ergänzend wird Thietmars Chronik im Kontext zu Widukinds Sachsengeschichte analysiert, um seine Sicht auf die Slawen mit einer zeitgenössischen Quelle vergleichen zu können. Hierbei sollen Parallelen und Unterschiede aufgezeigt werden. In die Betrachtung werden die ottonischen Herrscher von König Heinrich I. bis Kaiser Heinrich II. einbezogen. Durch Thietmars Tod 1018 n. Chr. kann die Herrschaftszeit Heinrich II. nicht vollständig betrachtet werden, dies wird allerdings durch die detaillierteren Ausführungen Thietmars, welcher zu dieser Zeit sein Werk verfasste, ausgeglichen. Da der slawische Raum keine vordefinierten Grenzen aufweist, beschränkt sich die zu berücksichtigende Region auf die Gebiete der Westslawen, der Polen und der Böhmen. Die Ungarn werden nur zum Verständnis von bestimmten Teilaspekten berücksichtigt, da deren Bedrohung für das ottonische Reich mit der Lechfeldschlacht 955 n. Chr. stark nachließ und sich der Konflikt zwischen Heinrich II. und Polen zu Thietmars Lebzeiten als sehr viel prägender darstellte.

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Stand: 07.11.2017
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Die Lausitzer - Von der ersten europäischen Gem...
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In der Schule haben wir gelernt, das heutige Deutschland sei schon immer von germanischen Stämmen besiedelt gewesen. Nur in historisch begrenzter Zeit, nämlich etwa vom sechsten bis zum zwölften Jahrhundert, hätten in Mitteldeutschland, dem heutigen Ostdeutschland, Slawen gewohnt. Die seien dort irgendwie eingesickert. Wie aber kommt es, dass im Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder mehr als vier Fünftel aller Ortsnamen slawischer Herkunft sind? Noch deutlicher wird es bei den Flurnamen. Um dieser Frage nachzugehen, begibt sich Günter Wermusch auf eine Entdeckungsreise, die ihn bis in das zweite Jahrtausend vor der Zeitenwende führt. Er hinterfragt dabei Homers Epen über den Trojanischen Krieg, sucht nach der Identität von Gestalten aus dem Alten Testament und befasst sich mit der Auslegung antiker Inschriften, wie etwa auf der Nautenstele von Notre Dame. Immer wieder stößt er dabei auf die uralte Sprache der Véneter, in der sich schon die Troër, die Véneter in Oberitalien und auch die keltischen Gallier verständigt haben. Günter Wermusch, geboren 1936 in Coswig/Anhalt, ist deutscher Historiker mit Studium in Moskau und Berlin. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählen neben 32 Übersetzungen von Büchern aus dem Russischen und Englischen auch 11 eigene Werke, vornehmlich zu historischen Themen. Zusammen mit Dr. Klaus Goldmann verortete Wermusch 1996 das sagenhafte Handelsemporium Vineta in der Barther Region der Ostsee. Seit 1999 trägt Barth nun auch den Zusatz Vineta-Stadt.

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Quer durch die Julischen Alpen
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Wandern in den Südostalpen Die Julischen Alpen verbinden Slowenien und Italien und sind seit jeher ein begegnungs- und ereignisreicher Raum. Hier treffen sich drei europäische Sprach- und Völkergruppen: die Germanan, Romanen und Slawen. Dieser Wanderführer ist eine Einladung, die Region in ihrer ganzen Vielfalt zu erkunden. 22 ein- bis siebentägige Touren durch großartige Landschaften, zu glitzernden Seen und auf atemberaubende Gipfel: der Triglav im gleichnamigen Nationalpark, der Naturpark der Julischen Voralpen, die türkisblaue Soca, Jof di Montasio und Mangart. Unterwegs erfährt man von turbulenten historischen Momenten: Österreich-Ungarn ging hier unter, Italien besetzte das Socatal und Jugoslawien grenzte hier an den Westen. Erzählt wird die Geschichte des Slowenischen Alpenvereins, der Eisenverhüttung, der Isonzo-Front während des Ersten Weltkriegs und auch von Sprache, Kultur und Archäologie. Kulinarische Köstlichkeiten - zarte Struklji, währschafte Frico, raffinierte Cjarsons - und die herzliche Gastfreundschaft belohnen einen nach jeder Tour.

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Stand: 13.11.2017
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111 Orte auf Rügen, die man gesehen haben muss ...
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Germanen, Slawen, Dänen, Schweden, Preußen, Nazis, Rotarmisten, Ossis, Wessis - sie alle versuchten und versuchen Deutschlands größte Ostseeinsel für ihre Zwecke zu nutzen. Unbeeindruckt davon kreisen die Adler über den Seen, säumen uralte Eichen die holprigen Wege zwischen winzigen Dörfern, weht der Meereswind durch die Ruinen einstmals prächtiger Bauten. Wenn Sie das verwunschene, geheime und an inspirierenden Geschichten reiche Rügen entdecken wollen, dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie. Maren Kaschner, geboren 1974, lebt als Grafik-Designerin in Hamburg. Sie fotografiert, seit sie mit sieben Jahren eine Kamera geschenkt bekommen hat. Außerdem dreht sie Kurzfilme und liebt das Meer, besonders die Ostsee. Anselm Neft, geboren 1973, wohnt in Hamburg und Bonn und schreibt an verschiedenen Büchern. Zuletzt erschien sein Roman Helden in Schnabelschuhen. Nur wenige Orte faszinieren und inspirieren ihn so sehr wie Rügen - die magische Insel der Gegensätze.

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Stand: 07.11.2017
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Naturjuwel Riesengebirge
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Beiderseits der 1602 Meter aufragenden Schneekoppe, Mitteleuropas höchster Erhebung nördlich der Alpen, ist er seit urdenklichen Zeiten gegenwärtig der Herr der Berge, der sagenumwobene Berggeist Rübezahl. Als Mythos führt er auf der schlesisch-polnischen Seite ebenso wie auf der böhmisch-tschechischen zurück in die raue Einöde voller Gefahren von einst. Ein Mythos, der Grenzen überwand, der Slawen, Deutsche, Österreicher und Älpler in Jahrhunderten Geschichte(n) schreiben ließ, der heute die ehemals Ausgewiesenen mit Tschechen und Polen von Neuem verbindet. Grandios das Riesengebirge und die Schneekoppe als Quellberg der Elbe, die Tschechien und Deutschland auf 1094 km durchströmt. Sie bedeuten die Entdeckung romantischer Täler, wild rauschender Wasserfälle und verwunschener Seen, einer unvergleichlichen Bergwelt und das zu allen Jahreszeiten. All das vermeintlich fern und geografisch doch so nah. Und über allem steht das geflügelte Wort von der zaubermächtigen Sagengestalt, zuerahnen an mancher Biegung der Höhenwege oder verborgen inmitten bizarrer Felsformationen: Es grüßt euch viel Tausend Mal, der Herr der Berge Rübezahl!

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Stand: 30.10.2017
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Nelles Guide Kroatische Adriaküste
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REISEZIELE: Der Nelles Guide Kroatische Adriaküste präsentiert die lohnendsten Ferienziele dieser Region: Istrien lockt mit venezianisch geprägten Altstädten, Felsstränden und Bergdörfern, Kvarner und Dalmatien mit Badeinseln, Kiesstränden und historischen Hafenstädten. Zudem werden die Tropfsteinhöhlen und Küstenorte Sloweniens sowie die Sandstrände Montenegros vorgestellt. GESCHICHTE: Das slawische Kroatien, seit 1991 unabhängig, nimmt als römisch-katholischer Staat eine Sonderstellung auf dem Balkan ein. Venedig kontrollierte einst die Hafenorte, während Slawen das Hinterland dominierten - an der Adriaküste erinnert noch manches an den Nachbarn Italien. REISEINFORMATIONEN: Am Ende jedes Kapitels finden Sie regionsbezogene Infoboxen mit Restaurants, Sehenswürdigkeiten und Fremdenverkehrsämtern. Praktische Hinweise allgemeiner Art für Ferien in Slowenien, Kroatien und Montenegro stehen am Ende des Buches, ein kleiner Sprachführer erleichtert die Verständigung.

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Stand: 08.11.2017
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DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Slowenien ...
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Mit den DuMont Reisetaschenbuch E-Books Gewicht sparen im Reisegepäck! Slowenien und Istrien begeistern durch landschaftliche und kulturelle Vielfalt auf engstem Raum: Hochalpine Landschaften mit dem höchsten slowenischen Gipfel Triglav, lichte Karstwälder, in denen sich komplexe Höhlensysteme wie die ?kocjanske jame verbergen, und die venezianisch geprägte Küste mit den Orten Piran, Porec und Pula sorgen für spannende Kontraste. Nicht zu vergessen das österreichisch anmutende Weinland an der ungarischen Grenze, die sich anschließende Pannonische Tiefebene, in der unzählige Thermalquellen sprudeln. Zudem zählt die slowenische Hauptstadt Ljubljana zu den bezauberndsten europäischen Kapitalen! Das E-Book basiert auf: 1. Auflage 2017, Dumont Reiseverlag Gleich auf den ersten Seiten gibt die Autorin Daniela Schetar wichtige Tipps für die Reiseplanung: Sie verrät, wo es Ungewöhnliches zu entdecken gibt, welche Gegend sich für den Aktivurlaub eignet und wo es abseits der üblichen Touristenrouten schön ist. Die persönlichen Lieblingsorte der Autorin haben viel mit Genuss zu tun - hier die ländlich elegante Konoba Bu?cina in Istrien, dort die bäuerlich-rustikale O?tarija in Dolenjske Toplice. Oft verbinden sich kulinarisches und visuelles Erleben. Zehn spezielle Entdeckungstouren führen u. a. zu den Jugendstilschönheiten Ljubljanas, auf einer der schönsten Alpenstraßen Sloweniens über den Vr?ic-Pass und in die faszinierende Urwaldlandschaft des Kocevski rog zu ehemals deutsch besiedelten Dörfern und Partisanenstellungen aus dem Zweiten Weltkrieg. Ein besonderes Plus des Reiseführers sind mehrere Wander- und Radtouren mit Detailkarten; sie führen u. a. an den wilden Fluss Kolpa, zu fantastischen Aussichtspunkten oder auf die Spuren der Glagoliter und Slawen. Unser Special-Tipp: Erstellen Sie Ihren persönlichen Reiseplan durch das Setzen von Lesezeichen und Ergänzen von Notizen. ... und durchsuchen Sie das E-Book in sekundenschnelle mit der praktischen Volltextsuche! Die Autorin Daniela Schetar ist im slowenischen Maribor geboren und an der istrischen Küste aufgewachsen, hat ihre Heimat aber viele Jahre aus den Augen verloren. Heute berichtet die Reisejournalistin mit Begeisterung über archaische Freskenkirchen, magische Höhlensysteme, schroffe Gebirgsgipfel, buchtenreiche Küsten, über die junge urbane und die traditionelle ländliche Kultur Sloweniens wie Kroatiens. Nicht zu vergessen die Küche, deren bäuerliche Wurzeln gourmetreife Kreationen hervorbringen.

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Stand: 07.11.2017
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Tempel, Burg, Wall, Kulthalle? Arkona in histor...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Ur- und Frühgeschichte), Veranstaltung: Mecklenburg-Vorpommern vom 10. bis zum 12. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: In seiner Slawenchronik schildert Helmhold von Bosau den Versuch der Christianisierung der slawischen Ranen im Jahr 1168 und die Zerstörung des Tempels am Kap Arkona auf der Insel Rügen. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie sich die Geschichte der slawischen Ranen auf der Tempelburg am Kap Arkona und die Geschehnisse des Jahres 1168 aus historischen und archäologischen Quellen rekonstruieren lassen und der aktuelle Forschungsstand soll festghalten werden. Dies geschieht unter Zuhilfenahme der chronikalen Überlieferung von Helmhold von Bosau, Saxo Grammaticus und der Knýtlinga saga. Jüngere Schriftquellen, welche sich auf diese Quellen beziehen, werden in dieser Arbeit aus Gründen der Kürze ausgespart. Problematisch in der schriftlichen Überlieferung über die Geschehnisse am Kap Arkona ist vor allem die geringe Zahl der Quellen, die Erkenntnisse über das Leben und die Ereignisse im Rahmen des Überfalls auf die Insel Rügen von 1168 zulassen. Auch gibt es keine schriftlichen Zeugnisse aus der Sicht der Ranen; die vorhandenen Quellen sind teils stark durch nationale Sichtweisen oder religiös gefärbt und folglich nur eingeschränkt glaubwürdig. Ergänzungen können hier die archäologischen Quellen liefern, welche durch verschiedene Ausgrabungen in den letzten 100 Jahren zu Tage gefördert wurden. Zwar verraten diese nur wenig über konkrete Ereignisse, dafür aber umso mehr über die Lebensbedingungen, Handelsbeziehungen und handwerklichen Fähigkeiten der Slawen am Kap Arkona aber auch der Wikinger. Die archäologischen Ausgrabungen seit 1921 werden im zweiten Teil hinsichtlich ihrer Erkenntnisse ausgewertet.

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