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Avenarius, Alexander: Die byzantinische Kultur ...
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Die byzantinische Kultur und die SlawenZum Problem der Rezeption und Transformation (6. bis 12. Jahrhundert)Taschenbuchvon Alexander AvenariusEAN: 9783702904487Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 262Maße: 241 x 169 x 2 mmAutor: Al

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 15.09.2017
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Kulturen im Norden. Die Welt der Germanen, Kelt...
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Autor: Fell, Christine E. und David M. Wilson:Titel: Kulturen im Norden. Die Welt der Germanen, Kelten und Slawen 400 - 1100 n. Chr.Untertitel: Mit Beitr. von Christine E. Fell ... Hrsg. von David M. Wilson. Übertr. aus d. Engl. von Christoph Schwi

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Stand: 15.09.2017
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Slawische Mythologie
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 143. Nicht dargestellt. Kapitel: Hühnergott, Buch von Veles, Perchten, Baba Jaga, Die Ahnfrau, Perchta, Drekavac, Mittagsfrau, Katzenveit, Väterchen Frost, Snegurotschka, Farnblüte, Rethra, Feuervogel, Schrat, Koschtschei, Tscherwona Ruta, Slawischer Drache, Wawel-Drache, Bogatyr, Bajun, Ilja Muromez, Iwan-Kupala-Tag, Víla, Sirin, Licho, Dobrynja Nikititsch, Teta, Rusálka, Alkonost, Iwan Zarewitsch, Aljoscha Popowitsch, Morena, Trojan, Dwojeduschnik, Hände Gottes, Buyan, Sonda Vidakovic, Wodjanoi. Auszug: Die slawische Mythologie beschreibt die Mythologie der Slawen, also die Mythen und die religiösen Vorstellungen der slawischen Völker vor ihrer Christianisierung und ihr Fortdauern in Form heidnischer Bräuche in christlicher Zeit. Überliefert ist ein polytheistisches System mit einer Vielzahl von Gottheiten, Naturgeistern und Naturkulten, das Übereinstimmungen mit der ursprünglichen indogermanischen Religion aufweist und Einflüsse benachbarter Kulturen erkennen lässt. Die Kenntnis der slawischen Glaubenswelt stammt aus vier Hauptgebieten: Der augenfälligste Hinweis auf die Verbindung der slawischen zur indogermanischen Mythologie ist der Kult des Donnergottes, der bei den Slawen Perun genannt wurde. Zahlreiche andere Parallelen bestehen auch zur Mythologie der Iraner, Balten, Germanen, Kelten und den antiken Kulturen der Griechen und Römer. Beispiele dafür sind Orakelkulte, die Totenverbrennung oder die Vielköpfigkeit der Götterbilder. Die Sprachwissenschaft hat auch gemeinsame Wurzeln von Götternamen und anderen religiösen Bezeichnungen herausgearbeitet. Es ist aber nicht immer zweifelsfrei erkennbar, ob die Übereinstimmungen der gemeinsamen indogermanischen Basis entstammen oder aus späteren Kulturkontakten herrühren. Der Schöpfungsmythos der Slawen ist ausgeprägt dualistisch. Eine gute und eine böse Macht heben die Erde aus dem Meer empor und lassen sie wachsen, wobei die gute Macht für die fruchtbaren Landstriche, die böse für Ödland und Sümpfe verantwortlich ist. Die beiden Mächte treten als Gott und Teufel auf, aber auch das Bild zweier Vögel ist überliefert, die Sand vom Meeresgrund picken und herauftragen. Auch an der Erschaffung des Menschen sind das Gute und das Böse gleichermaßen beteiligt: Göttlichen Ursprungs ist die Seele, der Teufel schafft den Körper und damit die Grundlage für alle Schwächen und Krankheiten bis hin zum Tod. Die Vorstellung der Welt ist personifiziert. Der Himmel, die Erde und die Himmelskörper werden als übernatürliche Wesen vorge

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Stand: 18.09.2017
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Inwieweit leistet die geschichtliche Unterricht...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn du aus Buntekuh kommst, hast du ja doch keine Chance! Schüleräußerungen wie diese, die ich vielfach von den Schülern meiner Geschichtsklasse höre, sind Anlass für diese Unterrichtseinheit im Geschichtsunterricht geworden. Die Otto-Passarge-Schule, Grund- und Hauptschule in einem Stadtteil, der sich durch eine interkulturelle Bevölkerung auszeichnet und in Lübeck als allgemein schwierig und sozialer Brennpunkt verstanden wird, hat sich wiederholt mit Problemen auseinander zu setzen, die aus der Lebenssituation der Schüler erwachsen. Ihre Herkunft aus diesem Stadtteil, schwierige Familiensituationen und von den Schülern als sehr negativ empfundene Zukunftsperspektiven als Hauptschüler haben dazu geführt, dass das Selbstbild der Schüler in vielen Fällen sehr negativ und pessimistisch ist. Diese Situation ist Anlass und Ziel zugleich, eine Unterrichtseinheit zu konzipieren, die den Schülern positive Identifikationsmöglichkeiten aufweist. Sie sollen erfahren, dass interkulturelle Kompetenzen sehr bedeutsame und für unsere Gesellschaft wichtige sind. Da die Schüler in ihrem Alltag im Stadtteil und in der Schule tagtäglich in einen interkulturellen Austausch treten und wichtige Kompetenzen in der Kommunikation zwischen den Kulturen gewonnen haben, gilt es, den Schülern diese bedeutsamen Fähigkeiten bewusst zu machen und gleichzeitig zu stärken. Weiterer Anlass für diese Idee sind meine eigenen interkulturellen Begegnungen im Ausland, die mir die Bestätigung gaben, interkulturelles Lernen als wichtigen Lerninhalt zu betrachten. Die Erfahrungen, die ich in diesem Austausch während meines Europäischen Freiwilligendienstes in England sammeln durfte, werde ich im Rahmen dieser Einheit nutzen und besonders während des beschriebenen Projekttages umsetzen. Dass dieses Themengebiet auch von allgemeiner gesellschaftlicher Bedeutung und von großem Interesse ist, wird anhand der zahlreichen Publikationen und Stiftungen, die sich diesem Thema angenommen haben, deutlich. So äußert sich z.B. die BMW-Stiftung folgendermaßen: Unsere Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren sehr verändert, dass wir mit einem völlig neuen Bewusstsein, neuen Methoden und neuem Wissen an den gesellschaftlichen, sozialen und den daraus resultierenden wirtschaftlichen Aufbau Europas herangehen müssen. [...] Pädagogen kommt im Prozess der Vermittlung zwischen den Kulturen eine besonders hohe Bedeutung zu. Inwiefern sich im Rahmen des Faches Geschichte die Unterrichtseinheit Slawen-Wikinger-Germanen mit dem inhaltlichen Schwerpunkt des interkulturellen Austausches in dieser Zeit eignet, um interkulturelle Fähigkeiten bewusst zu machen und zu festigen, wird im Mittelpunkt der praktischen und theoretischen Auseinandersetzung dieser Arbeit stehen. Die Schüler werden dabei den kulturellen Austausch vor rund 1000 Jahren in ihrer Region untersuchen und angeregt, diesen mit dem interkulturellen Zusammenleben heute zu vergleichen. An diesem Punkt werden die Lebenssituationen der Schüler näher untersucht und die Besonderheiten ihres Stadtteils herausgearbeitet. Ich beabsichtige, die Schüler handlungsorientiert an das Thema heranzuführen und die beiden inhaltlichen Schwerpunkte der Einheit (interkulturelles Leben in der Geschichte des frühen Mittelalters sowie in der Lebenswelt der Schüler) immer wieder in Beziehung zueinander zu setzen. Zentrale Zielsetzung ist dabei, die Schüler für interkulturelle Inhalte zu sensibilisieren und sie somit auf die Chancen, die ihnen das Aufwachsen in ihrem Stadtteil in diesem Zusammenhang bieten, hinzuweisen. In dieser Arbeit werde ich besonders in geschichtswissenschaftlicher Hinsicht ausgewählte Merkmale der behandelten Zeit und Völker pointieren, die genutzt werden, um den Schülern zum einen die Geschichte dieser Zeit greifbar zu machen und um zum anderen interkulturelle Aspekte hervorzuheben. Damit wird in dieser Einheit ein deutlicher Schwerpunkt gesetzt, der andere Aspekte vernachlässigen muss. Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung4 II.Sachanalytische Auseinandersetzung6 1.Historische Einbettung6 1.1Slawen8 1.2Wikinger10 1.3Germanische Stämme11 1.4Interkulturelle Beziehungen der Völker mit dem Schwerpunkt Handel13 2.Bundesrepublik Deutschland: Bedingungen und Faktoren einer interkulturellen Gesellschaft14 3.Der Lübecker Stadtteil Buntekuh16 III.Didaktisch-pädagogischer Hintergrund18 4.Überlegungen zum interkulturellen Lernen18 4.1Interkulturelle Gesichtspunkte im Alltag von

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Vis-à-Vis Reiseführer Irland
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Irland ist das Land der strohgedeckten Cottages, der grünen Landschaften, der Pubs und der Musik. Keltische Ruinen, mittelalterliche Festungen und erhabene Felsküsten verleihen der Insel einen geradezu majestätischen Anstrich. Sie finden im Vis-à-Vis Irland für jedes Vorhaben alle Informationen, die Sie benötigen: -Umfangreiche Porträts stellen die beeindruckende Natur und Kultur Irlands vor wie Hügel & Moore oder Ringforts & Cottages. Im Kapitel ´´Zu Gast in Irland´´ gibt es umfangreiche Tipps zu Restaurants, Shopping, Nachtleben und Unterhaltung. Besuchen Sie z.B. ein Theaterstück im Grand Opera House in der Waterfront Hall oder machen Sie eine Wandertour im Gap of Dunloe in Killarney. -3D-Aufrisszeichungen vom Trinity College oder vom Dublin Castle sowie über 1000 hochwertige Farbfotografien von der Christ Church Cathedral oder des Custom House bieten spannende Einblicke in Land, Leute und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. -Ein detaillierter Stadtplan von Dublin sowie eine Extrakarte zum Herausnehmen erleichtern Ihnen die Orientierung vor Ort. -Besondere Tipps und Hintergründe zur Architektur Irlands wie Cottages & Landhäuser oder zu Sport & Aktivurlaub wie Angeln, Golf und Reiten bieten eine ideale Inspiration für Ihre Reiseplanung. -Mit dem einzigartigen Mini-Kochbuch zum Herausnehmen mit typischen Gerichten wie Red cabbage slaw, Irish Stew oder Farls entdecken Sie die kulinarische Seite Irlands. Entdecken Sie mit dem Vis-à-Vis Irland die landschaftliche Vielfalt der grünen Insel.

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Stand: 18.09.2017
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DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Slowenien ...
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Mit den DuMont Reisetaschenbuch E-Books Gewicht sparen im Reisegepäck! Slowenien und Istrien begeistern durch landschaftliche und kulturelle Vielfalt auf engstem Raum: Hochalpine Landschaften mit dem höchsten slowenischen Gipfel Triglav, lichte Karstwälder, in denen sich komplexe Höhlensysteme wie die ?kocjanske jame verbergen, und die venezianisch geprägte Küste mit den Orten Piran, Porec und Pula sorgen für spannende Kontraste. Nicht zu vergessen das österreichisch anmutende Weinland an der ungarischen Grenze, die sich anschließende Pannonische Tiefebene, in der unzählige Thermalquellen sprudeln. Zudem zählt die slowenische Hauptstadt Ljubljana zu den bezauberndsten europäischen Kapitalen! Das E-Book basiert auf: 1. Auflage 2017, Dumont Reiseverlag Gleich auf den ersten Seiten gibt die Autorin Daniela Schetar wichtige Tipps für die Reiseplanung: Sie verrät, wo es Ungewöhnliches zu entdecken gibt, welche Gegend sich für den Aktivurlaub eignet und wo es abseits der üblichen Touristenrouten schön ist. Die persönlichen Lieblingsorte der Autorin haben viel mit Genuss zu tun - hier die ländlich elegante Konoba Bu?cina in Istrien, dort die bäuerlich-rustikale O?tarija in Dolenjske Toplice. Oft verbinden sich kulinarisches und visuelles Erleben. Zehn spezielle Entdeckungstouren führen u. a. zu den Jugendstilschönheiten Ljubljanas, auf einer der schönsten Alpenstraßen Sloweniens über den Vr?ic-Pass und in die faszinierende Urwaldlandschaft des Kocevski rog zu ehemals deutsch besiedelten Dörfern und Partisanenstellungen aus dem Zweiten Weltkrieg. Ein besonderes Plus des Reiseführers sind mehrere Wander- und Radtouren mit Detailkarten; sie führen u. a. an den wilden Fluss Kolpa, zu fantastischen Aussichtspunkten oder auf die Spuren der Glagoliter und Slawen. Unser Special-Tipp: Erstellen Sie Ihren persönlichen Reiseplan durch das Setzen von Lesezeichen und Ergänzen von Notizen. ... und durchsuchen Sie das E-Book in sekundenschnelle mit der praktischen Volltextsuche! Die Autorin Daniela Schetar ist im slowenischen Maribor geboren und an der istrischen Küste aufgewachsen, hat ihre Heimat aber viele Jahre aus den Augen verloren. Heute berichtet die Reisejournalistin mit Begeisterung über archaische Freskenkirchen, magische Höhlensysteme, schroffe Gebirgsgipfel, buchtenreiche Küsten, über die junge urbane und die traditionelle ländliche Kultur Sloweniens wie Kroatiens. Nicht zu vergessen die Küche, deren bäuerliche Wurzeln gourmetreife Kreationen hervorbringen.

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Stand: 21.08.2017
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Die Attraktivität der Mark Brandenburg im 12. J...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Proseminar: Die Mark Brandenburg. Vom Werden eines Raumes., Sprache: Deutsch, Abstract: Geprägt von den während der letzten Eiszeit entstandenen Oberflächenformen, liegt Brandenburg/ Havel in einer für den heutigen Menschen attraktiven Umgebung. Wald und Wasser gehören zu den Voraussetzungen für ein Naherholungsgebiet, das durchwandert werden kann - sowohl zu Wasser als auch zu Land. In der Peripherie der Berliner Metropole gelegen, ist Brandenburg ein heute geschichtsträchtiges Sport- und Erholungszentrum, welches im Gespräch war, an einer möglichen Olympia-Bewerbung der Hauptstadtregion teilzunehmen. Diese vorteilhafte Wahrnehmung der geographischen Lage Brandenburgs existierte nicht immer. Das Gebiet um Brandenburg/ Havel war aufgrund dieser seiner Lage von wechselnder Bedeutung. Von der sich der Eiszeit anschließenden Steinzeit an war es ein Durchzugs- und Siedlungsgebiet verschiedener Kulturen. In der jüngeren Bronzezeit lag es im Grenzraum zweier Kulturen, die sich zu einer weiteren durchmischten, deren Zentrum das umliegende Havelland war. In der weiteren Peripherie des Römischen Reiches gelegen, entwickelte sich hier ein zentraler Siedlungsort des germanischen Stammes der Semnonen; dieser Zentralort degenerierte während der Völkerwanderungszeit zu einem Durchzugsraum. Im frühen Mittelalter siedelten sich slawische Stämme an, unter denen Brandenburg/ Havel sich als ein bedeutsames mehrerer Zentren auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes entwickelte. In der Peripherie des benachbarten Salierreiches gelegen, wurde die Brandenburg zu Beginn des 10. Jahrhunderts erobert, um nach einem erfolgreichen Slawenaufstand im Jahre 983 in der Mitte des 12. Jahrhunderts endgültig von den Deutschen besetzt und besiedelt zu werden. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, lautet: Was machte den Raum Brandenburg/ Havel für die Deutschen so attraktiv, dass sie ihn trotz mehrfachem Scheitern unbedingt zurückerobern mussten? Lag dies einzig an der direkten Nachbarschaft des sächsisch-deutschen Reiches zu den Slawen? Oder gab es andere Auslöser?

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Stand: 11.07.2017
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Reiseführer Slowenien & Istrien DuMont Reise-Ta...
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Mit den DuMont Reisetaschenbuch E-Books Gewicht sparen im Reisegepäck! Slowenien und Istrien begeistern durch landschaftliche und kulturelle Vielfalt auf engstem Raum: Hochalpine Landschaften mit dem höchsten slowenischen Gipfel Triglav, lichte Karstwälder, in denen sich komplexe Höhlensysteme wie die Škocjanske jame verbergen, und die venezianisch geprägte Küste mit den Orten Piran, Porec und Pula sorgen für spannende Kontraste. Nicht zu vergessen das österreichisch anmutende Weinland an der ungarischen Grenze, die sich anschließende Pannonische Tiefebene, in der unzählige Thermalquellen sprudeln. Zudem zählt die slowenische Hauptstadt Ljubljana zu den bezauberndsten europäischen Kapitalen! Das E-Book basiert auf: 1. Auflage 2017, Dumont Reiseverlag Gleich auf den ersten Seiten gibt die Autorin Daniela Schetar wichtige Tipps für die Reiseplanung: Sie verrät, wo es Ungewöhnliches zu entdecken gibt, welche Gegend sich für den Aktivurlaub eignet und wo es abseits der üblichen Touristenrouten schön ist. Die persönlichen Lieblingsorte der Autorin haben viel mit Genuss zu tun – hier die ländlich elegante Konoba Bušcina in Istrien, dort die bäuerlich-rustikale Oštarija in Dolenjske Toplice. Oft verbinden sich kulinarisches und visuelles Erleben. Zehn spezielle Entdeckungstouren führen u. a. zu den Jugendstilschönheiten Ljubljanas, auf einer der schönsten Alpenstraßen Sloweniens über den Vršic-Pass und in die faszinierende Urwaldlandschaft des Kocevski rog zu ehemals deutsch besiedelten Dörfern und Partisanenstellungen aus dem Zweiten Weltkrieg. Ein besonderes Plus des Reiseführers sind mehrere Wander- und Radtouren mit Detailkarten; sie führen u. a. an den wilden Fluss Kolpa, zu fantastischen Aussichtspunkten oder auf die Spuren der Glagoliter und Slawen. Unser Special-Tipp: Erstellen Sie Ihren persönlichen Reiseplan durch das Setzen von Lesezeichen und Ergänzen von Notizen. … und durchsuchen Sie das E-Book in sekundenschnelle mit der praktischen Volltextsuche!Slowenien/Istrien persönlich. Reiseinfos, Adressen, Websites. Magazinteil (Panorama) mit Daten, Essays, Hintergründen. Ljubljana und der Nordosten. Bled und die Julischen Alpen. Maribor, Novo Mesto und der Südosten. Karst und das slowenische Istrien. Die istrische West- und Südküste. Pazin und die Bergdörfer. Die K.-u.- k.-Riviera. Sprachführer, Kulinarisches Lexikon. 35 Karten und Pläne.Journalistischer Magazinteil mit einem aktuellen Porträt des Reiseziels. 10 ungewöhnliche Entdeckungstouren zum aktiven Erkunden besonderer Aspekte oder Facetten. Lieblingsorte der Autorin in Bild und Text. Sorgfältig ausgewählte Adressen mit persönlicher Bewertung. Citypläne mit genauem Eintrag aller Adressen und eine Reisekarte mit enger Vernetzung zum Text. Aktuelle Online-Updates im Internet.Die Autorin Daniela Schetar ist im slowenischen Maribor geboren und an der istrischen Küste aufgewachsen, hat ihre Heimat aber viele Jahre aus den Augen verloren. Heute berichtet die Reisejournalistin mit Begeisterung über archaische Freskenkirchen, magische Höhlensysteme, schroffe Gebirgsgipfel, buchtenreiche Küsten, über die junge urbane und die traditionelle ländliche Kultur Sloweniens wie Kroatiens. Nicht zu vergessen die Küche, deren bäuerliche Wurzeln gourmetreife Kreationen hervorbringen.

Anbieter: Mair Dumont Reise...
Stand: 17.08.2017
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