Angebote zu "Kultur" (9 Treffer)

Die byzantinische Kultur und die Slawen
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Die byzantinische Kultur und die Slawen

Anbieter: Allyouneed.com
Stand: 21.11.2017
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Avenarius, Alexander: Die byzantinische Kultur ...
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Die byzantinische Kultur und die SlawenZum Problem der Rezeption und Transformation (6. bis 12. Jahrhundert)Taschenbuchvon Alexander AvenariusEAN: 9783702904487Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 262Maße: 241 x 169 x 2 mmAutor: Al

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 08.11.2017
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Kulturen im Norden. Die Welt der Germanen, Kelt...
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Autor: Fell, Christine E. und David M. Wilson:Titel: Kulturen im Norden. Die Welt der Germanen, Kelten und Slawen 400 - 1100 n. Chr.Untertitel: Mit Beitr. von Christine E. Fell ... Hrsg. von David M. Wilson. Übertr. aus d. Engl. von Christoph Schwi

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Stand: 08.11.2017
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Slawische Mythologie
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 143. Nicht dargestellt. Kapitel: Hühnergott, Buch von Veles, Perchten, Baba Jaga, Die Ahnfrau, Perchta, Drekavac, Mittagsfrau, Katzenveit, Väterchen Frost, Snegurotschka, Farnblüte, Rethra, Feuervogel, Schrat, Koschtschei, Tscherwona Ruta, Slawischer Drache, Wawel-Drache, Bogatyr, Bajun, Ilja Muromez, Iwan-Kupala-Tag, Víla, Sirin, Licho, Dobrynja Nikititsch, Teta, Rusálka, Alkonost, Iwan Zarewitsch, Aljoscha Popowitsch, Morena, Trojan, Dwojeduschnik, Hände Gottes, Buyan, Sonda Vidakovic, Wodjanoi. Auszug: Die slawische Mythologie beschreibt die Mythologie der Slawen, also die Mythen und die religiösen Vorstellungen der slawischen Völker vor ihrer Christianisierung und ihr Fortdauern in Form heidnischer Bräuche in christlicher Zeit. Überliefert ist ein polytheistisches System mit einer Vielzahl von Gottheiten, Naturgeistern und Naturkulten, das Übereinstimmungen mit der ursprünglichen indogermanischen Religion aufweist und Einflüsse benachbarter Kulturen erkennen lässt. Die Kenntnis der slawischen Glaubenswelt stammt aus vier Hauptgebieten: Der augenfälligste Hinweis auf die Verbindung der slawischen zur indogermanischen Mythologie ist der Kult des Donnergottes, der bei den Slawen Perun genannt wurde. Zahlreiche andere Parallelen bestehen auch zur Mythologie der Iraner, Balten, Germanen, Kelten und den antiken Kulturen der Griechen und Römer. Beispiele dafür sind Orakelkulte, die Totenverbrennung oder die Vielköpfigkeit der Götterbilder. Die Sprachwissenschaft hat auch gemeinsame Wurzeln von Götternamen und anderen religiösen Bezeichnungen herausgearbeitet. Es ist aber nicht immer zweifelsfrei erkennbar, ob die Übereinstimmungen der gemeinsamen indogermanischen Basis entstammen oder aus späteren Kulturkontakten herrühren. Der Schöpfungsmythos der Slawen ist ausgeprägt dualistisch. Eine gute und eine böse Macht heben die Erde aus dem Meer empor und lassen sie wachsen, wobei die gute Macht für die fruchtbaren Landstriche, die böse für Ödland und Sümpfe verantwortlich ist. Die beiden Mächte treten als Gott und Teufel auf, aber auch das Bild zweier Vögel ist überliefert, die Sand vom Meeresgrund picken und herauftragen. Auch an der Erschaffung des Menschen sind das Gute und das Böse gleichermaßen beteiligt: Göttlichen Ursprungs ist die Seele, der Teufel schafft den Körper und damit die Grundlage für alle Schwächen und Krankheiten bis hin zum Tod. Die Vorstellung der Welt ist personifiziert. Der Himmel, die Erde und die Himmelskörper werden als übernatürliche Wesen vorge

Anbieter: buecher.de
Stand: 27.10.2017
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Quer durch die Julischen Alpen
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Wandern in den Südostalpen Die Julischen Alpen verbinden Slowenien und Italien und sind seit jeher ein begegnungs- und ereignisreicher Raum. Hier treffen sich drei europäische Sprach- und Völkergruppen: die Germanan, Romanen und Slawen. Dieser Wanderführer ist eine Einladung, die Region in ihrer ganzen Vielfalt zu erkunden. 22 ein- bis siebentägige Touren durch großartige Landschaften, zu glitzernden Seen und auf atemberaubende Gipfel: der Triglav im gleichnamigen Nationalpark, der Naturpark der Julischen Voralpen, die türkisblaue Soca, Jof di Montasio und Mangart. Unterwegs erfährt man von turbulenten historischen Momenten: Österreich-Ungarn ging hier unter, Italien besetzte das Socatal und Jugoslawien grenzte hier an den Westen. Erzählt wird die Geschichte des Slowenischen Alpenvereins, der Eisenverhüttung, der Isonzo-Front während des Ersten Weltkriegs und auch von Sprache, Kultur und Archäologie. Kulinarische Köstlichkeiten - zarte Struklji, währschafte Frico, raffinierte Cjarsons - und die herzliche Gastfreundschaft belohnen einen nach jeder Tour.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.11.2017
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DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Slowenien ...
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Mit den DuMont Reisetaschenbuch E-Books Gewicht sparen im Reisegepäck! Slowenien und Istrien begeistern durch landschaftliche und kulturelle Vielfalt auf engstem Raum: Hochalpine Landschaften mit dem höchsten slowenischen Gipfel Triglav, lichte Karstwälder, in denen sich komplexe Höhlensysteme wie die ?kocjanske jame verbergen, und die venezianisch geprägte Küste mit den Orten Piran, Porec und Pula sorgen für spannende Kontraste. Nicht zu vergessen das österreichisch anmutende Weinland an der ungarischen Grenze, die sich anschließende Pannonische Tiefebene, in der unzählige Thermalquellen sprudeln. Zudem zählt die slowenische Hauptstadt Ljubljana zu den bezauberndsten europäischen Kapitalen! Das E-Book basiert auf: 1. Auflage 2017, Dumont Reiseverlag Gleich auf den ersten Seiten gibt die Autorin Daniela Schetar wichtige Tipps für die Reiseplanung: Sie verrät, wo es Ungewöhnliches zu entdecken gibt, welche Gegend sich für den Aktivurlaub eignet und wo es abseits der üblichen Touristenrouten schön ist. Die persönlichen Lieblingsorte der Autorin haben viel mit Genuss zu tun - hier die ländlich elegante Konoba Bu?cina in Istrien, dort die bäuerlich-rustikale O?tarija in Dolenjske Toplice. Oft verbinden sich kulinarisches und visuelles Erleben. Zehn spezielle Entdeckungstouren führen u. a. zu den Jugendstilschönheiten Ljubljanas, auf einer der schönsten Alpenstraßen Sloweniens über den Vr?ic-Pass und in die faszinierende Urwaldlandschaft des Kocevski rog zu ehemals deutsch besiedelten Dörfern und Partisanenstellungen aus dem Zweiten Weltkrieg. Ein besonderes Plus des Reiseführers sind mehrere Wander- und Radtouren mit Detailkarten; sie führen u. a. an den wilden Fluss Kolpa, zu fantastischen Aussichtspunkten oder auf die Spuren der Glagoliter und Slawen. Unser Special-Tipp: Erstellen Sie Ihren persönlichen Reiseplan durch das Setzen von Lesezeichen und Ergänzen von Notizen. ... und durchsuchen Sie das E-Book in sekundenschnelle mit der praktischen Volltextsuche! Die Autorin Daniela Schetar ist im slowenischen Maribor geboren und an der istrischen Küste aufgewachsen, hat ihre Heimat aber viele Jahre aus den Augen verloren. Heute berichtet die Reisejournalistin mit Begeisterung über archaische Freskenkirchen, magische Höhlensysteme, schroffe Gebirgsgipfel, buchtenreiche Küsten, über die junge urbane und die traditionelle ländliche Kultur Sloweniens wie Kroatiens. Nicht zu vergessen die Küche, deren bäuerliche Wurzeln gourmetreife Kreationen hervorbringen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die Attraktivität der Mark Brandenburg im 12. J...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Proseminar: Die Mark Brandenburg. Vom Werden eines Raumes., Sprache: Deutsch, Abstract: Geprägt von den während der letzten Eiszeit entstandenen Oberflächenformen, liegt Brandenburg/ Havel in einer für den heutigen Menschen attraktiven Umgebung. Wald und Wasser gehören zu den Voraussetzungen für ein Naherholungsgebiet, das durchwandert werden kann - sowohl zu Wasser als auch zu Land. In der Peripherie der Berliner Metropole gelegen, ist Brandenburg ein heute geschichtsträchtiges Sport- und Erholungszentrum, welches im Gespräch war, an einer möglichen Olympia-Bewerbung der Hauptstadtregion teilzunehmen. Diese vorteilhafte Wahrnehmung der geographischen Lage Brandenburgs existierte nicht immer. Das Gebiet um Brandenburg/ Havel war aufgrund dieser seiner Lage von wechselnder Bedeutung. Von der sich der Eiszeit anschließenden Steinzeit an war es ein Durchzugs- und Siedlungsgebiet verschiedener Kulturen. In der jüngeren Bronzezeit lag es im Grenzraum zweier Kulturen, die sich zu einer weiteren durchmischten, deren Zentrum das umliegende Havelland war. In der weiteren Peripherie des Römischen Reiches gelegen, entwickelte sich hier ein zentraler Siedlungsort des germanischen Stammes der Semnonen; dieser Zentralort degenerierte während der Völkerwanderungszeit zu einem Durchzugsraum. Im frühen Mittelalter siedelten sich slawische Stämme an, unter denen Brandenburg/ Havel sich als ein bedeutsames mehrerer Zentren auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes entwickelte. In der Peripherie des benachbarten Salierreiches gelegen, wurde die Brandenburg zu Beginn des 10. Jahrhunderts erobert, um nach einem erfolgreichen Slawenaufstand im Jahre 983 in der Mitte des 12. Jahrhunderts endgültig von den Deutschen besetzt und besiedelt zu werden. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, lautet: Was machte den Raum Brandenburg/ Havel für die Deutschen so attraktiv, dass sie ihn trotz mehrfachem Scheitern unbedingt zurückerobern mussten? Lag dies einzig an der direkten Nachbarschaft des sächsisch-deutschen Reiches zu den Slawen? Oder gab es andere Auslöser?

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Geschichte der Stadt Leipzig
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1000 Jahre Leipzig - Die große vierbändige Stadtgeschichte Zum Jahre 1015 notierte Bischof Thietmar von Merseburg den Ort Libzi in seiner Chronik. Aus Anlass des tausendjährigen Jubiläums dieser ersten schriftlichen Erwähnung Leipzigs erscheint eine moderne vierbändige Stadtgeschichte, die sich an einen breiten, historisch interessierten Leserkreis wendet. Die Gesamtdarstellung vermittelt anschaulich die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Spektrum der behandelten Themen umfasst die politische Geschichte ebenso wie die Wirtschafts-, Sozial- und Kirchengeschichte bis hin zur Kultur- und Alltagsgeschichte, wobei die prägenden Kräfte städtischen Lebens besonders im Blick stehen. Zahlreiche farbige Abbildungen, Karten, Grafiken und Tabellen erläutern die Darstellung. Der erste Band behandelt, ausgehend von den naturräumlichen Grundlagen, die Geschichte Leipzigs von den Anfänge des Ortes, über seine Stadtwerdung und Entfaltungals bürgerliches Gemeinwesen bis zur Einführung der Reformation im Jahre 1539 anschaulich und auf dem neuesten Forschungsstand. Leipzigs Geschichte wurzelt im Mittelalter. 1015 tritt der Ort erstmals als Burgward (urbs Libzi) aus dem Dunkel der Geschichte hervor, entwickelt sich zu einer überregional bekannten Stadt und stellt schließlich in der Reformationszeit ein blühendes Gemeinwesen dar mit einer bedeutenden Universität und berühmten Märkten. Den größten Teil des Bandes beansprucht das Spätmittelalter (14. bis frühes 16. Jahrhundert), in dem das städtische Leben dank einer günstigen Quellenlage in allen Facetten anschaulich dargestellt werden kann. Die eigentliche Epochenzäsur zwischen Mittelalter und Neuzeit ist in Leipzig die Einführung der Reformation nach dem Tod Herzog Georgs 1539. Das letzte Kapitel widmet sich den mittelalterlichen Dörfern, die im heutigen Stadtgebiet aufgegangen und damit Teil der Stadtgeschichte geworden sind. Aus dem Inhalt: - Naturräumliche Grundlagen, Landschaft und Klima - Archäologische Spuren aus der Vor- und Frühgeschichte - Slawen im Leipziger Raum - Leipzig als Burgwardmittelpunkt - Entstehung der Stadt (12./13. Jahrhundert) - Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelalter - Stadtverfassung und Stadtverwaltung im späten Mittelalter - Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland - Anfänge des Messeplatzes Leipzig - Kirchliches Leben, Religiosität und Frömmigkeit - Bildung, Schulwesen, Universität - Architektur, bildende Kunst, Musik, literarisches Leben - Der lange Weg zur Reformation 1517-1539 - Die Dörfer im späteren Leipziger Stadtgebiet

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Stand: 08.11.2017
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DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Slowenien ...
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Slowenien und Istrien begeistern durch landschaftliche und kulturelle Vielfalt auf engstem Raum: Hochalpine Landschaften mit dem höchsten slowenischen Gipfel Triglav, lichte Karstwälder, in denen sich komplexe Höhlensysteme wie die Škocjanske jame verbergen, und die venezianisch geprägte Küste mit den Orten Piran, Porec und Pula sorgen für spannende Kontraste. Nicht zu vergessen das österreichisch anmutende Weinland an der ungarischen Grenze, die sich anschließende Pannonische Tiefebene, in der unzählige Thermalquellen sprudeln, und die K.-u.-k.-Riviera, wo Opatija und Lovran Sommerfrische wie zu Kaisers Zeiten mit dem Komfort von heute kombinieren und wo Rijeka mit ihrer jungen kroatischen Szene einen kräftigen Schlussakkord setzt. Zudem zählt die slowenische Hauptstadt Ljubljana zu den bezauberndsten europäischen Kapitalen! Gleich auf den ersten Seiten gibt die Autorin Daniela Schetar wichtige Tipps für die Reiseplanung: Sie verrät, wo es Ungewöhnliches zu entdecken gibt, welche Gegend sich für den Aktivurlaub eignet und wo es abseits der üblichen Touristenrouten schön ist.Die persönlichen Lieblingsorte der Autorin haben viel mit Genuss zu tun – hier die ländlich elegante Konoba Bušcina in Istrien, dort die bäuerlich-rustikale Oštarija in Dolenjske Toplice. Oft verbinden sich kulinarisches und visuelles Erleben: So würde es die Kultbar Makalonca in Ljubljana wie auch den eigenwilligen Café-Pavillon am Bleder See ohne den slowenischen Meisterarchitekten Jo#e Plecnik nicht geben. Zehn spezielle Entdeckungstouren führen u. a. zu den Jugendstilschönheiten Ljubljanas, auf einer der schönsten Alpenstraßen Sloweniens über den Vršic-Pass und in die faszinierende Urwaldlandschaft des Kocevski rog zu ehemals deutsch besiedelten Dörfern und Partisanenstellungen aus dem Zweiten Weltkrieg.Ein besonderes Plus des Reiseführers sind mehrere Wander- und Radtouren mit Detailkarten; sie führen u. a. an den wilden Fluss Kolpa, zu fantastischen Aussichtspunkten oder auf die Spuren der Glagoliter und Slawen.Darüber hinaus findet der Leser eine separate Reisekarte im Maßstab 1:450.000, eine Übersichtskarte mit Sloweniens und Istriens Highlights sowie präzise Citypläne. Aktuelle Ergänzungen zur laufenden Auflage präsentiert die Autorin auf www.dumontreise.de/slowenien- istrien.Auf knapp 300 Seiten stellt das DuMont Reise-Taschenbuch alle sehenswerten Orte und Ausflugsziele in Slowenien und Istrien übersichtlich vor. Stadtspaziergänge, ungewöhnliche Entdeckungstouren und ausgewählte Wanderungen und Radtouren erschließen die Highlights und Besonderheiten der Region. Mit Lieblingsorten der Autorin in Text und Bild, zahlreichen persönlichen Reisetipps, einem journalistischen Porträt Sloweniens und Istriens sowie einer separaten Reisekarte.Slowenien/Istrien persönlich. Reiseinfos, Adressen, Websites. Magazinteil (Panorama) mit Daten, Essays, Hintergründen. Ljubljana und der Nordosten. Bled und die Julischen Alpen. Maribor, Novo Mesto und der Südosten. Karst und das slowenische Istrien. Die istrische West- und Südküste. Pazin und die Bergdörfer. Die K.-u.- k.-Riviera. Sprachführer, Kulinarisches Lexikon. 35 Karten und Pläne plus eine separate Reisekarte im Maßstab 1:450.000.Die Autorin Daniela Schetar ist im slowenischen Maribor geboren und an der istrischen Küste aufgewachsen, hat ihre Heimat aber viele Jahre aus den Augen verloren. Heute berichtet die Reisejournalistin mit Begeisterung über archaische Freskenkirchen, magische Höhlensysteme, schroffe Gebirgsgipfel, buchtenreiche Küsten, über die junge urbane und die traditionelle ländliche Kultur Sloweniens wie Kroatiens. Nicht zu vergessen die Küche, deren bäuerliche Wurzeln gourmetreife Kreationen hervorbringen.Journalistischer Magazinteil mit einem aktuellen Porträt des Reiseziels. 10 ungewöhnliche Entdeckungstouren zum aktiven Erkunden besonderer Aspekte oder Facetten. Lieblingsorte der Autorin in Bild und Text. Sorgfältig ausgewählte Adressen mit persönlicher Bewertung. Citypläne mit genauem Eintrag aller Adressen und eine separate Reisekarte mit enger Vernetzung zum Text. Aktuelle Online-Updates im Internet.

Anbieter: MARCO POLO, KOMPA...
Stand: 13.11.2017
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