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Das Glaubensgut der Slawen im europäischen Verbund: Norbert Reiter

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Reiter, Norbert: Das Glaubensgut der Slawen im ...
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Erscheinungsdatum: 10/2009Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Das Glaubensgut der Slawen im europaeischen VerbundAutor: Reiter, NorbertVerlag: Harrassowitz Verlag // Harrassowitz, Otto, GmbH & Co. KGSprache: DeutschSchlagworte: Slavische Sprachen //

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Stand: 20.02.2018
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Das Glaubensgut der Slawen im europäischen VerbundBuchvon Norbert ReiterEAN: 9783447060943Einband: GebundenErscheinungsjahr: 2009Sprache: DeutschSeiten: 234Maße: 242 x 172 x 20 mmAutor: Norbert ReiterGeschichte, Linguistik, Kulturgeschichte, Sla

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Mein oder Dein - das ist hier die Frage - Eine ...
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Eine Lesereise in die Zeit der Slawen Dieser mitreißende Roman führt Leserinnen und Leser etwa tausend Jahre in der Geschichte unserer Heimat im Osten Deutschlands zurück. In der Geschichte geht es um einen geldgierigen Fürsten in seiner hölzernen Burg, um seefahrende Fernhändler aus Nord und Süd, Silberschätze und Sklavenhandel, aber auch friedliche Siedler und letztendlich um eine Frage, die die Menschen schon immer beschäftigte: Mein oder Dein? Wie in allen Zeiten existierte aber auch das Gute, wie ein Fels in der Brandung. Viele Höhen und Tiefen mussten auch vor tausend Jahren von den Menschen durchlebt und durchlitten werden, zwar unter anderen Umständen als heute, aber genau so menschlich. Die Autorin Maren Ohlsen aus Baruth erzählt aus einer Zeit mit nur wenig historischen Nachrichten, dafür aber umso mehr Zeugnissen der Archäologie. Sie hat ihre Phantasie mit den Erkenntnissen der Wissenschaft verbunden - beide inspirieren sich gegenseitig. Illustrationen der Archäologin Ottilie Blum machen (die) Geschichte lebendig.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die Ethnogenese ohne Identität
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Als ich im Jahr 1991 als Vertriebener nach Deutschland kam, ließ ich politische Anfeindungen, Ungerechtigkeiten und Demütigungen, die ich in meiner Heimat erfahren musste, hinter mir. Hier in meiner neuen Heimat würde es mir besser ergehen. Ich komme in einen Rechtsstaat, in dem die Würde des Menschen als unantastbar gilt, wie es Artikel 1 des Grundgesetzes aussagt und in dem alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. So dachte ich. Ich wurde 1970 in Gjakovë geboren und bin in einer mehrköpfigen Familie aufgewachsen. Mein Vater unterrichtete Albanisch und Geschichte und war Schuldirektor, meine Mutter war eine tüchtige und sehr umsichtige Hausfrau. Mein Vater zählte zu den ersten Kosova-Albanern, die nach dem Zweiten Weltkrieg die Fachhochschulreife erlangen konnten. Das albanische Volk bestand damals aus Analphabeten und verfügte nicht einmal über das Recht auf Bildung. Die jugoslawische Okkupationsmacht war bestrebt, alles, was mit dem Bildungswesen der Albaner in Verbindung stand, zu untergraben. Ich war ein guter Schüler und erlangte schließlich die Fachhochschulreife mit den Schwerpunkten Biologie und Medizin. Danach wurde ich an der Juristischen Fakultät der Universität von Prishtina als regulärer Student angenommen. So studierte ich jene Rechte, die den Albanern vorenthalten wurden. Im Sommer 1991 wurde ich von jugoslawischen Sicherheitskräften überfallen und misshandelt. Auch mein Vater wurde im Zentrum von Gjakovë verletzt. Trotzdem stellte der Vater fest: Nicht alle Serben sind schlecht, und der Sohn stimmte ihm zu: Nicht alle Slawen sind schlecht. Obwohl es oft heißt: Wo der slawische Stiefel auftritt, wächst kein Getreide mehr nach. Als Parallele zu dem, darf man, höflich und total unparteiisch, nur an den ehemaligen Osten Deutschlands erinnern. Als wir Abschied nahmen, gab mein Vater mir folgende Sätze mit auf den Weg: Arber! Im Herzen der Deutschen ist ein Platz für dich. Das Volk ist groß und hat wenige Freunde! Es war aber bisher die Arbeitsmaschinerie und die Kreativitätslokomotive für ganz Europa. Im August 1991 emigrierte ich nach Deutschland. Am Anfang hatte ich es, wie viele politisch Vertriebene, unglaublich schwer, und der Ausdruck Odyssee wäre bei Weitem zu schwach. Ich musste 16 Jahre lang, ohne einen vernünftigen Aufenthaltstitel auskommen, obwohl ich mich dank meiner integrativen Kraft exzellent zurechtgefunden und währenddessen, hier, regelmäßig in einem Arbeitsverhältnis gestanden hatte. 2006 wurden, nach einer langen Reihe unterqualifizierter Arbeits- und Beschäftigungsangebote, schließlich meine Zeugnisse und die damit verbundene Fachhochschulreife anerkannt. Nun freue ich mich, auf Deutsch zu schreiben, und ich gewinne das Deutschland, in dem ich lebe und arbeite, als neue Heimat sehr lieb.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 06.02.2018
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