Angebote zu "Österreich" (15 Treffer)

Kategorien

Shops

Quer durch die Julischen Alpen
18,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Julischen Alpen verbinden Slowenien und Italien und sind von jeher ein begegnungs- und ereignisreicher Raum. Hier treffen sich drei europäische Sprach- und Völkergruppen: die Germanen, Romanen und Slawen. Dieser Wanderführer ist eine Einladung, die Region in ihrer ganzen landschaftlichen und kulturellen Vielfalt zu erkunden. 10 mehrtägige und 12 eintägige Touren eröffnen individuelle Kombinationsmöglichkeiten. Allesamt führen sie zu atemberaubend schönen Zielen: der Triglav Nationalpark oder der Parco Naturale Regionale delle Prealpi Giulie, die wilden Nordwände im Savatal oder die tief eingeschnittenen Seitentäler der tu rkisblauen Soca.Bernhard Herold und Dagmar Kopse erzählen unterwegs auch von turbulenten historischen Momenten: Österreich-Ungarn ging hier unter, Mussolini besetzte das Socatal bis zum Triglav, und Jugoslawien grenzte da an den Westen.Kulinarische Köstlichkeiten und die aufmerksame, herzliche Gastfreundschaft belohnen nach einer eindrucksvollen Tour. Und - die Julischen Alpen liegen näher, als man denkt: nur die Dauer einer Reise in einem der letzten Nachtzüge Mitteleuropas entfernt.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
Zum Angebot
Politik der Assimilation
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Das NS-Regime hatte die kulturelle Auslöschung der Slawen beschlossen. Wie aber erging es den Slowenen im demokratischen Österreich, im Bundesland Kärnten, wo starke national-sozialistische und deutschnationale Traditionen das Dritte Reich bis in den Mai 1945 aufrechterhalten hatten?Die Beantwortung dieser Frage führt den britischen Historiker Robert Knight (University College London) zu zentralen Aspekten der Nachkriegsgeschichte: personelle Kontinuitäten, die ehemalige Nationalsozialisten in einflussreiche Positionen brachten und die Kontinuität eines aggressiven Diskurses, der die Bevölkerung in "Heimattreue" und "Verräter" schied. Auch die territorialen Ansprüche Jugoslawiens auf Südkärnten werden in erster Linie als eine Funktion dieser Polarisierung gewertet.Das Buch schildert, wie nach den Verheerungen des Nationalsozialismus in einer kurzen Phase interethnischer Zusammenarbeit ein innovatives zweisprachiges Bildungssystem entstand, das jedoch im folgenden Jahrzehnt stetigausgehöhlt wurde.Robert Knight zeigt, dass scheinbar liberale Werte wie individuelle Entscheidungsfreiheit und subjektive Kriterien ethnischer Identitätsfindung im historischen Kontext verstanden werden müssen. Im postnationalsozialistischen Kärnten, wo das Machtgefälle zwischen Deutschen und Slowenen strukturell verankert war, führten sie zu einem Ereignis, das alles andere als liberal war: der Zerstörung der zweisprachigen Schule im Herbst 1958. Die Studie wirft so ein historisches Licht auf die laufenden theoretischen Debatten über Multikulturalismus, Liberalismus und die Idee des "neutralen" Staates.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
Zum Angebot
Politik der Assimilation
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Das NS-Regime hatte die kulturelle Auslöschung der Slawen beschlossen. Wie aber erging es den Slowenen im demokratischen Österreich, im Bundesland Kärnten, wo starke national-sozialistische und deutschnationale Traditionen das Dritte Reich bis in den Mai 1945 aufrechterhalten hatten?Die Beantwortung dieser Frage führt den britischen Historiker Robert Knight (University College London) zu zentralen Aspekten der Nachkriegsgeschichte: personelle Kontinuitäten, die ehemalige Nationalsozialisten in einflussreiche Positionen brachten und die Kontinuität eines aggressiven Diskurses, der die Bevölkerung in "Heimattreue" und "Verräter" schied. Auch die territorialen Ansprüche Jugoslawiens auf Südkärnten werden in erster Linie als eine Funktion dieser Polarisierung gewertet.Das Buch schildert, wie nach den Verheerungen des Nationalsozialismus in einer kurzen Phase interethnischer Zusammenarbeit ein innovatives zweisprachiges Bildungssystem entstand, das jedoch im folgenden Jahrzehnt stetigausgehöhlt wurde.Robert Knight zeigt, dass scheinbar liberale Werte wie individuelle Entscheidungsfreiheit und subjektive Kriterien ethnischer Identitätsfindung im historischen Kontext verstanden werden müssen. Im postnationalsozialistischen Kärnten, wo das Machtgefälle zwischen Deutschen und Slowenen strukturell verankert war, führten sie zu einem Ereignis, das alles andere als liberal war: der Zerstörung der zweisprachigen Schule im Herbst 1958. Die Studie wirft so ein historisches Licht auf die laufenden theoretischen Debatten über Multikulturalismus, Liberalismus und die Idee des "neutralen" Staates.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
Zum Angebot
Sinnbezirke der ältest bezeugten slawischen Nam...
33,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Grundlage der folgenden Untersuchungen bildet das vom Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika (vormals Kommission für Mundartkunde und Namenforschung) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften herausgegebene und von Isolde Hausner & Elisabeth Schuster bearbeitete "Altdeutsche Namenbuch" (ANB). Dieses Standardwerk hat die Überlieferung der urkundlich bezeugten Ortsnamen in Österreich und Südtirol von den Anfängen bis 1200 zum Gegenstand, wurde im Zeitraum von 1989 bis 2015 erstellt und erschien in 16 Lieferungen. Aus dem früh - also vor 1200 - bezeugten Namenschatz Österreichs lassen sich nun zwei Haupttypen von ehemals slawischen Namen herausschälen: (1) deanthroponymische Toponyme, also Namen von Örtlichkeiten, die einen Personennamen inkorporieren, und (2) Toponyme, die auf Appellativa aufbauen. In dieser Untersuchung werden ausschließlich Namen des Typs (2) behandelt. (Anthropophore Fälle werden nur dann berücksichtigt, wenn sich aus ihnen Appellativa extrahieren lassen, die für unsere Studie eine gewisse Relevanz haben). Dabei gingen wir methodisch folgendermaßen vor: den einzelnen Onymen, die einen bestimmten Sinnbezirk bzw. ein bestimmtes Wortfeld konstituieren, werden zunächst die gemein slawische appellativische Grundform und ihre Basisbedeutung, dann die innerslawische Verankerung eben dieser Grundform und schließlich die Etymologie vorangestellt. Hernach werden die einzelnen Lemmata unter Zugrundelegung des nach stehenden Gliederungsschemas analysiert: a) Bestimmung des Referenz objektes, b) Präsentation der ältesten Quellen (also von den Anfängen bis 1200) in ihrem Minimalkontext, c) Anreicherung des Quellenmaterials durch Belege, die das ANB nicht mehr erfasste. (Diese Anreicherung war not wendig, weil sich so mancher Name erst durch die nach 1200 abgefassten Belege etymologisieren lässt). Abhandlungen, die der sprachhistorischen Interpretation slawischer Namen in Österreich gewidmet sind, gibt es zu Hauf. Was bislang u. E. fehlte, ist die Gliederung dieser Namen nach Benennungsmotiven bzw. nach Sinnbezirken. Nur durch eine derartige Gliederung kann - zumindest in Ansätzen - deutlich gemacht werden, welchen "Menschen typ" die früh- und hoch mittelalterlichen Slawen in Österreich repräsentierten, welche Vorlieben sie hatten, wie sie ihre Umwelt erfassten und gestalteten, wie sie wirtschafteten u. a. m. All das lässt sich - bei aller gebotenen Vorsicht - aus dem slawischen Namenschatz ablesen. Hier vermag die Onomastik ein - manchmal stärkeres, bisweilen schwächeres - Licht in das Dunkel der Geschichte zu senden.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
Zum Angebot
Quer durch die Julischen Alpen
18,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Julischen Alpen verbinden Slowenien und Italien und sind von jeher ein begegnungs- und ereignisreicher Raum. Hier treffen sich drei europäische Sprach- und Völkergruppen: die Germanen, Romanen und Slawen. Dieser Wanderführer ist eine Einladung, die Region in ihrer ganzen landschaftlichen und kulturellen Vielfalt zu erkunden. 10 mehrtägige und 12 eintägige Touren eröffnen individuelle Kombinationsmöglichkeiten. Allesamt führen sie zu atemberaubend schönen Zielen: der Triglav Nationalpark oder der Parco Naturale Regionale delle Prealpi Giulie, die wilden Nordwände im Savatal oder die tief eingeschnittenen Seitentäler der tu rkisblauen Soca.Bernhard Herold und Dagmar Kopse erzählen unterwegs auch von turbulenten historischen Momenten: Österreich-Ungarn ging hier unter, Mussolini besetzte das Socatal bis zum Triglav, und Jugoslawien grenzte da an den Westen.Kulinarische Köstlichkeiten und die aufmerksame, herzliche Gastfreundschaft belohnen nach einer eindrucksvollen Tour. Und - die Julischen Alpen liegen näher, als man denkt: nur die Dauer einer Reise in einem der letzten Nachtzüge Mitteleuropas entfernt.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
Zum Angebot
Politik der Assimilation
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Das NS-Regime hatte die kulturelle Auslöschung der Slawen beschlossen. Wie aber erging es den Slowenen im demokratischen Österreich, im Bundesland Kärnten, wo starke national-sozialistische und deutschnationale Traditionen das Dritte Reich bis in den Mai 1945 aufrechterhalten hatten?Die Beantwortung dieser Frage führt den britischen Historiker Robert Knight (University College London) zu zentralen Aspekten der Nachkriegsgeschichte: personelle Kontinuitäten, die ehemalige Nationalsozialisten in einflussreiche Positionen brachten und die Kontinuität eines aggressiven Diskurses, der die Bevölkerung in "Heimattreue" und "Verräter" schied. Auch die territorialen Ansprüche Jugoslawiens auf Südkärnten werden in erster Linie als eine Funktion dieser Polarisierung gewertet.Das Buch schildert, wie nach den Verheerungen des Nationalsozialismus in einer kurzen Phase interethnischer Zusammenarbeit ein innovatives zweisprachiges Bildungssystem entstand, das jedoch im folgenden Jahrzehnt stetig ausgehöhlt wurde.Robert Knight zeigt, dass scheinbar liberale Werte wie individuelle Entscheidungsfreiheit und subjektive Kriterien ethnischer Identitätsfindung im historischen Kontext verstanden werden müssen. Im postnationalsozialistischen Kärnten, wo das Machtgefälle zwischen Deutschen und Slowenen strukturell verankert war, führten sie zu einem Ereignis, das alles andere als liberal war: der Zerstörung der zweisprachigen Schule im Herbst 1958. Die Studie wirft so ein historisches Licht auf die laufenden theoretischen Debatten über Multikulturalismus, Liberalismus und die Idee des "neutralen" Staates.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
Zum Angebot
als Österreich noch in Slawien war
29,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Samo ( um 600, um 658/659) war nach der Fredegarchronik, der einzig bekannten Quelle, ein aus dem Frankenreich stammender Kaufmann und der erste namentlich bekannte Herrscher eines slawischen Reiches. Um 623/624 gründete er das in Ostmitteleuropa gelegene Reich des Samo (lateinisch: regnum Samoni), welches Samo bis zu seinem Tod 35 Jahre lang als König (rex) regiert haben soll. Das weitere Schicksal des Reiches nach Samos Tod ist unbekannt. Sein Zentrum befand sich vermutlich im südlichen March-Gebiet, das heißt dem heutigen Mähren, Niederösterreich und der Südwest-Slowakei. Seine genaue Ausdehnung ist aber umstritten.Sicht vergessene Hauptstadt der Slawen 99 als Österreich noch in Slawien war... Um das Jahr 622 ist nördlich von Byzantinischem Reich ein Verbund der slawischen Stämme, der unter dem Namen Samo-Reich in die Geschichte eingegangen ist, entstanden. Der eigentliche Förderersowie dass die Awaren bei den Slawen alljährlich den Winter verbrachten und mit ihren slawischen Frauen 26 als Österreich noch in Slawien war... Kinder zeugten. Die Aufständischen waren den Quellen zufolge Kinder awarischer Väter und slawischer Mütter. Der Aufstand brachGruppe nahmen nach ihrer Ankunft bei den Slawen zwangsläufig am Kampf der Slawen gegen die Awaren teil und seine "militärische Fähigkeit" verhalf laut Fredegar-Chronik den Slawen zum Sieg. Die Forscher interpretieren diesen Teil so, dass entweder Samo selbst ein guter

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
Zum Angebot
Deutsche
26,89 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Namen "Germanicus", "Deutsche", "Deutschland" stammen aus der lateinischen Sprache: Germanicus - Germanicus, Germani - Deutsche, zahlreiche Stämme, die zwischen Rhein, Donau, Weichsel und Nordsee lebten, Germania - Deutschland, ein Gebiet östlich des Rheins, das von Germanen besiedelt war. Was wiederum auf lateinische Wörter zurückgeht wie: germane - offen, aufrichtig, germanitas (germanus) - Brüderlichkeit, enge Verwandtschaft, Verwandtschaft, germanus (germen) - einheimisch, echt, echt, germen - Knospe, Keimling, Embryo, Nachkomme, germino (germen) - lass die Keimlinge wachsen. Die Österreicher waren das Ergebnis der Erstarrung der Slawen. Slawen haben um 623 den Staat Selbst geschaffen. Nach seinem Zerfall haben die Slawen in Kärnten (Horutania) ein Fürstentum geschaffen, dessen Bewohner auf Bauernhöfen lebten. Mitte des 8. Jahrhunderts wurden die Slawen, die gegen die Awaren kämpften, von den Bayern, dann von den Franken, abhängig, und nach dem Zusammenbruch des karolingischen Reiches 843 gingen diese Länder zusammen mit Bayern an das Königreich der Ostfranken, das zukünftige Deutschland, das diese Gebiete offenbar "Österreich" - "Ostreich", von Ost - "Osten" und Reich - "Reich" nannte.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
Zum Angebot
Quer durch die Julischen Alpen
39,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Julischen Alpen verbinden Slowenien und Italien und sind von jeher ein begegnungs- und ereignisreicher Raum. Hier treffen sich drei europäische Sprach- und Völkergruppen: die Germanen, Romanen und Slawen. Dieser Wanderführer ist eine Einladung, die Region in ihrer ganzen landschaftlichen und kulturellen Vielfalt zu erkunden. 10 mehrtägige und 12 eintägige Touren eröffnen individuelle Kombinationsmöglichkeiten. Allesamt führen sie zu atemberaubend schönen Zielen: der Triglav Nationalpark oder der Parco Naturale Regionale delle Prealpi Giulie, die wilden Nordwände im Savatal oder die tief eingeschnittenen Seitentäler der tu¨rkisblauen Soca. Bernhard Herold und Dagmar Kopše erzählen unterwegs auch von turbulenten historischen Momenten: Österreich-Ungarn ging hier unter, Mussolini besetzte das Socatal bis zum Triglav, und Jugoslawien grenzte da an den Westen. Kulinarische Köstlichkeiten und die aufmerksame, herzliche Gastfreundschaft belohnen nach einer eindrucksvollen Tour. Und – die Julischen Alpen liegen näher, als man denkt: nur die Dauer einer Reise in einem der letzten Nachtzüge Mitteleuropas entfernt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
Zum Angebot