Angebote zu "Archäologischen" (12 Treffer)

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Slawen an der unteren Mittelelbe
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Frühgeschichtliche Forschungen zu den Slawen können in Deutschland auf eine lange Tradition zurückblicken. Umfangreiche Ausgrabungen und Forschungen in den letzten Jahrzehnten führten zu einer erheblichen Verbesserung des Kenntnisstandes zur slawischen Besiedlung und zur Erschließung neuer kultureller und historischer Zusammenhänge zwischen Elbe, Oder und Ostseeküste, vielfach einhergehend mit einer Revision bisheriger Ansätze und einer kritischen Überprüfung früherer Forschungsergebnisse. Dies betrifft auch den Raum an der unteren Mittelelbe, aus dem zu beiden Seiten der Elbe zahlreiche frühgeschichtliche Befestigungen und offene Siedlungen bekannt sind. Diese bisher in unterschiedlichem Umfange archäologisch untersuchte Region wurde daher unter grundlegenden Fragestellungen zur Raumnutzung und -erschließung, zu Besiedlungsstrukturen und zum Landschaftswandel seit 2004 im Rahmen eines interdisziplinär angelegten Forschungsprojektes erforscht, in dem neben archäologischen Ausgrabungen und der Neubewertung historischer Quellen auch geophysikalische Prospektionsmethoden ebenso zur Anwendung kamen wie bodenkundliche, paläobotanische, archäozoologische und vegetationsgeschichtliche Untersuchungen. Die Ergebnisse der von 2004 bis 2009 durchgeführten Geländeuntersuchungen wurden vom 7. bis 9. April 2010 auf einem Kolloquium an der Römisch-Germanischen Kommission in Frankfurt/Main unter konkreten Fragestellungen präsentiert und unter Beteiligung externer Diskutanten kritisch besprochen, um Möglichkeiten und Perspektiven der Auswertung aufzuzeigen. Mit der Vorlage der Kolloquiumsbeiträge können die Ergebnisse der fünfjährigen Forschungen nun relativ zeitnah der wissenschaftlichen Öffentlichkeit präsentiert werden. In Form von 25 Einzelbeiträgen sowie kurzen thematischen Einführungen entsteht dabei eine Zusammenschau des aktuellen Kenntnisstandes zu zentralen Fragestellungen der frühgeschichtlichen Archäologie an der westlichen Peripherie der slawischen Welt, dienicht nur den enormen Erkenntnisgewinn in Bezug auf Besiedlungsstrukturen, -vorgänge und den damaligen Landschaftswandel präsentiert, sondern zeigt, dass die Region entlang der unteren Mittelelbe nur projektübergreifend als ein historischer Siedlungsraum betrachtet werden muss, in dem archäologische Ergebnisse und historisch überlieferte Ereignisgeschichte eindeutig in Zusammenhang gebracht werden kann.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Slawen an der unteren Mittelelbe
49,80 € *
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Frühgeschichtliche Forschungen zu den Slawen können in Deutschland auf eine lange Tradition zurückblicken. Umfangreiche Ausgrabungen und Forschungen in den letzten Jahrzehnten führten zu einer erheblichen Verbesserung des Kenntnisstandes zur slawischen Besiedlung und zur Erschließung neuer kultureller und historischer Zusammenhänge zwischen Elbe, Oder und Ostseeküste, vielfach einhergehend mit einer Revision bisheriger Ansätze und einer kritischen Überprüfung früherer Forschungsergebnisse. Dies betrifft auch den Raum an der unteren Mittelelbe, aus dem zu beiden Seiten der Elbe zahlreiche frühgeschichtliche Befestigungen und offene Siedlungen bekannt sind. Diese bisher in unterschiedlichem Umfange archäologisch untersuchte Region wurde daher unter grundlegenden Fragestellungen zur Raumnutzung und -erschließung, zu Besiedlungsstrukturen und zum Landschaftswandel seit 2004 im Rahmen eines interdisziplinär angelegten Forschungsprojektes erforscht, in dem neben archäologischen Ausgrabungen und der Neubewertung historischer Quellen auch geophysikalische Prospektionsmethoden ebenso zur Anwendung kamen wie bodenkundliche, paläobotanische, archäozoologische und vegetationsgeschichtliche Untersuchungen. Die Ergebnisse der von 2004 bis 2009 durchgeführten Geländeuntersuchungen wurden vom 7. bis 9. April 2010 auf einem Kolloquium an der Römisch-Germanischen Kommission in Frankfurt/Main unter konkreten Fragestellungen präsentiert und unter Beteiligung externer Diskutanten kritisch besprochen, um Möglichkeiten und Perspektiven der Auswertung aufzuzeigen. Mit der Vorlage der Kolloquiumsbeiträge können die Ergebnisse der fünfjährigen Forschungen nun relativ zeitnah der wissenschaftlichen Öffentlichkeit präsentiert werden. In Form von 25 Einzelbeiträgen sowie kurzen thematischen Einführungen entsteht dabei eine Zusammenschau des aktuellen Kenntnisstandes zu zentralen Fragestellungen der frühgeschichtlichen Archäologie an der westlichen Peripherie der slawischen Welt, die nicht nur den enormen Erkenntnisgewinn in Bezug auf Besiedlungsstrukturen, -vorgänge und den damaligen Landschaftswandel präsentiert, sondern zeigt, dass die Region entlang der unteren Mittelelbe nur projektübergreifend als ein historischer Siedlungsraum betrachtet werden muss, in dem archäologische Ergebnisse und historisch überlieferte Ereignisgeschichte eindeutig in Zusammenhang gebracht werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Tempel, Burg, Wall, Kulthalle? Arkona in histor...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Ur- und Frühgeschichte), Veranstaltung: Mecklenburg-Vorpommern vom 10. bis zum 12. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: In seiner Slawenchronik schildert Helmhold von Bosau den Versuch der Christianisierung der slawischen Ranen im Jahr 1168 und die Zerstörung des Tempels am Kap Arkona auf der Insel Rügen. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie sich die Geschichte der slawischen Ranen auf der Tempelburg am Kap Arkona und die Geschehnisse des Jahres 1168 aus historischen und archäologischen Quellen rekonstruieren lassen und der aktuelle Forschungsstand soll festghalten werden. Dies geschieht unter Zuhilfenahme der chronikalen Überlieferung von Helmhold von Bosau, Saxo Grammaticus und der Knýtlinga saga. Jüngere Schriftquellen, welche sich auf diese Quellen beziehen, werden in dieser Arbeit aus Gründen der Kürze ausgespart.Problematisch in der schriftlichen Überlieferung über die Geschehnisse am Kap Arkona ist vor allem die geringe Zahl der Quellen, die Erkenntnisse über das Leben und die Ereignisse im Rahmen des Überfalls auf die Insel Rügen von 1168 zulassen. Auch gibt es keine schriftlichen Zeugnisse aus der Sicht der Ranen, die vorhandenen Quellen sind teils stark durch nationale Sichtweisen oder religiös gefärbt und folglich nur eingeschränkt glaubwürdig.Ergänzungen können hier die archäologischen Quellen liefern, welche durch verschiedene Ausgrabungen in den letzten 100 Jahren zu Tage gefördert wurden. Zwar verraten diese nur wenig über konkrete Ereignisse, dafür aber umso mehr über die Lebensbedingungen, Handelsbeziehungen und handwerklichen Fähigkeiten der Slawen am Kap Arkona aber auch der Wikinger. Die archäologischen Ausgrabungen seit 1921 werden im zweiten Teil hinsichtlich ihrer Erkenntnisse ausgewertet.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Mord im Ukranenland
10,00 € *
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Das idyllische Ukranenland ist ein Freilichtmuseum in der Nähe des Stettiner Haffs, südlich von Ueckermünde - ideal für Familienausflüge und historisch interessierte Menschen, die etwas über das Leben der Slawen von vor über tausend Jahren kennenlernen möchten.Dieses Idyll wird jäh zerstört durch ein geheimnisvolles Verbrechen im Museumsdorf, dessen Umstände auf einen Ritualmord hindeuten. Als auch nahe einer archäologischen Ausgrabungsstätte an einem Kultstein ein ähnliches Verbrechen geschieht, nehmen zwei Ermittlungsteams ihre Arbeit auf, deren Spur bis ins Rheinland führt.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Mord im Ukranenland
14,90 CHF *
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Das idyllische Ukranenland ist ein Freilichtmuseum in der Nähe des Stettiner Haffs, südlich von Ueckermünde - ideal für Familienausflüge und historisch interessierte Menschen, die etwas über das Leben der Slawen von vor über tausend Jahren kennenlernen möchten. Dieses Idyll wird jäh zerstört durch ein geheimnisvolles Verbrechen im Museumsdorf, dessen Umstände auf einen Ritualmord hindeuten. Als auch nahe einer archäologischen Ausgrabungsstätte an einem Kultstein ein ähnliches Verbrechen geschieht, nehmen zwei Ermittlungsteams ihre Arbeit auf, deren Spur bis ins Rheinland führt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Kritik an historischen und archäologischen Quel...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Methodisches Hauptseminar: Ausgewählte Probleme zur Frühgeschichte., Sprache: Deutsch, Abstract: Die slawische Besiedlung Mitteleuropas umfassend quellenkritisch darzustellen, ist eine Aufgabe, die ohne weiteres eine Monographien-Reihe füllen könnte. Eine vollständige Aufarbeitung der über 100jährigen Forschungstradition zwischen Panslawismus und deutsch-nationalem Chauvinismus, zwischen faschistischer Ideologie und intentioneller Revision derselben in der DDR-Altertumsforschung wäre dafür genauso dringend durchzuführen wie eine Aufarbeitung der zahlreichen archäologischen Ausgrabungen der letzten Jahrzehnte. Philologische und toponomastische Ansätze, insbesondere der Hydronomie, müssten genauso überprüft werden wie die oft zur absoluten Datierung frühgeschichtlicher Stätten herangezogenen Fundstücke. In einem engen Rahmen kann das nicht umfassend geschehen. Im folgenden sollen deshalb zwei Modelle vorgestellt und kritisch diskutiert werden, die stellvertretend für die derzeitige deutsche Slawenforschung zum einen und jene der ehemaligen DDR zum anderen stehen. Ausgehend von einer grundsätzlichen Einführung in die Quellenlage zur Besiedlung Mitteleuropas durch Slawen soll zunächst JOACHIM HERRMANNS Modell der slawischen Besiedlung vorgestellt werden. Es wird in diesem Zusammenhang zu fragen sein, welche Methoden und historischen wie archäologischen Argumente diesen Annahmen zu Grunde liegen. Diese werden, so weit es möglich ist, in einem nächsten Schritt kritisch überprüft. Daran schliesst sich eine analoge Untersuchung am Modell SEBASTIAN BRATHERS an. Durch diese Fallstudien soll auf die wesentlichen Probleme des Themas eingegangen werden - konkret sind das neben der relativen und absoluten Datierung der Einwanderung vor allem abstrahierende Modellvorstellungen zum Wesen der slawischen Ausbreitung sowie die äusserst strittigen Versuche, einzelne Elemente der materiellen Kultur ethnischen Gruppen zuzuweisen, beziehungsweise Ethnien durch solche zu benennen. Was dadurch entstehen kann, ist eine exemplarische Abhandlung zu einem ausgewählten Problem der slawischen Besiedlung Mitteleuropas - gewissermassen ein Stein im Mosaik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Mittelalterliche Burgen in Schleswig-Holstein
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Geschichte und ihre Didaktik), Veranstaltung: Landesausbau und Territorialherrschaft in Norddeutschland im hohen Mittelalter, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich beschäftige mich in dieser Hausarbeit mit dem Thema 'Mittelalterliche Burgen in Schleswig-Holstein'. Mir war bis zur Auswahl dieser Thematik nie bewusst, dass in Schleswig-Holstein eine nicht unerhebliche Anzahl an Burgen vorhanden war. Nach neueren archäologischen Erkenntnissen existierten rund 400, die im Laufe des Mittelalters erbaut wurden. Diese stattliche Anzahl an Burgen ist innerhalb eines Zeitraumes von etwa 700 Jahren entstanden. Das Spektrum reicht von den frühen Ringwallburgen der Slawen und Sachsen ab dem 8. Jahrhundert bis zu den spätmittelalterlichen Turmhügelburgen. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich die Entwicklung des Burgenbaus in Schleswig-Holstein aufzeigen und die Gründe für ihre Entstehung beleuchten. Bei der näheren Untersuchung gehe ich zudem auf die verschiedenen Burgtypen und ihre Funktion für den Erbauer ein. Zu Beginn werde ich kurz die Anfänge des Befestigungswesens aus der Jungsteinzeit behandeln, um dann auf den frühen Burgenbau durch die Slawen und Sachsen und später auf den hochmittelalterlichen Burgenbau durch die Schauenburger und Dänen einzugehen. Ferner werde ich die verschiedenen Typen von Burganlagen und deren Funktion erläutern. Im weiteren Verlauf werden die hoch- und spätmittelalterlichen Entwicklungen des Burgenbaus in Schleswig-Holstein näher beschrieben. Anschliessend werde ich zum besseren Hintergrundverständnis auch die politischen Ereignisse im mittelalterlichen Schleswig-Holstein anreissen und auf die daraus resultierenden Gründe für den Bau von Burgen eingehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Mord im Ukranenland
10,30 € *
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Das idyllische Ukranenland ist ein Freilichtmuseum in der Nähe des Stettiner Haffs, südlich von Ueckermünde - ideal für Familienausflüge und historisch interessierte Menschen, die etwas über das Leben der Slawen von vor über tausend Jahren kennenlernen möchten. Dieses Idyll wird jäh zerstört durch ein geheimnisvolles Verbrechen im Museumsdorf, dessen Umstände auf einen Ritualmord hindeuten. Als auch nahe einer archäologischen Ausgrabungsstätte an einem Kultstein ein ähnliches Verbrechen geschieht, nehmen zwei Ermittlungsteams ihre Arbeit auf, deren Spur bis ins Rheinland führt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Zwischen Reric und Bornhöved
44,30 € *
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Inhalt: T. Kempke: Skandinavisch-slawische Kontakte an der südlichen Ostseeküste im 7. bis 9. Jahrhundert C. Lübke: Die Beziehungen zwischen Elb- und Ostseeslawen und Dänen vom 9. bis zum 12. Jahrhundert P. Neumeister: Die slawische Ostseeküste im Spannungsfeld der Nachbarmächte (bis 1227/1239) H. Wagnkilde: Slawische Relikte in Bornholmer Gräbern aus der Zeit der Einführung des Christentums im 11. Jahrhundert K. Løkkegaard Poulsen: Slawische Elemente in den archäologischen Quellen Lollands und Falsters B. Jørgensen: Slawische Sprachreste in Dänemark V. Vandrup Martens: 'Slawische' Keramik in Schonen M. Andersen: Slawen in Roskilde J. Skaarup: Guldborg - eine dänische Burg aus der Zeit um 1100 D. Wille-Jørgensen: Die Burg Vordingborg als Basis dänischer Eroberungszüge an die slawische Ostseeküste P. Grinder Hansen: Die Slawen bei Saxo Grammaticus H. Reimann: Dänische Einflüsse auf Zisterzienserklöster im slawischen Siedlungsgebiet C. Kratzke: Die Architektur der Zisterzienser im Ostseegebiet S. Jaster: Skandinavier in Rostock im 13. und 14. Jahrhundert Register

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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