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Meitzen:Siedelung und Agrarwesen
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Erscheinungsdatum: 17.11.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Siedelung und Agrarwesen, Titelzusatz: der Westgermanen und Ostgermanen, der Kelten, Römer, Finnen und Slawen, Autor: Meitzen, August, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 716, Informationen: Paperback, Gewicht: 1183 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Meitzen:Siedelung und Agrarwesen
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Erscheinungsdatum: 17.11.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Siedelung und Agrarwesen, Titelzusatz: der Westgermanen und Ostgermanen, der Kelten, Römer, Finnen und Slawen, Autor: Meitzen, August, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 648, Informationen: Paperback, Gewicht: 1072 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 11.07.2020
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Der Russland-Komplex
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Gerd Koenen hat die Geschichte der deutschen Ostorientierung zwischen 1900 und 1945 erforscht und in seinem glänzend geschriebenen Buch umfassend dargestellt. Das Spannungsfeld aus Überlegenheits- und Minderwertigkeitsgefühlen, aus heftigen Attraktionen und Phobien, das er eindrucksvoll rekonstruiert, war nicht nur Nährboden für totalitäre Ideologien wie für kulturelle Neuschöpfungen. Es war auch Ausdruck eines Grundkonflikts der Deutschen, die sich erst nach 1945 und einem zweiten verlorenen Weltkrieg endgültig von der Vision einer Zukunft im "Osten" verabschiedet haben.Seit dem Mittelalter hat der "Osten" immer wieder die Phantasie der Deutschen entzündet. Am Ende des 19. Jahrhunderts und in der Epoche der beiden Weltkriege entstand geradezu ein Rußland-Komplex, der eine deutsche Ostorientierung noch einmal zu einer ernsthaften Alternative für den "langen Weg nach Westen" (Heinrich August Winkler) werden ließ. Die siegreiche Oktoberrevolution schien nicht wenigen Zeitgenossennur der Auftakt zu noch größeren Ereignissen zu sein, und es waren keineswegs nur Kommunisten, die in einer engen Zusammenarbeit mit dem bolschewistischen Rußland eine Chance für Deutschland sahen, dem Diktat der Siegermächte von Versailles möglichst bald zu entkommen. Gleichzeitig aber brachen sich auch rassistische Ressentiments gegen Slawen und besonders die Ostjuden immer wieder Bahn. Am Ende dieser Epoche beherrschen dann mit den "Lebensraum"-Konzepten der Nationalsozialisten Expansions- und Vernichtungspläne den deutschen Rußland-Komplex.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Der Russland-Komplex
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Gerd Koenen hat die Geschichte der deutschen Ostorientierung zwischen 1900 und 1945 erforscht und in seinem glänzend geschriebenen Buch umfassend dargestellt. Das Spannungsfeld aus Überlegenheits- und Minderwertigkeitsgefühlen, aus heftigen Attraktionen und Phobien, das er eindrucksvoll rekonstruiert, war nicht nur Nährboden für totalitäre Ideologien wie für kulturelle Neuschöpfungen. Es war auch Ausdruck eines Grundkonflikts der Deutschen, die sich erst nach 1945 und einem zweiten verlorenen Weltkrieg endgültig von der Vision einer Zukunft im "Osten" verabschiedet haben.Seit dem Mittelalter hat der "Osten" immer wieder die Phantasie der Deutschen entzündet. Am Ende des 19. Jahrhunderts und in der Epoche der beiden Weltkriege entstand geradezu ein Rußland-Komplex, der eine deutsche Ostorientierung noch einmal zu einer ernsthaften Alternative für den "langen Weg nach Westen" (Heinrich August Winkler) werden ließ. Die siegreiche Oktoberrevolution schien nicht wenigen Zeitgenossennur der Auftakt zu noch größeren Ereignissen zu sein, und es waren keineswegs nur Kommunisten, die in einer engen Zusammenarbeit mit dem bolschewistischen Rußland eine Chance für Deutschland sahen, dem Diktat der Siegermächte von Versailles möglichst bald zu entkommen. Gleichzeitig aber brachen sich auch rassistische Ressentiments gegen Slawen und besonders die Ostjuden immer wieder Bahn. Am Ende dieser Epoche beherrschen dann mit den "Lebensraum"-Konzepten der Nationalsozialisten Expansions- und Vernichtungspläne den deutschen Rußland-Komplex.

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Der Russland-Komplex
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Gerd Koenen hat die Geschichte der deutschen Ostorientierung zwischen 1900 und 1945 erforscht und in seinem glänzend geschriebenen Buch umfassend dargestellt. Das Spannungsfeld aus Überlegenheits- und Minderwertigkeitsgefühlen, aus heftigen Attraktionen und Phobien, das er eindrucksvoll rekonstruiert, war nicht nur Nährboden für totalitäre Ideologien wie für kulturelle Neuschöpfungen. Es war auch Ausdruck eines Grundkonflikts der Deutschen, die sich erst nach 1945 und einem zweiten verlorenen Weltkrieg endgültig von der Vision einer Zukunft im "Osten" verabschiedet haben.Seit dem Mittelalter hat der "Osten" immer wieder die Phantasie der Deutschen entzündet. Am Ende des 19. Jahrhunderts und in der Epoche der beiden Weltkriege entstand geradezu ein Rußland-Komplex, der eine deutsche Ostorientierung noch einmal zu einer ernsthaften Alternative für den "langen Weg nach Westen" (Heinrich August Winkler) werden ließ. Die siegreiche Oktoberrevolution schien nicht wenigen Zeitgenossen nur der Auftakt zu noch größeren Ereignissen zu sein, und es waren keineswegs nur Kommunisten, die in einer engen Zusammenarbeit mit dem bolschewistischen Rußland eine Chance für Deutschland sahen, dem Diktat der Siegermächte von Versailles möglichst bald zu entkommen. Gleichzeitig aber brachen sich auch rassistische Ressentiments gegen Slawen und besonders die Ostjuden immer wieder Bahn. Am Ende dieser Epoche beherrschen dann mit den "Lebensraum"-Konzepten der Nationalsozialisten Expansions- und Vernichtungspläne den deutschen Rußland-Komplex.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Der Russland-Komplex
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Gerd Koenen hat die Geschichte der deutschen Ostorientierung zwischen 1900 und 1945 erforscht und in seinem glänzend geschriebenen Buch umfassend dargestellt. Das Spannungsfeld aus Überlegenheits- und Minderwertigkeitsgefühlen, aus heftigen Attraktionen und Phobien, das er eindrucksvoll rekonstruiert, war nicht nur Nährboden für totalitäre Ideologien wie für kulturelle Neuschöpfungen. Es war auch Ausdruck eines Grundkonflikts der Deutschen, die sich erst nach 1945 und einem zweiten verlorenen Weltkrieg endgültig von der Vision einer Zukunft im 'Osten' verabschiedet haben. Seit dem Mittelalter hat der 'Osten' immer wieder die Phantasie der Deutschen entzündet. Am Ende des 19. Jahrhunderts und in der Epoche der beiden Weltkriege entstand geradezu ein Russland-Komplex, der eine deutsche Ostorientierung noch einmal zu einer ernsthaften Alternative für den 'langen Weg nach Westen' (Heinrich August Winkler) werden liess. Die siegreiche Oktoberrevolution schien nicht wenigen Zeitgenossen nur der Auftakt zu noch grösseren Ereignissen zu sein, und es waren keineswegs nur Kommunisten, die in einer engen Zusammenarbeit mit dem bolschewistischen Russland eine Chance für Deutschland sahen, dem Diktat der Siegermächte von Versailles möglichst bald zu entkommen. Gleichzeitig aber brachen sich auch rassistische Ressentiments gegen Slawen und besonders die Ostjuden immer wieder Bahn. Am Ende dieser Epoche beherrschen dann mit den 'Lebensraum'-Konzepten der Nationalsozialisten Expansions- und Vernichtungspläne den deutschen Russland-Komplex.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Geschichte der Teutschen Nazion, Theil 1: Gesch...
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Frontmatter -- Vorrede -- Inhalt -- Erklärung einiger Abkürzungen in den Anmerkung -- Druckfehlet -- Erstes Buch. Aelteste Geschichte, Sitten und Kenntnisse der Germanen -- Einleitung. -- I . Kap. Urgeschichte -- II. Mythische Geschichte -- III. Ungewisse Geschichte -- IV. Aelteste Geschichte -- V. Beschaffenheit des Landes -- VI. Karakter und Sitten der Nazion -- VII. Bildung -- VIII. Religion -- IX. Politische Verfassung -- X. Krieg -- XI. Häusliche Einrichtung -- XII. Lebensart -- XIII. Beschäftigung aufser dem Kriege -- XIV. Heirath und Geburt -- XV. Tod und Begräbnif -- XVL. Vergnügungen -- XVII. Kap. Künste und Handlung -- XVIII. Gelehrsamkeit -- XIX. Zeitrechnung -- ZWEITES BUCH. Geschichte der Germanen von Ehrvest bis auf den Markmannischen Krieg -- I. Kap. Ehrvests Begebenheiten in Gallien, Cäsars 111 Germanien -- II. Erste Begebenheit in Germanien unter dem August -- III.. Herrmanns Kriege mit den Römern -- IV. Kriege Herrmanns und Germanikus. -- V. Bürgerkrieg der Cherusker und Markmannen und ihre Folgen -- VII. Kleine Vorfalle in Germanien -- VIII. Fortsetzung -- IX. Der Baiawische Krieg des Civilis -- X. Vermischte Begebenheiten -- Beilagen -- I. Die Sitze der Slawen zurZeit der Germanen -- II. Ueber die Gäsaten bei dem Polybius -- III. Bruchstücke des ältesten Germanischen Rechtes

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Der Russland-Komplex
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Gerd Koenen hat die Geschichte der deutschen Ostorientierung zwischen 1900 und 1945 erforscht und in seinem glänzend geschriebenen Buch umfassend dargestellt. Das Spannungsfeld aus Überlegenheits- und Minderwertigkeitsgefühlen, aus heftigen Attraktionen und Phobien, das er eindrucksvoll rekonstruiert, war nicht nur Nährboden für totalitäre Ideologien wie für kulturelle Neuschöpfungen. Es war auch Ausdruck eines Grundkonflikts der Deutschen, die sich erst nach 1945 und einem zweiten verlorenen Weltkrieg endgültig von der Vision einer Zukunft im 'Osten' verabschiedet haben. Seit dem Mittelalter hat der 'Osten' immer wieder die Phantasie der Deutschen entzündet. Am Ende des 19. Jahrhunderts und in der Epoche der beiden Weltkriege entstand geradezu ein Rußland-Komplex, der eine deutsche Ostorientierung noch einmal zu einer ernsthaften Alternative für den 'langen Weg nach Westen' (Heinrich August Winkler) werden ließ. Die siegreiche Oktoberrevolution schien nicht wenigen Zeitgenossen nur der Auftakt zu noch größeren Ereignissen zu sein, und es waren keineswegs nur Kommunisten, die in einer engen Zusammenarbeit mit dem bolschewistischen Rußland eine Chance für Deutschland sahen, dem Diktat der Siegermächte von Versailles möglichst bald zu entkommen. Gleichzeitig aber brachen sich auch rassistische Ressentiments gegen Slawen und besonders die Ostjuden immer wieder Bahn. Am Ende dieser Epoche beherrschen dann mit den 'Lebensraum'-Konzepten der Nationalsozialisten Expansions- und Vernichtungspläne den deutschen Rußland-Komplex.

Anbieter: Thalia AT
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Geschichte der Teutschen Nazion, Theil 1: Gesch...
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Frontmatter -- Vorrede -- Inhalt -- Erklärung einiger Abkürzungen in den Anmerkung -- Druckfehlet -- Erstes Buch. Aelteste Geschichte, Sitten und Kenntnisse der Germanen -- Einleitung. -- I . Kap. Urgeschichte -- II. Mythische Geschichte -- III. Ungewisse Geschichte -- IV. Aelteste Geschichte -- V. Beschaffenheit des Landes -- VI. Karakter und Sitten der Nazion -- VII. Bildung -- VIII. Religion -- IX. Politische Verfassung -- X. Krieg -- XI. Häusliche Einrichtung -- XII. Lebensart -- XIII. Beschäftigung aufser dem Kriege -- XIV. Heirath und Geburt -- XV. Tod und Begräbnif -- XVL. Vergnügungen -- XVII. Kap. Künste und Handlung -- XVIII. Gelehrsamkeit -- XIX. Zeitrechnung -- ZWEITES BUCH. Geschichte der Germanen von Ehrvest bis auf den Markmannischen Krieg -- I. Kap. Ehrvests Begebenheiten in Gallien, Cäsars 111 Germanien -- II. Erste Begebenheit in Germanien unter dem August -- III.. Herrmanns Kriege mit den Römern -- IV. Kriege Herrmanns und Germanikus. -- V. Bürgerkrieg der Cherusker und Markmannen und ihre Folgen -- VII. Kleine Vorfalle in Germanien -- VIII. Fortsetzung -- IX. Der Baiawische Krieg des Civilis -- X. Vermischte Begebenheiten -- Beilagen -- I. Die Sitze der Slawen zurZeit der Germanen -- II. Ueber die Gäsaten bei dem Polybius -- III. Bruchstücke des ältesten Germanischen Rechtes

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