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Die Chronik des Thietmar von Merseburg. Die Bez...
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Die Chronik des Thietmar von Merseburg. Die Beziehung der Slawen zu den Ottonen im Frühmittelalter:1. Auflage Finn Martin

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 05.09.2019
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Mönchsblut - Die Chronik des Nordens. Kampf im ...
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Das Siedlungsgebiet Schleswig-Holstein im 9. Jahrhundert: Sachsen, Abodriten und Wikinger treffen aufeinander. Teilweise bereits christlich, teilweise noch heidnisch, stehen sich die Stämme meist feindlich gegenüber. Es ist eine Zeit der Umbrüche. Grausamkeiten, Kriege und Raubzüge sind an der Tagesordnung. Inmitten dieser gefährlichen Zeiten reist der Missionar Dietrich in das Herz des Heidenlandes ... und kehrt nicht zurück. Von Hamburg aus bricht daraufhin Mönch Wilfrith mit einer Handvoll Gefährten auf und durchquert die Sümpfe, Wälder und das Baltische Meer zwischen limes saxoniae und Danewerk, um seinen verschollenen Lehrer zu suchen. Doch die Reise führt weiter als gedacht und die Zeit drängt, denn der nordelbischen Heimat droht eine unerwartete Gefahr... In einer Chronik berichtet Wilfrith über die Ereignisse des Winters 880/881, eine Geschichte voller Abenteuer, Glauben und Zweifel, Kampf und Liebe. In seiner ´Hamburgischen Kirchengeschichte´ aus dem Jahre 1076 berichtet Adam von Bremen knapp von einem fast vergessenen Abenteuer: ´... wo Burwido gegen einen Kämpen der Slawen einen Zweikampf bestand und denselben tötete.´ Dieses Ereignis hat der Autor in eine lebendige Geschichte aus dem frühen Mittelalter eingebunden. Erstmals 2011 unter dem Titel ´´Die Chronik des Mönchs´´ erschienen, handelt es sich bei dieser Ausgabe um eine komplett überarbeitete Neuauflage.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Mönchsblut - Die Chronik des Nordens. Kampf im ...
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Das Siedlungsgebiet Schleswig-Holstein im 9. Jahrhundert: Sachsen, Abodriten und Wikinger treffen aufeinander. Teilweise bereits christlich, teilweise noch heidnisch, stehen sich die Stämme meist feindlich gegenüber. Es ist eine Zeit der Umbrüche. Grausamkeiten, Kriege und Raubzüge sind an der Tagesordnung. Inmitten dieser gefährlichen Zeiten reist der Missionar Dietrich in das Herz des Heidenlandes ... und kehrt nicht zurück. Von Hamburg aus bricht daraufhin Mönch Wilfrith mit einer Handvoll Gefährten auf und durchquert die Sümpfe, Wälder und das Baltische Meer zwischen limes saxoniae und Danewerk, um seinen verschollenen Lehrer zu suchen. Doch die Reise führt weiter als gedacht und die Zeit drängt, denn der nordelbischen Heimat droht eine unerwartete Gefahr... In einer Chronik berichtet Wilfrith über die Ereignisse des Winters 880/881, eine Geschichte voller Abenteuer, Glauben und Zweifel, Kampf und Liebe. In seiner ´Hamburgischen Kirchengeschichte´ aus dem Jahre 1076 berichtet Adam von Bremen knapp von einem fast vergessenen Abenteuer: ´... wo Burwido gegen einen Kämpen der Slawen einen Zweikampf bestand und denselben tötete.´ Dieses Ereignis hat der Autor in eine lebendige Geschichte aus dem frühen Mittelalter eingebunden. Erstmals 2011 unter dem Titel ´´Die Chronik des Mönchs´´ erschienen, handelt es sich bei dieser Ausgabe um eine komplett überarbeitete Neuauflage.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Tangermünde
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Mit weit über 100 Farbfotografien, einem Stadtplan, zahlreichen Zitat- und Informationskästen und seinem faktenreichen, aber dennoch kurz-prägnantem Text der Stadtarchivarin Sigrid Brückner leitet die neueste Publikation unserer beliebten Stadtführer-Reihe durch das tausendjährige Tangermünde. Seit Thietmar von Merseburg 1009 die Burg Tangermünde erstmals in seiner Chronik erwähnte, ist hier Geschichte in vielfältiger Weise belegt. Als Grenzfestung gegen die Slawen, die auf der anderen Seite der Elbe siedelten, diente die Burg. In ihrem Schutz entwickelte sich aus einer Kaufmannssiedlung die Stadt. Kaiser Karl IV., der im 14. Jahrhundert von Prag aus fast ganz Europa regierte, ließ die Tangermünder Burg zu seiner Nebenresidenz umgestalten. Die brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten residierten hier bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts. In ihrer Blütezeit trat die Stadt dem Hansebund bei. Die gewaltige St. Stephanskirche, das gotische Rathaus und eine wehrhafte Stadtbefestigung wurden errichtet. 1617 zerstörte ein verheerender Brand zwei Drittel der Stadt. Eine junge Frau, Grete Minde, wurde als Brandstifterin verurteilt und grausam hingerichtet. Theodor Fontane machte das Ereignis zum Gegenstand einer berühmten Novelle. Das heutige Stadtbild ist in seiner Geschlossenheit eindrucksvoll und einzigartig. Es ist das sichtbare Zeugnis einer wechselvollen und spannenden Geschichte. Mit dem handlichen Stadtführer Tangermünde, seiner reizvollen Bebilderung und seinen geschichtlichen und praktischen Informationen können Besucher ihre Stadterkundung planen. Das Heft ist zudem - ausgehend vom Brunnen an der St. Stephanskirche, dessen acht Seiten Tangermünder Persönlichkeiten und Begebenheiten zeigen - ein hilfreicher Begleiter auf den Spaziergängen zu den bemerkenswerten Bauwerken und Anlagen der Hansestadt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Tangermünde
24,80 € *
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Seit Thietmar von Merseburg 1009 die Burg Tangermünde erstmals in seiner Chronik erwähnte, ist hier, wo der Tanger in die Elbe mündet, Geschichte in vielfältiger Weise belegt. Als Grenzfestung gegen die Slawen, die auf der anderen Seite der Elbe siedelten, diente die Burg. In ihrem Schutz entwickelte sich aus einer Kaufmannssiedlung die Stadt. Kaiser Karl IV., der im 14. Jahrhundert von Prag aus fast ganz Europa regierte, ließ die Tangermünder Burg zu seiner Nebenresidenz umgestalten. Die brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten residierten hier bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts. In ihrer Blütezeit trat die Stadt dem Hansebund bei. Die gewaltige St. Stephanskirche, das gotische Rathaus und eine wehrhafte Stadtbefestigung wurden errichtet. Literarischen Ruhm hingegen erlangte Tangermünde aufgrund einer Katastrophe: 1617 zerstörte ein verheerender Brand zwei Drittel der Stadt. Eine junge Frau, Grete Minde, wurde als Brandstifterin verurteilt und grausam hingerichtet. Theodor Fontane machte das Ereignis zum Gegenstand einer berühmten Novelle. 1933 wurde die Einweihung der Autostraßenbrücke über die Elbe zum Anlass genommen, eine Tausendjahr-Propaganda-Feier zu veranstalten. Im April 1945 kämpfte die 12. Armee (Armee Wenck) an der bereits wieder zerstörten Brücke ... Tausend Jahre Tangermünde: Das ist eine spannende Abfolge von Glanzzeit und Niedergang,von Reichtum und Armut und immer wieder gelungenem Neuanfang. Das heutige Stadtbild ist in seiner Geschlossenheit eindrucksvoll und einzigartig. Es ist das sichtbare Zeugnis einer wechselvollen und spannenden Geschichte, von der in diesem Buch facettenreich und auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft erzählt wird.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Geschichte der Stadt Leipzig
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1000 Jahre Leipzig - Die große vierbändige Stadtgeschichte Zum Jahre 1015 notierte Bischof Thietmar von Merseburg den Ort Libzi in seiner Chronik. Aus Anlass des tausendjährigen Jubiläums dieser ersten schriftlichen Erwähnung Leipzigs erscheint eine moderne vierbändige Stadtgeschichte, die sich an einen breiten, historisch interessierten Leserkreis wendet. Die Gesamtdarstellung vermittelt anschaulich die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Spektrum der behandelten Themen umfasst die politische Geschichte ebenso wie die Wirtschafts-, Sozial- und Kirchengeschichte bis hin zur Kultur- und Alltagsgeschichte, wobei die prägenden Kräfte städtischen Lebens besonders im Blick stehen. Zahlreiche farbige Abbildungen, Karten, Grafiken und Tabellen erläutern die Darstellung. Der erste Band behandelt, ausgehend von den naturräumlichen Grundlagen, die Geschichte Leipzigs von den Anfänge des Ortes, über seine Stadtwerdung und Entfaltungals bürgerliches Gemeinwesen bis zur Einführung der Reformation im Jahre 1539 anschaulich und auf dem neuesten Forschungsstand. Leipzigs Geschichte wurzelt im Mittelalter. 1015 tritt der Ort erstmals als Burgward (urbs Libzi) aus dem Dunkel der Geschichte hervor, entwickelt sich zu einer überregional bekannten Stadt und stellt schließlich in der Reformationszeit ein blühendes Gemeinwesen dar mit einer bedeutenden Universität und berühmten Märkten. Den größten Teil des Bandes beansprucht das Spätmittelalter (14. bis frühes 16. Jahrhundert), in dem das städtische Leben dank einer günstigen Quellenlage in allen Facetten anschaulich dargestellt werden kann. Die eigentliche Epochenzäsur zwischen Mittelalter und Neuzeit ist in Leipzig die Einführung der Reformation nach dem Tod Herzog Georgs 1539. Das letzte Kapitel widmet sich den mittelalterlichen Dörfern, die im heutigen Stadtgebiet aufgegangen und damit Teil der Stadtgeschichte geworden sind. Aus dem Inhalt: - Naturräumliche Grundlagen, Landschaft und Klima - Archäologische Spuren aus der Vor- und Frühgeschichte - Slawen im Leipziger Raum - Leipzig als Burgwardmittelpunkt - Entstehung der Stadt (12./13. Jahrhundert) - Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelalter - Stadtverfassung und Stadtverwaltung im späten Mittelalter - Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland - Anfänge des Messeplatzes Leipzig - Kirchliches Leben, Religiosität und Frömmigkeit - Bildung, Schulwesen, Universität - Architektur, bildende Kunst, Musik, literarisches Leben - Der lange Weg zur Reformation 1517-1539 - Die Dörfer im späteren Leipziger Stadtgebiet

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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