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Die Frühgeschichte Bayerns. Römer und Germanen ...
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Erscheinungsjahr: 1990

Anbieter: reBuy
Stand: 13.08.2020
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Gebhardt/Spätantike/01
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Erscheinungsdatum: 04/2004, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: Spätantike Band 01. Perspektiven des Mittelalters. Europäische Grundlagen 4.-8. Jahrhundert, Titelzusatz: Kelten, Germanen, Slaven, Auflage: 10. Auflage von 1960 // Nachdruck der 10. völlig neu bearbeiteten Auflage 2004, Autor: Haverkamp, Alfred // Prinz, Friedrich, Verlag: Klett-Cotta Verlag // Klett-Cotta, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kelten // Mittelalter // Antike // griechisch-römisch // Rom // Staat // Reich // Römer // Römisches Reich // Slawen // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Spätantike // Deutsche Geschichte // Frühgeschichte // Lexikon // Nachschlagewerke // Frühmittelalter // Germanen // Germane // Germanisch // Deutschland // 500 bis 1000 nach Christus // 1000 bis 1500 nach Christus // Altes Rom // Europäische Geschichte: Mittelalter, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 647, Werk: Gebhardt. Handbuch der deutschen Geschichte (Bd. 01.), Gewicht: 915 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.08.2020
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Die Indoeuropäer
24,80 € *
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Dr. Reinhard Schmoeckel begibt sich auf die Suche nach unseren Ahnen, den Indoeuropäern oder Indogermanen. Im Geschichtsunterricht unserer Schulen kommt dieses geheimnisvolle Urvolk nicht vor. Die wissenschaftliche Erforschung unserer Herkunft und damit auch unserer Identität scheint immer noch von Tabus bestimmt zu sein. Der Autor widersetzt sich den herrschenden Denkverboten, indem er die verstreut vorliegenden Erkenntnisse der Archäologen, Sprachforscher und anderer Spezialwissenschaften zusammenträgt und sie zu einer spannend geschriebenen, populärwissenschaftlichen Gesamtdarstellung vereint.Ursprünglich in den Steppen des südlichen Innerasiens beheimatet, begann sich ein Hirten- und Bauernvolk schon vor sechstausend Jahren in immer neuen Auswanderungswellen über ganz Europa und große Teile Asiens auszubreiten. Griechen, Römer, Germanen, Slawen, Kelten, Perser und die frühen arischen Eroberer Indiens - sie alle sind Abkömmlinge des gleichen mysteriösen Hirtenvolkes. Eine ungeheure Dynamik, ein Leistungs- und Gestaltungswillen von beispielloser Kraft müssen diesem Volk seit vorgeschichtlichen Zeiten innegewohnt haben. So sind heute fast alle Europäer deren biologische und geistige Erben. Reinhard Schmoeckel gelingt es, die Entstehung einer vielfältigen indoeuropäischen Kultur und den wirkmächtigen Aufbruch der sich daraus entwickelnden Völker aus der Vorgeschichte anschaulich zu beschreiben. Eine faszinierende Entdeckungsreise auf den Spuren unserer Vorfahren.Reinhard Schmoeckel, geb. 1928 in Berlin, journalistische Ausbildung, Dr. jur., langjährige Tätigkeit im Bundespresseamt, Bundeskanzleramt, Bundespräsidialamt in Bonn. Autor mehrerer erfolgreicher populärwissenschaftlicher Bücher über deutsche und europäische Vor- und Frühgeschichte und historischer Romane.Aus Rezensionen:"Das Buch ist spannender als mancher Abenteuerroman." (Fuldaer Zeitung)"Eine immer fühlbarer werdende Lücke ist nun endlich durch einen Außenseiter geschlossen worden."(DIE WELT)"Sehr anschaulich und mit verblüffender Quellenkenntnis." (Rheinische Post)

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Die Indoeuropäer
25,50 € *
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Dr. Reinhard Schmoeckel begibt sich auf die Suche nach unseren Ahnen, den Indoeuropäern oder Indogermanen. Im Geschichtsunterricht unserer Schulen kommt dieses geheimnisvolle Urvolk nicht vor. Die wissenschaftliche Erforschung unserer Herkunft und damit auch unserer Identität scheint immer noch von Tabus bestimmt zu sein. Der Autor widersetzt sich den herrschenden Denkverboten, indem er die verstreut vorliegenden Erkenntnisse der Archäologen, Sprachforscher und anderer Spezialwissenschaften zusammenträgt und sie zu einer spannend geschriebenen, populärwissenschaftlichen Gesamtdarstellung vereint.Ursprünglich in den Steppen des südlichen Innerasiens beheimatet, begann sich ein Hirten- und Bauernvolk schon vor sechstausend Jahren in immer neuen Auswanderungswellen über ganz Europa und große Teile Asiens auszubreiten. Griechen, Römer, Germanen, Slawen, Kelten, Perser und die frühen arischen Eroberer Indiens - sie alle sind Abkömmlinge des gleichen mysteriösen Hirtenvolkes. Eine ungeheure Dynamik, ein Leistungs- und Gestaltungswillen von beispielloser Kraft müssen diesem Volk seit vorgeschichtlichen Zeiten innegewohnt haben. So sind heute fast alle Europäer deren biologische und geistige Erben. Reinhard Schmoeckel gelingt es, die Entstehung einer vielfältigen indoeuropäischen Kultur und den wirkmächtigen Aufbruch der sich daraus entwickelnden Völker aus der Vorgeschichte anschaulich zu beschreiben. Eine faszinierende Entdeckungsreise auf den Spuren unserer Vorfahren.Reinhard Schmoeckel, geb. 1928 in Berlin, journalistische Ausbildung, Dr. jur., langjährige Tätigkeit im Bundespresseamt, Bundeskanzleramt, Bundespräsidialamt in Bonn. Autor mehrerer erfolgreicher populärwissenschaftlicher Bücher über deutsche und europäische Vor- und Frühgeschichte und historischer Romane.Aus Rezensionen:"Das Buch ist spannender als mancher Abenteuerroman." (Fuldaer Zeitung)"Eine immer fühlbarer werdende Lücke ist nun endlich durch einen Außenseiter geschlossen worden."(DIE WELT)"Sehr anschaulich und mit verblüffender Quellenkenntnis." (Rheinische Post)

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Geschichte der Stadt Leipzig
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1000 Jahre Leipzig - Die große vierbändige StadtgeschichteZum Jahre 1015 notierte Bischof Thietmar von Merseburg den Ort Libzi in seiner Chronik. Aus Anlass des tausendjährigen Jubiläums dieser ersten schriftlichen Erwähnung Leipzigs erscheint eine moderne vierbändige Stadtgeschichte, die sich an einen breiten, historisch interessierten Leserkreis wendet. Die Gesamtdarstellung vermittelt anschaulich die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Spektrum der behandelten Themen umfasst die politische Geschichte ebenso wie die Wirtschafts-, Sozial- und Kirchengeschichte bis hin zur Kultur- und Alltagsgeschichte, wobei die prägenden Kräfte städtischen Lebens besonders im Blick stehen. Zahlreiche farbige Abbildungen, Karten, Grafiken und Tabellen erläutern die Darstellung.Der erste Band behandelt, ausgehend von den naturräumlichen Grundlagen, die Geschichte Leipzigs von den Anfänge des Ortes, über seine Stadtwerdung und Entfaltungals bürgerliches Gemeinwesen bis zur Einführung der Reformation im Jahre 1539 anschaulich und auf dem neuesten Forschungsstand.Leipzigs Geschichte wurzelt im Mittelalter. 1015 tritt der Ort erstmals als Burgward (urbs Libzi) aus dem Dunkel der Geschichte hervor, entwickelt sich zu einer überregional bekannten Stadt und stellt schließlich in der Reformationszeit ein blühendes Gemeinwesen dar mit einer bedeutenden Universität und berühmten Märkten. Den größten Teil des Bandes beansprucht das Spätmittelalter (14. bis frühes 16. Jahrhundert), in dem das städtische Leben dank einer günstigen Quellenlage in allen Facetten anschaulich dargestellt werden kann. Die eigentliche Epochenzäsur zwischen Mittelalter und Neuzeit ist in Leipzig die Einführung der Reformation nach dem Tod Herzog Georgs 1539. Das letzte Kapitel widmet sich den mittelalterlichen Dörfern, die im heutigen Stadtgebiet aufgegangen und damit Teil der Stadtgeschichte geworden sind.Aus dem Inhalt:- Naturräumliche Grundlagen, Landschaft und Klima- Archäologische Spuren aus der Vor- und Frühgeschichte- Slawen im Leipziger Raum- Leipzig als Burgwardmittelpunkt- Entstehung der Stadt (12./13. Jahrhundert)- Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelalter- Stadtverfassung und Stadtverwaltung im späten Mittelalter- Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland- Anfänge des Messeplatzes Leipzig- Kirchliches Leben, Religiosität und Frömmigkeit- Bildung, Schulwesen, Universität- Architektur, bildende Kunst, Musik, literarisches Leben- Der lange Weg zur Reformation 1517-1539- Die Dörfer im späteren Leipziger Stadtgebiet

Anbieter: buecher
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Geschichte der Stadt Leipzig
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1000 Jahre Leipzig - Die große vierbändige StadtgeschichteZum Jahre 1015 notierte Bischof Thietmar von Merseburg den Ort Libzi in seiner Chronik. Aus Anlass des tausendjährigen Jubiläums dieser ersten schriftlichen Erwähnung Leipzigs erscheint eine moderne vierbändige Stadtgeschichte, die sich an einen breiten, historisch interessierten Leserkreis wendet. Die Gesamtdarstellung vermittelt anschaulich die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Spektrum der behandelten Themen umfasst die politische Geschichte ebenso wie die Wirtschafts-, Sozial- und Kirchengeschichte bis hin zur Kultur- und Alltagsgeschichte, wobei die prägenden Kräfte städtischen Lebens besonders im Blick stehen. Zahlreiche farbige Abbildungen, Karten, Grafiken und Tabellen erläutern die Darstellung.Der erste Band behandelt, ausgehend von den naturräumlichen Grundlagen, die Geschichte Leipzigs von den Anfänge des Ortes, über seine Stadtwerdung und Entfaltungals bürgerliches Gemeinwesen bis zur Einführung der Reformation im Jahre 1539 anschaulich und auf dem neuesten Forschungsstand.Leipzigs Geschichte wurzelt im Mittelalter. 1015 tritt der Ort erstmals als Burgward (urbs Libzi) aus dem Dunkel der Geschichte hervor, entwickelt sich zu einer überregional bekannten Stadt und stellt schließlich in der Reformationszeit ein blühendes Gemeinwesen dar mit einer bedeutenden Universität und berühmten Märkten. Den größten Teil des Bandes beansprucht das Spätmittelalter (14. bis frühes 16. Jahrhundert), in dem das städtische Leben dank einer günstigen Quellenlage in allen Facetten anschaulich dargestellt werden kann. Die eigentliche Epochenzäsur zwischen Mittelalter und Neuzeit ist in Leipzig die Einführung der Reformation nach dem Tod Herzog Georgs 1539. Das letzte Kapitel widmet sich den mittelalterlichen Dörfern, die im heutigen Stadtgebiet aufgegangen und damit Teil der Stadtgeschichte geworden sind.Aus dem Inhalt:- Naturräumliche Grundlagen, Landschaft und Klima- Archäologische Spuren aus der Vor- und Frühgeschichte- Slawen im Leipziger Raum- Leipzig als Burgwardmittelpunkt- Entstehung der Stadt (12./13. Jahrhundert)- Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelalter- Stadtverfassung und Stadtverwaltung im späten Mittelalter- Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland- Anfänge des Messeplatzes Leipzig- Kirchliches Leben, Religiosität und Frömmigkeit- Bildung, Schulwesen, Universität- Architektur, bildende Kunst, Musik, literarisches Leben- Der lange Weg zur Reformation 1517-1539- Die Dörfer im späteren Leipziger Stadtgebiet

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Stand: 13.08.2020
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Von den Anfängen bis zur Reformation
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1000 Jahre Leipzig - Die große vierbändige StadtgeschichteZum Jahre 1015 notierte Bischof Thietmar von Merseburg den Ort Libzi in seiner Chronik. Aus Anlass des tausendjährigen Jubiläums dieser ersten schriftlichen Erwähnung Leipzigs erscheint eine moderne vierbändige Stadtgeschichte, die sich an einen breiten, historisch interessierten Leserkreis wendet. Die Gesamtdarstellung vermittelt anschaulich die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Spektrum der behandelten Themen umfasst die politische Geschichte ebenso wie die Wirtschafts-, Sozial- und Kirchengeschichte bis hin zur Kultur- und Alltagsgeschichte, wobei die prägenden Kräfte städtischen Lebens besonders im Blick stehen. Zahlreiche farbige Abbildungen, Karten, Grafiken und Tabellen erläutern die Darstellung.Der erste Band behandelt, ausgehend von den naturräumlichen Grundlagen, die Geschichte Leipzigs von den Anfänge des Ortes, über seine Stadtwerdung und Entfaltung als bürgerliches Gemeinwesen bis zur Einführung der Reformation im Jahre 1539 anschaulich und auf dem neuesten Forschungsstand.Leipzigs Geschichte wurzelt im Mittelalter. 1015 tritt der Ort erstmals als Burgward (urbs Libzi) aus dem Dunkel der Geschichte hervor, entwickelt sich zu einer überregional bekannten Stadt und stellt schließlich in der Reformationszeit ein blühendes Gemeinwesen dar mit einer bedeutenden Universität und berühmten Märkten. Den größten Teil des Bandes beansprucht das Spätmittelalter (14. bis frühes 16. Jahrhundert), in dem das städtische Leben dank einer günstigen Quellenlage in allen Facetten anschaulich dargestellt werden kann. Die eigentliche Epochenzäsur zwischen Mittelalter und Neuzeit ist in Leipzig die Einführung der Reformation nach dem Tod Herzog Georgs 1539. Das letzte Kapitel widmet sich den mittelalterlichen Dörfern, die im heutigen Stadtgebiet aufgegangen und damit Teil der Stadtgeschichte geworden sind.Aus dem Inhalt:- Naturräumliche Grundlagen, Landschaft und Klima- Archäologische Spuren aus der Vor- und Frühgeschichte- Slawen im Leipziger Raum- Leipzig als Burgwardmittelpunkt- Entstehung der Stadt (12./13. Jahrhundert)- Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelalter- Stadtverfassung und Stadtverwaltung im späten Mittelalter- Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland- Anfänge des Messeplatzes Leipzig- Kirchliches Leben, Religiosität und Frömmigkeit- Bildung, Schulwesen, Universität- Architektur, bildende Kunst, Musik, literarisches Leben- Der lange Weg zur Reformation 1517-1539- Die Dörfer im späteren Leipziger Stadtgebiet

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Methodios und Kyrillos: Zur Entstehung, Entwick...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: Gut, FernUniversität Hagen (Fachbereich Ältere Geschichte), 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die glagolitische Schrift (auch Glagolica genannt) ist die älteste slawische Schrift, ein von dem byzantinischen Gelehrten Kyrill eigens für die slawische Sprache entwickeltes Alphabet, das erstmalig 862/63 im Zuge der Missionstätigkeit Kyrills und seines Bruders Methodius in Mähren zum Einsatz kam.In der Arbeit wird der Frage nachgegangen, was die Verschriftung einer bislang nur mündlich benutzten Sprache - und die Art und Weise, in der sie geschah - für das Missionswerk bedeutete, welche Funktion dem glagolitischen Alphabet zukam und welche Auswirkungen die eigens für die Slawen geschaffene Schrift auf die Einbeziehung der slawischen Völker in das entstehende christliche Europa hatte.

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Tempel, Burg, Wall, Kulthalle? Arkona in histor...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Ur- und Frühgeschichte), Veranstaltung: Mecklenburg-Vorpommern vom 10. bis zum 12. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: In seiner Slawenchronik schildert Helmhold von Bosau den Versuch der Christianisierung der slawischen Ranen im Jahr 1168 und die Zerstörung des Tempels am Kap Arkona auf der Insel Rügen. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie sich die Geschichte der slawischen Ranen auf der Tempelburg am Kap Arkona und die Geschehnisse des Jahres 1168 aus historischen und archäologischen Quellen rekonstruieren lassen und der aktuelle Forschungsstand soll festghalten werden. Dies geschieht unter Zuhilfenahme der chronikalen Überlieferung von Helmhold von Bosau, Saxo Grammaticus und der Knýtlinga saga. Jüngere Schriftquellen, welche sich auf diese Quellen beziehen, werden in dieser Arbeit aus Gründen der Kürze ausgespart.Problematisch in der schriftlichen Überlieferung über die Geschehnisse am Kap Arkona ist vor allem die geringe Zahl der Quellen, die Erkenntnisse über das Leben und die Ereignisse im Rahmen des Überfalls auf die Insel Rügen von 1168 zulassen. Auch gibt es keine schriftlichen Zeugnisse aus der Sicht der Ranen, die vorhandenen Quellen sind teils stark durch nationale Sichtweisen oder religiös gefärbt und folglich nur eingeschränkt glaubwürdig.Ergänzungen können hier die archäologischen Quellen liefern, welche durch verschiedene Ausgrabungen in den letzten 100 Jahren zu Tage gefördert wurden. Zwar verraten diese nur wenig über konkrete Ereignisse, dafür aber umso mehr über die Lebensbedingungen, Handelsbeziehungen und handwerklichen Fähigkeiten der Slawen am Kap Arkona aber auch der Wikinger. Die archäologischen Ausgrabungen seit 1921 werden im zweiten Teil hinsichtlich ihrer Erkenntnisse ausgewertet.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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