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Hesse, Falk: Die Politik Ottos des Großen gegen...
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Erscheinungsdatum: 13.08.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen, Auflage: 1. Auflage von 1990 // 1. Auflage, Autor: Hesse, Falk, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 24, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 09.12.2019
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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen
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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen ab 12.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen
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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen ab 10.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

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Mönchsblut - Die Chronik des Nordens. Kampf im ...
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Das Siedlungsgebiet Schleswig-Holstein im 9. Jahrhundert: Sachsen, Abodriten und Wikinger treffen aufeinander. Teilweise bereits christlich, teilweise noch heidnisch, stehen sich die Stämme meist feindlich gegenüber. Es ist eine Zeit der Umbrüche. Grausamkeiten, Kriege und Raubzüge sind an der Tagesordnung.Inmitten dieser gefährlichen Zeiten reist der Missionar Dietrich in das Herz des Heidenlandes ... und kehrt nicht zurück.Von Hamburg aus bricht daraufhin Mönch Wilfrith mit einer Handvoll Gefährten auf und durchquert die Sümpfe, Wälder und das Baltische Meer zwischen limes saxoniae und Danewerk, um seinen verschollenen Lehrer zu suchen. Doch die Reise führt weiter als gedacht und die Zeit drängt, denn der nordelbischen Heimat droht eine unerwartete Gefahr...In einer Chronik berichtet Wilfrith über die Ereignisse des Winters 880/881, eine Geschichte voller Abenteuer, Glauben und Zweifel, Kampf und Liebe.In seiner 'Hamburgischen Kirchengeschichte' aus dem Jahre 1076 berichtet Adam von Bremen knapp von einem fast vergessenen Abenteuer: '... wo Burwido gegen einen Kämpen der Slawen einen Zweikampf bestand und denselben tötete.' Dieses Ereignis hat der Autor in eine lebendige Geschichte aus dem frühen Mittelalter eingebunden.Erstmals 2011 unter dem Titel "Die Chronik des Mönchs" erschienen, handelt es sich bei dieser Ausgabe um eine komplett überarbeitete Neuauflage.

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Mönchsblut - Die Chronik des Nordens. Kampf im ...
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Das Siedlungsgebiet Schleswig-Holstein im 9. Jahrhundert: Sachsen, Abodriten und Wikinger treffen aufeinander. Teilweise bereits christlich, teilweise noch heidnisch, stehen sich die Stämme meist feindlich gegenüber. Es ist eine Zeit der Umbrüche. Grausamkeiten, Kriege und Raubzüge sind an der Tagesordnung.Inmitten dieser gefährlichen Zeiten reist der Missionar Dietrich in das Herz des Heidenlandes ... und kehrt nicht zurück.Von Hamburg aus bricht daraufhin Mönch Wilfrith mit einer Handvoll Gefährten auf und durchquert die Sümpfe, Wälder und das Baltische Meer zwischen limes saxoniae und Danewerk, um seinen verschollenen Lehrer zu suchen. Doch die Reise führt weiter als gedacht und die Zeit drängt, denn der nordelbischen Heimat droht eine unerwartete Gefahr...In einer Chronik berichtet Wilfrith über die Ereignisse des Winters 880/881, eine Geschichte voller Abenteuer, Glauben und Zweifel, Kampf und Liebe.In seiner 'Hamburgischen Kirchengeschichte' aus dem Jahre 1076 berichtet Adam von Bremen knapp von einem fast vergessenen Abenteuer: '... wo Burwido gegen einen Kämpen der Slawen einen Zweikampf bestand und denselben tötete.' Dieses Ereignis hat der Autor in eine lebendige Geschichte aus dem frühen Mittelalter eingebunden.Erstmals 2011 unter dem Titel "Die Chronik des Mönchs" erschienen, handelt es sich bei dieser Ausgabe um eine komplett überarbeitete Neuauflage.

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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen
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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen ab 12.99 EURO 1. Auflage.

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Mönchsblut - Die Chronik des Nordens. Kampf im ...
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Das Siedlungsgebiet Schleswig-Holstein im 9. Jahrhundert: Sachsen, Abodriten und Wikinger treffen aufeinander. Teilweise bereits christlich, teilweise noch heidnisch, stehen sich die Stämme meist feindlich gegenüber. Es ist eine Zeit der Umbrüche. Grausamkeiten, Kriege und Raubzüge sind an der Tagesordnung. Inmitten dieser gefährlichen Zeiten reist der Missionar Dietrich in das Herz des Heidenlandes … und kehrt nicht zurück. Von Hamburg aus bricht daraufhin Mönch Wilfrith mit einer Handvoll Gefährten auf und durchquert die Sümpfe, Wälder und das Baltische Meer zwischen limes saxoniae und Danewerk, um seinen verschollenen Lehrer zu suchen. Doch die Reise führt weiter als gedacht und die Zeit drängt, denn der nordelbischen Heimat droht eine unerwartete Gefahr… In einer Chronik berichtet Wilfrith über die Ereignisse des Winters 880/881, eine Geschichte voller Abenteuer, Glauben und Zweifel, Kampf und Liebe. In seiner 'Hamburgischen Kirchengeschichte' aus dem Jahre 1076 berichtet Adam von Bremen knapp von einem fast vergessenen Abenteuer: '… wo Burwido gegen einen Kämpen der Slawen einen Zweikampf bestand und denselben tötete.' Dieses Ereignis hat der Autor in eine lebendige Geschichte aus dem frühen Mittelalter eingebunden. Erstmals 2011 unter dem Titel 'Die Chronik des Mönchs' erschienen, handelt es sich bei dieser Ausgabe um eine komplett überarbeitete Neuauflage.

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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Die Politik der ottonischen Herrscher gegenüber ihren slawischen Nachbarn im Spiegel der erzählenden Quelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Ernennung Ottos I. zu seinem Nachfolger, legte Heinrich I. sein Erbe in die Hände eines Mannes, der die mittelalterliche Geschichte Deutschlands wie kein zweiter prägte. Sich sowohl am sächsischen, wie auch am karolingischen Erbe orientierend, weitete Otto der Grosse sein Reich aus. Neben Lothringen und Burgund im Westen eroberte bzw. hielt Otto mit Ober- und Mittelitalien Gebiete, die durch die Bevölkerung Roms, den Papst und ihre geographische Lage, jenseits der Alpen, schwer zu beherrschen waren. Dadurch richteten sich in der Folgezeit die Augen der deutschen Kaiser und Könige vermehrt gen Süden. Aber auch im Osten des Ostfränkischen Reiches eroberte Otto I. ein weitreichendes Gebiet, das nicht minderschwierig zu regieren war. Dieses Gebiet war von zahlreichen heidnischen Slawenstämmen bevölkert, die ihre christlichen Nachbarn durch häufige Überfälle in Angst und Schrecken versetzten. Doch wie schaffte Otto der Grosse es, einen so kampfeslustigen Gegner auf einem Gebiet, was von der Elbe-Saale-Linie bis zur Oder reichte, nicht nur militärisch zu besiegen, sondern ihn auch ideologisch in das Ostfränkische Reich einzugliedern? Anhand von Beispielen aus der Geschichte des Kampfes gegen die Slawen beabsichtigt diese Arbeit, die Politik Ottos des Grossen gegenüber den Slawen zu analysieren. Hierfür soll zunächst die Herrschaftsetablierung Ottos I. von Interesse sein, an die sich eine Betrachtung der militärischen und baulichen Massnahmen Ottos, sowie seiner gross angelegte Mission der slawischen Stämme anschliesst.

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Zur Städtepolitik Heinrichs des Löwen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,4, Universität Rostock, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Herzog von Bayern und Sachsen besass Heinrich der Löwe (1129-1195) eine Machtbasis, die die der anderen Reichsfürsten, mit Ausnahme des Kaisers, bei weitem übertraf. Während andere Fürsten mit nur einem Herzogtum belehnt wurden, hatte Heinrich es nach 1156 durch Hartnäckigkeit und ein gutes Verhältnis zu Kaiser Friedrich I. geschafft, auch seine Ansprüche auf Bayern durchzusetzen. Nach langwierigen Verhandlungen wurde der bisherige Herzog Heinrich Jasomirgott (1114-1177) mit einem Teil Bayerns, dem neuentstandenem Herzogtum Österreich, abgefunden. Sachsen gehörte bereits seit 1142 zu Heinrichs anerkanntem Besitz. In diesem Gebiet, im Norden des Reiches, konzentrierte sich auch die welfische Hausmacht, die die Grundlage der Machtposition des Herzogs war. Da Sachsen nicht wie Bayern ausschliesslich an christliche Länder grenzte, war ausserdem die Möglichkeit gegeben, mithilfe der Missionierung und damit einhergehender Landnahme das eigene Territorium auf Kosten der Slawen zu vergrössern. Allerdings war der Löwe nicht alleiniger Herr in seinen Gebieten. Neben ihm standen die eingesessenen Familien, die besonders in Bayern vergleichbare Autoritäten darstellten. Sich gegen diese Kräfte, geistlich und weltlich, durchzusetzen, war eine der dringenden innenpolitischen Aufgaben, denen sich der Herzog stellen musste. Zur Stärkung der eigenen Position begann Heinrich auf die Städte einzuwirken, die ein Machtfaktor zu werden begannen. Diese Orte waren in mehrfacher Hinsicht interessant. Zum einen brachten sie als Handelsplätze Steuern in Form von Markt- und Brückenzöllen auf, waren also für die finanzielle Grundlage des Herzogtums wichtig. Andererseits konnte mit einer städtischen Burg das Umland sowohl administrativ verwaltet als auch militärisch kontrolliert werden. Dieses alles führte zu einem Autoritätsgewinn, der in der Konkurrenz anderen Herren gegenüber wichtig war, die nicht über derartige Einnahme- und Einflussmöglichkeiten verfügten.

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