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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen
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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen ab 12.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.01.2021
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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen
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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen ab 10.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

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Mönchsblut - Die Chronik des Nordens. Kampf im ...
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Das Siedlungsgebiet Schleswig-Holstein im 9. Jahrhundert: Sachsen, Abodriten und Wikinger treffen aufeinander. Teilweise bereits christlich, teilweise noch heidnisch, stehen sich die Stämme meist feindlich gegenüber. Es ist eine Zeit der Umbrüche. Grausamkeiten, Kriege und Raubzüge sind an der Tagesordnung.Inmitten dieser gefährlichen Zeiten reist der Missionar Dietrich in das Herz des Heidenlandes ... und kehrt nicht zurück.Von Hamburg aus bricht daraufhin Mönch Wilfrith mit einer Handvoll Gefährten auf und durchquert die Sümpfe, Wälder und das Baltische Meer zwischen limes saxoniae und Danewerk, um seinen verschollenen Lehrer zu suchen. Doch die Reise führt weiter als gedacht und die Zeit drängt, denn der nordelbischen Heimat droht eine unerwartete Gefahr...In einer Chronik berichtet Wilfrith über die Ereignisse des Winters 880/881, eine Geschichte voller Abenteuer, Glauben und Zweifel, Kampf und Liebe.In seiner 'Hamburgischen Kirchengeschichte' aus dem Jahre 1076 berichtet Adam von Bremen knapp von einem fast vergessenen Abenteuer: '... wo Burwido gegen einen Kämpen der Slawen einen Zweikampf bestand und denselben tötete.' Dieses Ereignis hat der Autor in eine lebendige Geschichte aus dem frühen Mittelalter eingebunden.Erstmals 2011 unter dem Titel "Die Chronik des Mönchs" erschienen, handelt es sich bei dieser Ausgabe um eine komplett überarbeitete Neuauflage.

Anbieter: buecher
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Mönchsblut - Die Chronik des Nordens. Kampf im ...
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Das Siedlungsgebiet Schleswig-Holstein im 9. Jahrhundert: Sachsen, Abodriten und Wikinger treffen aufeinander. Teilweise bereits christlich, teilweise noch heidnisch, stehen sich die Stämme meist feindlich gegenüber. Es ist eine Zeit der Umbrüche. Grausamkeiten, Kriege und Raubzüge sind an der Tagesordnung.Inmitten dieser gefährlichen Zeiten reist der Missionar Dietrich in das Herz des Heidenlandes ... und kehrt nicht zurück.Von Hamburg aus bricht daraufhin Mönch Wilfrith mit einer Handvoll Gefährten auf und durchquert die Sümpfe, Wälder und das Baltische Meer zwischen limes saxoniae und Danewerk, um seinen verschollenen Lehrer zu suchen. Doch die Reise führt weiter als gedacht und die Zeit drängt, denn der nordelbischen Heimat droht eine unerwartete Gefahr...In einer Chronik berichtet Wilfrith über die Ereignisse des Winters 880/881, eine Geschichte voller Abenteuer, Glauben und Zweifel, Kampf und Liebe.In seiner 'Hamburgischen Kirchengeschichte' aus dem Jahre 1076 berichtet Adam von Bremen knapp von einem fast vergessenen Abenteuer: '... wo Burwido gegen einen Kämpen der Slawen einen Zweikampf bestand und denselben tötete.' Dieses Ereignis hat der Autor in eine lebendige Geschichte aus dem frühen Mittelalter eingebunden.Erstmals 2011 unter dem Titel "Die Chronik des Mönchs" erschienen, handelt es sich bei dieser Ausgabe um eine komplett überarbeitete Neuauflage.

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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen
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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen ab 12.99 EURO 1. Auflage

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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen
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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen ab 10.99 EURO 1. Auflage

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Otto III. und die Slawen zwischen Elbe/Saale un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: ProS: Die Beziehungen zwischen dem liudolfingisch-ottonischen Reich und den Ländern im mittleren und östlichen Europa (919-1024), 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Beziehung Ottos III. gegenüber den Slawen zwischen Elbe/Saale und Oder. Mein besonderes Augenmerk gilt dabei den kriegerischen Auseinandersetzungen, die zwischen dem ostfränkischen Reich und den slawischen Stämmen in der Region zwischen Elbe/Saale und Oder stattfanden. Zunächst wird zu klären sein, wen man sich unter den Slawen zwischen Elbe/Saale und Oder um das Jahr 1000 vorzustellen hat, zumal diese, außer den Sorben in der Ober- und Niederlausitz, von der heutigen Landkarte verschwunden sind. Geschildert wird in diesem Zusammenhang die Situation der slawischen Stämme von ihrer Ansiedlung in der Elbregion bis zum Lutizenaufstand des Jahres 983. Im vierten Kapitel soll die Person Kaiser Ottos III. vorgestellt, und seine Begegnungen mit den slawischen Stämmen aufgezeigt werden. Ausgehend von den Nachrichten der Chronik Bischof Thietmars von Merseburg1, den Quedlinburger Annalen2 und den Hildesheimer Annalen3 über die Geschehnisse an der Ostgrenze des ottonischen Reiches im Jahre 995, wird der von mir gewählte Schwerpunkt, im fünften Kapitel, auf dem Mecklenburgzug Ottos III. im genannten Jahr liegen. Hier wird den kritischen, zum Teil sehr differierenden Interpretationen der neuzeitlichen Historiker Raum gegeben. Ich beziehe mich vor allem auf Christian Lübke, Jürgen Petersohn und Dr. Peter-Joachim Rakow. Weiterhin soll kritisch hinterfragt werden, welchen Wahrheitsgehalt die Quellen besitzen. Zu diesem Zweck werde ich in einem Darstellungsteil am Beginn meiner Arbeit genauer auf Thietmar von Merseburg eingehen. Die Arbeit wurde nach den Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung verfasst.

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Die Junker
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Universität Regensburg (Geschichte), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bezeichnung ,Junker' war im Allgemeinen zunächst nicht auf die ostelbischen Gebiete, bzw. Preußen und die dort ansässigen adeligen Großagrarier beschränkt, sondern stammt aus dem Mittelalter und ist der Begriff für einen adeligen jungen Herren (mittelhochdeutsch: juncherre). Dennoch ist der Begriff sehr bald negativ konnotiert, wozu einige Adelige mit ihrem Verhalten gegenüber der Außenwelt selbst beigetragen haben. Vor allem in den preußischen und ostdeutschen Gebieten jenseits der Elbe wird der Begriff ,Junker' zu einem Synonym für den großgrundbesitzenden Landadel, der meist weniger vermögend war (,Landjunker', ,Krautjunker'). Spätestens dann mit der Jahrhundertwende um 1800 rückt der Begriff Junker durch die wieder aufkommende Adelskritik der Liberalen weiter ins Negative und wird hauptsächlich nur noch für den ostelbischen Adel genutzt (,Ostelbier'). Im ganzen Land wurde diese Personengruppe ähnlich charakterisiert: "altpreußischer Adel, Großgrundbesitzer auf kargem Boden, politisch und gesellschaftlich reaktionär, Land-, Militär- und Beamtenadel, selten gebildet, zumeist arrogant, außerordentlich zahlreich und in sich sehr heterogen". In dieser Arbeit wird die Entstehung und Entwicklung der Junker in den Gebieten des deutschen Ostens dargestellt. Um den Rahmen nicht zu sprengen, werde ich mich relativ kurz fassen und nicht alle Entwicklungen oder Ereignisse ansprechen können. Auch lasse ich meine Arbeit mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges enden, um nicht nur die Oberfläche zu streifen.Näher beleuchtet werden soll die soziale und politische Stellung, welche die ostelbischen Junkerfamilien in diesem Zeitraum auf allen Ebenen einnahmen und welche Schwankungen, bzw. Veränderungen vorzufinden sind. Das Verhältnis dieser adeligen Klasse zum Bürgertum und den Bauern/Landarbeitern wird ebenfalls eine Rolle spielen. Ein gewisser Schwerpunkt wird hierbei auf das 19. und den Anfang des 20. Jhd gelegt. Die Anfänge dieser Gesellschaftsgruppe muss man bereits im Mittelalter (12. Jhd) festsetzen, als die ersten Deutschen die Elbe und Saale nach Osten hin überschritten, um dort das Christentum unter den heidnischen Slawen zu verbreiten, bzw. das Land zu besiedeln oder gar von einheimischen Fürsten bei kriegerischen Auseinandersetzungen zur Hilfe gerufen wurden. Eine gewichtige Rolle bei diesem Kolonisationsprojekt spielte der Deutsche Orden, der vor allem die Gebiete West- und Ostpreußen sowie die baltischen Gebiete im deutschen Ordensstaat einte.

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Menschen in Bewegung
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Die Suche nach besseren Lebensumständen veranlasst Menschen immer wieder, ihre Heimat zu verlassen. Auf der Flucht vor Krieg, Gewalt, Armut und Klimawandel strömten 2015 global gesehen etwa 60 Millionen Migranten vor allem in die Industriestaaten der nördlichen Erdhalbkugel.Schleswig-Holstein, das in den vergangenen Jahren Tausende Flüchtlinge aufgenommen hat, ist in seiner Brückenfunktion zwischen Norddeutschland und Skandinavien schon immer ein Aufnahmeland gewesen. Man denke etwa an die frühmittelalterliche Einwanderung von Slawen nach Ostholstein oder die Leistungen von Holländern im Deichbau, bei Entwässerung, Architektur und in der Kunst der frühen Neuzeit sowie an die Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten am Ende des Zweiten Weltkrieges.Auswanderungen sind aber ebenfalls ein fester Bestandteil der Landesgeschichte, angefangen von den Kimbern und Teutonen oder den Angeln und Sachsen bis hin zu den Menschen, die vor allem im 19. und frühen 20. Jahrhundert in Schiffen über den Nordatlantik fuhren, um ihr Glück in der Neuen Welt zu suchen.Dieses Buch befasst sich an Hand exemplarischer Zeitscheiben von der Steinzeit bis heute mit Migrationen, die dabei notwendigerweise zum Teil über Schleswig-Holstein hinausgreifen. So kann die Beschäftigung mit den historischen Migrationen zum Nachdenken anregen und zu mehr Toleranz gegenüber anderen Kulturen beitragen.

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Stand: 19.01.2021
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