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Schröcke, Helmut: Die Vorgeschichte des deutsch...
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Erscheinungsdatum: 05/2009, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: Die Vorgeschichte des deutschen Volkes, Titelzusatz: Indogermanen – Germanen – Slawen, Autor: Schröcke, Helmut, Verlag: Grabert Verlag // 'HOHENRAIN' - Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Archäologie // Archäologe // Slawen // Deutsche Geschichte // Frühgeschichte // Germanen // Germane // Germanisch // Deutschland // Ur // und Frühgeschichte // Geschichte, Rubrik: Vor- und Frühgeschichte, Seiten: 768, Abbildungen: 600 Abbildungen, Reihe: Veröffentlichungen aus Hochschule, Wissenschaft und Forschung (Nr. 25), Gewicht: 1673 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.01.2020
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Deutsche und Slawen im Mittelalter
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Eine neuartige Beziehungsgeschichte von Slawen und Deutschen. Vielfalt und Reichtum der Kulturkontakte in Mittel- und Osteuropa führt uns der Autor vor Augen. Gegenstand sind einesteils die Beziehungen von Tschechen und Polen, andernteils Südslawen und Russen zu Deutschen. Der Autor gliedert diese Hauptkapitel gleichartig in: Umfang und Profil der Kulturbegegnung, ihre Artikulation, ihre Felder, schließlich Formen und Folgen der Begegnung. Zeitlich reicht die Darstellung von den frühmittelalterlichen Begegnungen zwischen Germanen und Slawen über die hochmittelalterlichen Kontakte und Konflikte im Zeichen der vielfältigen Reichsbildungen bis zur internationalen Außenpolitik im Spätmittelalter. Geschichtliches Grundwissen von Samo bis Kopernikus. Und eine Einführung in die Forschungsgeschichte der beteiligten Disziplinen: Archäologie, slawische und nicht-slawische Philologien und Sprachwissenschaften, mittelalterliche und osteuropäische Geschichte, Kunstgeschichte, Ethnologie. Polen, Tschechien, Russland und der Balkan sind Themen der Tagespolitik, das vorliegende Buch schafft die Voraussetzung für eine Verständigung mit den näheren und ferneren Nachbarn.

Anbieter: Dodax AT
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Deutsche und Slawen im Mittelalter
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Eine neuartige Beziehungsgeschichte von Slawen und Deutschen. Vielfalt und Reichtum der Kulturkontakte in Mittel- und Osteuropa führt uns der Autor vor Augen. Gegenstand sind einesteils die Beziehungen von Tschechen und Polen, andernteils Südslawen und Russen zu Deutschen. Der Autor gliedert diese Hauptkapitel gleichartig in: Umfang und Profil der Kulturbegegnung, ihre Artikulation, ihre Felder, schließlich Formen und Folgen der Begegnung. Zeitlich reicht die Darstellung von den frühmittelalterlichen Begegnungen zwischen Germanen und Slawen über die hochmittelalterlichen Kontakte und Konflikte im Zeichen der vielfältigen Reichsbildungen bis zur internationalen Außenpolitik im Spätmittelalter. Geschichtliches Grundwissen von Samo bis Kopernikus. Und eine Einführung in die Forschungsgeschichte der beteiligten Disziplinen: Archäologie, slawische und nicht-slawische Philologien und Sprachwissenschaften, mittelalterliche und osteuropäische Geschichte, Kunstgeschichte, Ethnologie. Polen, Tschechien, Russland und der Balkan sind Themen der Tagespolitik, das vorliegende Buch schafft die Voraussetzung für eine Verständigung mit den näheren und ferneren Nachbarn.

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Stand: 22.01.2020
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Sodomie und Strafrecht: Geschichte der Strafbar...
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Dieses Werk untersucht ausgehend von den mosaischen und kanonischen Bestimmungen, mittelalterlichen und neuzeitlichen Rechtsnormen sowie zahlreichen Quellen die Entwicklung der Strafbarkeit der Sodomie in Deutschland und Europa. Weder die Kulturen Vorderasiens und Ägyptens, der Griechen und Römer, noch die heidnischen Germanen, Kelten und Slawen sahen im Verkehr mit Tieren eine strafbare Handlung. Erst seit fränkischer Zeit wurden Täter und Tier durch die weltlichen Instanzen bei lebendigem Leibe verbrannt, begraben oder erhängt. Der Autor beleuchtet in seiner Studie die Entwicklung der Gründe und Formen der Strafbarkeit, auch im Vergleich zu anderen "sodomitischen Sünden" wie homosexuellen Handlungen, Beischlaf mit Juden, Leichenschändung und Teufelsbuhlschaft.

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Stand: 22.01.2020
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Sodomie und Strafrecht: Geschichte der Strafbar...
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Dieses Werk untersucht ausgehend von den mosaischen und kanonischen Bestimmungen, mittelalterlichen und neuzeitlichen Rechtsnormen sowie zahlreichen Quellen die Entwicklung der Strafbarkeit der Sodomie in Deutschland und Europa. Weder die Kulturen Vorderasiens und Ägyptens, der Griechen und Römer, noch die heidnischen Germanen, Kelten und Slawen sahen im Verkehr mit Tieren eine strafbare Handlung. Erst seit fränkischer Zeit wurden Täter und Tier durch die weltlichen Instanzen bei lebendigem Leibe verbrannt, begraben oder erhängt. Der Autor beleuchtet in seiner Studie die Entwicklung der Gründe und Formen der Strafbarkeit, auch im Vergleich zu anderen "sodomitischen Sünden" wie homosexuellen Handlungen, Beischlaf mit Juden, Leichenschändung und Teufelsbuhlschaft.

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Stand: 22.01.2020
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Die Vorgeschichte des deutschen Volkes
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Seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts haben moderne archäologische Forschungsweisen wie die Radiocarbon- und Lumineszenz-Methode, die Dendrochronologie oder die statistische Anthropologie unser Bild von der Vor- und Frühzeit Mitteleuropas wesentlich erweitert. Viele neue Ausgrabungen in Rußland und im übrigen Osteuropa brachten wertvolle Funde. Zusammen haben sie überraschende Ergebnisse gebracht, zum Beispiel: Die Großsteingräber Nordwesteuropas haben sich als viel älter als die des Vorderen Orients erwiesen, die ältesten Wagen und Räder sind in Norddeutschland gefunden worden, und die früher nach dem Motto Ex oriente lux angenommenen Kulturübermittlungen aus Vorderasien nach Mitteleuropa haben ihre Richtung gewechselt.Das vorliegende Werk des Münchener Ordinarius faßt aus den verschiedenen Wissenschaftsbereichen die neuen Ergebnisse zur Vor- und Frühgeschichte Mit- tel- und Osteuropas, zu denen wesentlich auch die Sprachforschung gehört, in umfassender Weise zusammen. Dabei werden auch eingehend die aussagekräftigen Meßergebnisse aus der vor allem von der Arbeitsgruppe um die verdiente Anthropologin Ilse Schwidetzky erstellten Mainzer anthropologischen Datei statistisch ausgewertet. Auf überzeugende Weise kann dadurch mit Methoden der exakten Naturwissenschaften nachgewiesen werden, daß seit dem Ende der jüngeren Steinzeit die Landschaften zwischen Rhein und Oder, die Urheimat der Indogermanen, stets von artgleichen Menschen besiedelt wurden, daß also insbesondere für das Gebiet Deutschlands seit den Zeiten der Ur-Indogermanen Bevölkerungskontinuität bestand.Diese frühe Entwicklung der aufeinanderfolgenden, heute greifbaren und von ihren Nachbarn absetzbaren Kulturen wird im einzelnen geschildert, insbesondere die kulturelle Revolution am Ende des Neolithikums mit dem Beginn der Seßhaftigkeit und intensiver landwirtschaftlicher Wirtschaftsmethoden. Schon vor der Bronzezeit, einem kulturellen Höhepunkt für Nordeuropa, war mit der Bildung der Germanen und der Abtrennung deren Sprache vom Indogermanischen ein weiterer wichtiger Schritt getan.In den Jahrhunderten v. d. Ztw. erfolgt dann die Ausbreitung der Germanen nach Süden und Südosten bis zum Schwarzen Meer, die in die eigentliche Völkerwanderung ab 375 n. d. Ztw. einmündet. Für diese Zeiten werden die einzelnen germanischen Stämme auch namentlich und mit ihren Anführern und Königen durch Überlieferung antiker Schriftsteller greifbar. Wie diese Stämme - auch in Auseinandersetzungen mit Rom - zu Völkern werden und Staaten gründen - zum Teil in der Fremde, wo sie nach Jahrhunderten untergehen -, wird ausführlich beschrieben.Insbesondere wird nach einer Darstellung der gesamten historischen Entwicklung bis ins Mittelalter das Schicksal jedes einzelnen der dabei auftretenden germanischen Stämme untersucht. Dabei ergeben sich neue Erkenntnisse, etwa zur Bildung des späteren Stammes der Baiern oder zur Herkunft der heute als Slawen bezeichneten Völker. Mit den anthropologischen Forschungsergebnissen aus der Auswertung von Funden aus frühen Friedhöfen sowie aus der Betrachtung alter Schrift- Quellen wird überzeugend bewiesen, daß die noch immer meist als eigene Sprachgruppe neben den Germanen angesehenen Slawen später nach Westen eingedrungene Nachkommen der lange Zeit abgetrennt von der übrigen germanischen Welt im Osten lebenden Ostvandalen sind.Somit beruht der im vergangenen Jahrhundert zu den furchtbaren Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und den Ostvölkern bis hin zur Vertreibung der Deutschen aus Ostdeutschland führende Panslawismus mit seinen Gegensätzen zwischen Slawen und Germanen auf einem geschichtlichen Irrtum über die Herkunft der Slawen. Für die Deutschen ergibt sich unter anderem, daß sie mindestens bis 1945 das einzige große Volk Europas waren, das sich jahrtausendelang ohne Überfremdung in eigener Art erhalten und seine Sprache ohne Bruch weiterentwickeln konnte.

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Seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts haben moderne archäologische Forschungsweisen wie die Radiocarbon- und Lumineszenz-Methode, die Dendrochronologie oder die statistische Anthropologie unser Bild von der Vor- und Frühzeit Mitteleuropas wesentlich erweitert. Viele neue Ausgrabungen in Rußland und im übrigen Osteuropa brachten wertvolle Funde. Zusammen haben sie überraschende Ergebnisse gebracht, zum Beispiel: Die Großsteingräber Nordwesteuropas haben sich als viel älter als die des Vorderen Orients erwiesen, die ältesten Wagen und Räder sind in Norddeutschland gefunden worden, und die früher nach dem Motto Ex oriente lux angenommenen Kulturübermittlungen aus Vorderasien nach Mitteleuropa haben ihre Richtung gewechselt.Das vorliegende Werk des Münchener Ordinarius faßt aus den verschiedenen Wissenschaftsbereichen die neuen Ergebnisse zur Vor- und Frühgeschichte Mit- tel- und Osteuropas, zu denen wesentlich auch die Sprachforschung gehört, in umfassender Weise zusammen. Dabei werden auch eingehend die aussagekräftigen Meßergebnisse aus der vor allem von der Arbeitsgruppe um die verdiente Anthropologin Ilse Schwidetzky erstellten Mainzer anthropologischen Datei statistisch ausgewertet. Auf überzeugende Weise kann dadurch mit Methoden der exakten Naturwissenschaften nachgewiesen werden, daß seit dem Ende der jüngeren Steinzeit die Landschaften zwischen Rhein und Oder, die Urheimat der Indogermanen, stets von artgleichen Menschen besiedelt wurden, daß also insbesondere für das Gebiet Deutschlands seit den Zeiten der Ur-Indogermanen Bevölkerungskontinuität bestand.Diese frühe Entwicklung der aufeinanderfolgenden, heute greifbaren und von ihren Nachbarn absetzbaren Kulturen wird im einzelnen geschildert, insbesondere die kulturelle Revolution am Ende des Neolithikums mit dem Beginn der Seßhaftigkeit und intensiver landwirtschaftlicher Wirtschaftsmethoden. Schon vor der Bronzezeit, einem kulturellen Höhepunkt für Nordeuropa, war mit der Bildung der Germanen und der Abtrennung deren Sprache vom Indogermanischen ein weiterer wichtiger Schritt getan.In den Jahrhunderten v. d. Ztw. erfolgt dann die Ausbreitung der Germanen nach Süden und Südosten bis zum Schwarzen Meer, die in die eigentliche Völkerwanderung ab 375 n. d. Ztw. einmündet. Für diese Zeiten werden die einzelnen germanischen Stämme auch namentlich und mit ihren Anführern und Königen durch Überlieferung antiker Schriftsteller greifbar. Wie diese Stämme - auch in Auseinandersetzungen mit Rom - zu Völkern werden und Staaten gründen - zum Teil in der Fremde, wo sie nach Jahrhunderten untergehen -, wird ausführlich beschrieben.Insbesondere wird nach einer Darstellung der gesamten historischen Entwicklung bis ins Mittelalter das Schicksal jedes einzelnen der dabei auftretenden germanischen Stämme untersucht. Dabei ergeben sich neue Erkenntnisse, etwa zur Bildung des späteren Stammes der Baiern oder zur Herkunft der heute als Slawen bezeichneten Völker. Mit den anthropologischen Forschungsergebnissen aus der Auswertung von Funden aus frühen Friedhöfen sowie aus der Betrachtung alter Schrift- Quellen wird überzeugend bewiesen, daß die noch immer meist als eigene Sprachgruppe neben den Germanen angesehenen Slawen später nach Westen eingedrungene Nachkommen der lange Zeit abgetrennt von der übrigen germanischen Welt im Osten lebenden Ostvandalen sind.Somit beruht der im vergangenen Jahrhundert zu den furchtbaren Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und den Ostvölkern bis hin zur Vertreibung der Deutschen aus Ostdeutschland führende Panslawismus mit seinen Gegensätzen zwischen Slawen und Germanen auf einem geschichtlichen Irrtum über die Herkunft der Slawen. Für die Deutschen ergibt sich unter anderem, daß sie mindestens bis 1945 das einzige große Volk Europas waren, das sich jahrtausendelang ohne Überfremdung in eigener Art erhalten und seine Sprache ohne Bruch weiterentwickeln konnte.

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Perspektiven deutscher Geschichte während des M...
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Band 1: Perspektiven des Mittelalters. Europäische Grundlagen deutscher Geschichte, 4. – 8. JahrhundertPerspektiven deutscher Geschichte im Mittelalter kennzeichnen die unterschiedlichen Ansichten und die Grundlagen der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Epoche von etwa tausend Jahren. Diese Zeitspanne ist seit dem Bedeutungsverlust der nationalstaatlichen Systeme aber auch für das Nachdenken über die Gestaltung unserer Zukunft erneut aktuell. Eine für den Werdegang Europas wichtige Epoche, die lange im Schatten des historischen Interesses stand, wird im zweiten Teil umfassend gewürdigt. Die machtvollen Relikte des noch im Fall gewaltigen Imperium Romanum, die Invasionen der Germanen und Slawen, der Kampf der christlichen mit der heidnischen Welt sowie herausragende Gestalten der Epoche vom 4. bis zum 8. Jahrhundert sind anschaulich dargestellt.

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Die Apfelgöttin Idun
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Die ReiheDie achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar.Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit.Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen in ihr zu beschreiben.Das BuchDie Apfelgöttin ist bei den West-Indogermanen (Kelten, Römer, Germanen, Slawen, Balten) und bei den Griechen eine Form der Jenseitsgöttin gewesen, die statt durch ihre Milch oder durch den Göttermet durch ihre Äpfel die Wiedergeburt bzw. die ewige Jugend im Jenseits gibt.Sie hat einst mit ihren goldenen "Sonnen-Äpfeln" insbesondere den jeweiligen Sonnengott-Göttervater (Tyr, Zeus, Jupiter usw.) am Morgen bzw. im Frühjahr wieder zum Leben erweckt.Wie sehr viele Dinge, die ursprünglich den Toten im Jenseits helfen sollten, sind auch die Äpfel zu einer Ursache des Tods umgedeutet worden - zu den "Hel-Äpfeln".Die "Äpfel des Lebens" finden sich später im Märchen in Frau Holles Garten wieder, während die "Äpfel des Todes" von der bösen Königin Schneewittchen gereicht werden.

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Stand: 22.01.2020
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