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Urslawisches Wörterbuch
47,70 € *
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Das Urslawische ist die Sprache der Slawen, wie sie um 600 n. Chr. gesprochen wurde. Im vorliegenden Wörterbuch stellt der Autor alle bisher nach den Methoden des Wiener Slawisten Georg Holzer rekonstruierten urslawischen Wortformen vor und vergleicht sie mit ihren Fortsetzungslautungen in ausgewählten slawischen Einzelsprachen. Zu jedem der 2150 Einträge werden allfällige grammatikalische Informationen wie Wortart, Akzentparadigma, Genus, Stamm- bzw. Verbalklasse gegeben, außerdem ist die herkömmliche, auf dem Altkirchenslawischen basierende Rekonstruktion berücksichtigt. Dem Wörterbuchteil geht ein theoretischer Teil voraus, der in die Rekonstruktionsmethoden Holzers einführt und eine synchronische Analyse des urslawischen Sprachsystems (Phonetik, Morphematik, Grammatik) enthält. Dabei gilt das besondere Augenmerk der erst in jüngerer Zeit näher erforschten slawischen Akzentologie. Abschließend folgt eine Reihe von alphabetischen Indizes, die die Suche der einzelsprachlichen und traditionell rekonstruierten Lautungen ermöglicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
Zum Angebot
Linguisticae Scientiae Collectanea
209,00 € *
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Frontmatter -- Editorische Notiz -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Schriftenverzeichnis -- Ausgewählte Schriften -- Die Kuh auf der Weide -- Zum Problem kr̟nóti – karoti -- Lit. kláusti „fragen“ und das altind. Futurum -- Baltische Beiträge -- Baltische Beiträge II: 3. Die Futurparadigmen im litauischen Dialekt von Kupiskis 4. Zum altpreußischen Flexionstyp endyrítwei „ansehen“ -- Baltische Beiträge III -- Baltische Beiträge IV -- Baltische Beiträge V -- Baltische Beiträge VI -- Altindisch vénati -- Zur Goldfibel von Praeneste -- Alteuropäisch und Indogermanisch -- Zur Bildung der Abstrakta in den Zigeunerdialekten Europas -- Neues zum apa-Problem -- Indisch-Iranische Appellativa und alteuropäische Gewässernamen -- Zur primären-u̯-Ableitung in einigen baltischen Gewässernamen -- Das Griechische und die alteuropäische Hydronymie -- Baltische Gewässernamen und das vorgeschichtliche Europa -- Die pragmatische Komponente in der Grammatik -- Baltoslawische Spracheinheit -- Der Strukturalismus in der Sprachwissenschaft -- Indogermanistische Modelle und osteuropäische Frühgeschichte -- Zur Frage der Datierung iranischer Lehnwörter in den finnisch-ugrischen Sprachen -- Urheimat und Ausbreitung der Slawen -- Zur Etymologie des Wortes „Pflug“ -- Die alteuropäische Hydronymie Stand und Aufgaben ihrer Erforschung -- Boiotisch und Koine -- „Jesus, ich leid“ -- Zum baltischen Dialekt auf der Kurischen Nehrung -- Das sprachgeschichtliche Problem Alteuropa -- Das Lateinische und die Alteuropa-Theorie -- Alteuropa und das Germanische -- Bemerkungen zum Werden des „Germanischen“ -- Zur Dehnstufe im Baltischen und Slavischen -- Eine revidierte Skizze einer allgemeinen Theorie der Wortarten -- Zur thrakischen Grabinschrift aus Kölmen -- Noch einmal zur Frage eines westfinnischen Substrats in Litauen -- Hethitische Etyma zu alteuropäischen Gewässernamen -- Alteuropa und Skandinavien -- Zu den germanisch-baltischen Sprachbeziehungen: Die Komparative der Adjektive -- Vulgärlateinisches im ältesten Latein -- Index -- Abkürzungen -- Stellenindex -- Wortindex -- Namenindex

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Klotz, E: Urslawisches Wörterbuch
82,90 CHF *
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Das Urslawische ist die Sprache der Slawen, wie sie um 600 n. Chr. gesprochen wurde. Im vorliegenden Wörterbuch stellt der Autor alle bisher nach den Methoden des Wiener Slawisten Georg Holzer rekonstruierten urslawischen Wortformen vor und vergleicht sie mit ihren Fortsetzungslautungen in ausgewählten slawischen Einzelsprachen. Zu jedem der 2150 Einträge werden allfällige grammatikalische Informationen wie Wortart, Akzentparadigma, Genus, Stamm- bzw. Verbalklasse gegeben, ausserdem ist die herkömmliche, auf dem Altkirchenslawischen basierende Rekonstruktion berücksichtigt. Dem Wörterbuchteil geht ein theoretischer Teil voraus, der in die Rekonstruktionsmethoden Holzers einführt und eine synchronische Analyse des urslawischen Sprachsystems (Phonetik, Morphematik, Grammatik) enthält. Dabei gilt das besondere Augenmerk der erst in jüngerer Zeit näher erforschten slawischen Akzentologie. Abschliessend folgt eine Reihe von alphabetischen Indizes, die die Suche der einzelsprachlichen und traditionell rekonstruierten Lautungen ermöglicht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Linguisticae Scientiae Collectanea
395,00 CHF *
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Frontmatter -- Editorische Notiz -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Schriftenverzeichnis -- Ausgewählte Schriften -- Die Kuh auf der Weide -- Zum Problem kr̟nóti – karoti -- Lit. kláusti „fragen“ und das altind. Futurum -- Baltische Beiträge -- Baltische Beiträge II: 3. Die Futurparadigmen im litauischen Dialekt von Kupiskis 4. Zum altpreussischen Flexionstyp endyrítwei „ansehen“ -- Baltische Beiträge III -- Baltische Beiträge IV -- Baltische Beiträge V -- Baltische Beiträge VI -- Altindisch vénati -- Zur Goldfibel von Praeneste -- Alteuropäisch und Indogermanisch -- Zur Bildung der Abstrakta in den Zigeunerdialekten Europas -- Neues zum apa-Problem -- Indisch-Iranische Appellativa und alteuropäische Gewässernamen -- Zur primären-u̯-Ableitung in einigen baltischen Gewässernamen -- Das Griechische und die alteuropäische Hydronymie -- Baltische Gewässernamen und das vorgeschichtliche Europa -- Die pragmatische Komponente in der Grammatik -- Baltoslawische Spracheinheit -- Der Strukturalismus in der Sprachwissenschaft -- Indogermanistische Modelle und osteuropäische Frühgeschichte -- Zur Frage der Datierung iranischer Lehnwörter in den finnisch-ugrischen Sprachen -- Urheimat und Ausbreitung der Slawen -- Zur Etymologie des Wortes „Pflug“ -- Die alteuropäische Hydronymie Stand und Aufgaben ihrer Erforschung -- Boiotisch und Koine -- „Jesus, ich leid“ -- Zum baltischen Dialekt auf der Kurischen Nehrung -- Das sprachgeschichtliche Problem Alteuropa -- Das Lateinische und die Alteuropa-Theorie -- Alteuropa und das Germanische -- Bemerkungen zum Werden des „Germanischen“ -- Zur Dehnstufe im Baltischen und Slavischen -- Eine revidierte Skizze einer allgemeinen Theorie der Wortarten -- Zur thrakischen Grabinschrift aus Kölmen -- Noch einmal zur Frage eines westfinnischen Substrats in Litauen -- Hethitische Etyma zu alteuropäischen Gewässernamen -- Alteuropa und Skandinavien -- Zu den germanisch-baltischen Sprachbeziehungen: Die Komparative der Adjektive -- Vulgärlateinisches im ältesten Latein -- Index -- Abkürzungen -- Stellenindex -- Wortindex -- Namenindex

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Klotz, E: Urslawisches Wörterbuch
49,00 € *
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Das Urslawische ist die Sprache der Slawen, wie sie um 600 n. Chr. gesprochen wurde. Im vorliegenden Wörterbuch stellt der Autor alle bisher nach den Methoden des Wiener Slawisten Georg Holzer rekonstruierten urslawischen Wortformen vor und vergleicht sie mit ihren Fortsetzungslautungen in ausgewählten slawischen Einzelsprachen. Zu jedem der 2150 Einträge werden allfällige grammatikalische Informationen wie Wortart, Akzentparadigma, Genus, Stamm- bzw. Verbalklasse gegeben, außerdem ist die herkömmliche, auf dem Altkirchenslawischen basierende Rekonstruktion berücksichtigt. Dem Wörterbuchteil geht ein theoretischer Teil voraus, der in die Rekonstruktionsmethoden Holzers einführt und eine synchronische Analyse des urslawischen Sprachsystems (Phonetik, Morphematik, Grammatik) enthält. Dabei gilt das besondere Augenmerk der erst in jüngerer Zeit näher erforschten slawischen Akzentologie. Abschließend folgt eine Reihe von alphabetischen Indizes, die die Suche der einzelsprachlichen und traditionell rekonstruierten Lautungen ermöglicht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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Linguisticae Scientiae Collectanea
209,00 € *
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Frontmatter -- Editorische Notiz -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Schriftenverzeichnis -- Ausgewählte Schriften -- Die Kuh auf der Weide -- Zum Problem kr̟nóti – karoti -- Lit. kláusti „fragen“ und das altind. Futurum -- Baltische Beiträge -- Baltische Beiträge II: 3. Die Futurparadigmen im litauischen Dialekt von Kupiskis 4. Zum altpreußischen Flexionstyp endyrítwei „ansehen“ -- Baltische Beiträge III -- Baltische Beiträge IV -- Baltische Beiträge V -- Baltische Beiträge VI -- Altindisch vénati -- Zur Goldfibel von Praeneste -- Alteuropäisch und Indogermanisch -- Zur Bildung der Abstrakta in den Zigeunerdialekten Europas -- Neues zum apa-Problem -- Indisch-Iranische Appellativa und alteuropäische Gewässernamen -- Zur primären-u̯-Ableitung in einigen baltischen Gewässernamen -- Das Griechische und die alteuropäische Hydronymie -- Baltische Gewässernamen und das vorgeschichtliche Europa -- Die pragmatische Komponente in der Grammatik -- Baltoslawische Spracheinheit -- Der Strukturalismus in der Sprachwissenschaft -- Indogermanistische Modelle und osteuropäische Frühgeschichte -- Zur Frage der Datierung iranischer Lehnwörter in den finnisch-ugrischen Sprachen -- Urheimat und Ausbreitung der Slawen -- Zur Etymologie des Wortes „Pflug“ -- Die alteuropäische Hydronymie Stand und Aufgaben ihrer Erforschung -- Boiotisch und Koine -- „Jesus, ich leid“ -- Zum baltischen Dialekt auf der Kurischen Nehrung -- Das sprachgeschichtliche Problem Alteuropa -- Das Lateinische und die Alteuropa-Theorie -- Alteuropa und das Germanische -- Bemerkungen zum Werden des „Germanischen“ -- Zur Dehnstufe im Baltischen und Slavischen -- Eine revidierte Skizze einer allgemeinen Theorie der Wortarten -- Zur thrakischen Grabinschrift aus Kölmen -- Noch einmal zur Frage eines westfinnischen Substrats in Litauen -- Hethitische Etyma zu alteuropäischen Gewässernamen -- Alteuropa und Skandinavien -- Zu den germanisch-baltischen Sprachbeziehungen: Die Komparative der Adjektive -- Vulgärlateinisches im ältesten Latein -- Index -- Abkürzungen -- Stellenindex -- Wortindex -- Namenindex

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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