Angebote zu "Griechische" (4 Treffer)

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Linguisticae Scientiae Collectanea
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Frontmatter -- Editorische Notiz -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Schriftenverzeichnis -- Ausgewählte Schriften -- Die Kuh auf der Weide -- Zum Problem kr̟nóti – karoti -- Lit. kláusti „fragen“ und das altind. Futurum -- Baltische Beiträge -- Baltische Beiträge II: 3. Die Futurparadigmen im litauischen Dialekt von Kupiskis 4. Zum altpreussischen Flexionstyp endyrítwei „ansehen“ -- Baltische Beiträge III -- Baltische Beiträge IV -- Baltische Beiträge V -- Baltische Beiträge VI -- Altindisch vénati -- Zur Goldfibel von Praeneste -- Alteuropäisch und Indogermanisch -- Zur Bildung der Abstrakta in den Zigeunerdialekten Europas -- Neues zum apa-Problem -- Indisch-Iranische Appellativa und alteuropäische Gewässernamen -- Zur primären-u̯-Ableitung in einigen baltischen Gewässernamen -- Das Griechische und die alteuropäische Hydronymie -- Baltische Gewässernamen und das vorgeschichtliche Europa -- Die pragmatische Komponente in der Grammatik -- Baltoslawische Spracheinheit -- Der Strukturalismus in der Sprachwissenschaft -- Indogermanistische Modelle und osteuropäische Frühgeschichte -- Zur Frage der Datierung iranischer Lehnwörter in den finnisch-ugrischen Sprachen -- Urheimat und Ausbreitung der Slawen -- Zur Etymologie des Wortes „Pflug“ -- Die alteuropäische Hydronymie Stand und Aufgaben ihrer Erforschung -- Boiotisch und Koine -- „Jesus, ich leid“ -- Zum baltischen Dialekt auf der Kurischen Nehrung -- Das sprachgeschichtliche Problem Alteuropa -- Das Lateinische und die Alteuropa-Theorie -- Alteuropa und das Germanische -- Bemerkungen zum Werden des „Germanischen“ -- Zur Dehnstufe im Baltischen und Slavischen -- Eine revidierte Skizze einer allgemeinen Theorie der Wortarten -- Zur thrakischen Grabinschrift aus Kölmen -- Noch einmal zur Frage eines westfinnischen Substrats in Litauen -- Hethitische Etyma zu alteuropäischen Gewässernamen -- Alteuropa und Skandinavien -- Zu den germanisch-baltischen Sprachbeziehungen: Die Komparative der Adjektive -- Vulgärlateinisches im ältesten Latein -- Index -- Abkürzungen -- Stellenindex -- Wortindex -- Namenindex

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Linguisticae Scientiae Collectanea
209,00 € *
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Frontmatter -- Editorische Notiz -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Schriftenverzeichnis -- Ausgewählte Schriften -- Die Kuh auf der Weide -- Zum Problem kr̟nóti – karoti -- Lit. kláusti „fragen“ und das altind. Futurum -- Baltische Beiträge -- Baltische Beiträge II: 3. Die Futurparadigmen im litauischen Dialekt von Kupiskis 4. Zum altpreußischen Flexionstyp endyrítwei „ansehen“ -- Baltische Beiträge III -- Baltische Beiträge IV -- Baltische Beiträge V -- Baltische Beiträge VI -- Altindisch vénati -- Zur Goldfibel von Praeneste -- Alteuropäisch und Indogermanisch -- Zur Bildung der Abstrakta in den Zigeunerdialekten Europas -- Neues zum apa-Problem -- Indisch-Iranische Appellativa und alteuropäische Gewässernamen -- Zur primären-u̯-Ableitung in einigen baltischen Gewässernamen -- Das Griechische und die alteuropäische Hydronymie -- Baltische Gewässernamen und das vorgeschichtliche Europa -- Die pragmatische Komponente in der Grammatik -- Baltoslawische Spracheinheit -- Der Strukturalismus in der Sprachwissenschaft -- Indogermanistische Modelle und osteuropäische Frühgeschichte -- Zur Frage der Datierung iranischer Lehnwörter in den finnisch-ugrischen Sprachen -- Urheimat und Ausbreitung der Slawen -- Zur Etymologie des Wortes „Pflug“ -- Die alteuropäische Hydronymie Stand und Aufgaben ihrer Erforschung -- Boiotisch und Koine -- „Jesus, ich leid“ -- Zum baltischen Dialekt auf der Kurischen Nehrung -- Das sprachgeschichtliche Problem Alteuropa -- Das Lateinische und die Alteuropa-Theorie -- Alteuropa und das Germanische -- Bemerkungen zum Werden des „Germanischen“ -- Zur Dehnstufe im Baltischen und Slavischen -- Eine revidierte Skizze einer allgemeinen Theorie der Wortarten -- Zur thrakischen Grabinschrift aus Kölmen -- Noch einmal zur Frage eines westfinnischen Substrats in Litauen -- Hethitische Etyma zu alteuropäischen Gewässernamen -- Alteuropa und Skandinavien -- Zu den germanisch-baltischen Sprachbeziehungen: Die Komparative der Adjektive -- Vulgärlateinisches im ältesten Latein -- Index -- Abkürzungen -- Stellenindex -- Wortindex -- Namenindex

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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Europa erhören Dalmatien/CD
15,99 € *
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¿Viola: ¿Welch Land ist dies, ihr Freunde?¿ Kapitän: ¿Illyrien, mein Fräulein.¿ Viola: ¿Und was soll ich nun in Illyrien machen?¿ Shakespeare ¿Was ihr wollt¿ Griechische Götter und Römische Kaiser: Die Delmaten (Dalmaten) stammen von den Illyrern ab. Illyrius Stammbaum konnte sich sehen lassen: Mutter: Harmonia ¿ Göttin der Eintracht und Tochter der Götter Ares (Krieg) und Aphrodite (Liebe); Vater: Thebens König Kadmos. Wenn damit nicht schon alles erzählt wäre ... Mitnichten! Römische Kaiser und Seeräuber nannten diesem begehrten und umkämpften adriatischen Küstenstreifen Heimat, bis sie von den Slawen vertrieben wurden. Quo vadis Dalmatia? Felsen, Meer und Inseln der Hoffnung: Die Landschaft, das maritime, oft raue Klima, das Meer und die Menschen, die sich dieser Naturgewalt und den anderen über sie hereinbrechenden Gewalten stellen, sind die Motive der Autoren dieser Region. Einheimische und Reisende messen sich an den steinigen Küsten Illyriens. Den Unbegreiflichkeiten der jüngeren Geschichte und den ursprünglichen Überlebenskämpfen der Bewohner mit und in ihren verschiedenen Sprachen verleihen sie die Stimme. Nicht nur das Meer macht hier die Musik: Die ¿Nachfahren¿ der Illyrer, Römer und Byzantiner, die Italiener, Serben, Kroaten, Bosnier, Mazedonier, Albaner, Ungarn und Deutsche, die im Laufe der Jahrhunderte Dalmatien bevölkert haben, sind so vielfältig wie ihre Musik. In den Klapas, dem typischen lokalen Gesangsstil, drückt sich der unerschöpfliche Reichtum Dalmatiens auf traditionelle Weise aus. Für uns unverzichtbar: Die Wiener Tschuschenkapelle und ihre Versionen Dalmatiens!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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