Angebote zu "Heinrichs" (8 Treffer)

Das Verhältnis Heinrichs des Löwen zu Slawen un...
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Das Verhältnis Heinrichs des Löwen zu Slawen und Dänen im Zeitraum von 1151 bis 1171: Stefan Küpper

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 11, 2018
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Kampf um Lübece
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Um 1100 entwickelt sich unter dem Schutz des Abodritenfürsten Heinrich das erste Zentrum für den Fernhandel an der Trave - Lübece als Vorläufer der Hansestadt Lübeck. Der historische Roman erzählt von Heinrichs ständiger Bedrohung durch seine Gegner, von seinen erfolgreichen Schlachten, von seiner Zwickmühle zwischen Slawen, Dänen und Deutschen. Er erzählt von seinen Frauengeschichten und von seinen Kindern. Findet sich unter ihnen ein Sohn, der als Nachfolger geeignet ist? Soll Heinrich unter den Slawen das Christentum verbreiten lassen und Vicelin die Mission erlauben? In zwei Bänden wird das kampferfüllte Leben dieser Familie dargestellt, die Lübece zu ihrem Hauptort wählte.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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Zur Geschichte des letzten Obotritenfürsten Nik...
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Das Buch erzählt unter Nutzung historischer Fakten die reale Geschichte des letzten Königs der Obotriten, Niklot, welcher vor 870 Jahren endgültig vor die Entscheidung gestellt wurde, sein Land den christlichen Heeren zu unterwerfen oder sich gegen die Angreifer zu verteidigen. Unter dem sächsischen Herzog Heinrich dem Löwen kam es deshalb im Jahre 1147 zu einem Kreuzzug gegen die noch heidnischen Slawen. Zur Verteidigung hat dabei Niklot die Burg Dobin zwischen Schweriner See und Döpesee umfassend ausbauen lassen. Die Angreifer konnten die Burg auch nicht erobern. Doch ließen sich anschließend 1000 Slawen taufen. Das unentschiedene Schicksal des Obotritenreiches endete endgültig mit neuen Feldzügen der Sachsen und Dänen im Jahr 1160 und in den folgenden Jahren, bei denen Niklot den Tod fand und zwei seiner Söhne aktiv die Politik ihres Vaters weiter verfolgten. Schließlich ergab sich der überlebende Sohn Pribislav dem Sachsenherzog, ließ sich taufen und wurde von Heinrich dem Löwen als erster christlicher Fürst in Mecklenburg eingesetzt. Die alte Burg Dobin verlor danach an Bedeutung und wurde später nur wirtschaftlich genutzt. Im Andenken an das Wirken des Fürsten Niklot hat der Kulturverein Sagenland e.V. in dieser touristisch interessanten Region einen ´´Niklotpfad´´ mit Hinweistafeln und Sagensteinen eingerichtet.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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Im Zeichen des Löwen
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Die Ausstellung zum 800. Todestag Heinrichs des Löwen hat unseren Blick auf das 12. Jahrhundert gelenkt. Der Welfe, zuerst politischer Partner, dann Gegner des Kaisers Friedrich Barbarossa, prägte vor allem die norddeutsche Geschichte. Es ist die Geschichte von Fürsten und Rittern, der Gründung von Städten, von Slawen und Sachsen, vom Tempelschatz der Ranen, den Grenzkriegen und dem Kleinkrieg im Lande. Von Reliquien und neuen Kirchen. Spuren und Zeugnisse finden sich allenthalben in den Stammlanden des Fürsten, um die Residenz Braunschweig, in Lüneburg und Lübeck, am Unterlauf der Elbe, vom Mittelgebirge bis zur Ostsee. Die Persönlichkeit des Herzogs, in dessen Auftrag das teuerste Buch der Welt entstanden ist, wird auf dem Hintergrund der mittelalterlichen Lebenswelt gewürdigt. Minnelieder, Pilgerreise und Festbankett, Untreue und eine erstaunlich junge Braut. Entdeckungsreisen in die faszinierende Welt des Hochmittelalters. ô

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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Von der Rus zu Russland
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Dieses Buch erzählt in packender Weise die ethnische Geschichte der Slawen, Russen und Mongolen sowie der sie umgebenden Völker auf dem riesigen Territorium Eurasiens vom 1. bis zum 18. Jahrhundert. Ausgehend von der vom Autor entwickelten Theorie der Ethnogenese, d. h. der Theorie über Entstehung, Entwicklung und Verschwinden von Völkern bzw. Völkervereinigungen, wird hier die Historie der um 1400 untergegangenen Kiewer Rus und des um 1200 entstandenen Moskauer Russland nachgezeichnet. In lebendiger und verständlicher Art wird dem Leser viel Interessantes über Völkerwanderungen, Nomadenüberfälle, große Schlachten, Fürstenzwiste, tragische Ereignisse der Spaltung der Christlichen Kirche u. a. m. mitgeteilt. Ergreifende Schicksale historischer Persönlichkeiten wie Rurik, Heinrich IV., Alexander Newski, Tschinggis-Khan, Batu-Khan, Dmitri Donskoi, Tamerlan, Iwan der Schreckliche, der Falsche Dmitri, Boris Godunow und Peter der Große sind im Text eingewoben, z. T. im Stil dichterischer Novellen. Dem Buch sind mehrere historische Karten beigefügt. In Russland erschien es 1992 und wurde sofort zum Bestseller. Seitdem ist es dort mehr als zehnmal aufgelegt worden.

Anbieter: buecher.de
Stand: Nov 8, 2018
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Lübecker Sagen und Legenden, Hörbuch, Digital, ...
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Liubice, die Liebliche, nannten Slawen den zu Zeiten Karls des Großen (748-814) gegründeten Ort, der auf der Altstadtinsel im Norden des heutigen Lübecks lag. 1143 verlieh Graf von Schauenburg und Holstein einer Siedlung, die etwa einen halben Kilometer entfernt von dem Ort Liubice auf dem Hügel Bucu lag das Stadtrecht und gab ihr den Namen Lübeck. Lübeck, zwischen den Flüssen Waknitz und Trave gelegen, war ein idealer Handelsort. Nach der Übernahme der Stadt durch Herzog Heinrich dem Löwen erhielt Lübeck 1160 das Soester Stadtrecht, das später von vielen Ostseestädten als das ´´Lübsche Recht´´ übernommen wurde. Dies war wohl der Beginn der Kaufmannshanse. Lübeck entwickelte sich zunehmend zur wichtigsten Handelsstadt Nordeuropas. Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Lübeck, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Uve Teschner. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/jome/000020/bk_jome_000020_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: Aug 13, 2018
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Der Slawenaufstand von 983
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Der Aufstand der Slawen im Jahre 983 war in erster Linie ein Aufstand gegen das Christentum (Ludat 1995: 4). Seine politischen Folgen waren jedoch zumindest ebenso weitreichend wie seine religiösen. In den 940er Jahren wurden im Gebiet zwischen Elbe und Oder erste Bistümer errichtet, um die Christianisierung des elbslawischen Raums einzuläuten. Die Taufe des Piastenherrschers Mieszko I. und die nachfolgende Christianisierung des piastischen Staates östlich der elbslawischen Region ist als erste Phase eines weitreichenden Missionierungsvorgangs zu nennen. In der Zeit um das Jahr 1000 wurden nämlich weite, zusammenhängende Teile des slawischen Siedlungsgebietes christianisiert (Ludat 1995: 5). Der Aufstand vom Sommer 983 brach aus den Kerngebieten des Lutizenbundes gegen die deutsche und christliche Herrschaft los. Der Lutizenbund bildete sich im letzten Drittel des 10. Jahrhunderts aus verschiedenen Stämmen der Wilzen (Ludat 1995: 9). Der Name der Wilzen wird für die nachfolgende Zeit in Quellen nicht mehr genannt. Das Zentrum des Lutizenbundes mag um die Tempelburg Rethra gelegen haben, deren genaue Lage uns jedoch heute nicht mehr bekannt ist (Angermann et al. 1995: 763). In erster Linie scheint die Burg eine kultische Funktion gehabt zu haben und als eine Art Olymp für slawische Gottheiten gedient zu haben. Durch den Aufstand von 983 bildete sich zunächst ein militärischer und politischer Bund all jener christlichen Mächte, die von den Ereignissen betroffen waren und Interesse am elbslawischen Gebiet hatten (Ludat 1995: 5). Die christlichen Mächte waren das Deutsche Reich, das piastische Polen sowie zeitweise die böhmische Premyslidenmacht. Sie versuchten die alte Ordnung in jahrzehntelangen Kämpfen wiederherzustellen. Außerdem lag ihnen die Befriedung und Christianisierung der Völker in den entsprechenden Gebieten nahe (Ludat 1995: 6). Um die Jahrtausendwende brach dann aber ein innerimperischer Konflikt zwischen Boleslaw Chrobry, der mittlerweile seinen 992 verstorbenen Vater Mieszko I. als Herrscher Polens beerbt hatte, und dem neu gewählten deutschen König Heinrich II., aus.

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Stand: Oct 26, 2018
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Der Russland-Komplex
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Gerd Koenen hat die Geschichte der deutschen Ostorientierung zwischen 1900 und 1945 erforscht und in seinem glänzend geschriebenen Buch umfassend dargestellt. Das Spannungsfeld aus Überlegenheits- und Minderwertigkeitsgefühlen, aus heftigen Attraktionen und Phobien, das er eindrucksvoll rekonstruiert, war nicht nur Nährboden für totalitäre Ideologien wie für kulturelle Neuschöpfungen. Es war auch Ausdruck eines Grundkonflikts der Deutschen, die sich erst nach 1945 und einem zweiten verlorenen Weltkrieg endgültig von der Vision einer Zukunft im ´´Osten´´ verabschiedet haben. Seit dem Mittelalter hat der ´´Osten´´ immer wieder die Phantasie der Deutschen entzündet. Am Ende des 19. Jahrhunderts und in der Epoche der beiden Weltkriege entstand geradezu ein Rußland-Komplex, der eine deutsche Ostorientierung noch einmal zu einer ernsthaften Alternative für den ´´langen Weg nach Westen´´ (Heinrich August Winkler) werden ließ. Die siegreiche Oktoberrevolution schien nicht wenigen Zeitgenossennur der Auftakt zu noch größeren Ereignissen zu sein, und es waren keineswegs nur Kommunisten, die in einer engen Zusammenarbeit mit dem bolschewistischen Rußland eine Chance für Deutschland sahen, dem Diktat der Siegermächte von Versailles möglichst bald zu entkommen. Gleichzeitig aber brachen sich auch rassistische Ressentiments gegen Slawen und besonders die Ostjuden immer wieder Bahn. Am Ende dieser Epoche beherrschen dann mit den ´´Lebensraum´´-Konzepten der Nationalsozialisten Expansions- und Vernichtungspläne den deutschen Rußland-Komplex.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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