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Das Verhältnis Heinrichs des Löwen zu Slawen und Dänen im Zeitraum von 1151 bis 1171 ab 8.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.06.2020
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Kampf um Lübece
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Um 1100 entwickelt sich unter dem Schutz des Abodritenfürsten Heinrich das erste Zentrum für den Fernhandel an der Trave - Lübece als Vorläufer der Hansestadt Lübeck.Der historische Roman erzählt von Heinrichs ständiger Bedrohung durch seine Gegner, von seinen erfolgreichen Schlachten, von seiner Zwickmühle zwischen Slawen, Dänen und Deutschen.Er erzählt von seinen Frauengeschichten und von seinen Kindern. Findet sich unter ihnen ein Sohn, der als Nachfolger geeignet ist?Soll Heinrich unter den Slawen das Christentum verbreiten lassen und Vicelin die Mission erlauben?In zwei Bänden wird das kampferfüllte Leben dieser Familie dargestellt, die Lübece zu ihrem Hauptort wählte.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Kampf um Lübece
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Um 1100 entwickelt sich unter dem Schutz des Abodritenfürsten Heinrich das erste Zentrum für den Fernhandel an der Trave - Lübece als Vorläufer der Hansestadt Lübeck.Der historische Roman erzählt von Heinrichs ständiger Bedrohung durch seine Gegner, von seinen erfolgreichen Schlachten, von seiner Zwickmühle zwischen Slawen, Dänen und Deutschen.Er erzählt von seinen Frauengeschichten und von seinen Kindern. Findet sich unter ihnen ein Sohn, der als Nachfolger geeignet ist?Soll Heinrich unter den Slawen das Christentum verbreiten lassen und Vicelin die Mission erlauben?In zwei Bänden wird das kampferfüllte Leben dieser Familie dargestellt, die Lübece zu ihrem Hauptort wählte.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Im Zeichen des Löwen
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Die Ausstellung zum 800. Todestag Heinrichs des Löwen hat unseren Blick auf das 12. Jahrhundert gelenkt. Der Welfe, zuerst politischer Partner, dann Gegner des Kaisers Friedrich Barbarossa, prägte vor allem die norddeutsche Geschichte. Es ist die Geschichte von Fürsten und Rittern, der Gründung von Städten, von Slawen und Sachsen, vom Tempelschatz der Ranen, den Grenzkriegen und dem Kleinkrieg im Lande. Von Reliquien und neuen Kirchen. Spuren und Zeugnisse finden sich allenthalben in den Stammlanden des Fürsten, um die Residenz Braunschweig, in Lüneburg und Lübeck, am Unterlauf der Elbe, vom Mittelgebirge bis zur Ostsee. Die Persönlichkeit des Herzogs, in dessen Auftrag das teuerste Buch der Welt entstanden ist, wird auf dem Hintergrund der mittelalterlichen Lebenswelt gewürdigt. Minnelieder, Pilgerreise und Festbankett, Untreue und eine erstaunlich junge Braut. Entdeckungsreisen in die faszinierende Welt des Hochmittelalters. ô

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Im Zeichen des Löwen
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Die Ausstellung zum 800. Todestag Heinrichs des Löwen hat unseren Blick auf das 12. Jahrhundert gelenkt. Der Welfe, zuerst politischer Partner, dann Gegner des Kaisers Friedrich Barbarossa, prägte vor allem die norddeutsche Geschichte. Es ist die Geschichte von Fürsten und Rittern, der Gründung von Städten, von Slawen und Sachsen, vom Tempelschatz der Ranen, den Grenzkriegen und dem Kleinkrieg im Lande. Von Reliquien und neuen Kirchen. Spuren und Zeugnisse finden sich allenthalben in den Stammlanden des Fürsten, um die Residenz Braunschweig, in Lüneburg und Lübeck, am Unterlauf der Elbe, vom Mittelgebirge bis zur Ostsee. Die Persönlichkeit des Herzogs, in dessen Auftrag das teuerste Buch der Welt entstanden ist, wird auf dem Hintergrund der mittelalterlichen Lebenswelt gewürdigt. Minnelieder, Pilgerreise und Festbankett, Untreue und eine erstaunlich junge Braut. Entdeckungsreisen in die faszinierende Welt des Hochmittelalters. ô

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Das Verhältnis Heinrichs des Löwen zu Slawen und Dänen im Zeitraum von 1151 bis 1171 ab 8.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 01.06.2020
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Schloss Hessen - Fürstlich Braunschweigische Re...
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Hessen ist eine Gemeinde, die im Landkreis Harz im nördlichen Harzvorland direkt an der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen liegt.Über die Frühgeschichte der Burg in Hessen können bis heute nur Vermutungen angestellt werden. Die erste nachweisbare Quelle über die Existenz einer solchen stammt aus dem Jahr 1129, in dem die Edelherren von Hessen als Besitzer von Dorf und Schloss genannt wurden. Wie die damalige Burg allerdings aussah, wurde nicht überliefert. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Anfänge des heutigen Schlosses noch vor der ersten Erwähnung Hessens in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos I. im Jahre 966 zu finden sind. Einige Architektur- und Kunsthistoriker gehen davon aus, dass eine erste Burganlage in Hessen zu Beginn des 10. Jahrhunderts angelegt wurde. Zu dieser Zeit ließ der damalige ostfränkische König Heinrich I. (reg. 919-936) entlang seiner östlichen Reichsgrenze eine Burgenkette als Schutz gegen die Slawen und Ungarn errichten. Von seiner geografischen Lage her könnte Hessen ein Teil dieser Verteidigungslinie gewesen sein.Erhaltene und archäologisch untersuchte Burganlagen, z.B. die Westerburg oder die Kaiserpfalz Werla bei Schladen, die nachweislich ein Teil der Burgenkette Heinrichs waren, lassen Rückschlüsse auf die Anlage und Gestalt der Burg Hessen zu Beginn des 10. Jahrhunderts zu. Demnach könnte in Hessen eine kreisförmige Befestigungsanlage aus Erdwällen mit Holzpalisaden existiert haben. Ein Nachweis dafür müsste jedoch durch archäologische Grabungen erbracht werden. Die früheste, sicher dokumentierte Bausubstanz am Hessener Schloss ist in die Zeit um 1300 zu datieren. Vermutlich wurde seinerzeit über den Fundamenten des frühromanischen Vorgängerbaus eine Burg errichtet, die den Kern des heute noch erhaltenen Schlossensembles bildet.Schon zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurde die Burg als eine Anlage mit zwei Höfen mit jeweils ei-nem Bergfried angelegt. Der erste Hof wurde durch eine vierflügelige Kernburg (Oberburg) umfasst. Westlich davon erstreckte sich die dreiflügelige Unterburg, welche sich zu der kompakten Anlage der Oberburg öffnete. Die Unterburg ist als Wirtschaftshof geplant worden. Wie bei Niederungsburgen charakteristisch, umschloss die Anlage ein schützender Wassergraben, wobei die Ober- und Unterburg nicht durch Wasser getrennt waren. Die gesamte Burg wurde von einer ca. 1,80 m starken Ringmauer umgeben, welche gleichzeitig als Fundament der grabenseitigen Außenmauern der Burg diente. Bis auf den im Südosten der Oberburg errichteten Pavillon entstanden alle der heute noch erhaltenen Gebäude sowie die um 1950 abgetragenen Bereiche der Oberburg (Nord- und Westflügel) in ihrer Kernbausubstanz zu Beginn des 14. Jahrhunderts. Mit der ersten Erwähnung der beiden Bergfriede und der Steinscheune an der Nordflanke der Unterburg im Jahr 1355 ist ein sicherer Hinweis auf den baulichen Charakter der Burganlage um 1350 gegeben.Die in der Mitte des 14. Jahrhunderts vorhandene Bausubstanz verdeutlicht, dass die Burg auch für Wohnzwecke vorgesehen war. Darauf weist eine Beschreibung von 1369 hin, die das "hus to hesnum" als "slot" (Schloss) bezeichnet. Im Zuge des Ausbaus der Hessener Burg wurde 1343 der Hessendamm als Weg über das Große Bruch nach Mattierzoll aufgeschüttet. Der Ausbau des Hessener Schlosses zu einem fürstlichen Renaissanceschloss begann unter Heinrich dem Jüngeren, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg (reg. 1514-68). In den Jahren 1535 bis 1538 beauftragte der damalige Pächter Kurt von der Schulenburg den Abriss des "Alde Huß" (Nordflügel der Oberburg), um es durch das "Newe Hause darin der Windelstein und Hoffestuben" zu ersetzen.Am Bergfried der Unterburg (Hausmannsturm) wurden eine Uhr (Seyger) sowie eine Glocke angebracht. Das gesamte Schloss wurde mit einem Fachwerkaufbau und Ziergiebeln versehen. Die farbliche Gestaltung des Ensembles war typisch für die Zeit der Renaissance.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Im Zeichen des Löwen
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Einführung 71 Der Erdenkreis / Über Gott und die Welt. Herzog Heinrich und seine Wege 112 Bilder vom Herzog / Gepflegter Bart und dunkles Haar. 153 Bilder vom Herzog / Mittelgroß und wohlgestaltet. 214 Räuber oder Ritter? / Kriegsmann, Reiter, Ritter. Adel und Fürstenhof 255 Ritterturnier / Turnoimentum – ein lebensgefährliches Vergnügen 316 Heldentaten / Heinrich der Löwe und andere ritterliche Helden 357 Nach Nordost / Mehr als hundert Heeresfahrten in das Land der Slawen. 418 Nach Nordost / Fast ein Dauerkrieg: 1158–1167 459 Nach Nordost / Streit um die Beute. Siedlungsland 5110 ”Historia Welforum“ / Der Stammbaum der Welfen in Wort und Bild 5511 Der Name des Löwen / Vom Familiensymbol zum Beinamen des fürstlichen Herren in Braunschweig 6112 Im Dienste des Herzogs / Welfische Ministerialen und ein junger Wissenschaftler 6513 Erstaunliche Karriere / Intellektuelle Kleriker im Beraterkreis des Herzogs 7114 Der Bischofsmacher / Heinrich der Löwe und sein Einfluß auf die Kirche in Nordelbien 7515 Ein Festbankett / Von der Hochzeit des Kaiserenkels mit der Königstochter 8116 Pilgerfahrt / Reiseziel Orient. Empfang in Byzanz 8517 Pilgerfahrt / Im Heiligen Land. Rückkehr mit kostbaren Reiseandenken 8918 Ereignis gar nicht stattgefunden? / Begegnung Heinrichs des Löwen mit Friedrich Barbarossa in Chiavenna 9319 Der Prozeß / Heinrich der Löwe ignoriert das kaiserliche Gebot 11320 Alles oder nichts / Der Herzog gegen Kaiser und Reich 11721 Krieg im eigenen Land / Propst Gerhard II. von Steterburg berichtet 12122 Ansichten vom Ritter / Waffen und Rüstung. Und ein Gedicht 12523 Minnelieder für Mathilde / Lied und Literatur am fürstlichen Hof 12924 Alles irgendwie besonders / Die ältesten Kunstwerke im DomSt. Blasii zu Braunschweig 13525 Ziemlich peinlich / Die Öffnung des herzoglichen Grabes 1935 und die Folgen 14126 Original und Fälschung / Die Pfalz des Herzogs und die heutige Burg Dankwarderode 14527 Das Evangeliar / Aus dem Skriptorium von Helmarshausen 14928 Das Evangeliar / Mit Widmung und Familienbild 15529 Männer und Frauen / Fürstliche Paare. Eheliche Bindungen etwas genauer betrachtet 15930 Männer und Frauen / Ehe, Liebe, Sex. Vorstellungen vom Umgang miteinander 16531 Städte, die wir kennen / Der Ausbau von Handelsplätzen als bleibender Erfolg des Herzogs 17132 Städte, die wir kennen / Siedlungsgründung, Stadtzerstörung: Eine Frage von Macht und Politik 17533 Reliquien / Die größten Kostbarkeiten überhaupt 18134 Heinrich der Löwe in späterer Bewertung / Wunsch und Wahrheit, Illusion und Forschung 185Anhang 191Literaturhinweise. 191Bildnachweis. 202Ortsregister. 203Personenregister. 206Anhang:Adressen, Hinweise Karten Literatur Stichwortverzeichnis Nachweise. Die Ausstellung zum 800. Todestag Heinrichs des Löwen hat unseren Blick auf das 12. Jahrhundert gelenkt. Der Welfe, zuerst politischer Partner, dann Gegner des Kaisers Friedrich Barbarossa, prägte vor allem die norddeutsche Geschichte.Es ist die Geschichte von Fürsten und Rittern, der Gründung von Städten, von Slawen und Sachsen, vom Tempelschatz der Ranen, den Grenzkriegen und dem Kleinkrieg im Lande. Von Reliquien und neuen Kirchen. Spuren und Zeugnisse finden sich allenthalben in den Stammlanden des Fürsten, um die Residenz Braunschweig, in Lüneburg und Lübeck, am Unterlauf der Elbe, vom Mittelgebirge bis zur Ostsee. Die Persönlichkeit des Herzogs, in dessen Auftrag das teuerste Buch der Welt entstanden ist, wird auf dem Hintergrund der mittelalterlichen Lebenswelt gewürdigt. Minnelieder, Pilgerreise und Festbankett, Untreue und eine erstaunlich junge Braut.Entdeckungsreisen in die faszinierende Welt des Hochmittelalters.

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Um 1100 entwickelt sich unter dem Schutz des Abodritenfürsten Heinrich das erste Zentrum für den Fernhandel an der Trave - Lübece als Vorläufer der Hansestadt Lübeck.Der historische Roman erzählt von Heinrichs ständiger Bedrohung durch seine Gegner, von seinen erfolgreichen Schlachten, von seiner Zwickmühle zwischen Slawen, Dänen und Deutschen.Er erzählt von seinen Frauengeschichten und von seinen Kindern. Findet sich unter ihnen ein Sohn, der als Nachfolger geeignet ist?Soll Heinrich unter den Slawen das Christentum verbreiten lassen und Vicelin die Mission erlauben?In zwei Bänden wird das kampferfüllte Leben dieser Familie dargestellt, die Lübece zu ihrem Hauptort wählte.

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