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Der Slawenaufstand von 983
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Der Aufstand der Slawen im Jahre 983 war in erster Linie ein Aufstand gegen das Christentum (Ludat 1995: 4). Seine politischen Folgen waren jedoch zumindest ebenso weitreichend wie seine religiösen. In den 940er Jahren wurden im Gebiet zwischen Elbe und Oder erste Bistümer errichtet, um die Christianisierung des elbslawischen Raums einzuläuten. Die Taufe des Piastenherrschers Mieszko I. und die nachfolgende Christianisierung des piastischen Staates östlich der elbslawischen Region ist als erste Phase eines weitreichenden Missionierungsvorgangs zu nennen. In der Zeit um das Jahr 1000 wurden nämlich weite, zusammenhängende Teile des slawischen Siedlungsgebietes christianisiert (Ludat 1995: 5). Der Aufstand vom Sommer 983 brach aus den Kerngebieten des Lutizenbundes gegen die deutsche und christliche Herrschaft los. Der Lutizenbund bildete sich im letzten Drittel des 10. Jahrhunderts aus verschiedenen Stämmen der Wilzen (Ludat 1995: 9). Der Name der Wilzen wird für die nachfolgende Zeit in Quellen nicht mehr genannt. Das Zentrum des Lutizenbundes mag um die Tempelburg Rethra gelegen haben, deren genaue Lage uns jedoch heute nicht mehr bekannt ist (Angermann et al. 1995: 763). In erster Linie scheint die Burg eine kultische Funktion gehabt zu haben und als eine Art Olymp für slawische Gottheiten gedient zu haben. Durch den Aufstand von 983 bildete sich zunächst ein militärischer und politischer Bund all jener christlichen Mächte, die von den Ereignissen betroffen waren und Interesse am elbslawischen Gebiet hatten (Ludat 1995: 5). Die christlichen Mächte waren das Deutsche Reich, das piastische Polen sowie zeitweise die böhmische Premyslidenmacht. Sie versuchten die alte Ordnung in jahrzehntelangen Kämpfen wiederherzustellen. Außerdem lag ihnen die Befriedung und Christianisierung der Völker in den entsprechenden Gebieten nahe (Ludat 1995: 6). Um die Jahrtausendwende brach dann aber ein innerimperischer Konflikt zwischen Boleslaw Chrobry, der mittlerweile seinen 992 verstorbenen Vater Mieszko I. als Herrscher Polens beerbt hatte, und dem neu gewählten deutschen König Heinrich II., aus.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Geschichte der Stadt Leipzig, 4 Bde.
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1000 Jahre Leipzig - Die große vierbändige Stadtgeschichte im SchmuckschuberZum Jahre 1015 notierte Bischof Thietmar von Merseburg den Ort Libzi in seiner Chronik. Aus Anlass des tausendjährigen Jubiläums dieser ersten schriftlichen Erwähnung Leipzigs erscheint eine moderne vierbändige Stadtgeschichte, die sich an einen breiten, historisch interessierten Leserkreis wendet. Die Gesamtdarstellung vermittelt anschaulich die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Spektrum der behandelten Themen umfasst die politische Geschichte ebenso wie die Wirtschafts-, Sozial- und Kirchengeschichte bis hin zur Kultur- und Alltagsgeschichte, wobei die prägenden Kräfte städtischen Lebens besonders im Blick stehen. Zahlreiche farbige Abbildungen, Karten, Grafiken und Tabellen erläutern die Darstellung.Der erste Band behandelt die Geschichte Leipzigs von den Anfängen bis zur Einführung der Reformation (1539) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse.Aus dem Inhalt:- Naturräumliche Grundlagen, Landschaft und Klima- Archäologische Spuren aus der Vor- und Frühgeschichte- Slawen im Leipziger Raum- Leipzig als Burgwardmittelpunkt- Entstehung der Stadt (12./13. Jahrhundert)- Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelalter- Stadtverfassung und Stadtverwaltung im späten Mittelalter- Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland- Anfänge des Messeplatzes Leipzig- Kirchliches Leben, Religiosität und Frömmigkeit- Bildung, Schulwesen, Universität- Architektur, bildende Kunst, Musik, literarisches Leben- Der lange Weg zur Reformation 1517-1539Der zweite Band behandelt die Geschichte Leipzigs von der Einführung der Reformation bis zum Wiener Kongress (1539-1815) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse.Aus dem Inhalt:- Stadtverfassung und Stadtverwaltung- Handwerk, Manufaktur und Handel- Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland- Kirchliches und religiöses Leben- Gesundheitswesen, Hospitäler, Armenwesen- Leipzig als Messeplatz- Buchhandel, Verlage und Bibliotheken- Universität, Schulen und Sozietäten- Architektur und Stadtbild- Bildhauerkunst und Malerei- Musikalisches und literarisches Leben- Leben in der Stadt, Alltag und soziale Zustände- Leipzig im Dreißigjährigen Krieg- Napoleonische Herrschaft, Freiheitskrieg, VölkerschlachtDer dritte Band behandelt die Geschichte Leipzigs vom Wiener Kongress bis zum Ersten Weltkrieg (1815-1914) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse.Aus dem Inhalt:- Leipzig nach der territorialen Neuordnung von 1815- Stadtverfassung und Stadtverwaltung- Bauliche Entwicklung, Architektur, Wandel des Stadtbildes- Der Messe- und Finanzplatz Leipzig- Leipzig als Zentrum des deutschen Buchhandels- Handwerk, Gewerbe, Industrialisierung- Leipzig im Eisenbahnfieber- Die Stadt in der Revolution von 1848/49- Kirchliches und religiöses Leben- Universität, Schulen und Bildung- Musikalisches Leben, Bildende Kunst, Museen, Ausstellungen- Literarisches Leben, Pressewesen, Bibliotheken- Leben in der Stadt, Alltag und soziale Zustände- Zentrum der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung- Vorort der Frauenbewegung- Werden und Wachsen der Großstadt im KaiserreichDer vierte Band behandelt die Geschichte Leipzigs vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart (1914-2015) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse.Aus dem Inhalt:- Erster Weltkrieg und Novemberrevolution- Weimarer Republik und Ende der Bürgergesellschaft- Stadtentwicklung, Architektur und Denkmalpflege- Stadtverwaltun

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Stand: 30.10.2020
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Geschichte der Stadt Leipzig, 4 Bde.
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1000 Jahre Leipzig - Die große vierbändige Stadtgeschichte im SchmuckschuberZum Jahre 1015 notierte Bischof Thietmar von Merseburg den Ort Libzi in seiner Chronik. Aus Anlass des tausendjährigen Jubiläums dieser ersten schriftlichen Erwähnung Leipzigs erscheint eine moderne vierbändige Stadtgeschichte, die sich an einen breiten, historisch interessierten Leserkreis wendet. Die Gesamtdarstellung vermittelt anschaulich die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Spektrum der behandelten Themen umfasst die politische Geschichte ebenso wie die Wirtschafts-, Sozial- und Kirchengeschichte bis hin zur Kultur- und Alltagsgeschichte, wobei die prägenden Kräfte städtischen Lebens besonders im Blick stehen. Zahlreiche farbige Abbildungen, Karten, Grafiken und Tabellen erläutern die Darstellung.Der erste Band behandelt die Geschichte Leipzigs von den Anfängen bis zur Einführung der Reformation (1539) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse.Aus dem Inhalt:- Naturräumliche Grundlagen, Landschaft und Klima- Archäologische Spuren aus der Vor- und Frühgeschichte- Slawen im Leipziger Raum- Leipzig als Burgwardmittelpunkt- Entstehung der Stadt (12./13. Jahrhundert)- Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelalter- Stadtverfassung und Stadtverwaltung im späten Mittelalter- Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland- Anfänge des Messeplatzes Leipzig- Kirchliches Leben, Religiosität und Frömmigkeit- Bildung, Schulwesen, Universität- Architektur, bildende Kunst, Musik, literarisches Leben- Der lange Weg zur Reformation 1517-1539Der zweite Band behandelt die Geschichte Leipzigs von der Einführung der Reformation bis zum Wiener Kongress (1539-1815) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse.Aus dem Inhalt:- Stadtverfassung und Stadtverwaltung- Handwerk, Manufaktur und Handel- Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland- Kirchliches und religiöses Leben- Gesundheitswesen, Hospitäler, Armenwesen- Leipzig als Messeplatz- Buchhandel, Verlage und Bibliotheken- Universität, Schulen und Sozietäten- Architektur und Stadtbild- Bildhauerkunst und Malerei- Musikalisches und literarisches Leben- Leben in der Stadt, Alltag und soziale Zustände- Leipzig im Dreißigjährigen Krieg- Napoleonische Herrschaft, Freiheitskrieg, VölkerschlachtDer dritte Band behandelt die Geschichte Leipzigs vom Wiener Kongress bis zum Ersten Weltkrieg (1815-1914) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse.Aus dem Inhalt:- Leipzig nach der territorialen Neuordnung von 1815- Stadtverfassung und Stadtverwaltung- Bauliche Entwicklung, Architektur, Wandel des Stadtbildes- Der Messe- und Finanzplatz Leipzig- Leipzig als Zentrum des deutschen Buchhandels- Handwerk, Gewerbe, Industrialisierung- Leipzig im Eisenbahnfieber- Die Stadt in der Revolution von 1848/49- Kirchliches und religiöses Leben- Universität, Schulen und Bildung- Musikalisches Leben, Bildende Kunst, Museen, Ausstellungen- Literarisches Leben, Pressewesen, Bibliotheken- Leben in der Stadt, Alltag und soziale Zustände- Zentrum der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung- Vorort der Frauenbewegung- Werden und Wachsen der Großstadt im KaiserreichDer vierte Band behandelt die Geschichte Leipzigs vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart (1914-2015) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse.Aus dem Inhalt:- Erster Weltkrieg und Novemberrevolution- Weimarer Republik und Ende der Bürgergesellschaft- Stadtentwicklung, Architektur und Denkmalpflege- Stadtverwaltun

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Stand: 30.10.2020
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Im Schatten der Kaiser
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In diesem Buch werden Persönlichkeiten beschrieben, die auf ihre Weise die Geschichte in Nord- und Mitteldeutschland starkbeeinflusst haben, die aber im Schatten der Kaiser geblieben sind. Um ihre Bedeutung richtig zu würdigen, werden ihre Porträts in den Zusammenhang der geschichtlichen Entwicklungseit Karl dem Großen und bis Kaiser Otto IV. gestellt. So erfährt der Leser viel über die alten Sachsen, die sich so lange gegen das Kreuz wehrten, über die Thüringer, die im 6. Jahrhundert das mächtigste germanische Königreich schufen und über die Slawen jenseits von Elbe und Saale, die sich aus der Herrschaft der Ottonen wieder freikämpften und erst zweiJahrhunderte später endgültig unterworfen und christianisiert wurden. Und es wird der in Niedersachsen fast ketzerischen Frage nachgegangen, ob der noch heute besungene Sachsenheros Widukind in Wahrheit ein Feigling war, der sich vor jeder direkten Teilnahme an den Kämpfen gegen die Franken erfolgreich gedrückt hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Geschichte der Stadt Leipzig, 4 Bde.
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1000 Jahre Leipzig - Die große vierbändige Stadtgeschichte im SchmuckschuberZum Jahre 1015 notierte Bischof Thietmar von Merseburg den Ort Libzi in seiner Chronik. Aus Anlass des tausendjährigen Jubiläums dieser ersten schriftlichen Erwähnung Leipzigs erscheint eine moderne vierbändige Stadtgeschichte, die sich an einen breiten, historisch interessierten Leserkreis wendet. Die Gesamtdarstellung vermittelt anschaulich die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Spektrum der behandelten Themen umfasst die politische Geschichte ebenso wie die Wirtschafts-, Sozial- und Kirchengeschichte bis hin zur Kultur- und Alltagsgeschichte, wobei die prägenden Kräfte städtischen Lebens besonders im Blick stehen. Zahlreiche farbige Abbildungen, Karten, Grafiken und Tabellen erläutern die Darstellung.Der erste Band behandelt die Geschichte Leipzigs von den Anfängen bis zur Einführung der Reformation (1539) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse.Aus dem Inhalt:- Naturräumliche Grundlagen, Landschaft und Klima- Archäologische Spuren aus der Vor- und Frühgeschichte- Slawen im Leipziger Raum- Leipzig als Burgwardmittelpunkt- Entstehung der Stadt (12./13. Jahrhundert)- Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelalter- Stadtverfassung und Stadtverwaltung im späten Mittelalter- Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland- Anfänge des Messeplatzes Leipzig- Kirchliches Leben, Religiosität und Frömmigkeit- Bildung, Schulwesen, Universität- Architektur, bildende Kunst, Musik, literarisches Leben- Der lange Weg zur Reformation 1517-1539Der zweite Band behandelt die Geschichte Leipzigs von der Einführung der Reformation bis zum Wiener Kongress (1539-1815) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse.Aus dem Inhalt:- Stadtverfassung und Stadtverwaltung- Handwerk, Manufaktur und Handel- Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland- Kirchliches und religiöses Leben- Gesundheitswesen, Hospitäler, Armenwesen- Leipzig als Messeplatz- Buchhandel, Verlage und Bibliotheken- Universität, Schulen und Sozietäten- Architektur und Stadtbild- Bildhauerkunst und Malerei- Musikalisches und literarisches Leben- Leben in der Stadt, Alltag und soziale Zustände- Leipzig im Dreißigjährigen Krieg- Napoleonische Herrschaft, Freiheitskrieg, VölkerschlachtDer dritte Band behandelt die Geschichte Leipzigs vom Wiener Kongress bis zum Ersten Weltkrieg (1815-1914) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse.Aus dem Inhalt:- Leipzig nach der territorialen Neuordnung von 1815- Stadtverfassung und Stadtverwaltung- Bauliche Entwicklung, Architektur, Wandel des Stadtbildes- Der Messe- und Finanzplatz Leipzig- Leipzig als Zentrum des deutschen Buchhandels- Handwerk, Gewerbe, Industrialisierung- Leipzig im Eisenbahnfieber- Die Stadt in der Revolution von 1848/49- Kirchliches und religiöses Leben- Universität, Schulen und Bildung- Musikalisches Leben, Bildende Kunst, Museen, Ausstellungen- Literarisches Leben, Pressewesen, Bibliotheken- Leben in der Stadt, Alltag und soziale Zustände- Zentrum der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung- Vorort der Frauenbewegung- Werden und Wachsen der Großstadt im KaiserreichDer vierte Band behandelt die Geschichte Leipzigs vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart (1914-2015) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse.Aus dem Inhalt:- Erster Weltkrieg und Novemberrevolution- Weimarer Republik und Ende der Bürgergesellschaft- Stadtentwicklung, Architektur und Denkmalpflege- Stadtverwaltun

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Historia Augusta Wikipaedorum Buch VI.
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von Olybrius, Glycerius, Leo II., Julius Nepos, Romulus Augustulus, Zeno, Basiliscos, Marcus, Hunerich, Marcianus, Justasas, Leontius, Masties, Odoaker, Anastasius I., Longinus, Theoderich, Burdunellus, Vitalian, Justin I., Justinian I., Julian Julianus, Hypatius, Theudebert, Theodahad, Stotzas, Johannes, Totila Baduila rex, Justin II., Leovigild, Tiberios I.(II.), Maurikios, Abaskiron, Authari, Theodosius (III.), Phokas, Heracleios, Comentiolus, Konstantin III., Johannes, Eleutherius, Vahan, Athalarich...doch agierten die reges des Westens de facto weitgehend unabhängig vom Willen Ostroms. Justinian, der als letzter römischer Kaiser Latein als Muttersprache sprach, gab sich mit diesem Zustand nicht zufrieden und strebte die Wiederherstellung der faktischen Herrschaft des Kaisers überschwersten Krise des Krieges: Konstantinopel wurde von Awaren und Persern gemeinsam belagert, dennoch konnte sich die Stadt dank der Flotte halten, zumal weder den Persern noch den Awaren und Slawen das Übersetzen auf das jeweils andere Ufer gelang. Die Oströmerdem Tod Kaiser Zenos - in Konstantinopel zum Kaiser ausgerufen. Dabei soll das Volk Ariadne zugerufen haben: "Gib dem Reich einen orthodoxen Kaiser! Gib dem Reich einen römischen Kaiser!" Sie erreichte die Erhebung des Anastasius zum Kaiser (Augustus) und heiratete

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Die jungtürkische Revolution von 1908 - 1918
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: Das Osmanische Reich und Europa , Sprache: Deutsch, Abstract: Die jungtürkische Revolution der Jahre 1908 bis 1918 stellt eines der entscheidendsten Ereignisse der türkischen Geschichte im 20. Jahrhundert dar. Mit dem Offiziersputsch in Saloniki endete de facto die autokratische Herrschaft Abdülhamids II. und es konnte sich eine politisch motivierte Gruppe, vornehmlich junger Oppositioneller, an der Spitze des osmanischen Staatsgefüges etablieren. Während der zehnjährigen Herrschaft der sogenannten "Jungtürken" wurden zahlreiche zukunftsweisende Reformen in Angriff genommen, die Verfassung wieder eingeführt und zaghafte Schritte hin zur Frauenemanzipation unternommen. Doch diese Beschreitung eines demokratischen Weges durch die anfänglich gesamtosmanische Gruppierung wurde durch den Nationalismus der vorherrschenden Türken gebremst und verkehrte sich spätestens 1913, mit der Errichtung des jungtürkischen Triumvirats, in eine Rassen und Glauben diskriminierende Diktatur. Die Zeit der jungtürkischen Revolution bietet ein ambivalentes Bild des niedergehenden Osmanischen Reichs an seiner Wende zu einem modernen Staat. Einerseits verkörperte die jungtürkische Bewegung zu Beginn die Hoffnung auf eine geeinte Nation, ohne Diskriminierungen von Muslimen, Juden, Christen, Arabern, Slawen oder Armeniern. Andererseits artete der überschwängliche Chauvinismus nach kurzer Zeit in eine Phase der Türkifizierung und den ersten großen europäischen Genozid des 20. Jahrhunderts aus. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen Einblick in die rund zwanzigjährige jungtürkische Bewegung zu geben und dabei die Überwindung des autokratischen Sultanats und das "Vorstadium" der modernen Türkei zu skizzieren. Von Interesse wird dabei sein, wie sich aus der studentischen Opposition, welche noch am Ende des 19. Jahrhunderts die von der Hohen Pforte verkündeten Armenier-Pogrome aufs Schärfste verurteilt hatte, eine intolerante Diktatur entwickeln konnte, die für den Tod hunderttausender Armenier verantwortlich war. Waren die Jungtürken die ersehnten und notwendigen Führer in eine moderne Türkei, oder übten sie nur eine machtbesessene Terrorherrschaft aus?Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, wird zunächst die Entstehung der jungtürkischen Opposition beschrieben, dabei wird auf die ersten Geheimkomitees eingegangen und der Aufstieg der Regimegegner dargestellt.

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Strukturen der Herrschaft Ottos des Großen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: Sehr gut (1,3), Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Katastrophe schien perfekt: Im Juli 955 erreichten Boten Herzog Heinrichs von Bayern König Otto den Grossen in Sachsen mit einer schlimmen Nachricht. Die Ungarn, so berichteten sie, drängen in das Reich ein und suchten die Schlacht mit dem Herrscher. Dabei hatte Otto ganz andere Sorgen. Gerade erst hatte er mit letzter Kraft den Aufstand seines Sohnes Liudolf und seines Schwiegersohnes Konrads des Roten niedergeschlagen, und die Sachsen in seiner Heimat mussten sich der Slawen erwehren, fielen also zur Ungarnabwehr aus. Was tun? Nach 19 Jahren als König über Sachsen, Franken, Bayern, Schwaben und Lothringen schien das Ende Ottos nah. Ein ruhiges Dasein war dem Sohn Heinrichs I. auch bis dahin nicht beschieden gewesen. Die eben verrauchende Empörung seines eigenen Sohnes hatte Otto zum zweiten Mal in Bedrängnis gebracht. Schon ganz zu Beginn seiner Herrschaft hatte er sich gegen seinen Bruder Heinrich zur Wehr setzen müssen, und sächsischer Adel war ohnehin immer mit von der Partie. Wie nun hatte Otto überhaupt den Thron verteidigen können? Und was trieb die Aufständischen? Die Strukturen der Herrschaft Ottos und die Hintergründe der Empörungen sollen im Folgenden erhellt werden. Einer Skizze der Ausgangslage und der Aufstände folgt eine Analyse der Motivationen der Rebellierenden. Nach Vorstellung der Lösungsversuche Ottos fällt schliesslich der Blick auf die konkrete Herrschaftspraxis vor dem Hintergrund der Schlacht gegen die Ungarn, die auf dem Lechfeld stattfinden sollte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Strukturen der Herrschaft Ottos des Großen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: Sehr gut (1,3), Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Katastrophe schien perfekt: Im Juli 955 erreichten Boten Herzog Heinrichs von Bayern König Otto den Grossen in Sachsen mit einer schlimmen Nachricht. Die Ungarn, so berichteten sie, drängen in das Reich ein und suchten die Schlacht mit dem Herrscher. Dabei hatte Otto ganz andere Sorgen. Gerade erst hatte er mit letzter Kraft den Aufstand seines Sohnes Liudolf und seines Schwiegersohnes Konrads des Roten niedergeschlagen, und die Sachsen in seiner Heimat mussten sich der Slawen erwehren, fielen also zur Ungarnabwehr aus. Was tun? Nach 19 Jahren als König über Sachsen, Franken, Bayern, Schwaben und Lothringen schien das Ende Ottos nah. Ein ruhiges Dasein war dem Sohn Heinrichs I. auch bis dahin nicht beschieden gewesen. Die eben verrauchende Empörung seines eigenen Sohnes hatte Otto zum zweiten Mal in Bedrängnis gebracht. Schon ganz zu Beginn seiner Herrschaft hatte er sich gegen seinen Bruder Heinrich zur Wehr setzen müssen, und sächsischer Adel war ohnehin immer mit von der Partie. Wie nun hatte Otto überhaupt den Thron verteidigen können? Und was trieb die Aufständischen? Die Strukturen der Herrschaft Ottos und die Hintergründe der Empörungen sollen im Folgenden erhellt werden. Einer Skizze der Ausgangslage und der Aufstände folgt eine Analyse der Motivationen der Rebellierenden. Nach Vorstellung der Lösungsversuche Ottos fällt schliesslich der Blick auf die konkrete Herrschaftspraxis vor dem Hintergrund der Schlacht gegen die Ungarn, die auf dem Lechfeld stattfinden sollte.

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