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Ein Drama in Livland
1,50 CHF *
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Die Handlung des Romans spielt in Livland, einer historischen Landschaft im Baltikum, auf deren Gebiet das heutige Estland und Lettland liegen. Zu der Zeit der Handlung gehörte das Gebiet zum russischen Zarenreich. Den Hintergrund der Geschichte bilden die Auseinandersetzungen zwischen den deutschstämmigen Bewohnern und den Esten und Letten (im Roman als Slawen bezeichnet), die wiederum mit dem Zaren und seiner Verwaltung verbündet sind. Die Deutschstämmigen haben sich radikalisiert und zu Geheimbünden zusammengeschlossen. Wladimir Yanof gehört zu einer im Untergrund gegen die Herrschaft des Zaren agierenden Vereinigung. Er wurde nach Sibirien deportiert und konnte von dort wieder fliehen. Er hat sich inzwischen quer durch Russland bis an die Grenze von Livland durchgeschlagen. Knapp kann er der Ergreifung durch eine russische Grenzstreife entgehen. Mit Hilfe seiner List und der Unterstützung anderer Deutschstämmiger kann er über die Grenze kommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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Die jungtürkische Revolution von 1908 - 1918
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: Das Osmanische Reich und Europa , Sprache: Deutsch, Abstract: Die jungtürkische Revolution der Jahre 1908 bis 1918 stellt eines der entscheidendsten Ereignisse der türkischen Geschichte im 20. Jahrhundert dar. Mit dem Offiziersputsch in Saloniki endete de facto die autokratische Herrschaft Abdülhamids II. und es konnte sich eine politisch motivierte Gruppe, vornehmlich junger Oppositioneller, an der Spitze des osmanischen Staatsgefüges etablieren. Während der zehnjährigen Herrschaft der sogenannten 'Jungtürken' wurden zahlreiche zukunftsweisende Reformen in Angriff genommen, die Verfassung wieder eingeführt und zaghafte Schritte hin zur Frauenemanzipation unternommen. Doch diese Beschreitung eines demokratischen Weges durch die anfänglich gesamtosmanische Gruppierung wurde durch den Nationalismus der vorherrschenden Türken gebremst und verkehrte sich spätestens 1913, mit der Errichtung des jungtürkischen Triumvirats, in eine Rassen und Glauben diskriminierende Diktatur. Die Zeit der jungtürkischen Revolution bietet ein ambivalentes Bild des niedergehenden Osmanischen Reichs an seiner Wende zu einem modernen Staat. Einerseits verkörperte die jungtürkische Bewegung zu Beginn die Hoffnung auf eine geeinte Nation, ohne Diskriminierungen von Muslimen, Juden, Christen, Arabern, Slawen oder Armeniern. Andererseits artete der überschwängliche Chauvinismus nach kurzer Zeit in eine Phase der Türkifizierung und den ersten grossen europäischen Genozid des 20. Jahrhunderts aus. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen Einblick in die rund zwanzigjährige jungtürkische Bewegung zu geben und dabei die Überwindung des autokratischen Sultanats und das 'Vorstadium' der modernen Türkei zu skizzieren. Von Interesse wird dabei sein, wie sich aus der studentischen Opposition, welche noch am Ende des 19. Jahrhunderts die von der Hohen Pforte verkündeten Armenier-Pogrome aufs Schärfste verurteilt hatte, eine intolerante Diktatur entwickeln konnte, die für den Tod hunderttausender Armenier verantwortlich war. Waren die Jungtürken die ersehnten und notwendigen Führer in eine moderne Türkei, oder übten sie nur eine machtbesessene Terrorherrschaft aus? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, wird zunächst die Entstehung der jungtürkischen Opposition beschrieben, dabei wird auf die ersten Geheimkomitees eingegangen und der Aufstieg der Regimegegner dargestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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Strukturen der Herrschaft Ottos des Großen
10,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: Sehr gut (1,3), Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Katastrophe schien perfekt: Im Juli 955 erreichten Boten Herzog Heinrichs von Bayern König Otto den Großen in Sachsen mit einer schlimmen Nachricht. Die Ungarn, so berichteten sie, drängen in das Reich ein und suchten die Schlacht mit dem Herrscher. Dabei hatte Otto ganz andere Sorgen. Gerade erst hatte er mit letzter Kraft den Aufstand seines Sohnes Liudolf und seines Schwiegersohnes Konrads des Roten niedergeschlagen, und die Sachsen in seiner Heimat mussten sich der Slawen erwehren, fielen also zur Ungarnabwehr aus. Was tun? Nach 19 Jahren als König über Sachsen, Franken, Bayern, Schwaben und Lothringen schien das Ende Ottos nah. Ein ruhiges Dasein war dem Sohn Heinrichs I. auch bis dahin nicht beschieden gewesen. Die eben verrauchende Empörung seines eigenen Sohnes hatte Otto zum zweiten Mal in Bedrängnis gebracht. Schon ganz zu Beginn seiner Herrschaft hatte er sich gegen seinen Bruder Heinrich zur Wehr setzen müssen, und sächsischer Adel war ohnehin immer mit von der Partie. Wie nun hatte Otto überhaupt den Thron verteidigen können? Und was trieb die Aufständischen? Die Strukturen der Herrschaft Ottos und die Hintergründe der Empörungen sollen im Folgenden erhellt werden. Einer Skizze der Ausgangslage und der Aufstände folgt eine Analyse der Motivationen der Rebellierenden. Nach Vorstellung der Lösungsversuche Ottos fällt schließlich der Blick auf die konkrete Herrschaftspraxis vor dem Hintergrund der Schlacht gegen die Ungarn, die auf dem Lechfeld stattfinden sollte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
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Reimann, H: Rügen im Mittelalter
54,50 € *
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Rügens Geschichte ist faszinierend und facettenreich wie die Insel selbst. Seit dem 9. Jahrhundert von Slawen besiedelt, lag sie dank ihrer zentralen Position im westlichen Ostseeraum im Fokus slawischer, dänischer und sächsischer Interessen. Unter diesen Bedingungen entwickelte sich eine besondere Siedlungs- und Kulturlandschaft. Als letzte Bastion heidnischen Glaubens im Jahr 1168 unter dänische Herrschaft gefallen, wurde die Insel zum Schmelztiegel verschiedener Kulturen. Die Autoren untersuchen mit interdisziplinären Forschungsansätzen aus Archäologie, Geschichte und Namenkunde die hochmittelalterliche Siedlungsentwicklung. Sie ergründen, warum die slawische Kultur bis heute deutliche Spuren im Siedlungs- und Namenbild Rügens hinterlassen hat, und zeigen die Unterschiede zum vorgelagerten Festland, wo der planmäßige Landesausbau große Veränderungen im Siedlungsbild hinterlassen hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
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Strukturen der Herrschaft Ottos des Großen
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: Sehr gut (1,3), Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Katastrophe schien perfekt: Im Juli 955 erreichten Boten Herzog Heinrichs von Bayern König Otto den Großen in Sachsen mit einer schlimmen Nachricht. Die Ungarn, so berichteten sie, drängen in das Reich ein und suchten die Schlacht mit dem Herrscher. Dabei hatte Otto ganz andere Sorgen. Gerade erst hatte er mit letzter Kraft den Aufstand seines Sohnes Liudolf und seines Schwiegersohnes Konrads des Roten niedergeschlagen, und die Sachsen in seiner Heimat mussten sich der Slawen erwehren, fielen also zur Ungarnabwehr aus. Was tun? Nach 19 Jahren als König über Sachsen, Franken, Bayern, Schwaben und Lothringen schien das Ende Ottos nah. Ein ruhiges Dasein war dem Sohn Heinrichs I. auch bis dahin nicht beschieden gewesen. Die eben verrauchende Empörung seines eigenen Sohnes hatte Otto zum zweiten Mal in Bedrängnis gebracht. Schon ganz zu Beginn seiner Herrschaft hatte er sich gegen seinen Bruder Heinrich zur Wehr setzen müssen, und sächsischer Adel war ohnehin immer mit von der Partie. Wie nun hatte Otto überhaupt den Thron verteidigen können? Und was trieb die Aufständischen? Die Strukturen der Herrschaft Ottos und die Hintergründe der Empörungen sollen im Folgenden erhellt werden. Einer Skizze der Ausgangslage und der Aufstände folgt eine Analyse der Motivationen der Rebellierenden. Nach Vorstellung der Lösungsversuche Ottos fällt schließlich der Blick auf die konkrete Herrschaftspraxis vor dem Hintergrund der Schlacht gegen die Ungarn, die auf dem Lechfeld stattfinden sollte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
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Ein Drama in Livland
0,99 € *
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Die Handlung des Romans spielt in Livland, einer historischen Landschaft im Baltikum, auf deren Gebiet das heutige Estland und Lettland liegen. Zu der Zeit der Handlung gehörte das Gebiet zum russischen Zarenreich. Den Hintergrund der Geschichte bilden die Auseinandersetzungen zwischen den deutschstämmigen Bewohnern und den Esten und Letten (im Roman als Slawen bezeichnet), die wiederum mit dem Zaren und seiner Verwaltung verbündet sind. Die Deutschstämmigen haben sich radikalisiert und zu Geheimbünden zusammengeschlossen. Wladimir Yanof gehört zu einer im Untergrund gegen die Herrschaft des Zaren agierenden Vereinigung. Er wurde nach Sibirien deportiert und konnte von dort wieder fliehen. Er hat sich inzwischen quer durch Russland bis an die Grenze von Livland durchgeschlagen. Knapp kann er der Ergreifung durch eine russische Grenzstreife entgehen. Mit Hilfe seiner List und der Unterstützung anderer Deutschstämmiger kann er über die Grenze kommen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
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Der Slawenaufstand von 983
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Der Aufstand der Slawen im Jahre 983 war in erster Linie ein Aufstand gegen das Christentum (Ludat 1995: 4). Seine politischen Folgen waren jedoch zumindest ebenso weitreichend wie seine religiösen. In den 940er Jahren wurden im Gebiet zwischen Elbe und Oder erste Bistümer errichtet, um die Christianisierung des elbslawischen Raums einzuläuten. Die Taufe des Piastenherrschers Mieszko I. und die nachfolgende Christianisierung des piastischen Staates östlich der elbslawischen Region ist als erste Phase eines weitreichenden Missionierungsvorgangs zu nennen. In der Zeit um das Jahr 1000 wurden nämlich weite, zusammenhängende Teile des slawischen Siedlungsgebietes christianisiert (Ludat 1995: 5). Der Aufstand vom Sommer 983 brach aus den Kerngebieten des Lutizenbundes gegen die deutsche und christliche Herrschaft los. Der Lutizenbund bildete sich im letzten Drittel des 10. Jahrhunderts aus verschiedenen Stämmen der Wilzen (Ludat 1995: 9). Der Name der Wilzen wird für die nachfolgende Zeit in Quellen nicht mehr genannt. Das Zentrum des Lutizenbundes mag um die Tempelburg Rethra gelegen haben, deren genaue Lage uns jedoch heute nicht mehr bekannt ist (Angermann et al. 1995: 763). In erster Linie scheint die Burg eine kultische Funktion gehabt zu haben und als eine Art Olymp für slawische Gottheiten gedient zu haben. Durch den Aufstand von 983 bildete sich zunächst ein militärischer und politischer Bund all jener christlichen Mächte, die von den Ereignissen betroffen waren und Interesse am elbslawischen Gebiet hatten (Ludat 1995: 5). Die christlichen Mächte waren das Deutsche Reich, das piastische Polen sowie zeitweise die böhmische Premyslidenmacht. Sie versuchten die alte Ordnung in jahrzehntelangen Kämpfen wiederherzustellen. Außerdem lag ihnen die Befriedung und Christianisierung der Völker in den entsprechenden Gebieten nahe (Ludat 1995: 6). Um die Jahrtausendwende brach dann aber ein innerimperischer Konflikt zwischen Boleslaw Chrobry, der mittlerweile seinen 992 verstorbenen Vater Mieszko I. als Herrscher Polens beerbt hatte, und dem neu gewählten deutschen König Heinrich II., aus.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
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Die jungtürkische Revolution von 1908 - 1918
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: Das Osmanische Reich und Europa , Sprache: Deutsch, Abstract: Die jungtürkische Revolution der Jahre 1908 bis 1918 stellt eines der entscheidendsten Ereignisse der türkischen Geschichte im 20. Jahrhundert dar. Mit dem Offiziersputsch in Saloniki endete de facto die autokratische Herrschaft Abdülhamids II. und es konnte sich eine politisch motivierte Gruppe, vornehmlich junger Oppositioneller, an der Spitze des osmanischen Staatsgefüges etablieren. Während der zehnjährigen Herrschaft der sogenannten 'Jungtürken' wurden zahlreiche zukunftsweisende Reformen in Angriff genommen, die Verfassung wieder eingeführt und zaghafte Schritte hin zur Frauenemanzipation unternommen. Doch diese Beschreitung eines demokratischen Weges durch die anfänglich gesamtosmanische Gruppierung wurde durch den Nationalismus der vorherrschenden Türken gebremst und verkehrte sich spätestens 1913, mit der Errichtung des jungtürkischen Triumvirats, in eine Rassen und Glauben diskriminierende Diktatur. Die Zeit der jungtürkischen Revolution bietet ein ambivalentes Bild des niedergehenden Osmanischen Reichs an seiner Wende zu einem modernen Staat. Einerseits verkörperte die jungtürkische Bewegung zu Beginn die Hoffnung auf eine geeinte Nation, ohne Diskriminierungen von Muslimen, Juden, Christen, Arabern, Slawen oder Armeniern. Andererseits artete der überschwängliche Chauvinismus nach kurzer Zeit in eine Phase der Türkifizierung und den ersten großen europäischen Genozid des 20. Jahrhunderts aus. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen Einblick in die rund zwanzigjährige jungtürkische Bewegung zu geben und dabei die Überwindung des autokratischen Sultanats und das 'Vorstadium' der modernen Türkei zu skizzieren. Von Interesse wird dabei sein, wie sich aus der studentischen Opposition, welche noch am Ende des 19. Jahrhunderts die von der Hohen Pforte verkündeten Armenier-Pogrome aufs Schärfste verurteilt hatte, eine intolerante Diktatur entwickeln konnte, die für den Tod hunderttausender Armenier verantwortlich war. Waren die Jungtürken die ersehnten und notwendigen Führer in eine moderne Türkei, oder übten sie nur eine machtbesessene Terrorherrschaft aus? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, wird zunächst die Entstehung der jungtürkischen Opposition beschrieben, dabei wird auf die ersten Geheimkomitees eingegangen und der Aufstieg der Regimegegner dargestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
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