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Sachsen und Slawen im 9. Jahrhundert
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: befriedigend, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Proseminar: Sachsen im Ostfrankenreich, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem um die Mitte des 6. Jahrhunderts die Völkerwanderung zu Ende gegangen war, mußten sich neue Formen des Zusammenlebens zwischen den wieder seßhaft werdenden Stämmen und Völkern herausbilden. Das Fehlen jeder zwischenstaatlichen Diplomatie sowie die mangelnde innere Geschlossenheit der Gemeinschaften, und zwar auch der größeren, ´´Reiche´´ genannten, brachte es mit sich, daß ihre nach außen gerichtete Verhaltensweise oft willkürlich und kurzsichtig erscheint. So wechseln kriegerische Einfälle, bei denen nicht erkennbar ist , ob sie dem Landgewinn oder dem Beutemachen dienten, oder vielleicht aus schlichter Abenteuerlust geboren waren, mit feierlichen Friedens- und Freundschaftsbekundungen ab. Diese wurden, obgleich mit Treuegelöbnissen und Eiden besiegelt, immer dann wieder mißachtet, wenn man glaubte, für eine solche Mißachtung stark genug zu sein. Das Ende der großen Wanderungsbewegungen war damit keineswegs gleichbedeutend mit einem Ende der Instabilität in Europa. Dennoch hatte sich ein größerer Staat herausbilden können, der sich dann - als das aus dem Merowingerreich hervorgegangene Reich der Karolinger - zu einem Imperium vergrößerte, das an Fläche jeden heutigen mitteleuropäischen Staat übertroffen hätte. Die innere Ordnung dieses Staates jedoch und die Regeln, nach denen die Herrschaftsnachfolge gehandhabt wurde, wurzelten in archaischen Stammesverhältnissen, deren Voraussetzungen nicht mehr vorlagen. Hatte der Übergang zum Nachfolger im überschaubaren Stammesrahmen noch reibungslos nach den überkommenen Sitten vonstatten gehen können, so konnte das zur Großmacht angewachsene karolingische Reich diese Bewährungsprobe nicht bestehen. Es zerbrach bei militärischer Begleitmusik gleich in drei Teile, die in der Folge noch unzählige Waffengänge miteinander austrugen.

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Stand: Mar 17, 2019
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Sachsen und Slawen im 9. Jahrhundert:1. Auflage Joachim Pahl

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Stand: Feb 27, 2019
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Sachsen und Slawen im 9. Jahrhundert:1. Auflage Joachim Pahl

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Stand: Mar 11, 2019
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Die Slawen
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Polen, Tschechen, Slowaken, Russen, Ukrainer, Kroaten, Bosnier, Serben - sie alle und noch einige weitere Völkerschaften werden als ´´Slawen´´ bezeichnet. Was aber haben diese rund 250 Millionen Menschen über die Verwandtschaft ihrer Sprachen hinaus gemeinsam, was verbindet sie? Eduard Mühle schildert knapp und fundiert die Geschichte der slawischen Bevölkerungsgruppen vom 6. bis zum 20. Jahrhundert und stellt dabei sowohl das realhistorische Phänomen als auch die imaginierte Gemeinschaft vor, die bis heute zu politischen Zwecken instrumentalisiert wird.

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Slawen an der Elbe
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In dem ersten Band der Reihe werden die neuesten Forschungsergebnisse der frühgeschichtlichen Archäologie, Botanik, Geowissenschaften, Mediävistik und Zoologie zur Frühgeschichte des Hannoverschen Wendlandes und der an der nördlichen Elbe gelegenen Gebiete präsentiert. Diese mit umfangreichen Ausgrabungen und weiteren Geländearbeiten verbundenen Untersuchungen haben die Kenntnisse zu der durch die slawische Besiedlung geprägten Epoche vom 7. bis 12. Jahrhundert wesentlich erweitert und das Bild jener Zeit in vielen Bereichen stark verändert. Mit Poster Profile der Wallanlagen Höhbeck-Kastell, Schwedenschanze, Meetschow I und Meetschow II (Landkreis Lüchow-Dannenberg) Maßstag 1:50 Mit digitalisiertem Material (Katalog und Plan) zu Die slawischen Befunden am Hitzacker-See, Ldkr. Lüchow-Dannenberg auf CD

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Die Slawen: Unsere geheimnisvollen Vorfahren
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Vor 1.300 Jahren ist der Osten des heutigen Deutschlands zwischen Elbe und Oder fast menschenleer. Doch dann betreten Fremde aus dem Osten das fruchtbare Land - die Slawen. Sie lassen sich im 7. Jahrhundert nach Christus nieder und zählen später zu den letzten Heiden in der Mitte Europas. Sie verteidigen sich gegen mächtige Gegner und prägen mit ihrer ländlichen Kultur und ihrem Glauben an Naturgötter, das Mittelalter zwischen Elbe und Oder.

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Der Slawen-Mythos
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Seit zwei Jahrhunderten geistert ein Phantom durch die Geschichtsbücher, das Phantom der ´´Slawen´´: Ein fremdes Volk mit anderer Sprache und Mythologie soll nach Mitteleuropa gekommen sein und unsere Geschichte mitgeprägt haben. Panslawisten und ihre Helfer haben einen Mythos aufgebaut, der bis heute als offizielle Lehrmeinung betrachtet wird. In diesem Buch wird anhand der historischen Originalquellen gezeigt, daß es nie ein Volk der ´´Slawen´´ gegeben hat und wir das Opfer einer irrigen und von Wunschvorstellungen geprägten Geschichtsauffassung geworden sind. In den mittelalterlichen Texten kommen ´´Slawen´´ nicht vor, sondern lediglich ´´Sclaveni´´, was mit ´´Sklaven´´ und ´´Heiden´´ richtig übersetzt wird. Die slawischen Wenden entpuppen sich als Nachkommen der germanischen Wandalen, Wineder, Goten und anderer ostgermanischer Stämme, deren Sprache durch die Mission der Ostkirche über das Kirchenslawische zur slawischen Kunstsprache wurde. Auch die wichtigsten slawischen Gottheiten entpuppen sich bei genauerer Untersuchung als germanische Götter, deren Namen lediglich von den christlichen Chronisten in abwertender dämonisierender Art bezeichnet wurden. Dieses Buch räumt mit dem ´´Slawen-Mythos´´ auf und erklärt die Slawen als das, was sie wirklich sind: Ostgermanen.

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Aktion T4 - Legalisierter Massenmord im 20. Jah...
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Das Bühnenstück hat das Anliegen aufzuzeigen, wie es zu dieser legalisierten Massenmord- Aktion T 4 im Deutschland zur Kriegszeit zwischen 1939 und 1945 kommen konnte. Es galt zunächst den Fokus auf jene Leute zu richten, die wegen falsch verstandener Wissenschaftlichkeit auf dem Gebiet der medizinisch-biologischen Erblehre in gleicher Denkweise wie Adolf Hitler für einen physisch und psychisch gesunden Volkskörper sorgen wollten. Da sie bestrebt waren, tatkräftig handeln, waren sie ohne moralische Hemmungen bereit, auf Grund eines ´´Führerbefehls´´ (auf privatem Briefpapier), den legalen Rechtsweg über einen Reichstagsbeschluss zu unterlaufen und gezielte Tötungen an geistig behinderten Menschen jeden Alters anzuordnen und selbst zu betreiben. Ihrer Denkweise und ihrem Ehrgeiz kam entgegen, dass sie sich durch die Anordnung des Staatsdiktators abgesichert glaubten, obschon dieser selbst sich durch die Mahnung zu höchster Sorgfalt von Schuld freihalten wollte. Im System, wie es einem Unrechtsstaat eigen ist, konnte in Verzahnung des Befehlens und Gehorchens von der Behördenspitze bis hinunter zu den bereitwilligen Erfüllungsgehilfen an den Pflegebetten die akribisch geplante Eliminierung der als ´´lebensunwert´´ diagnostizierten Kranken durchgeführt werden. Eine anfangs höchst unsichere Rechtsbasis war trotz Mitwisserschaft durch den Reichsjustizminister tragfähig genug, um eine grobschlächtige Ideologie umzusetzen, die bald auch ausgriff auf Juden, Slawen, Kommunisten, Pazifisten und Regimegegner. Es handelte sich um Massensuggestion unter Einbezug niedrigster Quäl- und Mordinstinkte unter dem Vorwand von rassischer Überlegenheit mit dem scheinbar abgesicherten Recht zu ´´Säuberung´´, ´´Aufnordung´´ und ´´Einheitlichkeit´´! Die Zielsetzung der Eroberung, der Abwehr des Bolschewismus, der Versklavung von ´´Fremdrassigen´´ und Ausmerzung der ´´Schädlinge´´ lieferte den Überbau der Verdrehung von Recht zum Unrecht und zu Staatsverbrechen im In- und Ausland. Die christlichen Kirchenführer waren zumeist innerlich aufgewühlt im Dilemma zwischen ethischen Forderungen und Staatsgehorsam bei politischer Schweigepflicht. Sie hielten lange ihre Belange hinsichtlich Rechtsstellung von Institution, Schule und liturgisch-sakramentaler Praxis durch das Reichskonkordat von 1933 juristisch gut abgesichert. Ab 1.9.1939 merkten sie deutlicher, wie die ´´Aktion T 4´´ dem Menschenbild der Würde, des Beistands und des Mitleids widersprach und dass einhelliger Widerstand geboten gewesen wäre! Die Privathandlung, wie eine Bauernfamilie mit psychisch und gehirnorganisch behindertem Kind der akribisch zupackenden Tötungsmaschinerie zu entgehen versucht, unterstreicht, wie schwierig es ist, gegen vorherrschende Gewaltideologien anzukommen. Dabei wird der Zwang zur Niederhaltung natürlicher Behütungsgefühle und offenen Protestes unter der Wucht von Gewaltandrohung deutlich. Wer nicht selbst den Eliminierungen zum Opfer fallen will, muss beschwichtigen, bangen und schweigen. Gereifte Deutsche lernen nach umfassender Schadenserfahrung dazu: Unrecht müsste vor ´´Gleichschaltung´´ und ´´Führergehorsam´´ gestoppt werden! Den Leidenden und den reflektierenden Intellektuellen bleibt Ende 1944 die Hoffnung auf Lernfähigkeit und Neugestaltung einer humanen Demokratie nach dem Untergang des Dritten Reiches.

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Stand: Mar 18, 2019
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Spätantike Band 01. Perspektiven des Mittelalte...
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Perspektiven deutscher Geschichte im Mittelalter kennzeichnen die unterschiedlichen Ansichten und die Grundlagen der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Epoche von etwa tausend Jahren. Diese Zeitspanne ist seit dem Bedeutungsverlust der nationalstaatlichen Systeme aber auch für das Nachdenken über die Gestaltung unserer Zukunft erneut aktuell. Eine für den Werdegang Europas wichtige Epoche, die lange im Schatten des historischen Interesses stand, wird im zweiten Teil umfassend gewürdigt. Die machtvollen Relikte des noch im Fall gewaltigen Imperium Romanum, die Invasionen der Germanen und Slawen, der Kampf der christlichen mit der heidnischen Welt sowie herausragende Gestalten der Epoche vom 4. bis zum 8. Jahrhundert sind anschaulich dargestellt.

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Stand: Mar 17, 2019
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Geschichte des Saale-Orla-Raumes: Orlasenke und...
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Die Saale-Orla-Region zählt zu den schönsten, als auch zu den historisch bedeutsamsten Regionen Thüringens. Erinnerungslandschaften eröffnen sich hier, die sich durch Vielfalt und Verschiedenartigkeit auszeichnen. Den Mittelpunkt bildet die klimatisch begünstigte Orlasenke mit ihren eindrucksvollen Zechsteinriffen. Im Norden von einer bewaldeten Bundsandsteinplatte, der Heide, umrissen, schließt sich im Süden der Senke das Thüringische Schiefergebirge mit den Talklüften der Oberen Saale und den Nordkämmen des Frankenwaldes an. Im Osten dagegen findet sich mit dem Land der Tausend Teiche und dem Teichgebiet Wolsche eine Wasser- und Sumpflandschaft nach märkischem Bild. Dieses reichbebilderte, ausgesprochen spannende, durch und durch mystische Buch geht zurück tief zu den Wurzeln des Landes und lässt die alten Tage wieder auferstehen. Heimatinteressierte und Besucher seien dazu einladen, die Geschichte dieses Landes in neuem Licht zu sehen. Am Puls der Zeit geschrieben, finden Sagen, alte Geschichten und wissenschaftliche Erkenntnisse übersichtlich in einem Werk zusammen. Aus dem Inhalt: Morphologie und geologische Entwicklung - Jäger und Sammler zur Urzeit im Orlagau - Mesolithikum und Jungsteinzeit - Die Ära der großen Kreisgrabenanlagen und das Megalith-Zeitalter - Hügelgräber, Urnenfelder und Höhenburgen der Bronzezeit - Hallstatt- oder Ältere Vorrömische Eisenzeit: Illyrer und Skythen - Latene- oder Jüngere Vorrömische Eisenzeit: Die Kelten und ihre Druiden - Hermunduren oder Narisker Oder: Wer lebte in unserer Region während der Zeitenwende - Fürst Salah und seine Kinder - Die Hunnenschlacht im Mordtal - Der Untergang des Thüringerreiches - Slawen und Awaren - Fürst Derwan und König Samo - Der Kampf gegen die Franken - Der Pagus Orla und seine Besitzer ab der frühdeutschen Zeit - Herausbildung des Rittertums in der Region - Die Kolonisation der Lobdeburger im Ostthüringen - Dörfliche Siedlungsformen im Saale-, Orla- und Wisenta-Raum - Entwicklung und Blüte der Städte (1250-1618) - Zur Kirchenorganisation im Mittelalter - Kriege und Fehden, Entsiedelung und Verwüstung im Spätmittelalter - Letzte Wallfahrt nach Krobitz - Wie dunkel war das Mittelalter - Am Beginn der Frühen Neuzeit: Reformation und Bauernkrieg - Der Schmalkaldische Krieg (1546-1547) - Kursachsen gewinnt den Neustädter Kreis - Die Reussen erben das Oberland - Kleine Eiszeit und Hexenwahn.

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Stand: Mar 17, 2019
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