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Bildband Usedom und Wollin
19,95 € *
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Der Bildband über die Doppelinsel Usedom-Wollin ist ein echtes Unikat. Mit beeindruckenden Fotos sowie gleichsam unterhaltsamen wie informativen Texten werden jene Ostseeinseln vorgestellt, die heute eine sehr durchlässig gewordene Staatsgrenze trennt, während sie früher den Landkreis Usedom-Wollin bildeten. Raum gegeben wird nicht nur den traditionsreichen "kaiserlichen" Ostseebädern Misdroy, Swinemünde, Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin mit ihren breiten Sandstränden, attraktiven Promenaden und prachtvollen Villen, sondern auch der Geschichte Wollins (Vineta), Peenemündes und der alten Herzogsstadt Cammin. Der Autor, der seine Wurzeln auf beiden Inseln hat, folgt auf seiner virtuellen Rundreise über die Inseln den Spuren von Kaisern, Königen und Herzögen aber auch jenen von historischen Persönlichkeiten wie Johannes Bugenhagen, Theodor Fontane, Carl Ludwig Schleich, Lionel Feininger, Wernher v. Braun, Otto Niemeyer-Holstein und Carola Stern. Beachtung finden auch die Insel Kaseburg und die Siedlungsgeschichte der Inseln. Den Germanen waren die Slawen gefolgt, die Christianisierung beförderte die Germanisierung. Im Jahre 1945 endete die 7 Jahrhunderte währende deutsche Siedlungsgeschichte der Insel Wollin und des östlichen Teiles der Insel Usedom.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Bildband Usedom und Wollin
20,60 € *
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Der Bildband über die Doppelinsel Usedom-Wollin ist ein echtes Unikat. Mit beeindruckenden Fotos sowie gleichsam unterhaltsamen wie informativen Texten werden jene Ostseeinseln vorgestellt, die heute eine sehr durchlässig gewordene Staatsgrenze trennt, während sie früher den Landkreis Usedom-Wollin bildeten. Raum gegeben wird nicht nur den traditionsreichen "kaiserlichen" Ostseebädern Misdroy, Swinemünde, Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin mit ihren breiten Sandstränden, attraktiven Promenaden und prachtvollen Villen, sondern auch der Geschichte Wollins (Vineta), Peenemündes und der alten Herzogsstadt Cammin. Der Autor, der seine Wurzeln auf beiden Inseln hat, folgt auf seiner virtuellen Rundreise über die Inseln den Spuren von Kaisern, Königen und Herzögen aber auch jenen von historischen Persönlichkeiten wie Johannes Bugenhagen, Theodor Fontane, Carl Ludwig Schleich, Lionel Feininger, Wernher v. Braun, Otto Niemeyer-Holstein und Carola Stern. Beachtung finden auch die Insel Kaseburg und die Siedlungsgeschichte der Inseln. Den Germanen waren die Slawen gefolgt, die Christianisierung beförderte die Germanisierung. Im Jahre 1945 endete die 7 Jahrhunderte währende deutsche Siedlungsgeschichte der Insel Wollin und des östlichen Teiles der Insel Usedom.

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Historia Augusta Wikipaedorum Buch VI.
49,99 € *
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von Olybrius, Glycerius, Leo II., Julius Nepos, Romulus Augustulus, Zeno, Basiliscos, Marcus, Hunerich, Marcianus, Justasas, Leontius, Masties, Odoaker, Anastasius I., Longinus, Theoderich, Burdunellus, Vitalian, Justin I., Justinian I., Julian Julianus, Hypatius, Theudebert, Theodahad, Stotzas, Johannes, Totila Baduila rex, Justin II., Leovigild, Tiberios I.(II.), Maurikios, Abaskiron, Authari, Theodosius (III.), Phokas, Heracleios, Comentiolus, Konstantin III., Johannes, Eleutherius, Vahan, Athalarich...doch agierten die reges des Westens de facto weitgehend unabhängig vom Willen Ostroms. Justinian, der als letzter römischer Kaiser Latein als Muttersprache sprach, gab sich mit diesem Zustand nicht zufrieden und strebte die Wiederherstellung der faktischen Herrschaft des Kaisers überschwersten Krise des Krieges: Konstantinopel wurde von Awaren und Persern gemeinsam belagert, dennoch konnte sich die Stadt dank der Flotte halten, zumal weder den Persern noch den Awaren und Slawen das Übersetzen auf das jeweils andere Ufer gelang. Die Oströmerdem Tod Kaiser Zenos - in Konstantinopel zum Kaiser ausgerufen. Dabei soll das Volk Ariadne zugerufen haben: "Gib dem Reich einen orthodoxen Kaiser! Gib dem Reich einen römischen Kaiser!" Sie erreichte die Erhebung des Anastasius zum Kaiser (Augustus) und heiratete

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Bildband Usedom und Wollin
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Der Bildband über die Doppelinsel Usedom-Wollin ist ein echtes Unikat. Mit beeindruckenden Fotos sowie gleichsam unterhaltsamen wie informativen Texten werden jene Ostseeinseln vorgestellt, die heute eine sehr durchlässig gewordene Staatsgrenze trennt, während sie früher den Landkreis Usedom-Wollin bildeten. Raum gegeben wird nicht nur den traditionsreichen "kaiserlichen" Ostseebädern Misdroy, Swinemünde, Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin mit ihren breiten Sandstränden, attraktiven Promenaden und prachtvollen Villen, sondern auch der Geschichte Wollins (Vineta), Peenemündes und der alten Herzogsstadt Cammin. Der Autor, der seine Wurzeln auf beiden Inseln hat, folgt auf seiner virtuellen Rundreise über die Inseln den Spuren von Kaisern, Königen und Herzögen aber auch jenen von historischen Persönlichkeiten wie Johannes Bugenhagen, Theodor Fontane, Carl Ludwig Schleich, Lionel Feininger, Wernher v. Braun, Otto Niemeyer-Holstein und Carola Stern. Beachtung finden auch die Insel Kaseburg und die Siedlungsgeschichte der Inseln. Den Germanen waren die Slawen gefolgt, die Christianisierung beförderte die Germanisierung. Im Jahre 1945 endete die 7 Jahrhunderte währende deutsche Siedlungsgeschichte der Insel Wollin und des östlichen Teiles der Insel Usedom.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Der Lokator des Zisterzienserklosters
18,23 € *
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Die durch seine Eltern verhinderte Liebe zu einer Unfreien treibt den noch jugendlichen Burggesessenen, Heinrich von Hahnenfels, in das Kreuzritterheer. Doch nicht etwa die erlittenen Strapazen, sondern die brutalen Handlungen an den Wehrlosen, die Grausamkeiten, Mord, Totschlag und Nötigung, seine wachsende Verzweiflung, die Suche nach der Nähe Gottes und die drängender werdende Bitte nach Vergebung waren es, die ihn in einem Zisterzienserkloster, abgeschieden von der Welt, Zuflucht suchen und das Gelübde sprechen ließen.Doch wirtschaftliche Zwänge machten es notwendig, dass er, als der jüngste und rüstigste Mönch, die Aufgabe übertragen bekam, als Lokator siedlungswillige Bauernfamilien in das Klostergebiet ostwärts der Oder zu holen. Dazu reiste er in seine Heimatregion und fand dort, unweit seines Elternhauses, Interessierte, die ihm mit Wagen, Karren und Tieren auf einen beschwerlichen Treck ins Land der Slawen und Polen folgte. Den Mut, seine Eltern aufzusuchen, fand er allerdings nicht. Langsam fand er als Mönch, vom Abt beauftragt, Ansprechpartner für die Neubürger zu sein, wieder in das Leben außerhalb der Klostermauern und des Konvents zurück. Er musste sich im Widerstreit mit den unterschiedlichsten, weltlichen Begebenheiten und bösen Ereignissen, behaupten, schlichtete Streitigkeiten zwischen den einheimischen Slawen und den Deutschen und half, in Verbindung mit dem deutschen Schultheiß, Konflikte zu beseitigen. So wurde er ein guter, gesuchter, notwendiger und selbstloser Mittler zwischen Gott, Kloster und der kleinen Welt rund um Kolbatz und Stettin. Er gab insbesondere dem jungen Burschen Johannes Halt. In ihm glaubte er, sich selbst zu erkennen, führte ihn und seinen Freund Egbert und erfuhr so schließlich selbst, auch als Gottesmann, von seinen, nun bereits alten Eltern, Vergebung und viele Neuigkeiten, die er niemals für möglich gehalten hätte. Besondere Maßnahmen mussten getroffen werden, um alles in die richtige Reihe zu bekommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Das vergessene Volk
15,90 CHF *
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Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, , Veranstaltung: Projektarbeit, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Wende 1989 und der beständigen Erweiterung der Europäischen Union hat sich ein wenig erforschter Geschichtsraum geöffnet, der durch aufsehen erregende Funde unsere kulturhistorischen Erkenntnisse verändert. Die inzwischen weltweit bekannte Himmelsscheibe von Nebra und weitere archäologische Funde mit astronomischen Bezügen belegen die Existenz einer sehr viel älteren Kulturlandschaft, als bisher angenommen. Aber auch die Zeit der grossen Wende vor etwa 1000 Jahren, die Zeit der Christianisierung der Slawen und Wenden genannten Völker zwischen Elbe und Oder, wird durch immer neue archäologische Befunde aus dem Vergessen gerückt. Anlässlich der ersten urkundlichen Erwähnung des märkischen Ortes Eggersdorf, der an der Grenze zwischen niederem und hohem Barnim gelegen ist, entstand bei der regionalen Recherche nach Spuren der Slawen und Wenden genannten Völker die Frage, wie es zu dieser radikalen Auslöschung der Erinnerung an ein gesamtes Volk kommen konnte. Der Verein 'Bauernvolk Eggersdorf e.V.' hat der Spurensuche ein Projekt gewidmet und mit einer Ausstellung über 'Das vergessene Volk' im Januar 2008 die Vorträge zum 675ten Jubiläum der Ersterwähnung eröffnet. Eggersdorf wurde 1333 erstmals urkundlich erwähnt, als Markgraf Ludwig der Ältere den Ort an Johannes Trebus aus Strausberg verkaufte. Als der Ort somit seine erste urkundliche Erwähnung fand, hatte er freilich schon eine lange Besiedlungsgeschichte hinter sich. Über die Menschen und die Lebensumstände dieser Vorgeschichte ist wenig bekannt. Dennoch öffnet sich beim näheren Hinsehen der Blick auf eine vielfältige Geschichte mit äusserst nachhaltigen Folgen, die heute noch ihre Auswirkungen zeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Das vergessene Volk
12,99 € *
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Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, , Veranstaltung: Projektarbeit, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Wende 1989 und der beständigen Erweiterung der Europäischen Union hat sich ein wenig erforschter Geschichtsraum geöffnet, der durch aufsehen erregende Funde unsere kulturhistorischen Erkenntnisse verändert. Die inzwischen weltweit bekannte Himmelsscheibe von Nebra und weitere archäologische Funde mit astronomischen Bezügen belegen die Existenz einer sehr viel älteren Kulturlandschaft, als bisher angenommen. Aber auch die Zeit der großen Wende vor etwa 1000 Jahren, die Zeit der Christianisierung der Slawen und Wenden genannten Völker zwischen Elbe und Oder, wird durch immer neue archäologische Befunde aus dem Vergessen gerückt. Anlässlich der ersten urkundlichen Erwähnung des märkischen Ortes Eggersdorf, der an der Grenze zwischen niederem und hohem Barnim gelegen ist, entstand bei der regionalen Recherche nach Spuren der Slawen und Wenden genannten Völker die Frage, wie es zu dieser radikalen Auslöschung der Erinnerung an ein gesamtes Volk kommen konnte. Der Verein 'Bauernvolk Eggersdorf e.V.' hat der Spurensuche ein Projekt gewidmet und mit einer Ausstellung über 'Das vergessene Volk' im Januar 2008 die Vorträge zum 675ten Jubiläum der Ersterwähnung eröffnet. Eggersdorf wurde 1333 erstmals urkundlich erwähnt, als Markgraf Ludwig der Ältere den Ort an Johannes Trebus aus Strausberg verkaufte. Als der Ort somit seine erste urkundliche Erwähnung fand, hatte er freilich schon eine lange Besiedlungsgeschichte hinter sich. Über die Menschen und die Lebensumstände dieser Vorgeschichte ist wenig bekannt. Dennoch öffnet sich beim näheren Hinsehen der Blick auf eine vielfältige Geschichte mit äußerst nachhaltigen Folgen, die heute noch ihre Auswirkungen zeigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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