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Im Zeichen des Löwen
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Einführung 71 Der Erdenkreis / Über Gott und die Welt. Herzog Heinrich und seine Wege 112 Bilder vom Herzog / Gepflegter Bart und dunkles Haar. 153 Bilder vom Herzog / Mittelgroß und wohlgestaltet. 214 Räuber oder Ritter? / Kriegsmann, Reiter, Ritter. Adel und Fürstenhof 255 Ritterturnier / Turnoimentum – ein lebensgefährliches Vergnügen 316 Heldentaten / Heinrich der Löwe und andere ritterliche Helden 357 Nach Nordost / Mehr als hundert Heeresfahrten in das Land der Slawen. 418 Nach Nordost / Fast ein Dauerkrieg: 1158–1167 459 Nach Nordost / Streit um die Beute. Siedlungsland 5110 ”Historia Welforum“ / Der Stammbaum der Welfen in Wort und Bild 5511 Der Name des Löwen / Vom Familiensymbol zum Beinamen des fürstlichen Herren in Braunschweig 6112 Im Dienste des Herzogs / Welfische Ministerialen und ein junger Wissenschaftler 6513 Erstaunliche Karriere / Intellektuelle Kleriker im Beraterkreis des Herzogs 7114 Der Bischofsmacher / Heinrich der Löwe und sein Einfluß auf die Kirche in Nordelbien 7515 Ein Festbankett / Von der Hochzeit des Kaiserenkels mit der Königstochter 8116 Pilgerfahrt / Reiseziel Orient. Empfang in Byzanz 8517 Pilgerfahrt / Im Heiligen Land. Rückkehr mit kostbaren Reiseandenken 8918 Ereignis gar nicht stattgefunden? / Begegnung Heinrichs des Löwen mit Friedrich Barbarossa in Chiavenna 9319 Der Prozeß / Heinrich der Löwe ignoriert das kaiserliche Gebot 11320 Alles oder nichts / Der Herzog gegen Kaiser und Reich 11721 Krieg im eigenen Land / Propst Gerhard II. von Steterburg berichtet 12122 Ansichten vom Ritter / Waffen und Rüstung. Und ein Gedicht 12523 Minnelieder für Mathilde / Lied und Literatur am fürstlichen Hof 12924 Alles irgendwie besonders / Die ältesten Kunstwerke im DomSt. Blasii zu Braunschweig 13525 Ziemlich peinlich / Die Öffnung des herzoglichen Grabes 1935 und die Folgen 14126 Original und Fälschung / Die Pfalz des Herzogs und die heutige Burg Dankwarderode 14527 Das Evangeliar / Aus dem Skriptorium von Helmarshausen 14928 Das Evangeliar / Mit Widmung und Familienbild 15529 Männer und Frauen / Fürstliche Paare. Eheliche Bindungen etwas genauer betrachtet 15930 Männer und Frauen / Ehe, Liebe, Sex. Vorstellungen vom Umgang miteinander 16531 Städte, die wir kennen / Der Ausbau von Handelsplätzen als bleibender Erfolg des Herzogs 17132 Städte, die wir kennen / Siedlungsgründung, Stadtzerstörung: Eine Frage von Macht und Politik 17533 Reliquien / Die größten Kostbarkeiten überhaupt 18134 Heinrich der Löwe in späterer Bewertung / Wunsch und Wahrheit, Illusion und Forschung 185Anhang 191Literaturhinweise. 191Bildnachweis. 202Ortsregister. 203Personenregister. 206Anhang:Adressen, Hinweise Karten Literatur Stichwortverzeichnis Nachweise. Die Ausstellung zum 800. Todestag Heinrichs des Löwen hat unseren Blick auf das 12. Jahrhundert gelenkt. Der Welfe, zuerst politischer Partner, dann Gegner des Kaisers Friedrich Barbarossa, prägte vor allem die norddeutsche Geschichte.Es ist die Geschichte von Fürsten und Rittern, der Gründung von Städten, von Slawen und Sachsen, vom Tempelschatz der Ranen, den Grenzkriegen und dem Kleinkrieg im Lande. Von Reliquien und neuen Kirchen. Spuren und Zeugnisse finden sich allenthalben in den Stammlanden des Fürsten, um die Residenz Braunschweig, in Lüneburg und Lübeck, am Unterlauf der Elbe, vom Mittelgebirge bis zur Ostsee. Die Persönlichkeit des Herzogs, in dessen Auftrag das teuerste Buch der Welt entstanden ist, wird auf dem Hintergrund der mittelalterlichen Lebenswelt gewürdigt. Minnelieder, Pilgerreise und Festbankett, Untreue und eine erstaunlich junge Braut.Entdeckungsreisen in die faszinierende Welt des Hochmittelalters.

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Tangermünde
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Seit Thietmar von Merseburg 1009 die Burg Tangermünde erstmals in seiner Chronik erwähnte, ist hier, wo der Tanger in die Elbe mündet, Geschichte in vielfältiger Weise belegt. Als Grenzfestung gegen die Slawen, die auf der anderen Seite der Elbe siedelten, diente die Burg. In ihrem Schutz entwickelte sich aus einer Kaufmannssiedlung die Stadt. Kaiser Karl IV., der im 14. Jahrhundert von Prag aus fast ganz Europa regierte, ließ die Tangermünder Burg zu seiner Nebenresidenz umgestalten. Die brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten residierten hier bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts. In ihrer Blütezeit trat die Stadt dem Hansebund bei. Die gewaltige St. Stephanskirche, das gotische Rathaus und eine wehrhafte Stadtbefestigung wurden errichtet.Literarischen Ruhm hingegen erlangte Tangermünde aufgrund einer Katastrophe: 1617 zerstörte ein verheerender Brand zwei Drittel der Stadt. Eine junge Frau, Grete Minde, wurde als Brandstifterin verurteilt und grausam hingerichtet. Theodor Fontane machte das Ereignis zum Gegenstand einer berühmten Novelle.1933 wurde die Einweihung der Autostraßenbrücke über die Elbe zum Anlass genommen, eine Tausendjahr-Propaganda-Feier zu veranstalten. Im April 1945 kämpfte die 12. Armee (Armee Wenck) an der bereits wieder zerstörten Brücke ...Tausend Jahre Tangermünde: Das ist eine spannende Abfolge von Glanzzeit und Niedergang,von Reichtum und Armut und immer wieder gelungenem Neuanfang. Das heutige Stadtbild ist in seiner Geschlossenheit eindrucksvoll und einzigartig. Es ist das sichtbare Zeugnis einer wechselvollen und spannenden Geschichte, von der in diesem Buch facettenreich und auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft erzählt wird.

Anbieter: Dodax
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Tangermünde
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Mit weit über 100 Farbfotografien, einem Stadtplan, zahlreichen Zitat- und Informationskästen und seinem faktenreichen, aber dennoch kurz-prägnantem Text der Stadtarchivarin Sigrid Brückner leitet die neueste Publikation unserer beliebten Stadtführer-Reihe durch das tausendjährige Tangermünde. Seit Thietmar von Merseburg 1009 die Burg Tangermünde erstmals in seiner Chronik erwähnte, ist hier Geschichte in vielfältiger Weise belegt. Als Grenzfestung gegen die Slawen, die auf der anderen Seite der Elbe siedelten, diente die Burg. In ihrem Schutz entwickelte sich aus einer Kaufmannssiedlung die Stadt. Kaiser Karl IV., der im 14. Jahrhundert von Prag aus fast ganz Europa regierte, liess die Tangermünder Burg zu seiner Nebenresidenz umgestalten. Die brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten residierten hier bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts. In ihrer Blütezeit trat die Stadt dem Hansebund bei. Die gewaltige St. Stephanskirche, das gotische Rathaus und eine wehrhafte Stadtbefestigung wurden errichtet. 1617 zerstörte ein verheerender Brand zwei Drittel der Stadt. Eine junge Frau, Grete Minde, wurde als Brandstifterin verurteilt und grausam hingerichtet. Theodor Fontane machte das Ereignis zum Gegenstand einer berühmten Novelle. Das heutige Stadtbild ist in seiner Geschlossenheit eindrucksvoll und einzigartig. Es ist das sichtbare Zeugnis einer wechselvollen und spannenden Geschichte. Mit dem handlichen Stadtführer Tangermünde, seiner reizvollen Bebilderung und seinen geschichtlichen und praktischen Informationen können Besucher ihre Stadterkundung planen. Das Heft ist zudem – ausgehend vom Brunnen an der St. Stephanskirche, dessen acht Seiten Tangermünder Persönlichkeiten und Begebenheiten zeigen – ein hilfreicher Begleiter auf den Spaziergängen zu den bemerkenswerten Bauwerken und Anlagen der Hansestadt.

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Stand: 19.01.2021
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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Die Politik der ottonischen Herrscher gegenüber ihren slawischen Nachbarn im Spiegel der erzählenden Quelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Ernennung Ottos I. zu seinem Nachfolger, legte Heinrich I. sein Erbe in die Hände eines Mannes, der die mittelalterliche Geschichte Deutschlands wie kein zweiter prägte. Sich sowohl am sächsischen, wie auch am karolingischen Erbe orientierend, weitete Otto der Grosse sein Reich aus. Neben Lothringen und Burgund im Westen eroberte bzw. hielt Otto mit Ober- und Mittelitalien Gebiete, die durch die Bevölkerung Roms, den Papst und ihre geographische Lage, jenseits der Alpen, schwer zu beherrschen waren. Dadurch richteten sich in der Folgezeit die Augen der deutschen Kaiser und Könige vermehrt gen Süden. Aber auch im Osten des Ostfränkischen Reiches eroberte Otto I. ein weitreichendes Gebiet, das nicht minderschwierig zu regieren war. Dieses Gebiet war von zahlreichen heidnischen Slawenstämmen bevölkert, die ihre christlichen Nachbarn durch häufige Überfälle in Angst und Schrecken versetzten. Doch wie schaffte Otto der Grosse es, einen so kampfeslustigen Gegner auf einem Gebiet, was von der Elbe-Saale-Linie bis zur Oder reichte, nicht nur militärisch zu besiegen, sondern ihn auch ideologisch in das Ostfränkische Reich einzugliedern? Anhand von Beispielen aus der Geschichte des Kampfes gegen die Slawen beabsichtigt diese Arbeit, die Politik Ottos des Grossen gegenüber den Slawen zu analysieren. Hierfür soll zunächst die Herrschaftsetablierung Ottos I. von Interesse sein, an die sich eine Betrachtung der militärischen und baulichen Massnahmen Ottos, sowie seiner gross angelegte Mission der slawischen Stämme anschliesst.

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Zur Städtepolitik Heinrichs des Löwen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,4, Universität Rostock, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Herzog von Bayern und Sachsen besass Heinrich der Löwe (1129-1195) eine Machtbasis, die die der anderen Reichsfürsten, mit Ausnahme des Kaisers, bei weitem übertraf. Während andere Fürsten mit nur einem Herzogtum belehnt wurden, hatte Heinrich es nach 1156 durch Hartnäckigkeit und ein gutes Verhältnis zu Kaiser Friedrich I. geschafft, auch seine Ansprüche auf Bayern durchzusetzen. Nach langwierigen Verhandlungen wurde der bisherige Herzog Heinrich Jasomirgott (1114-1177) mit einem Teil Bayerns, dem neuentstandenem Herzogtum Österreich, abgefunden. Sachsen gehörte bereits seit 1142 zu Heinrichs anerkanntem Besitz. In diesem Gebiet, im Norden des Reiches, konzentrierte sich auch die welfische Hausmacht, die die Grundlage der Machtposition des Herzogs war. Da Sachsen nicht wie Bayern ausschliesslich an christliche Länder grenzte, war ausserdem die Möglichkeit gegeben, mithilfe der Missionierung und damit einhergehender Landnahme das eigene Territorium auf Kosten der Slawen zu vergrössern. Allerdings war der Löwe nicht alleiniger Herr in seinen Gebieten. Neben ihm standen die eingesessenen Familien, die besonders in Bayern vergleichbare Autoritäten darstellten. Sich gegen diese Kräfte, geistlich und weltlich, durchzusetzen, war eine der dringenden innenpolitischen Aufgaben, denen sich der Herzog stellen musste. Zur Stärkung der eigenen Position begann Heinrich auf die Städte einzuwirken, die ein Machtfaktor zu werden begannen. Diese Orte waren in mehrfacher Hinsicht interessant. Zum einen brachten sie als Handelsplätze Steuern in Form von Markt- und Brückenzöllen auf, waren also für die finanzielle Grundlage des Herzogtums wichtig. Andererseits konnte mit einer städtischen Burg das Umland sowohl administrativ verwaltet als auch militärisch kontrolliert werden. Dieses alles führte zu einem Autoritätsgewinn, der in der Konkurrenz anderen Herren gegenüber wichtig war, die nicht über derartige Einnahme- und Einflussmöglichkeiten verfügten.

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Die Chronik des Thietmar von Merseburg. Die Bez...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,8, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorarbeit soll zeigen, ob die Sicht des sächsische Bischofs Thietmar von Merseburg auf die Slawen eine positive oder negative Grundlage aufweist. Hierfür erfolgt zuerst eine kritische Betrachtung des Autors und seiner Chronik, um persönliche Voraussetzungen für niedergeschriebene Ansichten zu offenbaren. In der Folge wird Thietmars Beziehung zu den Slawen sowohl als Angehöriger einer sächsischen Adelsfamilie als auch als Reichsbischof betrachtet. Darüber hinaus werden die religiösen und machtpolitischen Beziehungen zwischen den Slawen und dem ottonischen Reich dargelegt. Ergänzend wird Thietmars Chronik im Kontext zu Widukinds 'Sachsengeschichte' analysiert, um seine Sicht auf die Slawen mit einer zeitgenössischen Quelle vergleichen zu können. Hierbei sollen Parallelen und Unterschiede aufgezeigt werden. In die Betrachtung werden die ottonischen Herrscher von König Heinrich I. bis Kaiser Heinrich II. einbezogen. Durch Thietmars Tod 1018 n. Chr. kann die Herrschaftszeit Heinrich II. nicht vollständig betrachtet werden, dies wird allerdings durch die detaillierteren Ausführungen Thietmars, welcher zu dieser Zeit sein Werk verfasste, ausgeglichen. Da der slawische Raum keine vordefinierten Grenzen aufweist, beschränkt sich die zu berücksichtigende Region auf die Gebiete der Westslawen, der Polen und der Böhmen. Die Ungarn werden nur zum Verständnis von bestimmten Teilaspekten berücksichtigt, da deren Bedrohung für das ottonische Reich mit der Lechfeldschlacht 955 n. Chr. stark nachliess und sich der Konflikt zwischen Heinrich II. und Polen zu Thietmars Lebzeiten als sehr viel prägender darstellte.

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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Die Politik der ottonischen Herrscher gegenüber ihren slawischen Nachbarn im Spiegel der erzählenden Quelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Ernennung Ottos I. zu seinem Nachfolger, legte Heinrich I. sein Erbe in die Hände eines Mannes, der die mittelalterliche Geschichte Deutschlands wie kein zweiter prägte. Sich sowohl am sächsischen, wie auch am karolingischen Erbe orientierend, weitete Otto der Grosse sein Reich aus. Neben Lothringen und Burgund im Westen eroberte bzw. hielt Otto mit Ober- und Mittelitalien Gebiete, die durch die Bevölkerung Roms, den Papst und ihre geographische Lage, jenseits der Alpen, schwer zu beherrschen waren. Dadurch richteten sich in der Folgezeit die Augen der deutschen Kaiser und Könige vermehrt gen Süden. Aber auch im Osten des Ostfränkischen Reiches eroberte Otto I. ein weitreichendes Gebiet, das nicht minderschwierig zu regieren war. Dieses Gebiet war von zahlreichen heidnischen Slawenstämmen bevölkert, die ihre christlichen Nachbarn durch häufige Überfälle in Angst und Schrecken versetzten. Doch wie schaffte Otto der Grosse es, einen so kampfeslustigen Gegner auf einem Gebiet, was von der Elbe-Saale-Linie bis zur Oder reichte, nicht nur militärisch zu besiegen, sondern ihn auch ideologisch in das Ostfränkische Reich einzugliedern? Anhand von Beispielen aus der Geschichte des Kampfes gegen die Slawen beabsichtigt diese Arbeit, die Politik Ottos des Grossen gegenüber den Slawen zu analysieren. Hierfür soll zunächst die Herrschaftsetablierung Ottos I. von Interesse sein, an die sich eine Betrachtung der militärischen und baulichen Massnahmen Ottos, sowie seiner gross angelegte Mission der slawischen Stämme anschliesst.

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Konrad III. - Erster Staufer auf dem Königsthron
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Mittelalterliche Geschichte: Burgen und Festungen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Friedrich I. von Schwaben gilt in der historischen Forschung als Begründer des Aufstieges des Geschlechtes der Staufer. Der Erbauer des Hohenstaufen wurde zu Ostern 1079 von König Heinrich IV. in die herzogliche Würde zu Schwaben benannt. Bis zu seinem Tode 1105 kämpfte der Staufer um Herrschaftslegitimation des eigenen Hauses und um Anerkennung der Herzogswürde durch seine territorialen Kontrahenten, den Welfen und Zähringern. Es gelang Friedrich I. von Schwaben jedoch nicht, sich vollends gegen die antistaufischen Parteigänger im Süden des Heiligen Römischen Reiches durchzusetzen. Um so grösser war das Konfliktpotential im Reich, als mit Konrad III. im März 1138 der erste Staufer den Königsthron besetzte. Dem König drohten nicht nur innenpolitische Fehden mit den Welfen, da die südlichen Territorialherren die Hausmachtorientierung noch immer nicht anerkennen wollten, sondern auch aussenpolitische Auseinandersetzungen. Die Slawen an der Ostelbe fielen seit der Regentschaft Lothars III. von Supplinburg (1105 - 1138) wieder verstärkt im Osten des Reiches ein. König Roger II. von Sizilien (1130 - 1154) bedrohte die Stellung des Papstes Innozenz II. (1130 - 1143) und später auch die kirchlichen Güter von Papst Eugen III. (1145 - 1153) in Süditalien. Das Herzogtum Polen strebte zu einer eigenen Königskrone und Kaiser Manuel von Byzanz (1143 - 1180) führte eine aggressive Angriffspolitik gegen das Königreich Ungarn. Konrad III. gelangte in einer von Intrigen, Machtansprüchen und territorialen Auseinandersetzungen geprägten Zeit zu der Königswürde des Heiligen Römischen Reiches. Das Handeln des ersten Staufers auf dem Königsthron wurde in der historischen Analyse seiner Regentschaft häufig als Ergebnis von eigener Schwäche, Selbstüberschätzung und Tatenlosigkeit gewertet. Vor allem durch die Zusammenstellung zeitgenössischer Quellen durch den Historiker Friedrich Hausmann entwickelte sich seit der Mitte des 20. Jahrhunderts ein neues Bild von Konrad III. Dabei sind sich nahezu alle Historiker, die sich über längere Zeit mit dem staufischen Geschlecht im Hochmittelalter beschäftigten, einig, dass der König des Heiligen Römischen Reiches von 1138 bis 1152 zwar nicht der grösste Realpolitiker seiner Zeit war, gleichwohl aber den Aufstieg der Familie der Staufer mit Eifer, hohem politischen Verständnis und Weitsicht fortsetzte und aufgrund dieser Wertung durchaus als Wegbereiter der Kaiserkrönung Friedrichs I. Barbarossa 1155 gelten kann.

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Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Die Politik der ottonischen Herrscher gegenüber ihren slawischen Nachbarn im Spiegel der erzählenden Quelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Ernennung Ottos I. zu seinem Nachfolger, legte Heinrich I. sein Erbe in die Hände eines Mannes, der die mittelalterliche Geschichte Deutschlands wie kein zweiter prägte. Sich sowohl am sächsischen, wie auch am karolingischen Erbe orientierend, weitete Otto der Große sein Reich aus. Neben Lothringen und Burgund im Westen eroberte bzw. hielt Otto mit Ober- und Mittelitalien Gebiete, die durch die Bevölkerung Roms, den Papst und ihre geographische Lage, jenseits der Alpen, schwer zu beherrschen waren. Dadurch richteten sich in der Folgezeit die Augen der deutschen Kaiser und Könige vermehrt gen Süden. Aber auch im Osten des Ostfränkischen Reiches eroberte Otto I. ein weitreichendes Gebiet, das nicht minderschwierig zu regieren war. Dieses Gebiet war von zahlreichen heidnischen Slawenstämmen bevölkert, die ihre christlichen Nachbarn durch häufige Überfälle in Angst und Schrecken versetzten. Doch wie schaffte Otto der Große es, einen so kampfeslustigen Gegner auf einem Gebiet, was von der Elbe-Saale-Linie bis zur Oder reichte, nicht nur militärisch zu besiegen, sondern ihn auch ideologisch in das Ostfränkische Reich einzugliedern? Anhand von Beispielen aus der Geschichte des Kampfes gegen die Slawen beabsichtigt diese Arbeit, die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen zu analysieren. Hierfür soll zunächst die Herrschaftsetablierung Ottos I. von Interesse sein, an die sich eine Betrachtung der militärischen und baulichen Maßnahmen Ottos, sowie seiner groß angelegte Mission der slawischen Stämme anschließt.

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