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Die Slawen: Unsere geheimnisvollen Vorfahren
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Vor 1.300 Jahren ist der Osten des heutigen Deutschlands zwischen Elbe und Oder fast menschenleer. Doch dann betreten Fremde aus dem Osten das fruchtbare Land - die Slawen. Sie lassen sich im 7. Jahrhundert nach Christus nieder und zählen später zu den letzten Heiden in der Mitte Europas. Sie verteidigen sich gegen mächtige Gegner und prägen mit ihrer ländlichen Kultur und ihrem Glauben an Naturgötter, das Mittelalter zwischen Elbe und Oder.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Die Slawen: Unsere geheimnisvollen Vorfahren
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Vor 1.300 Jahren ist der Osten des heutigen Deutschlands zwischen Elbe und Oder fast menschenleer. Doch dann betreten Fremde aus dem Osten das fruchtbare Land - die Slawen. Sie lassen sich im 7. Jahrhundert nach Christus nieder und zählen später zu den letzten Heiden in der Mitte Europas. Sie verteidigen sich gegen mächtige Gegner und prägen mit ihrer ländlichen Kultur und ihrem Glauben an Naturgötter, das Mittelalter zwischen Elbe und Oder.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Zur Geschichte des letzten Obotritenfürsten Nik...
10,00 € *
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Das Buch erzählt unter Nutzung historischer Fakten die reale Geschichte des letzten Königs der Obotriten, Niklot, welcher vor 870 Jahren endgültig vor die Entscheidung gestellt wurde, sein Land den christlichen Heeren zu unterwerfen oder sich gegen die Angreifer zu verteidigen. Unter dem sächsischen Herzog Heinrich dem Löwen kam es deshalb im Jahre 1147 zu einem Kreuzzug gegen die noch heidnischen Slawen. Zur Verteidigung hat dabei Niklot die Burg Dobin zwischen Schweriner See und Döpesee umfassend ausbauen lassen. Die Angreifer konnten die Burg auch nicht erobern. Doch ließen sich anschließend 1000 Slawen taufen. Das unentschiedene Schicksal des Obotritenreiches endete endgültig mit neuen Feldzügen der Sachsen und Dänen im Jahr 1160 und in den folgenden Jahren, bei denen Niklot den Tod fand und zwei seiner Söhne aktiv die Politik ihres Vaters weiter verfolgten. Schließlich ergab sich der überlebende Sohn Pribislav dem Sachsenherzog, ließ sich taufen und wurde von Heinrich dem Löwen als erster christlicher Fürst in Mecklenburg eingesetzt. Die alte Burg Dobin verlor danach an Bedeutung und wurde später nur wirtschaftlich genutzt. Im Andenken an das Wirken des Fürsten Niklot hat der Kulturverein Sagenland e.V. in dieser touristisch interessanten Region einen "Niklotpfad" mit Hinweistafeln und Sagensteinen eingerichtet.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Zur Geschichte des letzten Obotritenfürsten Nik...
10,30 € *
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Das Buch erzählt unter Nutzung historischer Fakten die reale Geschichte des letzten Königs der Obotriten, Niklot, welcher vor 870 Jahren endgültig vor die Entscheidung gestellt wurde, sein Land den christlichen Heeren zu unterwerfen oder sich gegen die Angreifer zu verteidigen. Unter dem sächsischen Herzog Heinrich dem Löwen kam es deshalb im Jahre 1147 zu einem Kreuzzug gegen die noch heidnischen Slawen. Zur Verteidigung hat dabei Niklot die Burg Dobin zwischen Schweriner See und Döpesee umfassend ausbauen lassen. Die Angreifer konnten die Burg auch nicht erobern. Doch ließen sich anschließend 1000 Slawen taufen. Das unentschiedene Schicksal des Obotritenreiches endete endgültig mit neuen Feldzügen der Sachsen und Dänen im Jahr 1160 und in den folgenden Jahren, bei denen Niklot den Tod fand und zwei seiner Söhne aktiv die Politik ihres Vaters weiter verfolgten. Schließlich ergab sich der überlebende Sohn Pribislav dem Sachsenherzog, ließ sich taufen und wurde von Heinrich dem Löwen als erster christlicher Fürst in Mecklenburg eingesetzt. Die alte Burg Dobin verlor danach an Bedeutung und wurde später nur wirtschaftlich genutzt. Im Andenken an das Wirken des Fürsten Niklot hat der Kulturverein Sagenland e.V. in dieser touristisch interessanten Region einen "Niklotpfad" mit Hinweistafeln und Sagensteinen eingerichtet.

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Stand: 15.07.2020
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Das Amulett aus Keltengold
16,90 € *
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Im Land nördlich der altbayerischen Donau siedelt der Keltenstamm der Narisker. Seine Druiden, Krieger, Handwerker, Händler und Bauern werden vom letzten vorchristlichen Jahrhundert an mit dramatischen Ereignissen konfrontiert: unter anderem dem Eroberungszug der römischen Legionen über die Alpen, der Landnahme der Bajuwaren und der Machtübernahme der Franken im frühmittelalterlichen Bayern.Im Lauf der Zeit verschmelzen die Kelten mit Germanen und Slawen und die aufregenden historischen Geschehnisse setzen sich fort. Christliche Missionare, Minnesänger und Ritter treten auf; später geraten die Nachfahren der Narisker in den blutigen Sog fürstlicher Machtkämpfe und müssen die Religionskriege des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit überstehen. Im 18. und 19. Jahrhundert kämpfen Rebellen und Räuber gegen eine unmenschliche Gesellschaftsordnung an, und dann endet die mitreißende Zeitreise mit den Katastrophen der beiden Weltkriege und einem humanen Neuanfang an der Schwelle vom zweiten zum dritten Jahrtausend.Ein goldenes Keltenamulett, das von Hand zu Hand durch die Jahrhunderte wandert, verbindet die in sich abgeschlossenen Erzählteile des Episodenromans. Das Buch schildert auf packende Art große altbayerische Geschichte und sollte daher in keinem bayerischen Haus fehlen.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Geschichte der Oberlausitz von den ältesten Zei...
34,90 € *
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Die Geschichte der Oberlausitz von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1815. Nach dem gegenwärtigen Stand der ur- und frühgeschichtlichen Forschung ist das Gebiet der Oberlausitz bereits von Jägern der Mittelsteinzeit genutzt worden. Für die jüngere Bronzezeit lassen Funde einen Weg erkennen, der die Siedlungsgebiete um Bautzen und Zittau verbindet. An diesem Weg hat die befestigte Höhensiedlung auf dem Schafberg bei Löbau im 10. Jahrhundert v. Chr. eine besondere Rolle gespielt. Die Landnahme durch die Slawen setzte seit dem 7. Jahrhundert in den Altsiedellandschaften ein. Im Gebiet zwischen den heutigen Städten Kamenz und Löbau ließ sich der Stamm der Milzener nieder. Ihr Zentrum war die Burgsiedlung an der Stelle der heutigen Ortenburg in Bautzen. Unter den böhmischen Königen intensivierte sich Mitte des 12. Jahrhunderts der Landesausbau in der Oberlausitz, der von den Königen und den Meißener Bischöfen im Wettbewerb betrieben wurde. Im Rahmen der deutschen Ostsiedlung wurden deutsche Bauern ins Land geholt; diese rodeten große Waldgebiete und legten zahlreiche neue Dörfer an. Nicht selten wurden auch sorbische Weiler durch deutsche Siedler erweitert. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage 2.Auflage von 1867.

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Stand: 15.07.2020
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Das Amulett aus Keltengold
17,40 € *
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Im Land nördlich der altbayerischen Donau siedelt der Keltenstamm der Narisker. Seine Druiden, Krieger, Handwerker, Händler und Bauern werden vom letzten vorchristlichen Jahrhundert an mit dramatischen Ereignissen konfrontiert: unter anderem dem Eroberungszug der römischen Legionen über die Alpen, der Landnahme der Bajuwaren und der Machtübernahme der Franken im frühmittelalterlichen Bayern.Im Lauf der Zeit verschmelzen die Kelten mit Germanen und Slawen und die aufregenden historischen Geschehnisse setzen sich fort. Christliche Missionare, Minnesänger und Ritter treten auf; später geraten die Nachfahren der Narisker in den blutigen Sog fürstlicher Machtkämpfe und müssen die Religionskriege des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit überstehen. Im 18. und 19. Jahrhundert kämpfen Rebellen und Räuber gegen eine unmenschliche Gesellschaftsordnung an, und dann endet die mitreißende Zeitreise mit den Katastrophen der beiden Weltkriege und einem humanen Neuanfang an der Schwelle vom zweiten zum dritten Jahrtausend.Ein goldenes Keltenamulett, das von Hand zu Hand durch die Jahrhunderte wandert, verbindet die in sich abgeschlossenen Erzählteile des Episodenromans. Das Buch schildert auf packende Art große altbayerische Geschichte und sollte daher in keinem bayerischen Haus fehlen.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Geschichte der Oberlausitz von den ältesten Zei...
35,90 € *
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Die Geschichte der Oberlausitz von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1815. Nach dem gegenwärtigen Stand der ur- und frühgeschichtlichen Forschung ist das Gebiet der Oberlausitz bereits von Jägern der Mittelsteinzeit genutzt worden. Für die jüngere Bronzezeit lassen Funde einen Weg erkennen, der die Siedlungsgebiete um Bautzen und Zittau verbindet. An diesem Weg hat die befestigte Höhensiedlung auf dem Schafberg bei Löbau im 10. Jahrhundert v. Chr. eine besondere Rolle gespielt. Die Landnahme durch die Slawen setzte seit dem 7. Jahrhundert in den Altsiedellandschaften ein. Im Gebiet zwischen den heutigen Städten Kamenz und Löbau ließ sich der Stamm der Milzener nieder. Ihr Zentrum war die Burgsiedlung an der Stelle der heutigen Ortenburg in Bautzen. Unter den böhmischen Königen intensivierte sich Mitte des 12. Jahrhunderts der Landesausbau in der Oberlausitz, der von den Königen und den Meißener Bischöfen im Wettbewerb betrieben wurde. Im Rahmen der deutschen Ostsiedlung wurden deutsche Bauern ins Land geholt; diese rodeten große Waldgebiete und legten zahlreiche neue Dörfer an. Nicht selten wurden auch sorbische Weiler durch deutsche Siedler erweitert. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage 2.Auflage von 1867.

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Stand: 15.07.2020
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Die Uckermark
6,00 € *
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Die Mark Brandenburg Heft Nr. 109 Die Uckermark Die Uckermark verdankt ihren Namen der Ucker, einem kleinen Fluss, der südlich von Prenzlau entspringt, durch die Uckerseen fließend nach ca. 50 Kilometern die Grenze zu Vorpommern erreicht und dort als Uecker in Ueckermünde das Stettiner Haff erreicht. Der andere Teil des Namens ist politisch-geographischen Ursprungs und bezieht sich auf die Tatsache, dass die Uckermark im Mittelalter lange Grenz-land (»Mark«) gegen die Slawen war. Seit Mitte des 13. Jahr-hunderts gehört die Uckermark zu Brandenburg. Sie er-streckt sich an einigen Stellen über die Grenzen des heutigen gleichnamigen Landkreises hinaus in die Landkreise Barnim und Oberhavel, die Stadt Strasburg (Uckermark) gehört zu Mecklenburg-Vorpommern. In all ihren Teilen ist die Ucker-mark ein landschaftliches Juwel, das sich am besten durch eine historische Entdeckungsreise erkunden läßt. Inhalt: Die ur- und frühgeschichtliche Besiedlung der Uckermark Matthias Schulz Die Eroberung Nordbrandenburgs Uwe Michas Die Uckermark im Dreißigjährigen Krieg Jürgen Theil Die Uckermark vom Dreißigjährigen Krieg bis zur Kapitulation 1945 Kerrin Gräfin von Schwerin Mittelalterliche Dorfkirchen in der Uckermark Bernd Janowski Schlösser und Herrenhäuser in der Uckermark Sibylle Badstübner-Gröger Weit verzweigt in der Uckermark - die Arnims Edgar Meyer-Karutz Tabak - das Gold der Uckermark Edgar Meyer-Karutz ISBN 978-3-910134-84-3

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Stand: 15.07.2020
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