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Die Slawen: Unsere geheimnisvollen Vorfahren
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Vor 1.300 Jahren ist der Osten des heutigen Deutschlands zwischen Elbe und Oder fast menschenleer. Doch dann betreten Fremde aus dem Osten das fruchtbare Land - die Slawen. Sie lassen sich im 7. Jahrhundert nach Christus nieder und zählen später zu den letzten Heiden in der Mitte Europas. Sie verteidigen sich gegen mächtige Gegner und prägen mit ihrer ländlichen Kultur und ihrem Glauben an Naturgötter, das Mittelalter zwischen Elbe und Oder.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Die Slawen: Unsere geheimnisvollen Vorfahren au...
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Vor 1.300 Jahren ist der Osten des heutigen Deutschlands zwischen Elbe und Oder fast menschenleer. Doch dann betreten Fremde aus dem Osten das fruchtbare Land - die Slawen. Sie lassen sich im 7. Jahrhundert nach Christus nieder und zählen später zu den letzten Heiden in der Mitte Europas. Sie verteidigen sich gegen mächtige Gegner und prägen mit ihrer ländlichen Kultur und ihrem Glauben an Naturgötter, das Mittelalter zwischen Elbe und Oder.

Anbieter: SATURN
Stand: 23.05.2019
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Zur Geschichte des letzten Obotritenfürsten Nik...
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Das Buch erzählt unter Nutzung historischer Fakten die reale Geschichte des letzten Königs der Obotriten, Niklot, welcher vor 870 Jahren endgültig vor die Entscheidung gestellt wurde, sein Land den christlichen Heeren zu unterwerfen oder sich gegen die Angreifer zu verteidigen. Unter dem sächsischen Herzog Heinrich dem Löwen kam es deshalb im Jahre 1147 zu einem Kreuzzug gegen die noch heidnischen Slawen. Zur Verteidigung hat dabei Niklot die Burg Dobin zwischen Schweriner See und Döpesee umfassend ausbauen lassen. Die Angreifer konnten die Burg auch nicht erobern. Doch ließen sich anschließend 1000 Slawen taufen. Das unentschiedene Schicksal des Obotritenreiches endete endgültig mit neuen Feldzügen der Sachsen und Dänen im Jahr 1160 und in den folgenden Jahren, bei denen Niklot den Tod fand und zwei seiner Söhne aktiv die Politik ihres Vaters weiter verfolgten. Schließlich ergab sich der überlebende Sohn Pribislav dem Sachsenherzog, ließ sich taufen und wurde von Heinrich dem Löwen als erster christlicher Fürst in Mecklenburg eingesetzt. Die alte Burg Dobin verlor danach an Bedeutung und wurde später nur wirtschaftlich genutzt. Im Andenken an das Wirken des Fürsten Niklot hat der Kulturverein Sagenland e.V. in dieser touristisch interessanten Region einen ´´Niklotpfad´´ mit Hinweistafeln und Sagensteinen eingerichtet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Dresdner Sagen und Legenden, 1 Audio-CD
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Neue Ausgrabungen weisen auf eine Besiedlung des Elbtals durch die Slawen im 7. Jahrhundert hin. Dabei geht der Name auf das slawische Wort für ´´Sumpfwald´´ zurück. Um 929 von der Burg Meißen unterworfen, entwickelte sich die Stadtbevölkerung so geschwind, dass es zur Germanisierung und 1206 schließlich zur ersten urkundlichen Erwähnung von Dresden kam. Das Hochmittelalter war geprägt von einer Blütezeit der Wirtschaft, den Folgen der Pest und Belagerungen. 1485 kam es zur Teilung Sachsens durch die Herzogsbrüder Ernst und Albrecht, der letztere wählte Dresden so dann zu seinem ständigen Hauptsitz. Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Dresden, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet.

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Stand: 23.05.2019
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Das Amulett aus Keltengold
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Im Land nördlich der altbayerischen Donau siedelt der Keltenstamm der Narisker. Seine Druiden, Krieger, Handwerker, Händler und Bauern werden vom letzten vorchristlichen Jahrhundert an mit dramatischen Ereignissen konfrontiert: unter anderem dem Eroberungszug der römischen Legionen über die Alpen, der Landnahme der Bajuwaren und der Machtübernahme der Franken im frühmittelalterlichen Bayern. Im Lauf der Zeit verschmelzen die Kelten mit Germanen und Slawen und die aufregenden historischen Geschehnisse setzen sich fort. Christliche Missionare, Minnesänger und Ritter treten auf; später geraten die Nachfahren der Narisker in den blutigen Sog fürstlicher Machtkämpfe und müssen die Religionskriege des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit überstehen. Im 18. und 19. Jahrhundert kämpfen Rebellen und Räuber gegen eine unmenschliche Gesellschaftsordnung an, und dann endet die mitreißende Zeitreise mit den Katastrophen der beiden Weltkriege und einem humanen Neuanfang an der Schwelle vom zweiten zum dritten Jahrtausend. Ein goldenes Keltenamulett, das von Hand zu Hand durch die Jahrhunderte wandert, verbindet die in sich abgeschlossenen Erzählteile des Episodenromans. Das Buch schildert auf packende Art große altbayerische Geschichte und sollte daher in keinem bayerischen Haus fehlen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Dresdner Sagen und Legenden, Hörbuch, Digital, ...
9,95 € *
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Neue Ausgrabungen weisen auf eine Besiedlung des Elbtals durch die Slawen im 7. Jahrhundert hin. Dabei geht der Name auf das slawische Wort für ´´Sumpfwald´´ zurück. Um 929 von der Burg Meißen unterworfen, entwickelte sich die Stadtbevölkerung so geschwind, dass es zur Germanisierung und 1206 schließlich zur ersten urkundlichen Erwähnung von Dresden kam. Das Hochmittelalter war geprägt von einer Blütezeit der Wirtschaft, den Folgen der Pest und Belagerungen. 1485 kam es zur Teilung Sachsens durch die Herzogsbrüder Ernst und Albrecht, der letztere wählte Dresden so dann zu seinem ständigen Hauptsitz. Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Dresden, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Uve Teschner. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/jome/000022/bk_jome_000022_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 29.03.2019
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Berliner Sagen und Legenden, 1 Audio-CD
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Lange vor Christi Geburt ließen sich Menschen in der Berliner Gegend nieder, darunter Slawen und Germanen. So hat der Name Berlin seinen Ursprung vermutlich in der slawischen Silbe ´´berl´´, was, grob übersetzt, ´´Sumpf´´ bedeutet. Die Gründung der Mark Brandenburg durch Albrecht den Bären ermöglichte eine Erweiterung der ersten Siedlungen. Innerhalb der letzten Eiszeit bildete sich das sogenannte Urstromtal. Hinter dessem Ufer entstand später Alt-Berlin auf der einen, Cölln auf der anderen Seite. Im Spätmittelalter vereinigten sich die beiden Teile zur Doppelstadt Berlin-Cölln, in der das heutige Berlin seinen Ursprung hat. In den folgenden Jahrhunderten stieg die Bevölkerungszahl Berlins dramatisch an, gemessen jedenfalls an damaligen Verhältnissen. Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) brachte das Wachstum zum Stagnieren. Dank des ´´Edikts von Potsdam´´, das verfolgten Minderheiten, insbesondere den Hugenotten in Frankreich, das Recht zur Ansiedlung im Raum Brandenburg zusicherte, erstarkte die Wirtschaft der Region aufs Neue. Am 1. Januar 1710 wurde Berlin königliche Haupt- und Residenzstadt des Königreich Preußen. Die Besetzung Berlins durch die Franzosen unter Napoléon Bonaparte führte zur Demokratisierung der Stadt: 1809 erste Wahlen, 1810 Bau der Berliner Universität. 1871 erfolgte die Gründung des Deutschen Reichs. Otto von Bismarck wurde Reichskanzler, Berlin Hauptstadt. Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Drittes Reich: Berlin war nun zunehmend der Schauplatz von grundlegenden politischen Veränderungen. Der Zweite Weltkrieg stürzte das Land und seine Hauptstadt ins Desaster - Berlin lag in Schutt und Asche. Der Bau der Mauer 1961 spaltete die Stadt und machte Berlin damit zum Sinnbild der Teilung von Ost und West. Erst am 3. Oktober 1990 kam es zur lang ersehnten Wiedervereinigung.

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Stand: 23.05.2019
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Quer durch die Julischen Alpen
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Die Julischen Alpen verbinden Slowenien und Italien und sind von jeher ein begegnungs- und ereignisreicher Raum. Hier treffen sich drei europäische Sprach- und Völkergruppen: die Germanen, Romanen und Slawen. Dieser Wanderführer ist eine Einladung, die Region in ihrer ganzen landschaftlichen und kulturellen Vielfalt zu erkunden. 10 mehrtägige und 12 eintägige Touren eröffnen individuelle Kombinationsmöglichkeiten. Allesamt führen sie zu atemberaubend schönen Zielen: der Triglav Nationalpark oder der Parco Naturale Regionale delle Prealpi Giulie, die wilden Nordwände im Savatal oder die tief eingeschnittenen Seitentäler der tu rkisblauen Soca. Bernhard Herold und Dagmar Kopse erzählen unterwegs auch von turbulenten historischen Momenten: Österreich-Ungarn ging hier unter, Mussolini besetzte das Socatal bis zum Triglav, und Jugoslawien grenzte da an den Westen. Kulinarische Köstlichkeiten und die aufmerksame, herzliche Gastfreundschaft belohnen nach einer eindrucksvollen Tour. Und - die Julischen Alpen liegen näher, als man denkt: nur die Dauer einer Reise in einem der letzten Nachtzüge Mitteleuropas entfernt.

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Stand: 23.05.2019
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Geschichte der Stadt Leipzig
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1000 Jahre Leipzig - Die große vierbändige Stadtgeschichte Zum Jahre 1015 notierte Bischof Thietmar von Merseburg den Ort Libzi in seiner Chronik. Aus Anlass des tausendjährigen Jubiläums dieser ersten schriftlichen Erwähnung Leipzigs erscheint eine moderne vierbändige Stadtgeschichte, die sich an einen breiten, historisch interessierten Leserkreis wendet. Die Gesamtdarstellung vermittelt anschaulich die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Spektrum der behandelten Themen umfasst die politische Geschichte ebenso wie die Wirtschafts-, Sozial- und Kirchengeschichte bis hin zur Kultur- und Alltagsgeschichte, wobei die prägenden Kräfte städtischen Lebens besonders im Blick stehen. Zahlreiche farbige Abbildungen, Karten, Grafiken und Tabellen erläutern die Darstellung. Der erste Band behandelt, ausgehend von den naturräumlichen Grundlagen, die Geschichte Leipzigs von den Anfänge des Ortes, über seine Stadtwerdung und Entfaltungals bürgerliches Gemeinwesen bis zur Einführung der Reformation im Jahre 1539 anschaulich und auf dem neuesten Forschungsstand. Leipzigs Geschichte wurzelt im Mittelalter. 1015 tritt der Ort erstmals als Burgward (urbs Libzi) aus dem Dunkel der Geschichte hervor, entwickelt sich zu einer überregional bekannten Stadt und stellt schließlich in der Reformationszeit ein blühendes Gemeinwesen dar mit einer bedeutenden Universität und berühmten Märkten. Den größten Teil des Bandes beansprucht das Spätmittelalter (14. bis frühes 16. Jahrhundert), in dem das städtische Leben dank einer günstigen Quellenlage in allen Facetten anschaulich dargestellt werden kann. Die eigentliche Epochenzäsur zwischen Mittelalter und Neuzeit ist in Leipzig die Einführung der Reformation nach dem Tod Herzog Georgs 1539. Das letzte Kapitel widmet sich den mittelalterlichen Dörfern, die im heutigen Stadtgebiet aufgegangen und damit Teil der Stadtgeschichte geworden sind. Aus dem Inhalt: - Naturräumliche Grundlagen, Landschaft und Klima - Archäologische Spuren aus der Vor- und Frühgeschichte - Slawen im Leipziger Raum - Leipzig als Burgwardmittelpunkt - Entstehung der Stadt (12./13. Jahrhundert) - Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelalter - Stadtverfassung und Stadtverwaltung im späten Mittelalter - Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland - Anfänge des Messeplatzes Leipzig - Kirchliches Leben, Religiosität und Frömmigkeit - Bildung, Schulwesen, Universität - Architektur, bildende Kunst, Musik, literarisches Leben - Der lange Weg zur Reformation 1517-1539 - Die Dörfer im späteren Leipziger Stadtgebiet

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Stand: 23.05.2019
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