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Deutsche und Slawen im Mittelalter:Beziehungen zu Tschechen, Polen, Südslawen und Russen Thomas Wünsch

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Stand: 27.05.2019
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Deutsche und Slawen im Mittelalter:Beziehungen zu Tschechen, Polen, Südslawen und Russen. 1. Auflage Thomas Wünsch

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Slawen an der unteren Mittelelbe
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Frühgeschichtliche Forschungen zu den Slawen können in Deutschland auf eine lange Tradition zurückblicken. Umfangreiche Ausgrabungen und Forschungen in den letzten Jahrzehnten führten zu einer erheblichen Verbesserung des Kenntnisstandes zur slawischen Besiedlung und zur Erschließung neuer kultureller und historischer Zusammenhänge zwischen Elbe, Oder und Ostseeküste, vielfach einhergehend mit einer Revision bisheriger Ansätze und einer kritischen Überprüfung früherer Forschungsergebnisse. Dies betrifft auch den Raum an der unteren Mittelelbe, aus dem zu beiden Seiten der Elbe zahlreiche frühgeschichtliche Befestigungen und offene Siedlungen bekannt sind. Diese bisher in unterschiedlichem Umfange archäologisch untersuchte Region wurde daher unter grundlegenden Fragestellungen zur Raumnutzung und -erschließung, zu Besiedlungsstrukturen und zum Landschaftswandel seit 2004 im Rahmen eines interdisziplinär angelegten Forschungsprojektes erforscht, in dem neben archäologischen Ausgrabungen und der Neubewertung historischer Quellen auch geophysikalische Prospektionsmethoden ebenso zur Anwendung kamen wie bodenkundliche, paläobotanische, archäozoologische und vegetationsgeschichtliche Untersuchungen. Die Ergebnisse der von 2004 bis 2009 durchgeführten Geländeuntersuchungen wurden vom 7. bis 9. April 2010 auf einem Kolloquium an der Römisch-Germanischen Kommission in Frankfurt/Main unter konkreten Fragestellungen präsentiert und unter Beteiligung externer Diskutanten kritisch besprochen, um Möglichkeiten und Perspektiven der Auswertung aufzuzeigen. Mit der Vorlage der Kolloquiumsbeiträge können die Ergebnisse der fünfjährigen Forschungen nun relativ zeitnah der wissenschaftlichen Öffentlichkeit präsentiert werden. In Form von 25 Einzelbeiträgen sowie kurzen thematischen Einführungen entsteht dabei eine Zusammenschau des aktuellen Kenntnisstandes zu zentralen Fragestellungen der frühgeschichtlichen Archäologie an der westlichen Peripherie der slawischen Welt, dienicht nur den enormen Erkenntnisgewinn in Bezug auf Besiedlungsstrukturen, -vorgänge und den damaligen Landschaftswandel präsentiert, sondern zeigt, dass die Region entlang der unteren Mittelelbe nur projektübergreifend als ein historischer Siedlungsraum betrachtet werden muss, in dem archäologische Ergebnisse und historisch überlieferte Ereignisgeschichte eindeutig in Zusammenhang gebracht werden kann.

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Spätantike Band 01. Perspektiven des Mittelalte...
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Perspektiven deutscher Geschichte im Mittelalter kennzeichnen die unterschiedlichen Ansichten und die Grundlagen der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Epoche von etwa tausend Jahren. Diese Zeitspanne ist seit dem Bedeutungsverlust der nationalstaatlichen Systeme aber auch für das Nachdenken über die Gestaltung unserer Zukunft erneut aktuell. Eine für den Werdegang Europas wichtige Epoche, die lange im Schatten des historischen Interesses stand, wird im zweiten Teil umfassend gewürdigt. Die machtvollen Relikte des noch im Fall gewaltigen Imperium Romanum, die Invasionen der Germanen und Slawen, der Kampf der christlichen mit der heidnischen Welt sowie herausragende Gestalten der Epoche vom 4. bis zum 8. Jahrhundert sind anschaulich dargestellt.

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Stand: 19.06.2019
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Im Zeichen des Löwen
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Die Ausstellung zum 800. Todestag Heinrichs des Löwen hat unseren Blick auf das 12. Jahrhundert gelenkt. Der Welfe, zuerst politischer Partner, dann Gegner des Kaisers Friedrich Barbarossa, prägte vor allem die norddeutsche Geschichte. Es ist die Geschichte von Fürsten und Rittern, der Gründung von Städten, von Slawen und Sachsen, vom Tempelschatz der Ranen, den Grenzkriegen und dem Kleinkrieg im Lande. Von Reliquien und neuen Kirchen. Spuren und Zeugnisse finden sich allenthalben in den Stammlanden des Fürsten, um die Residenz Braunschweig, in Lüneburg und Lübeck, am Unterlauf der Elbe, vom Mittelgebirge bis zur Ostsee. Die Persönlichkeit des Herzogs, in dessen Auftrag das teuerste Buch der Welt entstanden ist, wird auf dem Hintergrund der mittelalterlichen Lebenswelt gewürdigt. Minnelieder, Pilgerreise und Festbankett, Untreue und eine erstaunlich junge Braut. Entdeckungsreisen in die faszinierende Welt des Hochmittelalters. ô

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Stand: 19.06.2019
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Limes Saxoniae
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Mit der sächsischen Grenze zog Karl der Große einen Strich unter den schier endlosen Krieg mit den Sachsen. Im heutigen Ostholstein sollte diese ethnische Scheidelinie den verbliebenen Rest der nordelbischen Sachsen, die Nordliudi, vor den nach Westen drückenden Westslawen schützen. Dennoch durchzogen Slawen 300 Jahre lang plündernd und sengend immer wieder Holstein, Stormarn und Dithmarschen. Nordelbien wurde wieder und wieder zur wüsten Ödnis. Heinz Willner ruft die vergessene Grenze anschaulich in Erinnerung. Ausführlich beschreibt er die frühmittelalterliche Naturlandschaft, die Beschaffenheit der Grenze selbst und den präzisen Grenzverlauf von der Elbe bis zur Kieler Förde, entlang der Flüsse, hinweg über Wasserscheiden, durch Urwald und Moor. Er schildert auch, wie die endlosen Raubzüge schließlich durch den Holsteiner Grafen mit einem genialen Konzept beendet wurden. Deutsche Bauern besiedelten das Land östlich des Limes und integrierten weit reichend die slawische Bevölkerung. So wurde der Limes Saxoniae überflüssig und verschwand. Doch wie der römische Limes ging auch der sächsische Limes in die Geschichte ein. Heute erinnern nur noch Orts- und Flurnamen an ein großartiges politisches Friedenskonzept des Mittelalters.

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Stand: 19.06.2019
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Zur Geschichte des letzten Obotritenfürsten Nik...
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Das Buch erzählt unter Nutzung historischer Fakten die reale Geschichte des letzten Königs der Obotriten, Niklot, welcher vor 870 Jahren endgültig vor die Entscheidung gestellt wurde, sein Land den christlichen Heeren zu unterwerfen oder sich gegen die Angreifer zu verteidigen. Unter dem sächsischen Herzog Heinrich dem Löwen kam es deshalb im Jahre 1147 zu einem Kreuzzug gegen die noch heidnischen Slawen. Zur Verteidigung hat dabei Niklot die Burg Dobin zwischen Schweriner See und Döpesee umfassend ausbauen lassen. Die Angreifer konnten die Burg auch nicht erobern. Doch ließen sich anschließend 1000 Slawen taufen. Das unentschiedene Schicksal des Obotritenreiches endete endgültig mit neuen Feldzügen der Sachsen und Dänen im Jahr 1160 und in den folgenden Jahren, bei denen Niklot den Tod fand und zwei seiner Söhne aktiv die Politik ihres Vaters weiter verfolgten. Schließlich ergab sich der überlebende Sohn Pribislav dem Sachsenherzog, ließ sich taufen und wurde von Heinrich dem Löwen als erster christlicher Fürst in Mecklenburg eingesetzt. Die alte Burg Dobin verlor danach an Bedeutung und wurde später nur wirtschaftlich genutzt. Im Andenken an das Wirken des Fürsten Niklot hat der Kulturverein Sagenland e.V. in dieser touristisch interessanten Region einen ´´Niklotpfad´´ mit Hinweistafeln und Sagensteinen eingerichtet.

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Stand: 19.06.2019
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Der Slawen-Mythos
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Seit zwei Jahrhunderten geistert ein Phantom durch die Geschichtsbücher, das Phantom der ´´Slawen´´: Ein fremdes Volk mit anderer Sprache und Mythologie soll nach Mitteleuropa gekommen sein und unsere Geschichte mitgeprägt haben. Panslawisten und ihre Helfer haben einen Mythos aufgebaut, der bis heute als offizielle Lehrmeinung betrachtet wird. In diesem Buch wird anhand der historischen Originalquellen gezeigt, daß es nie ein Volk der ´´Slawen´´ gegeben hat und wir das Opfer einer irrigen und von Wunschvorstellungen geprägten Geschichtsauffassung geworden sind. In den mittelalterlichen Texten kommen ´´Slawen´´ nicht vor, sondern lediglich ´´Sclaveni´´, was mit ´´Sklaven´´ und ´´Heiden´´ richtig übersetzt wird. Die slawischen Wenden entpuppen sich als Nachkommen der germanischen Wandalen, Wineder, Goten und anderer ostgermanischer Stämme, deren Sprache durch die Mission der Ostkirche über das Kirchenslawische zur slawischen Kunstsprache wurde. Auch die wichtigsten slawischen Gottheiten entpuppen sich bei genauerer Untersuchung als germanische Götter, deren Namen lediglich von den christlichen Chronisten in abwertender dämonisierender Art bezeichnet wurden. Dieses Buch räumt mit dem ´´Slawen-Mythos´´ auf und erklärt die Slawen als das, was sie wirklich sind: Ostgermanen.

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Stand: 19.06.2019
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Die Slawen: Unsere geheimnisvollen Vorfahren
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Vor 1.300 Jahren ist der Osten des heutigen Deutschlands zwischen Elbe und Oder fast menschenleer. Doch dann betreten Fremde aus dem Osten das fruchtbare Land - die Slawen. Sie lassen sich im 7. Jahrhundert nach Christus nieder und zählen später zu den letzten Heiden in der Mitte Europas. Sie verteidigen sich gegen mächtige Gegner und prägen mit ihrer ländlichen Kultur und ihrem Glauben an Naturgötter, das Mittelalter zwischen Elbe und Oder.

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