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Wendische Wanderstudien
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Der Autor, Geograph, Kartograph und Ethnograph Richard Andree (1835-1912) beschreibt in seinen Wendischen Wanderstudien das historische Bautzen, die literarischen und nationalen Bestrebungen der Wenden, seine Streifzüge durch die Oberlausitzer Wendendörfer und die wendische Niederlausitz, die Heidenschanzen und Steinwälle, das wendische Sprachgebiet u.v.a. mehr. Illustriert mit 24 S/W-Abbildungen.Wenden (auch Winden, lateinisch Venedi) ist eine veraltete Bezeichnung für Slawen im deutschsprachigen Raum (Germania Slavica), besonders für die Sorben in der Lausitz. Während vor allem in der DDR die einheitliche Bezeichnung Sorben für die Slawen der Nieder- und Oberlausitz verwendet wurde, verstehen sich viele Niederlausitzer als Wenden in Abgrenzung zu den Sorben in der sächsischen Oberlausitz. In diesem Sinne wird auch die slawische Sprache in der Niederlausitz als Wendisch oder Niedersorbisch bezeichnet, wovon sich das (Ober-)Sorbische in der Oberlausitz unterscheidet. Mittlerweile tritt nur die Bezeichnung Sorbisch als kulturelle Einheit und anerkannte Minderheit in der gesamten Lausitz heraus, was die Eigenbezeichnung in beiden Sprachen widerspiegelt (Niedersorbisch Serby, Obersorbisch Serbja). (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1874.

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Stand: 21.02.2020
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Geheimnisvolles Selpoli
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Gemeinsam habe Slawen und deutsche Bauern seit Jahrhunderten die Niederlausitz gestaltet. Dabei wurden die alten Landschaften gründlich verändert. Manchmal kennen wir von den ursprünglichen Burgen, Ländereien und Stammesgebieten nur noch die Namen. So ist die Landschaft "Selpoli" heute scheinbar völlig verschwunden. Sie gehört zu jenen Gebieten östlich der Elbe, von denen wir aus Berichten und Urkunden der Zeit um das Jahr 1000 erfahren. In dieser Zeit war "Selpoli" kein Geheimnis, sondern vielen Menschen bekannt. Ein Geheimnis ist erst daraus geworden, nachdem sich die politischen und landschaftlichen Verhältnisse veränderten und das Wissen um alte Orte und Namen keine Rolle mehr spielte. Auch die alten Götter geben viele Rätsel auf. Könnten die slawischen Götter in der Niederlausitz so ausgesehen haben wie jener berühmte Götze mit den zwei Köpfen, der auf der Fischerinsel im Tollensee in Mecklenburg gefunden wurde?Manchmal hat viel Phantasie nachgeholfen, die eine oder andere Antwort zu geben. Mitunter waren auch Übereifer oder Missverständnisse am Werk. Um das Rätsel der alten Gottheiten zu lösen, wurden in einem spektakulären Fall sogar Fälschungen bemüht

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Stand: 21.02.2020
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Das Wendentum in der Niederlausitz
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Wenden (auch Winden, lateinisch Venedi) bezeichnet diejenigen Westslawen, die vom 7. Jahrhundert an große Teile Nord- und Ostdeutschlands (Germania Slavica) bewohnten, heute meist als Elbslawen bezeichnet. Während vor allem in der DDR die einheitliche Bezeichnung Sorben für die Slawen der Nieder- und Oberlausitz verwendet wurde, verstehen sich viele Niederlausitzer als Wenden in Abgrenzung zu den Sorben in der sächsischen Oberlausitz. In diesem Sinne wird auch die slawische Sprache in der Niederlausitz als Wendisch oder Niedersorbisch bezeichnet, wovon sich das (Ober-)Sorbische in der Oberlausitz unterscheidet. Mittlerweile tritt nur die Bezeichnung Sorbisch als kulturelle Einheit und anerkannte Minderheit in der gesamten Lausitz heraus, was die Eigenbezeichnung in beiden Sprachen widerspiegelt (Niedersorbisch Serby, Obersorbisch Serbja). Ein Wort Wendojo bzw. wendski existiert in beiden sorbischen Sprachen dagegen nicht. (Wiki) Der vorliegende Band "Das Wendentum in der Niederlausitz"" ist mit 12 S/W-Tafeln illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1894."

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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