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Mühle, Eduard: Die Slawen
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Erscheinungsdatum: 09/2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Slawen, Autor: Mühle, Eduard, Verlag: Beck C. H. // C.H.Beck, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Slawen // Europa // Osteuropa // Osten // Volkskunde // Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 128, Abbildungen: mit 2 Karten, Reihe: Beck Reihe (Nr. 2872), Gewicht: 118 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 24.01.2021
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Koenen Russland-Komplex - Die Deutschen und der...
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Erscheinungsdatum: 23.09.2005, Einband: Leinen, Titelzusatz: Die Deutschen und der Osten 1900-1945, Auflage: 1/2005, Autor: Koenen, Gerd, Verlag: Verlag C. H. BECK oHG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Außenpolitik // Auslandsbeziehung // Beziehung // Deutschland // Geschichte // Juden // Kultur // Lebensraum // Minderwertigkeit // Nationalismus // Osten // Rassismus // Ressentiments // Russland // Russlandbild // Slawen // Sowjetunion // Überlegenheit // Vision // Weltkrieg, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 528 S., 53 Fotos, Seiten: 528, Format: 3.9 x 22.1 x 15.2 cm, Gewicht: 810 gr, Verkäufer: averdo

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Erbe der Slawenapostel im 21. Jahrhundert
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Erscheinungsdatum: 24.02.2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Das Erbe der Slawenapostel im 21. Jahrhundert / The Legacy of the Apostles of the Slavs in the 21st Century, Titelzusatz: Nationale und europäische Perspektiven / National and European Perspectives, Redaktion: Kahl, Thede // Salamurovic, Aleksandra, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Slawen // Europa // Osteuropa // Osten // Südosteuropa // Bulgarisch // Serbisch // Literaturwissenschaft // Regionalentwicklung // Cultural Studies // Kulturwissenschaften // Wissenschaft // FOREIGN LANGUAGE STUDY // Slavic Languages // Other // Slovakisch // Sprachwissenschaft // Linguistik // allgemein // Regionalstudien, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 228, Reihe: Symbolae Slavicae (Nr. 31), Gewicht: 400 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 24.01.2021
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Europa Erlesen. Friaul
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Friaul (italienisch "Friuli") stammt von der römischen Bezeichnung Forum Juli. Der Doppelname FriaulnJulisch Venetien der heutigen autonomen Region entstand bei der Zusammenlegung der zwei Gebiete Friaul und Julisch Venetien. Letzteres ist im östlichen Teil die Provinz Triest. Friaul grenzt im Norden an Osttirol und Kärnten, im Osten an Slowenien und zum Teil an den Unterlauf des Isonzo (Sona), im Süden an die Adria und im Westen, westlich von Pordenone, an die Region Veneto. Eine Besonderheit der Identität dieses Landes rührt von der Tatsache her, dass es die einzige Region Italiens war und ist, wo die Grenze der lateinisch-romanischen Kultur auch gleichzeitig die Grenze zum deutschen und slawischen Kulturkreis bildet. Friaul als ein kleines Kompendium der ganzen Erde zu bezeichnen, wie es Ippolito Nievo einmal schrieb, ist zwar eine poetische Übertreibung, stimmt aber einigermaßen, wenn man die Vielfalt in landschaftlicher und geographischer Hinsicht betrachtet. Ein großer Teil Friauls ist Berg- und Voralpenland, es folgt ein anmutiges Hügelland, halb Friaul ist dann ein Flachland, den Übergang zur Adria bildet eine wunderschöne und interessante Lagunenwelt. So wie Friaul die verschiedensten Landschaften in sich vereint, so birgt es Spuren durchziehender Heerscharen und Völker aller Nationen. Man könnte die Geschichte Friauls einfach durch Aufzählung seiner wichtigsten Städte skizzieren, denn jede davon fasst in sich eine bestimmte Periode: Aquileja, die römische Zeit; Cividale, die langobardische; Udine, die Herrschaft durch die Republik Venedig; Görz, 400 Jahre österreichische Herrschaft. Grado erinnert ferner auch an die Zeit der Jahrhundertewende an die österreichischen Riviera, als Lussin Abbazia, Portoroz bis hinauf zu Sistiana und eben Grado, die von der hautevoulée Mitteleuropas beliebten Badeorte, entstanden. Ost-Friaul, das ehemalige Österreichisch-Friaul, als Teil des sogenannten österreichischen Küstenlandes, gehörte einer historischen Region an, die bis 1915 nie Grenzen gekannt hatte und wo jahrhundertelang Italiener, Friulaner, Deutschösterreicher und Slowenen auf demselben Boden, dem Isonzoland, zusammenlebten und eine echte Drehscheibe Europas bildeten, weil dort das einzige Gebiet am Kontinent war, wo seit dem Mittelalter das Zusammenleben aller drei europäischen Volksstämme, nämlich Germanen, Romanen und Slawen als geographische und ethnographische Tatsache zum Alltag gehörte.

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2021
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Europa Erlesen. Friaul
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Friaul (italienisch "Friuli") stammt von der römischen Bezeichnung Forum Juli. Der Doppelname FriaulnJulisch Venetien der heutigen autonomen Region entstand bei der Zusammenlegung der zwei Gebiete Friaul und Julisch Venetien. Letzteres ist im östlichen Teil die Provinz Triest. Friaul grenzt im Norden an Osttirol und Kärnten, im Osten an Slowenien und zum Teil an den Unterlauf des Isonzo (Sona), im Süden an die Adria und im Westen, westlich von Pordenone, an die Region Veneto. Eine Besonderheit der Identität dieses Landes rührt von der Tatsache her, dass es die einzige Region Italiens war und ist, wo die Grenze der lateinisch-romanischen Kultur auch gleichzeitig die Grenze zum deutschen und slawischen Kulturkreis bildet. Friaul als ein kleines Kompendium der ganzen Erde zu bezeichnen, wie es Ippolito Nievo einmal schrieb, ist zwar eine poetische Übertreibung, stimmt aber einigermaßen, wenn man die Vielfalt in landschaftlicher und geographischer Hinsicht betrachtet. Ein großer Teil Friauls ist Berg- und Voralpenland, es folgt ein anmutiges Hügelland, halb Friaul ist dann ein Flachland, den Übergang zur Adria bildet eine wunderschöne und interessante Lagunenwelt. So wie Friaul die verschiedensten Landschaften in sich vereint, so birgt es Spuren durchziehender Heerscharen und Völker aller Nationen. Man könnte die Geschichte Friauls einfach durch Aufzählung seiner wichtigsten Städte skizzieren, denn jede davon fasst in sich eine bestimmte Periode: Aquileja, die römische Zeit; Cividale, die langobardische; Udine, die Herrschaft durch die Republik Venedig; Görz, 400 Jahre österreichische Herrschaft. Grado erinnert ferner auch an die Zeit der Jahrhundertewende an die österreichischen Riviera, als Lussin Abbazia, Portoroz bis hinauf zu Sistiana und eben Grado, die von der hautevoulée Mitteleuropas beliebten Badeorte, entstanden. Ost-Friaul, das ehemalige Österreichisch-Friaul, als Teil des sogenannten österreichischen Küstenlandes, gehörte einer historischen Region an, die bis 1915 nie Grenzen gekannt hatte und wo jahrhundertelang Italiener, Friulaner, Deutschösterreicher und Slowenen auf demselben Boden, dem Isonzoland, zusammenlebten und eine echte Drehscheibe Europas bildeten, weil dort das einzige Gebiet am Kontinent war, wo seit dem Mittelalter das Zusammenleben aller drei europäischen Volksstämme, nämlich Germanen, Romanen und Slawen als geographische und ethnographische Tatsache zum Alltag gehörte.

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Stand: 24.01.2021
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Die Slawen, 1 DVD
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Vor 1.300 Jahren ist der Osten des heutigen Deutschlands zwischen Elbe und Oder fast menschenleer. Doch dann betreten Fremde aus dem Osten das fruchtbare Land - die Slawen. Sie lassen sich im 7. Jahrhundert nach Christus nieder und zählen später zu den letzten Heiden in der Mitte Europas. Sie verteidigen sich gegen mächtige Gegner und prägen mit ihrer ländlichen Kultur und ihrem Glauben an Naturgötter, das Mittelalter zwischen Elbe und Oder.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2021
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Quellenanalyse einer Mittelalterlichen Urkunde ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar: Das Reich und Osteuropa im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Erfolg deutscher Siedlungsbemühungen im Osten, beruhend auch auf der teilweisen Unterstützung durch christliche Fürsten der Slawen, wachsen zu Beginn des 13. Jahrhunderts die Siedlungen deutscher Prägung auch im damaligen Mecklenburg.Eine große Anzahl erhaltener Urkunden zeugt, soweit es sich nicht um (Teil-)fälschungen handelt, von Alltags- und Verwaltungstätigkeiten weltlicher Fürsten wie auch geistlicher Oberhäupter.Analyse und Interpretation einer der letzteren ist das Ziel der vorliegenden Arbeit. Dabei wird sowohl auf den formalen Aufbau als auch insbesondere auf den historischen Kontext zur Entstehungszeit der Urkunde eingegangen werden, um dann zu einer Einordnung derselben in das Wirken der regionalen Einflußpersonen zu kommen.Hierzu dient vor allem Jürgen Petersohns Aufsatz Der südliche Ostseeraum im kirchlich politischen Kräftespiel des Reichs, Polens und Dänemarks vom 10.-13. Jahrhundert (1979), welcher einen umfassenden Überblick über die Geschehnisse der Zeit bietet. Für die Analyse des formalen Aufbaus ist Ahasver von Brandts Werkzeug des Historikers in dieser Arbeit unerläßliches Hilfsmittel. Außerdem leistet sowohl Margit Kaluza-Baumrukers Monographie Das Schweriner Domkapitel von 1987, als auch Wilhelm Biereyes 1934 erschienener Aufsatz Bischof Brunward von Schwerin gute Dienste.Andere für diese Arbeit relevante Werke und Hilfsmittel sind der Literaturliste zu entnehmen.

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Stand: 24.01.2021
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Die jungtürkische Revolution von 1908 - 1918
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: Das Osmanische Reich und Europa , Sprache: Deutsch, Abstract: Die jungtürkische Revolution der Jahre 1908 bis 1918 stellt eines der entscheidendsten Ereignisse der türkischen Geschichte im 20. Jahrhundert dar. Mit dem Offiziersputsch in Saloniki endete de facto die autokratische Herrschaft Abdülhamids II. und es konnte sich eine politisch motivierte Gruppe, vornehmlich junger Oppositioneller, an der Spitze des osmanischen Staatsgefüges etablieren. Während der zehnjährigen Herrschaft der sogenannten "Jungtürken" wurden zahlreiche zukunftsweisende Reformen in Angriff genommen, die Verfassung wieder eingeführt und zaghafte Schritte hin zur Frauenemanzipation unternommen. Doch diese Beschreitung eines demokratischen Weges durch die anfänglich gesamtosmanische Gruppierung wurde durch den Nationalismus der vorherrschenden Türken gebremst und verkehrte sich spätestens 1913, mit der Errichtung des jungtürkischen Triumvirats, in eine Rassen und Glauben diskriminierende Diktatur. Die Zeit der jungtürkischen Revolution bietet ein ambivalentes Bild des niedergehenden Osmanischen Reichs an seiner Wende zu einem modernen Staat. Einerseits verkörperte die jungtürkische Bewegung zu Beginn die Hoffnung auf eine geeinte Nation, ohne Diskriminierungen von Muslimen, Juden, Christen, Arabern, Slawen oder Armeniern. Andererseits artete der überschwängliche Chauvinismus nach kurzer Zeit in eine Phase der Türkifizierung und den ersten großen europäischen Genozid des 20. Jahrhunderts aus. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen Einblick in die rund zwanzigjährige jungtürkische Bewegung zu geben und dabei die Überwindung des autokratischen Sultanats und das "Vorstadium" der modernen Türkei zu skizzieren. Von Interesse wird dabei sein, wie sich aus der studentischen Opposition, welche noch am Ende des 19. Jahrhunderts die von der Hohen Pforte verkündeten Armenier-Pogrome aufs Schärfste verurteilt hatte, eine intolerante Diktatur entwickeln konnte, die für den Tod hunderttausender Armenier verantwortlich war. Waren die Jungtürken die ersehnten und notwendigen Führer in eine moderne Türkei, oder übten sie nur eine machtbesessene Terrorherrschaft aus?Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, wird zunächst die Entstehung der jungtürkischen Opposition beschrieben, dabei wird auf die ersten Geheimkomitees eingegangen und der Aufstieg der Regimegegner dargestellt.

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Stand: 24.01.2021
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Die Junker
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Universität Regensburg (Geschichte), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bezeichnung ,Junker' war im Allgemeinen zunächst nicht auf die ostelbischen Gebiete, bzw. Preußen und die dort ansässigen adeligen Großagrarier beschränkt, sondern stammt aus dem Mittelalter und ist der Begriff für einen adeligen jungen Herren (mittelhochdeutsch: juncherre). Dennoch ist der Begriff sehr bald negativ konnotiert, wozu einige Adelige mit ihrem Verhalten gegenüber der Außenwelt selbst beigetragen haben. Vor allem in den preußischen und ostdeutschen Gebieten jenseits der Elbe wird der Begriff ,Junker' zu einem Synonym für den großgrundbesitzenden Landadel, der meist weniger vermögend war (,Landjunker', ,Krautjunker'). Spätestens dann mit der Jahrhundertwende um 1800 rückt der Begriff Junker durch die wieder aufkommende Adelskritik der Liberalen weiter ins Negative und wird hauptsächlich nur noch für den ostelbischen Adel genutzt (,Ostelbier'). Im ganzen Land wurde diese Personengruppe ähnlich charakterisiert: "altpreußischer Adel, Großgrundbesitzer auf kargem Boden, politisch und gesellschaftlich reaktionär, Land-, Militär- und Beamtenadel, selten gebildet, zumeist arrogant, außerordentlich zahlreich und in sich sehr heterogen". In dieser Arbeit wird die Entstehung und Entwicklung der Junker in den Gebieten des deutschen Ostens dargestellt. Um den Rahmen nicht zu sprengen, werde ich mich relativ kurz fassen und nicht alle Entwicklungen oder Ereignisse ansprechen können. Auch lasse ich meine Arbeit mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges enden, um nicht nur die Oberfläche zu streifen.Näher beleuchtet werden soll die soziale und politische Stellung, welche die ostelbischen Junkerfamilien in diesem Zeitraum auf allen Ebenen einnahmen und welche Schwankungen, bzw. Veränderungen vorzufinden sind. Das Verhältnis dieser adeligen Klasse zum Bürgertum und den Bauern/Landarbeitern wird ebenfalls eine Rolle spielen. Ein gewisser Schwerpunkt wird hierbei auf das 19. und den Anfang des 20. Jhd gelegt. Die Anfänge dieser Gesellschaftsgruppe muss man bereits im Mittelalter (12. Jhd) festsetzen, als die ersten Deutschen die Elbe und Saale nach Osten hin überschritten, um dort das Christentum unter den heidnischen Slawen zu verbreiten, bzw. das Land zu besiedeln oder gar von einheimischen Fürsten bei kriegerischen Auseinandersetzungen zur Hilfe gerufen wurden. Eine gewichtige Rolle bei diesem Kolonisationsprojekt spielte der Deutsche Orden, der vor allem die Gebiete West- und Ostpreußen sowie die baltischen Gebiete im deutschen Ordensstaat einte.

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Stand: 24.01.2021
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