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Die Slawen: Unsere geheimnisvollen Vorfahren
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Vor 1.300 Jahren ist der Osten des heutigen Deutschlands zwischen Elbe und Oder fast menschenleer. Doch dann betreten Fremde aus dem Osten das fruchtbare Land - die Slawen. Sie lassen sich im 7. Jahrhundert nach Christus nieder und zählen später zu den letzten Heiden in der Mitte Europas. Sie verteidigen sich gegen mächtige Gegner und prägen mit ihrer ländlichen Kultur und ihrem Glauben an Naturgötter, das Mittelalter zwischen Elbe und Oder.

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Stand: 19.06.2019
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Die Slawen Unsere geheimnisvollen Vorfahren
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DVDVor 1.300 Jahren ist der Osten des heutigen Deutschlands zwischen Elbe und Oder fast menschenleer. Doch dann betreten Fremde aus dem Osten das fruchtbare Land - die Slawen. Sie lassen sich im 7. Jahrhundert nach Christus nieder und zählen sp8

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 21.06.2019
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Die Slawen: Unsere geheimnisvollen Vorfahren au...
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Vor 1.300 Jahren ist der Osten des heutigen Deutschlands zwischen Elbe und Oder fast menschenleer. Doch dann betreten Fremde aus dem Osten das fruchtbare Land - die Slawen. Sie lassen sich im 7. Jahrhundert nach Christus nieder und zählen später zu den letzten Heiden in der Mitte Europas. Sie verteidigen sich gegen mächtige Gegner und prägen mit ihrer ländlichen Kultur und ihrem Glauben an Naturgötter, das Mittelalter zwischen Elbe und Oder.

Anbieter: SATURN
Stand: 20.06.2019
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Der deutsche Krieg um ´´Lebensraum im Osten´´ 1...
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Das Schicksal der in der NS-Ideologie als ´´rassisch minderwertig´´ diffamierten ´´Slawen´´, die dem nationalsozialistischen Vernichtungskrieg zum Opfer fielen, wird im kollektiven Gedächtnis der Deutschen bis heute nur am Rande wahrgenommen. Sieben Beiträge ausgewiesener Historiker und ein Dokumentenanhang informieren über diesen Komplex nationalsozialistischer Verbrechen, über die Millionen Opfer und über die jahrzehntelang verweigerte Erinnerung in der deutschen Öffentlichkeit.

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Berliner Sagen und Legenden, 1 Audio-CD
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Lange vor Christi Geburt ließen sich Menschen in der Berliner Gegend nieder, darunter Slawen und Germanen. So hat der Name Berlin seinen Ursprung vermutlich in der slawischen Silbe ´´berl´´, was, grob übersetzt, ´´Sumpf´´ bedeutet. Die Gründung der Mark Brandenburg durch Albrecht den Bären ermöglichte eine Erweiterung der ersten Siedlungen. Innerhalb der letzten Eiszeit bildete sich das sogenannte Urstromtal. Hinter dessem Ufer entstand später Alt-Berlin auf der einen, Cölln auf der anderen Seite. Im Spätmittelalter vereinigten sich die beiden Teile zur Doppelstadt Berlin-Cölln, in der das heutige Berlin seinen Ursprung hat. In den folgenden Jahrhunderten stieg die Bevölkerungszahl Berlins dramatisch an, gemessen jedenfalls an damaligen Verhältnissen. Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) brachte das Wachstum zum Stagnieren. Dank des ´´Edikts von Potsdam´´, das verfolgten Minderheiten, insbesondere den Hugenotten in Frankreich, das Recht zur Ansiedlung im Raum Brandenburg zusicherte, erstarkte die Wirtschaft der Region aufs Neue. Am 1. Januar 1710 wurde Berlin königliche Haupt- und Residenzstadt des Königreich Preußen. Die Besetzung Berlins durch die Franzosen unter Napoléon Bonaparte führte zur Demokratisierung der Stadt: 1809 erste Wahlen, 1810 Bau der Berliner Universität. 1871 erfolgte die Gründung des Deutschen Reichs. Otto von Bismarck wurde Reichskanzler, Berlin Hauptstadt. Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Drittes Reich: Berlin war nun zunehmend der Schauplatz von grundlegenden politischen Veränderungen. Der Zweite Weltkrieg stürzte das Land und seine Hauptstadt ins Desaster - Berlin lag in Schutt und Asche. Der Bau der Mauer 1961 spaltete die Stadt und machte Berlin damit zum Sinnbild der Teilung von Ost und West. Erst am 3. Oktober 1990 kam es zur lang ersehnten Wiedervereinigung.

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Europa Erlesen. Friaul
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Friaul (italienisch ´´Friuli´´) stammt von der römischen Bezeichnung Forum Juli. Der Doppelname FriaulnJulisch Venetien der heutigen autonomen Region entstand bei der Zusammenlegung der zwei Gebiete Friaul und Julisch Venetien. Letzteres ist im östlichen Teil die Provinz Triest. Friaul grenzt im Norden an Osttirol und Kärnten, im Osten an Slowenien und zum Teil an den Unterlauf des Isonzo (Sona), im Süden an die Adria und im Westen, westlich von Pordenone, an die Region Veneto. Eine Besonderheit der Identität dieses Landes rührt von der Tatsache her, dass es die einzige Region Italiens war und ist, wo die Grenze der lateinisch-romanischen Kultur auch gleichzeitig die Grenze zum deutschen und slawischen Kulturkreis bildet. Friaul als ein kleines Kompendium der ganzen Erde zu bezeichnen, wie es Ippolito Nievo einmal schrieb, ist zwar eine poetische Übertreibung, stimmt aber einigermaßen, wenn man die Vielfalt in landschaftlicher und geographischer Hinsicht betrachtet. Ein großer Teil Friauls ist Berg- und Voralpenland, es folgt ein anmutiges Hügelland, halb Friaul ist dann ein Flachland, den Übergang zur Adria bildet eine wunderschöne und interessante Lagunenwelt. So wie Friaul die verschiedensten Landschaften in sich vereint, so birgt es Spuren durchziehender Heerscharen und Völker aller Nationen. Man könnte die Geschichte Friauls einfach durch Aufzählung seiner wichtigsten Städte skizzieren, denn jede davon fasst in sich eine bestimmte Periode: Aquileja, die römische Zeit; Cividale, die langobardische; Udine, die Herrschaft durch die Republik Venedig; Görz, 400 Jahre österreichische Herrschaft. Grado erinnert ferner auch an die Zeit der Jahrhundertewende an die österreichischen Riviera, als Lussin Abbazia, Portoroz bis hinauf zu Sistiana und eben Grado, die von der hautevoulée Mitteleuropas beliebten Badeorte, entstanden. Ost-Friaul, das ehemalige Österreichisch-Friaul, als Teil des sogenannten österreichischen Küstenlandes, gehörte einer historischen Region an, die bis 1915 nie Grenzen gekannt hatte und wo jahrhundertelang Italiener, Friulaner, Deutschösterreicher und Slowenen auf demselben Boden, dem Isonzoland, zusammenlebten und eine echte Drehscheibe Europas bildeten, weil dort das einzige Gebiet am Kontinent war, wo seit dem Mittelalter das Zusammenleben aller drei europäischen Volksstämme, nämlich Germanen, Romanen und Slawen als geographische und ethnographische Tatsache zum Alltag gehörte.

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Der Russland-Komplex
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Gerd Koenen hat die Geschichte der deutschen Ostorientierung zwischen 1900 und 1945 erforscht und in seinem glänzend geschriebenen Buch umfassend dargestellt. Das Spannungsfeld aus Überlegenheits- und Minderwertigkeitsgefühlen, aus heftigen Attraktionen und Phobien, das er eindrucksvoll rekonstruiert, war nicht nur Nährboden für totalitäre Ideologien wie für kulturelle Neuschöpfungen. Es war auch Ausdruck eines Grundkonflikts der Deutschen, die sich erst nach 1945 und einem zweiten verlorenen Weltkrieg endgültig von der Vision einer Zukunft im ´´Osten´´ verabschiedet haben. Seit dem Mittelalter hat der ´´Osten´´ immer wieder die Phantasie der Deutschen entzündet. Am Ende des 19. Jahrhunderts und in der Epoche der beiden Weltkriege entstand geradezu ein Rußland-Komplex, der eine deutsche Ostorientierung noch einmal zu einer ernsthaften Alternative für den ´´langen Weg nach Westen´´ (Heinrich August Winkler) werden ließ. Die siegreiche Oktoberrevolution schien nicht wenigen Zeitgenossennur der Auftakt zu noch größeren Ereignissen zu sein, und es waren keineswegs nur Kommunisten, die in einer engen Zusammenarbeit mit dem bolschewistischen Rußland eine Chance für Deutschland sahen, dem Diktat der Siegermächte von Versailles möglichst bald zu entkommen. Gleichzeitig aber brachen sich auch rassistische Ressentiments gegen Slawen und besonders die Ostjuden immer wieder Bahn. Am Ende dieser Epoche beherrschen dann mit den ´´Lebensraum´´-Konzepten der Nationalsozialisten Expansions- und Vernichtungspläne den deutschen Rußland-Komplex.

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Stand: 19.06.2019
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Geschichte des Saale-Orla-Raumes: Orlasenke und...
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Die Saale-Orla-Region zählt zu den schönsten, als auch zu den historisch bedeutsamsten Regionen Thüringens. Erinnerungslandschaften eröffnen sich hier, die sich durch Vielfalt und Verschiedenartigkeit auszeichnen. Den Mittelpunkt bildet die klimatisch begünstigte Orlasenke mit ihren eindrucksvollen Zechsteinriffen. Im Norden von einer bewaldeten Bundsandsteinplatte, der Heide, umrissen, schließt sich im Süden der Senke das Thüringische Schiefergebirge mit den Talklüften der Oberen Saale und den Nordkämmen des Frankenwaldes an. Im Osten dagegen findet sich mit dem Land der Tausend Teiche und dem Teichgebiet Wolsche eine Wasser- und Sumpflandschaft nach märkischem Bild. Dieses reichbebilderte, ausgesprochen spannende, durch und durch mystische Buch geht zurück tief zu den Wurzeln des Landes und lässt die alten Tage wieder auferstehen. Heimatinteressierte und Besucher seien dazu einladen, die Geschichte dieses Landes in neuem Licht zu sehen. Am Puls der Zeit geschrieben, finden Sagen, alte Geschichten und wissenschaftliche Erkenntnisse übersichtlich in einem Werk zusammen. Aus dem Inhalt: Morphologie und geologische Entwicklung - Jäger und Sammler zur Urzeit im Orlagau - Mesolithikum und Jungsteinzeit - Die Ära der großen Kreisgrabenanlagen und das Megalith-Zeitalter - Hügelgräber, Urnenfelder und Höhenburgen der Bronzezeit - Hallstatt- oder Ältere Vorrömische Eisenzeit: Illyrer und Skythen - Latene- oder Jüngere Vorrömische Eisenzeit: Die Kelten und ihre Druiden - Hermunduren oder Narisker Oder: Wer lebte in unserer Region während der Zeitenwende - Fürst Salah und seine Kinder - Die Hunnenschlacht im Mordtal - Der Untergang des Thüringerreiches - Slawen und Awaren - Fürst Derwan und König Samo - Der Kampf gegen die Franken - Der Pagus Orla und seine Besitzer ab der frühdeutschen Zeit - Herausbildung des Rittertums in der Region - Die Kolonisation der Lobdeburger im Ostthüringen - Dörfliche Siedlungsformen im Saale-, Orla- und Wisenta-Raum - Entwicklung und Blüte der Städte (1250-1618) - Zur Kirchenorganisation im Mittelalter - Kriege und Fehden, Entsiedelung und Verwüstung im Spätmittelalter - Letzte Wallfahrt nach Krobitz - Wie dunkel war das Mittelalter - Am Beginn der Frühen Neuzeit: Reformation und Bauernkrieg - Der Schmalkaldische Krieg (1546-1547) - Kursachsen gewinnt den Neustädter Kreis - Die Reussen erben das Oberland - Kleine Eiszeit und Hexenwahn.

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Stand: 19.06.2019
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Alptraum Kriegskindheit
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Urszula und Hans-Joachim (Jochen) Schubert (Jahrgang 1932 und 1929) erleben während ihrer Kindheit alle Facetten des Krieges wie Hunger, Kälte, Heimatlosigkeit und immer wieder die Konfrontation mit dem Tod. Urszulas Vater ist Pole, die Mutter Deutsche. Ihre Familie lebt bis zu Beginn des Zweiten Weltkrieges in Graudenz. 1939 wird die Stadt dem Deutschen Reich einverleibt. Sowohl Deutschland als auch die Sowjetunion streben die Beseitigung Polens an. Die Elite des Nachbarn wird gejagt, verschleppt, ermordet. Slawen gelten bei den Nationalsozialisten als Untermenschen. Dennoch werden arisch aussehende polnische Kinder nach Deutschland entführt und dort zur Adoption freigegeben. Mit Einsetzen der Treibjagd auf die Polen 1939 flieht Urszulas Familie zunächst nach Wojniti und später nach Krakau. Um die Kinder zu schützen, trennen sich die Eltern, wie sie hoffen, nur für kurze Zeit. Die Mutter zieht mit Urszula und ihrem Bruder Werner, die nun schnellstens deutsche Kinder werden müssen, ins Elternhaus nach Danzig. Im großmütterlichen Nazihaushalt und in der Schule werden die Kinder wegen ihrer Herkunft und den unvermeidlichen Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache schikaniert. Den geliebten Vater werden sie nie wieder sehen. Urszula und Werner erleben Luftangriffe, Verschüttung, die nahezu vollständige Zerstörung Danzigs und schließlich ihre eigene Vertreibung. Als Flüchtlinge aus dem Osten werden sie nach Ankunft in Deutschland erneut als Menschen zweiter Klasse behandelt. Jochen ergeht es nicht besser. Er wächst gemeinsam mit seiner Schwester Gerdi bei der Mutter in ärmsten Verhältnissen in Erfurt auf. Um ihn kümmert sich kaum jemand, selbst als er schwer erkrankt. Jochen trifft die Kriegspropaganda mit voller Wucht. Er wird schließlich Kindersoldat. Geschildert werden zwei Einzelschicksale, stellvertretend für eine ganze Generation, die Kriegskinder.

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Stand: 19.06.2019
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