Angebote zu "Ostseeküste" (6 Treffer)

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Slawen an der unteren Mittelelbe
40,16 € *
ggf. zzgl. Versand

Frühgeschichtliche Forschungen zu den Slawen können in Deutschland auf eine lange Tradition zurückblicken. Umfangreiche Ausgrabungen und Forschungen in den letzten Jahrzehnten führten zu einer erheblichen Verbesserung des Kenntnisstandes zur slawischen Besiedlung und zur Erschließung neuer kultureller und historischer Zusammenhänge zwischen Elbe, Oder und Ostseeküste, vielfach einhergehend mit einer Revision bisheriger Ansätze und einer kritischen Überprüfung früherer Forschungsergebnisse. Dies betrifft auch den Raum an der unteren Mittelelbe, aus dem zu beiden Seiten der Elbe zahlreiche frühgeschichtliche Befestigungen und offene Siedlungen bekannt sind. Diese bisher in unterschiedlichem Umfange archäologisch untersuchte Region wurde daher unter grundlegenden Fragestellungen zur Raumnutzung und -erschließung, zu Besiedlungsstrukturen und zum Landschaftswandel seit 2004 im Rahmen eines interdisziplinär angelegten Forschungsprojektes erforscht, in dem neben archäologischen Ausgrabungen und der Neubewertung historischer Quellen auch geophysikalische Prospektionsmethoden ebenso zur Anwendung kamen wie bodenkundliche, paläobotanische, archäozoologische und vegetationsgeschichtliche Untersuchungen. Die Ergebnisse der von 2004 bis 2009 durchgeführten Geländeuntersuchungen wurden vom 7. bis 9. April 2010 auf einem Kolloquium an der Römisch-Germanischen Kommission in Frankfurt/Main unter konkreten Fragestellungen präsentiert und unter Beteiligung externer Diskutanten kritisch besprochen, um Möglichkeiten und Perspektiven der Auswertung aufzuzeigen. Mit der Vorlage der Kolloquiumsbeiträge können die Ergebnisse der fünfjährigen Forschungen nun relativ zeitnah der wissenschaftlichen Öffentlichkeit präsentiert werden. In Form von 25 Einzelbeiträgen sowie kurzen thematischen Einführungen entsteht dabei eine Zusammenschau des aktuellen Kenntnisstandes zu zentralen Fragestellungen der frühgeschichtlichen Archäologie an der westlichen Peripherie der slawischen Welt, dienicht nur den enormen Erkenntnisgewinn in Bezug auf Besiedlungsstrukturen, -vorgänge und den damaligen Landschaftswandel präsentiert, sondern zeigt, dass die Region entlang der unteren Mittelelbe nur projektübergreifend als ein historischer Siedlungsraum betrachtet werden muss, in dem archäologische Ergebnisse und historisch überlieferte Ereignisgeschichte eindeutig in Zusammenhang gebracht werden kann.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Slawen an der unteren Mittelelbe
49,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Frühgeschichtliche Forschungen zu den Slawen können in Deutschland auf eine lange Tradition zurückblicken. Umfangreiche Ausgrabungen und Forschungen in den letzten Jahrzehnten führten zu einer erheblichen Verbesserung des Kenntnisstandes zur slawischen Besiedlung und zur Erschließung neuer kultureller und historischer Zusammenhänge zwischen Elbe, Oder und Ostseeküste, vielfach einhergehend mit einer Revision bisheriger Ansätze und einer kritischen Überprüfung früherer Forschungsergebnisse. Dies betrifft auch den Raum an der unteren Mittelelbe, aus dem zu beiden Seiten der Elbe zahlreiche frühgeschichtliche Befestigungen und offene Siedlungen bekannt sind. Diese bisher in unterschiedlichem Umfange archäologisch untersuchte Region wurde daher unter grundlegenden Fragestellungen zur Raumnutzung und -erschließung, zu Besiedlungsstrukturen und zum Landschaftswandel seit 2004 im Rahmen eines interdisziplinär angelegten Forschungsprojektes erforscht, in dem neben archäologischen Ausgrabungen und der Neubewertung historischer Quellen auch geophysikalische Prospektionsmethoden ebenso zur Anwendung kamen wie bodenkundliche, paläobotanische, archäozoologische und vegetationsgeschichtliche Untersuchungen. Die Ergebnisse der von 2004 bis 2009 durchgeführten Geländeuntersuchungen wurden vom 7. bis 9. April 2010 auf einem Kolloquium an der Römisch-Germanischen Kommission in Frankfurt/Main unter konkreten Fragestellungen präsentiert und unter Beteiligung externer Diskutanten kritisch besprochen, um Möglichkeiten und Perspektiven der Auswertung aufzuzeigen. Mit der Vorlage der Kolloquiumsbeiträge können die Ergebnisse der fünfjährigen Forschungen nun relativ zeitnah der wissenschaftlichen Öffentlichkeit präsentiert werden. In Form von 25 Einzelbeiträgen sowie kurzen thematischen Einführungen entsteht dabei eine Zusammenschau des aktuellen Kenntnisstandes zu zentralen Fragestellungen der frühgeschichtlichen Archäologie an der westlichen Peripherie der slawischen Welt, die nicht nur den enormen Erkenntnisgewinn in Bezug auf Besiedlungsstrukturen, -vorgänge und den damaligen Landschaftswandel präsentiert, sondern zeigt, dass die Region entlang der unteren Mittelelbe nur projektübergreifend als ein historischer Siedlungsraum betrachtet werden muss, in dem archäologische Ergebnisse und historisch überlieferte Ereignisgeschichte eindeutig in Zusammenhang gebracht werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Mecklenburg-Vorpommern kulinarisch
6,40 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

„Wat de Buer nich kennt, dat ät hei nich!“ Auf den ersten Blick mag es scheinen, dieser (aus dem Norddeutschen stammende) Spruch sei der Eintönigkeit geschuldet. Der Eintönigkeit einer an Zutaten und Zubereitungen armen Küche, die sich - aus welchen Gründen auch immer – der kulinarischen Phantasie verschlossen hält. Doch wer die mecklenburgisch-vorpommersche Küche kennenlernte, denkt darüber sicher anders. Was die Natur zwischen Mecklenburgischer Seenplatte und Ostseeküste, zwischen Oder und Elbe zu bieten hat, ist beeindruckend. Da ist der Fischreichtum nicht nur der Ostsee, sondern vor allem der vielen Binnengewässer – von Aal über Hering bis zu Scholle, Rotbarsch oder Zander. Zu den Spezialitäten Mecklenburg-Vorpommerns zählen aber beispielsweise auch der „Schweriner Wildschweinbraten“ ebenso wie das „Pommersche Viermus“ oder die Himbeersuppe. Nach dem Gänseschlachten wird ein deftiges Gänseschwarzsauer gekocht, das, mit Backobst und Essig versetzt, dem typisch süssherben Geschmack gerecht wird – wie auch das „Rindfleisch mit Plumen“ (Pflaumen) oder die als Beilage gereichten süsssauren Äpfel und Birnen. Überhaupt geniessen die bodenstämmigen Obst- und Gemüsesorten grösste Hochachtung. Pikant eingelegtes Gemüse zum Beispiel, das köstlich zu Bratkartoffeln schmeckt. Auch der Buchweizen erobert heute wieder die lange entsagte Aufmerksamkeit. Folgen Sie uns in die bäuerlichen wie bürgerlichen, von Slawen, Friesen und Skandinaviern mitgeprägten Traditionen norddeutscher Esskultur. Erfreuen Sie sich an manch längst vergessenem, in diesem Kochbuch wieder zum Leben erweckten Rezept.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Mecklenburg-Vorpommern kulinarisch
5,20 € *
zzgl. 3,00 € Versand

„Wat de Buer nich kennt, dat ät hei nich!“ Auf den ersten Blick mag es scheinen, dieser (aus dem Norddeutschen stammende) Spruch sei der Eintönigkeit geschuldet. Der Eintönigkeit einer an Zutaten und Zubereitungen armen Küche, die sich - aus welchen Gründen auch immer – der kulinarischen Phantasie verschlossen hält. Doch wer die mecklenburgisch-vorpommersche Küche kennenlernte, denkt darüber sicher anders. Was die Natur zwischen Mecklenburgischer Seenplatte und Ostseeküste, zwischen Oder und Elbe zu bieten hat, ist beeindruckend. Da ist der Fischreichtum nicht nur der Ostsee, sondern vor allem der vielen Binnengewässer – von Aal über Hering bis zu Scholle, Rotbarsch oder Zander. Zu den Spezialitäten Mecklenburg-Vorpommerns zählen aber beispielsweise auch der „Schweriner Wildschweinbraten“ ebenso wie das „Pommersche Viermus“ oder die Himbeersuppe. Nach dem Gänseschlachten wird ein deftiges Gänseschwarzsauer gekocht, das, mit Backobst und Essig versetzt, dem typisch süßherben Geschmack gerecht wird – wie auch das „Rindfleisch mit Plumen“ (Pflaumen) oder die als Beilage gereichten süßsauren Äpfel und Birnen. Überhaupt genießen die bodenstämmigen Obst- und Gemüsesorten größte Hochachtung. Pikant eingelegtes Gemüse zum Beispiel, das köstlich zu Bratkartoffeln schmeckt. Auch der Buchweizen erobert heute wieder die lange entsagte Aufmerksamkeit. Folgen Sie uns in die bäuerlichen wie bürgerlichen, von Slawen, Friesen und Skandinaviern mitgeprägten Traditionen norddeutscher Esskultur. Erfreuen Sie sich an manch längst vergessenem, in diesem Kochbuch wieder zum Leben erweckten Rezept.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
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Zwischen Reric und Bornhöved
44,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhalt: T. Kempke: Skandinavisch-slawische Kontakte an der südlichen Ostseeküste im 7. bis 9. Jahrhundert C. Lübke: Die Beziehungen zwischen Elb- und Ostseeslawen und Dänen vom 9. bis zum 12. Jahrhundert P. Neumeister: Die slawische Ostseeküste im Spannungsfeld der Nachbarmächte (bis 1227/1239) H. Wagnkilde: Slawische Relikte in Bornholmer Gräbern aus der Zeit der Einführung des Christentums im 11. Jahrhundert K. Løkkegaard Poulsen: Slawische Elemente in den archäologischen Quellen Lollands und Falsters B. Jørgensen: Slawische Sprachreste in Dänemark V. Vandrup Martens: 'Slawische' Keramik in Schonen M. Andersen: Slawen in Roskilde J. Skaarup: Guldborg - eine dänische Burg aus der Zeit um 1100 D. Wille-Jørgensen: Die Burg Vordingborg als Basis dänischer Eroberungszüge an die slawische Ostseeküste P. Grinder Hansen: Die Slawen bei Saxo Grammaticus H. Reimann: Dänische Einflüsse auf Zisterzienserklöster im slawischen Siedlungsgebiet C. Kratzke: Die Architektur der Zisterzienser im Ostseegebiet S. Jaster: Skandinavier in Rostock im 13. und 14. Jahrhundert Register

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
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