Angebote zu "Revolution" (5 Treffer)

Kategorien

Shops

Die jungtürkische Revolution von 1908 - 1918
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: Das Osmanische Reich und Europa , Sprache: Deutsch, Abstract: Die jungtürkische Revolution der Jahre 1908 bis 1918 stellt eines der entscheidendsten Ereignisse der türkischen Geschichte im 20. Jahrhundert dar. Mit dem Offiziersputsch in Saloniki endete de facto die autokratische Herrschaft Abdülhamids II. und es konnte sich eine politisch motivierte Gruppe, vornehmlich junger Oppositioneller, an der Spitze des osmanischen Staatsgefüges etablieren. Während der zehnjährigen Herrschaft der sogenannten "Jungtürken" wurden zahlreiche zukunftsweisende Reformen in Angriff genommen, die Verfassung wieder eingeführt und zaghafte Schritte hin zur Frauenemanzipation unternommen. Doch diese Beschreitung eines demokratischen Weges durch die anfänglich gesamtosmanische Gruppierung wurde durch den Nationalismus der vorherrschenden Türken gebremst und verkehrte sich spätestens 1913, mit der Errichtung des jungtürkischen Triumvirats, in eine Rassen und Glauben diskriminierende Diktatur. Die Zeit der jungtürkischen Revolution bietet ein ambivalentes Bild des niedergehenden Osmanischen Reichs an seiner Wende zu einem modernen Staat. Einerseits verkörperte die jungtürkische Bewegung zu Beginn die Hoffnung auf eine geeinte Nation, ohne Diskriminierungen von Muslimen, Juden, Christen, Arabern, Slawen oder Armeniern. Andererseits artete der überschwängliche Chauvinismus nach kurzer Zeit in eine Phase der Türkifizierung und den ersten großen europäischen Genozid des 20. Jahrhunderts aus. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen Einblick in die rund zwanzigjährige jungtürkische Bewegung zu geben und dabei die Überwindung des autokratischen Sultanats und das "Vorstadium" der modernen Türkei zu skizzieren. Von Interesse wird dabei sein, wie sich aus der studentischen Opposition, welche noch am Ende des 19. Jahrhunderts die von der Hohen Pforte verkündeten Armenier-Pogrome aufs Schärfste verurteilt hatte, eine intolerante Diktatur entwickeln konnte, die für den Tod hunderttausender Armenier verantwortlich war. Waren die Jungtürken die ersehnten und notwendigen Führer in eine moderne Türkei, oder übten sie nur eine machtbesessene Terrorherrschaft aus?Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, wird zunächst die Entstehung der jungtürkischen Opposition beschrieben, dabei wird auf die ersten Geheimkomitees eingegangen und der Aufstieg der Regimegegner dargestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Die jungtürkische Revolution von 1908 - 1918
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: Das Osmanische Reich und Europa , Sprache: Deutsch, Abstract: Die jungtürkische Revolution der Jahre 1908 bis 1918 stellt eines der entscheidendsten Ereignisse der türkischen Geschichte im 20. Jahrhundert dar. Mit dem Offiziersputsch in Saloniki endete de facto die autokratische Herrschaft Abdülhamids II. und es konnte sich eine politisch motivierte Gruppe, vornehmlich junger Oppositioneller, an der Spitze des osmanischen Staatsgefüges etablieren. Während der zehnjährigen Herrschaft der sogenannten 'Jungtürken' wurden zahlreiche zukunftsweisende Reformen in Angriff genommen, die Verfassung wieder eingeführt und zaghafte Schritte hin zur Frauenemanzipation unternommen. Doch diese Beschreitung eines demokratischen Weges durch die anfänglich gesamtosmanische Gruppierung wurde durch den Nationalismus der vorherrschenden Türken gebremst und verkehrte sich spätestens 1913, mit der Errichtung des jungtürkischen Triumvirats, in eine Rassen und Glauben diskriminierende Diktatur. Die Zeit der jungtürkischen Revolution bietet ein ambivalentes Bild des niedergehenden Osmanischen Reichs an seiner Wende zu einem modernen Staat. Einerseits verkörperte die jungtürkische Bewegung zu Beginn die Hoffnung auf eine geeinte Nation, ohne Diskriminierungen von Muslimen, Juden, Christen, Arabern, Slawen oder Armeniern. Andererseits artete der überschwängliche Chauvinismus nach kurzer Zeit in eine Phase der Türkifizierung und den ersten grossen europäischen Genozid des 20. Jahrhunderts aus. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen Einblick in die rund zwanzigjährige jungtürkische Bewegung zu geben und dabei die Überwindung des autokratischen Sultanats und das 'Vorstadium' der modernen Türkei zu skizzieren. Von Interesse wird dabei sein, wie sich aus der studentischen Opposition, welche noch am Ende des 19. Jahrhunderts die von der Hohen Pforte verkündeten Armenier-Pogrome aufs Schärfste verurteilt hatte, eine intolerante Diktatur entwickeln konnte, die für den Tod hunderttausender Armenier verantwortlich war. Waren die Jungtürken die ersehnten und notwendigen Führer in eine moderne Türkei, oder übten sie nur eine machtbesessene Terrorherrschaft aus? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, wird zunächst die Entstehung der jungtürkischen Opposition beschrieben, dabei wird auf die ersten Geheimkomitees eingegangen und der Aufstieg der Regimegegner dargestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Urban Jarnik
18,00 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Urban Jarnik (1784 - 1844) ist der bedeutendste Vertreter der slowenischen Romantik in Österreich. Nach ethnologischen Studien über seine Gailtaler Heimat und dem Studium der Theologie in Klagenfurt und Graz trat er mit den führenden slowenischen Literaten Janez Primic, Bartolomäus Kopitar, Valentin Vodnik, Matija Cop, Martin Anton Slomöek und France Preöeren, aber auch mit den kroatischen Illyristen Ljudevit Gaj und Stanko Vraz, dem Slowaken Pavel J. Safarik und dem russischen Slawisten Ismail Sreznevskij in Kontakt. Seit seiner Kritik an der Germanisierung Kärntens (1826) kam es zum Bruch mit den deutschnationalen Kreisen um die 'Carinthia'. In der letzten Phase seines Lebens trat er für die Schaffung einer gemeinsüdslawischen Schriftsprache ein und beeinflusste in dieser Hinsicht auch seinen Schüler Matijar Majar-Zijlski und die Bewegung um die Revolution von 1848. Nach der Veröffentlichung des Slawenkapitels aus Herders 'Ideen' in der Klagenfurter Zeitschrift 'Carinthia' traf Jarnik in Klagenfurt mit dem serbischen Patriarchen Lambrovic zusammen, von dem er einige Texte für sein erstes slowenisches Jugendbuch 'Sber lepih ukov sa slovensko mladino' ('Kleine Sammlung schöner Lehren für die slowenische Jugend', 1814) erhielt. Als Romantiker beschäftigte er sich mit der Frühgeschichte der Slowenen und veröffentlichte 1820 die Studie 'Samo, König der Karantaner Slawen'. Im Sinne Kopitars war er ein Anhänger der 'pannonisch-karantanischen Theorie', die die Entstehung der südslawischen Sprachen in Zusammenhang mit dem Kirchenslawischen und den 'Freisinger Denkmälern' sah. Er äußerte sich 1822/23 zur Reform der slowenischen Schreibweise und wandte sich der Etymologie zu. Ausgewählte Briefe Jarniks an Kopitar, Safarik sowie autobiografische Fragmente, Briefe von Primic, Preöer en und Sreznievsky, in denen über ihre Begegnung mit dem Priesterdichter berichtet wird, runden das Bild mit einer Biographie ab. Die Herausgabe des Werkes ist vor allem deswegen von Bedeutung, weil in Jarniks Heimat, im Gailtal, seine Muttersprache fast ausgestorben ist. Theodor Domej untersucht in seiner Studie Jarniks Beitrag bei der sprachlichen Normierung der slowenischen Sprache in Kärnten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Die jungtürkische Revolution von 1908 - 1918
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: Das Osmanische Reich und Europa , Sprache: Deutsch, Abstract: Die jungtürkische Revolution der Jahre 1908 bis 1918 stellt eines der entscheidendsten Ereignisse der türkischen Geschichte im 20. Jahrhundert dar. Mit dem Offiziersputsch in Saloniki endete de facto die autokratische Herrschaft Abdülhamids II. und es konnte sich eine politisch motivierte Gruppe, vornehmlich junger Oppositioneller, an der Spitze des osmanischen Staatsgefüges etablieren. Während der zehnjährigen Herrschaft der sogenannten 'Jungtürken' wurden zahlreiche zukunftsweisende Reformen in Angriff genommen, die Verfassung wieder eingeführt und zaghafte Schritte hin zur Frauenemanzipation unternommen. Doch diese Beschreitung eines demokratischen Weges durch die anfänglich gesamtosmanische Gruppierung wurde durch den Nationalismus der vorherrschenden Türken gebremst und verkehrte sich spätestens 1913, mit der Errichtung des jungtürkischen Triumvirats, in eine Rassen und Glauben diskriminierende Diktatur. Die Zeit der jungtürkischen Revolution bietet ein ambivalentes Bild des niedergehenden Osmanischen Reichs an seiner Wende zu einem modernen Staat. Einerseits verkörperte die jungtürkische Bewegung zu Beginn die Hoffnung auf eine geeinte Nation, ohne Diskriminierungen von Muslimen, Juden, Christen, Arabern, Slawen oder Armeniern. Andererseits artete der überschwängliche Chauvinismus nach kurzer Zeit in eine Phase der Türkifizierung und den ersten großen europäischen Genozid des 20. Jahrhunderts aus. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen Einblick in die rund zwanzigjährige jungtürkische Bewegung zu geben und dabei die Überwindung des autokratischen Sultanats und das 'Vorstadium' der modernen Türkei zu skizzieren. Von Interesse wird dabei sein, wie sich aus der studentischen Opposition, welche noch am Ende des 19. Jahrhunderts die von der Hohen Pforte verkündeten Armenier-Pogrome aufs Schärfste verurteilt hatte, eine intolerante Diktatur entwickeln konnte, die für den Tod hunderttausender Armenier verantwortlich war. Waren die Jungtürken die ersehnten und notwendigen Führer in eine moderne Türkei, oder übten sie nur eine machtbesessene Terrorherrschaft aus? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, wird zunächst die Entstehung der jungtürkischen Opposition beschrieben, dabei wird auf die ersten Geheimkomitees eingegangen und der Aufstieg der Regimegegner dargestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot

Ähnliche Suchbegriffe