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Schmidt:Rund um den Tollensesee
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Erscheinungsdatum: 15.09.2016, Einband: Geheftet, Titelzusatz: Unterwegs auf einem geschichtsträchtigen Weg, Ein informativer Reisebegleiter, Autor: Schmidt, Sabine, Verlag: Spica Verlags- & Vertriebs GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Alt Rehse // Belvedere // historische Orte // Königin Luise // Lieps // Mecklenburg-Vorpommern // Neubrandenburg // Reisebegleiter // Slawen // Stadtmauer // Tollensesee // Wiekhäuser, Produktform: Geheftet, Umfang: 76 S., 53 Illustr., Seiten: 76, Format: 0.5 x 21 x 10 cm, Gewicht: 112 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.06.2020
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Arno Schmidt und die Welt der Slawen
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Arno Schmidt und die Welt der Slawen ab 36 € als Taschenbuch: Kommentierendes Handbuch. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.06.2020
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Arno Schmidt und die Welt der Slawen
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Arno Schmidt und die Welt der Slawen ab 36 EURO Kommentierendes Handbuch

Anbieter: ebook.de
Stand: 01.06.2020
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Arno Schmidt und die Welt der Slawen
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Arno Schmidt hat seine Leser mit Fakten aus der Welt der Slawen bekanntgemacht, denen sie sonst in ihrem Leben in aller Regel wohl niebegegnet wären. Schmidt hat solches Wissen aus den verschiedenartigstenQuellen gezogen und in sein Werk eingearbeitet. Den Wahrheitsgehaltseiner Exzerptionen konnte er freilich, sofern Kenntnis der slawischenSprachen gefordert war, nicht überprüfen. Da Schmidt aber nichtvorhatte, sich einen Namen als Slawist zu machen, legte er auch keinenbesonderen Wert auf zuverlässige Quellen. Die Fakten, die er einstreut,repräsentierten mitunter durchaus den Stand der Wissenschaft allerdingsein, zwei Jahrhunderte vor seiner Zeit. Vieles ist schlicht populärwissenschaftlich.Aber für die »schöne Literatur« gelten andere Gesetze.Die Welt der Slawen spiegelt sich in Schmidts Werk in einer Fülle vonEinzelheiten wider. Thematisch beschränkt sich Schmidt dabei nicht aufSprache und Literatur, er scheint sich im Hinblick auf das eigene Schreibengeradezu alles notiert zu haben, was ihm begegnete. Es ist die Lustzu spüren, mit der Schmidt das angelesene »östliche« Wissen seinenLesern darbietet, allerdings vermeidet er es auch gerne, nähere Erläuterungenzu geben, und überlässt es den Lesern, die Lösung solcher Rätselselbst zu finden. Das Handbuch will hierbei behilflich sein.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Das Kloster Dargun im Stammesgebiet der Zirzipanen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Ostsiedlung im Mittelalter, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Erforschung der »Germania Slavica« kann die Betrachtung des Zisterzienserklosters Dargun durchaus als ein Fallbeispiel der Beziehungen zwischen Slawen und Deutschen gesehen werden. Der Einfluss der Zisterzienser auf die Zirzipanische Bevölkerung förderte sowohl deren Christianisierung als auch die Immigration ortsfremder Siedler. Diese Siedler waren vor allem deutsche und dänische Handwerker und Landwirte. Über das Volk der Zirzipanen ist nur sehr wenig bekannt und die schriftlichen Quellen aus ihrem Siedlungs- beziehungsweise Stammesgebiet lassen sich zum grössten Teil nicht weiter als bis zur Gründung des Klosters Dargun in den Jahren 1172/1173 zurück datieren. Die Zirzipanen waren offensichtlich eines der vielen Völker, welches über keinen eigenen kompetenten Geschichtsschreiber verfügte. Mit Beginn der Klostergründung hatten die Darguner Zisterziensermönche grossen Anteil an der weiteren Entwicklung Zirzipaniens. Die Christianisierung auch der ländlichen und einfachen Bevölkerung schritt schnell voran. Die Siedlungsstruktur veränderte sich zum Teil grundlegend und Wirtschaft und Handel entwickelten sich zügig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Konrad III. - Erster Staufer auf dem Königsthron
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Mittelalterliche Geschichte: Burgen und Festungen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Friedrich I. von Schwaben gilt in der historischen Forschung als Begründer des Aufstieges des Geschlechtes der Staufer. Der Erbauer des Hohenstaufen wurde zu Ostern 1079 von König Heinrich IV. in die herzogliche Würde zu Schwaben benannt. Bis zu seinem Tode 1105 kämpfte der Staufer um Herrschaftslegitimation des eigenen Hauses und um Anerkennung der Herzogswürde durch seine territorialen Kontrahenten, den Welfen und Zähringern. Es gelang Friedrich I. von Schwaben jedoch nicht, sich vollends gegen die antistaufischen Parteigänger im Süden des Heiligen Römischen Reiches durchzusetzen. Um so grösser war das Konfliktpotential im Reich, als mit Konrad III. im März 1138 der erste Staufer den Königsthron besetzte. Dem König drohten nicht nur innenpolitische Fehden mit den Welfen, da die südlichen Territorialherren die Hausmachtorientierung noch immer nicht anerkennen wollten, sondern auch aussenpolitische Auseinandersetzungen. Die Slawen an der Ostelbe fielen seit der Regentschaft Lothars III. von Supplinburg (1105 - 1138) wieder verstärkt im Osten des Reiches ein. König Roger II. von Sizilien (1130 - 1154) bedrohte die Stellung des Papstes Innozenz II. (1130 - 1143) und später auch die kirchlichen Güter von Papst Eugen III. (1145 - 1153) in Süditalien. Das Herzogtum Polen strebte zu einer eigenen Königskrone und Kaiser Manuel von Byzanz (1143 - 1180) führte eine aggressive Angriffspolitik gegen das Königreich Ungarn. Konrad III. gelangte in einer von Intrigen, Machtansprüchen und territorialen Auseinandersetzungen geprägten Zeit zu der Königswürde des Heiligen Römischen Reiches. Das Handeln des ersten Staufers auf dem Königsthron wurde in der historischen Analyse seiner Regentschaft häufig als Ergebnis von eigener Schwäche, Selbstüberschätzung und Tatenlosigkeit gewertet. Vor allem durch die Zusammenstellung zeitgenössischer Quellen durch den Historiker Friedrich Hausmann entwickelte sich seit der Mitte des 20. Jahrhunderts ein neues Bild von Konrad III. Dabei sind sich nahezu alle Historiker, die sich über längere Zeit mit dem staufischen Geschlecht im Hochmittelalter beschäftigten, einig, dass der König des Heiligen Römischen Reiches von 1138 bis 1152 zwar nicht der grösste Realpolitiker seiner Zeit war, gleichwohl aber den Aufstieg der Familie der Staufer mit Eifer, hohem politischen Verständnis und Weitsicht fortsetzte und aufgrund dieser Wertung durchaus als Wegbereiter der Kaiserkrönung Friedrichs I. Barbarossa 1155 gelten kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Das Kloster Dargun im Stammesgebiet der Zirzipanen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Ostsiedlung im Mittelalter, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Erforschung der »Germania Slavica« kann die Betrachtung des Zisterzienserklosters Dargun durchaus als ein Fallbeispiel der Beziehungen zwischen Slawen und Deutschen gesehen werden. Der Einfluss der Zisterzienser auf die Zirzipanische Bevölkerung förderte sowohl deren Christianisierung als auch die Immigration ortsfremder Siedler. Diese Siedler waren vor allem deutsche und dänische Handwerker und Landwirte. Über das Volk der Zirzipanen ist nur sehr wenig bekannt und die schriftlichen Quellen aus ihrem Siedlungs- beziehungsweise Stammesgebiet lassen sich zum größten Teil nicht weiter als bis zur Gründung des Klosters Dargun in den Jahren 1172/1173 zurück datieren. Die Zirzipanen waren offensichtlich eines der vielen Völker, welches über keinen eigenen kompetenten Geschichtsschreiber verfügte. Mit Beginn der Klostergründung hatten die Darguner Zisterziensermönche großen Anteil an der weiteren Entwicklung Zirzipaniens. Die Christianisierung auch der ländlichen und einfachen Bevölkerung schritt schnell voran. Die Siedlungsstruktur veränderte sich zum Teil grundlegend und Wirtschaft und Handel entwickelten sich zügig.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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Konrad III. - Erster Staufer auf dem Königsthron
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Mittelalterliche Geschichte: Burgen und Festungen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Friedrich I. von Schwaben gilt in der historischen Forschung als Begründer des Aufstieges des Geschlechtes der Staufer. Der Erbauer des Hohenstaufen wurde zu Ostern 1079 von König Heinrich IV. in die herzogliche Würde zu Schwaben benannt. Bis zu seinem Tode 1105 kämpfte der Staufer um Herrschaftslegitimation des eigenen Hauses und um Anerkennung der Herzogswürde durch seine territorialen Kontrahenten, den Welfen und Zähringern. Es gelang Friedrich I. von Schwaben jedoch nicht, sich vollends gegen die antistaufischen Parteigänger im Süden des Heiligen Römischen Reiches durchzusetzen. Um so größer war das Konfliktpotential im Reich, als mit Konrad III. im März 1138 der erste Staufer den Königsthron besetzte. Dem König drohten nicht nur innenpolitische Fehden mit den Welfen, da die südlichen Territorialherren die Hausmachtorientierung noch immer nicht anerkennen wollten, sondern auch außenpolitische Auseinandersetzungen. Die Slawen an der Ostelbe fielen seit der Regentschaft Lothars III. von Supplinburg (1105 - 1138) wieder verstärkt im Osten des Reiches ein. König Roger II. von Sizilien (1130 - 1154) bedrohte die Stellung des Papstes Innozenz II. (1130 - 1143) und später auch die kirchlichen Güter von Papst Eugen III. (1145 - 1153) in Süditalien. Das Herzogtum Polen strebte zu einer eigenen Königskrone und Kaiser Manuel von Byzanz (1143 - 1180) führte eine aggressive Angriffspolitik gegen das Königreich Ungarn. Konrad III. gelangte in einer von Intrigen, Machtansprüchen und territorialen Auseinandersetzungen geprägten Zeit zu der Königswürde des Heiligen Römischen Reiches. Das Handeln des ersten Staufers auf dem Königsthron wurde in der historischen Analyse seiner Regentschaft häufig als Ergebnis von eigener Schwäche, Selbstüberschätzung und Tatenlosigkeit gewertet. Vor allem durch die Zusammenstellung zeitgenössischer Quellen durch den Historiker Friedrich Hausmann entwickelte sich seit der Mitte des 20. Jahrhunderts ein neues Bild von Konrad III. Dabei sind sich nahezu alle Historiker, die sich über längere Zeit mit dem staufischen Geschlecht im Hochmittelalter beschäftigten, einig, dass der König des Heiligen Römischen Reiches von 1138 bis 1152 zwar nicht der größte Realpolitiker seiner Zeit war, gleichwohl aber den Aufstieg der Familie der Staufer mit Eifer, hohem politischen Verständnis und Weitsicht fortsetzte und aufgrund dieser Wertung durchaus als Wegbereiter der Kaiserkrönung Friedrichs I. Barbarossa 1155 gelten kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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