Angebote zu "Slawische" (43 Treffer)

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Hutter, Johannes: Slawische Spuren
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Erscheinungsdatum: 04.09.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Slawische Spuren, Titelzusatz: im frühmittelalterlichen Baiern (Bagoaria), Autor: Hutter, Johannes, Verlag: Patrimonium Aachen // Patrimonium, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Slawen // Bayern // Geschichte // bis 1945 // Christi Geburt bis 1500 nach Chr, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 242, Gewicht: 314 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.11.2020
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Dresdner Sagen und Legenden, Hörbuch, Digital, ...
9,95 € *
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Neue Ausgrabungen weisen auf eine Besiedlung des Elbtals durch die Slawen im 7. Jahrhundert hin. Dabei geht der Name auf das slawische Wort für "Sumpfwald" zurück. Um 929 von der Burg Meißen unterworfen, entwickelte sich die Stadtbevölkerung so geschwind, dass es zur Germanisierung und 1206 schließlich zur ersten urkundlichen Erwähnung von Dresden kam. Das Hochmittelalter war geprägt von einer Blütezeit der Wirtschaft, den Folgen der Pest und Belagerungen. 1485 kam es zur Teilung Sachsens durch die Herzogsbrüder Ernst und Albrecht, der letztere wählte Dresden so dann zu seinem ständigen Hauptsitz. Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Dresden, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Uve Teschner. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/jome/000022/bk_jome_000022_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 28.11.2020
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Die Slawen im Wendland
7,00 € *
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Die Slawen im Wendland ab 7 € als sonstiges: Über Hitzacker Dannenberg Lüchow und andere slawische Orte. Ein historisch-thematischer Führer. Be. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.11.2020
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Slawische Mythologie
31,23 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 143. Nicht dargestellt. Kapitel: Hühnergott, Buch von Veles, Perchten, Baba Jaga, Die Ahnfrau, Perchta, Drekavac, Mittagsfrau, Katzenveit, Väterchen Frost, Snegurotschka, Farnblüte, Rethra, Feuervogel, Schrat, Koschtschei, Tscherwona Ruta, Slawischer Drache, Wawel-Drache, Bogatyr, Bajun, Ilja Muromez, Iwan-Kupala-Tag, Víla, Sirin, Licho, Dobrynja Nikititsch, Teta, Rusálka, Alkonost, Iwan Zarewitsch, Aljoscha Popowitsch, Morena, Trojan, Dwojeduschnik, Hände Gottes, Buyan, Sonda Vidakovic, Wodjanoi. Auszug: Die slawische Mythologie beschreibt die Mythologie der Slawen, also die Mythen und die religiösen Vorstellungen der slawischen Völker vor ihrer Christianisierung und ihr Fortdauern in Form heidnischer Bräuche in christlicher Zeit. Überliefert ist ein polytheistisches System mit einer Vielzahl von Gottheiten, Naturgeistern und Naturkulten, das Übereinstimmungen mit der ursprünglichen indogermanischen Religion aufweist und Einflüsse benachbarter Kulturenerkennen lässt. Die Kenntnis der slawischen Glaubenswelt stammt aus vier Hauptgebieten: Der augenfälligste Hinweis auf die Verbindung der slawischen zur indogermanischen Mythologie ist der Kult des Donnergottes, der bei den Slawen Perun genannt wurde. Zahlreiche andere Parallelen bestehen auch zur Mythologie der Iraner, Balten, Germanen, Kelten und den antiken Kulturen der Griechen und Römer. Beispiele dafür sind Orakelkulte, die Totenverbrennung oder die Vielköpfigkeit der Götterbilder. Die Sprachwissenschaft hat auch gemeinsame Wurzeln von Götternamen und anderen religiösen Bezeichnungen herausgearbeitet. Es ist aber nicht immer zweifelsfrei erkennbar, ob die Übereinstimmungen der gemeinsamen indogermanischen Basis entstammen oder aus späteren Kulturkontakten herrühren. Der Schöpfungsmythos der Slawen ist ausgeprägt dualistisch. Eine gute und eine böse Macht heben die Erde aus dem Meer empor und lassen sie wachsen, wobei die gute Macht für die fruchtbaren Landstriche, die böse für Ödland und Sümpfe verantwortlich ist. Die beiden Mächte treten als Gott und Teufel auf, aber auch das Bild zweier Vögel ist überliefert, die Sand vom Meeresgrund picken und herauftragen. Auch an der Erschaffung des Menschen sind das Gute und das Böse gleichermaßen beteiligt: Göttlichen Ursprungs ist die Seele, der Teufel schafft den Körper und damit die Grundlage für alle Schwächen und Krankheiten bis hin zum Tod. Die Vorstellung der Welt ist personifiziert. Der Himmel, die Erde und die Himmelskörper werden als übernatürliche Wesen vorge

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Slawische Mythologie
32,20 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 143. Nicht dargestellt. Kapitel: Hühnergott, Buch von Veles, Perchten, Baba Jaga, Die Ahnfrau, Perchta, Drekavac, Mittagsfrau, Katzenveit, Väterchen Frost, Snegurotschka, Farnblüte, Rethra, Feuervogel, Schrat, Koschtschei, Tscherwona Ruta, Slawischer Drache, Wawel-Drache, Bogatyr, Bajun, Ilja Muromez, Iwan-Kupala-Tag, Víla, Sirin, Licho, Dobrynja Nikititsch, Teta, Rusálka, Alkonost, Iwan Zarewitsch, Aljoscha Popowitsch, Morena, Trojan, Dwojeduschnik, Hände Gottes, Buyan, Sonda Vidakovic, Wodjanoi. Auszug: Die slawische Mythologie beschreibt die Mythologie der Slawen, also die Mythen und die religiösen Vorstellungen der slawischen Völker vor ihrer Christianisierung und ihr Fortdauern in Form heidnischer Bräuche in christlicher Zeit. Überliefert ist ein polytheistisches System mit einer Vielzahl von Gottheiten, Naturgeistern und Naturkulten, das Übereinstimmungen mit der ursprünglichen indogermanischen Religion aufweist und Einflüsse benachbarter Kulturenerkennen lässt. Die Kenntnis der slawischen Glaubenswelt stammt aus vier Hauptgebieten: Der augenfälligste Hinweis auf die Verbindung der slawischen zur indogermanischen Mythologie ist der Kult des Donnergottes, der bei den Slawen Perun genannt wurde. Zahlreiche andere Parallelen bestehen auch zur Mythologie der Iraner, Balten, Germanen, Kelten und den antiken Kulturen der Griechen und Römer. Beispiele dafür sind Orakelkulte, die Totenverbrennung oder die Vielköpfigkeit der Götterbilder. Die Sprachwissenschaft hat auch gemeinsame Wurzeln von Götternamen und anderen religiösen Bezeichnungen herausgearbeitet. Es ist aber nicht immer zweifelsfrei erkennbar, ob die Übereinstimmungen der gemeinsamen indogermanischen Basis entstammen oder aus späteren Kulturkontakten herrühren. Der Schöpfungsmythos der Slawen ist ausgeprägt dualistisch. Eine gute und eine böse Macht heben die Erde aus dem Meer empor und lassen sie wachsen, wobei die gute Macht für die fruchtbaren Landstriche, die böse für Ödland und Sümpfe verantwortlich ist. Die beiden Mächte treten als Gott und Teufel auf, aber auch das Bild zweier Vögel ist überliefert, die Sand vom Meeresgrund picken und herauftragen. Auch an der Erschaffung des Menschen sind das Gute und das Böse gleichermaßen beteiligt: Göttlichen Ursprungs ist die Seele, der Teufel schafft den Körper und damit die Grundlage für alle Schwächen und Krankheiten bis hin zum Tod. Die Vorstellung der Welt ist personifiziert. Der Himmel, die Erde und die Himmelskörper werden als übernatürliche Wesen vorge

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Das Indoiranische und Griechische im Verhältnis...
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Über das Verhältnis des Slawischen zum Baltischen sind zahlreiche Arbeiten erschienen, Untersuchungen zum Slawischen im Vergleich mit dem Altindischen und Altiranischen gibt es jedoch fast keine. Das vorliegende Buch soll diese Forschungslücke nicht nur schließen, vielmehr soll anhand eines vergleichenden grammatischen Abrisses das Verwandtschaftsverhältnis dieser Sprachen zueinander betrachtet werden. Anlass hierzu bietet der archaische Charakter des slawischen Formensystems auf dem Gebiet der Deklination wie der Konjugation, der auf eine verhältnismäßig nahe Verwandtschaft mit dem Indoiranischen schließen lässt. Da außerdem bereits seit etwa 30 Jahren einige Forschungsarbeiten erschienen sind, die den tatsächlichen Lautstand des Urslawischen oder Protoslawischen im Frühmittelalter beschreiben, spielen diese in der vorliegenden Abhandlung eine wesentliche Rolle. Ebenso berücksichtigt werden Forschungen zu voreinzelsprachlichen Schichten des Indogermanischen, das frühe Gesamtindogermanisch wird zwar im Sinne der Laryngaltheorie dargestellt, das späte Ostindogermanisch aber lediglich mit Fortsetzern und Reflexen der Laryngale, da zumindest konsonantische Allophone der Laryngale dort nicht mehr als solche erhalten sind. Der Leser erhält somit einen Einblick in das Verhältnis des Ostindogermanischen als gemeinsamer Vorstufe des Indoiranischen, Griechischen, Armenischen und balkanindogermanischer Sprachen zum Protoslawischen. Die relativ hohe Affinität des indoiranischen und slawischen Formensystems lässt außerdem Rückschlüsse auf eine ursprünglich enge Nachbarschaft zwischen frühen Slawen und Ariern oder Indoiranern nach der Auflösung der ostindogermanischen Dialektgruppe zu. Diese geographische Nähe förderte nicht nur das Übergreifen der Satemisierung vom Indoiranischen auf das Slawische, sondern begünstigte auch eine Wiederannäherung des Slawischen an das Iranische zu der Zeit, als die Iraner den ererbten Polytheismus durch den Glauben Zarathustras ersetzten, was durch einige Entlehnungen vom Iranischen ins Slawische bezeugt wird.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Das Indoiranische und Griechische im Verhältnis...
28,00 € *
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Über das Verhältnis des Slawischen zum Baltischen sind zahlreiche Arbeiten erschienen, Untersuchungen zum Slawischen im Vergleich mit dem Altindischen und Altiranischen gibt es jedoch fast keine. Das vorliegende Buch soll diese Forschungslücke nicht nur schließen, vielmehr soll anhand eines vergleichenden grammatischen Abrisses das Verwandtschaftsverhältnis dieser Sprachen zueinander betrachtet werden. Anlass hierzu bietet der archaische Charakter des slawischen Formensystems auf dem Gebiet der Deklination wie der Konjugation, der auf eine verhältnismäßig nahe Verwandtschaft mit dem Indoiranischen schließen lässt. Da außerdem bereits seit etwa 30 Jahren einige Forschungsarbeiten erschienen sind, die den tatsächlichen Lautstand des Urslawischen oder Protoslawischen im Frühmittelalter beschreiben, spielen diese in der vorliegenden Abhandlung eine wesentliche Rolle. Ebenso berücksichtigt werden Forschungen zu voreinzelsprachlichen Schichten des Indogermanischen, das frühe Gesamtindogermanisch wird zwar im Sinne der Laryngaltheorie dargestellt, das späte Ostindogermanisch aber lediglich mit Fortsetzern und Reflexen der Laryngale, da zumindest konsonantische Allophone der Laryngale dort nicht mehr als solche erhalten sind. Der Leser erhält somit einen Einblick in das Verhältnis des Ostindogermanischen als gemeinsamer Vorstufe des Indoiranischen, Griechischen, Armenischen und balkanindogermanischer Sprachen zum Protoslawischen. Die relativ hohe Affinität des indoiranischen und slawischen Formensystems lässt außerdem Rückschlüsse auf eine ursprünglich enge Nachbarschaft zwischen frühen Slawen und Ariern oder Indoiranern nach der Auflösung der ostindogermanischen Dialektgruppe zu. Diese geographische Nähe förderte nicht nur das Übergreifen der Satemisierung vom Indoiranischen auf das Slawische, sondern begünstigte auch eine Wiederannäherung des Slawischen an das Iranische zu der Zeit, als die Iraner den ererbten Polytheismus durch den Glauben Zarathustras ersetzten, was durch einige Entlehnungen vom Iranischen ins Slawische bezeugt wird.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Slawen und Wikinger in Vorpommern
19,90 € *
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Der Autor Dietrich Schumacher, Rostock, von Beruf ehemals Gebiets-, Stadt- und Dorfplaner, hat sich über Jahrzehnte mit der frühen Besiedlung Vorpommerns befasst und seine Untersuchungsergebnisse bisher nur in regionalen Heimatheften veröffentlicht.Diese neuen und zum Teil überraschenden Erkenntnisse zur Besiedlung Vorpommems durch die Slawen während des 6. bis 13. Jahrhunderts sowie der Einfluss der Wikinger auf die Siedlungsgeschichte öffnen den Geschichtsforschern einen neuen Blick auf bisher Bekanntes und Angenommenes.Durch die umfassende Auswertung historischer Berichte und unter Berücksichtigung von Forschungsergebnissen, die von der aktuellen Geschichtsschreibung nicht zur Kenntnis genommen wurden, sowie mit der Rekonstruktion der damaligen Küstenlinien und schiffbaren Binnengewässer konnten neue Erkenntnisse über die Lage und Funktion berühmter slawischer Tempelburgen und Handelssiedlungen gewonnen werden.Der Autor beweist, dass bisherige Theorien zur Lage Vinetas (Vineta in der Ostsee vor Zinnowitz, Vineta auf Usedom bei Peenemünde, Vineta im Barther Bodden untergegangen) nicht stimmen können und findet die untergegangene Metropole.Er dokumentiert den Standort der Seefestung Jomsburg der Jomswikinger im Lande Vineta (Gau Jom) und ortet die Lage einer slawischen Bootswerft bei Voddow, die von herausragender Bedeutung für das Land Vineta war.Auch die tatsächliche Lage der religiösen Tempelburg Rethra zwischen Wolgast und Lassan sowie die der Tempelburg Swante Wustrow auf dem Fischland wurde gefunden.Und ist der Vorgänger der Stadt Stralsund, der slawische Handelsort Stralow/Strela (Stadtrecht 1234), wirklich in Stralsund zu suchen? Die berühmte Seeschlacht bei Svold (Stralow) im Jahre 1000 - wo fand sie wirklich statt?Gehen Sie mit dem Autor auf Spurensuche!Mit einem alten bewährten Verfahren zur Suche nach Anomalien im Boden, der Begehung mit der Wünschelrute, konnte die vermutete Lage von Wallanlagen, z. B. der Jomsburg, bestätigt, präzisiert sowie mit Hilfe eines GPS-Gerätes eingemessen und in Lageplänen dokumentiert werden. Mit dieser Methode wurden auch etwa zwanzig ehemalige, heute nicht mehr sichtbare Wallanlagen im nördlichen Vorpommem geortet und dokumentiert. Dies war zuvor zum Teil selbst mit modernen geo-magnetischen Messverfahren nicht möglich gewesen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Slawen und Wikinger in Vorpommern
20,50 € *
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Der Autor Dietrich Schumacher, Rostock, von Beruf ehemals Gebiets-, Stadt- und Dorfplaner, hat sich über Jahrzehnte mit der frühen Besiedlung Vorpommerns befasst und seine Untersuchungsergebnisse bisher nur in regionalen Heimatheften veröffentlicht.Diese neuen und zum Teil überraschenden Erkenntnisse zur Besiedlung Vorpommems durch die Slawen während des 6. bis 13. Jahrhunderts sowie der Einfluss der Wikinger auf die Siedlungsgeschichte öffnen den Geschichtsforschern einen neuen Blick auf bisher Bekanntes und Angenommenes.Durch die umfassende Auswertung historischer Berichte und unter Berücksichtigung von Forschungsergebnissen, die von der aktuellen Geschichtsschreibung nicht zur Kenntnis genommen wurden, sowie mit der Rekonstruktion der damaligen Küstenlinien und schiffbaren Binnengewässer konnten neue Erkenntnisse über die Lage und Funktion berühmter slawischer Tempelburgen und Handelssiedlungen gewonnen werden.Der Autor beweist, dass bisherige Theorien zur Lage Vinetas (Vineta in der Ostsee vor Zinnowitz, Vineta auf Usedom bei Peenemünde, Vineta im Barther Bodden untergegangen) nicht stimmen können und findet die untergegangene Metropole.Er dokumentiert den Standort der Seefestung Jomsburg der Jomswikinger im Lande Vineta (Gau Jom) und ortet die Lage einer slawischen Bootswerft bei Voddow, die von herausragender Bedeutung für das Land Vineta war.Auch die tatsächliche Lage der religiösen Tempelburg Rethra zwischen Wolgast und Lassan sowie die der Tempelburg Swante Wustrow auf dem Fischland wurde gefunden.Und ist der Vorgänger der Stadt Stralsund, der slawische Handelsort Stralow/Strela (Stadtrecht 1234), wirklich in Stralsund zu suchen? Die berühmte Seeschlacht bei Svold (Stralow) im Jahre 1000 - wo fand sie wirklich statt?Gehen Sie mit dem Autor auf Spurensuche!Mit einem alten bewährten Verfahren zur Suche nach Anomalien im Boden, der Begehung mit der Wünschelrute, konnte die vermutete Lage von Wallanlagen, z. B. der Jomsburg, bestätigt, präzisiert sowie mit Hilfe eines GPS-Gerätes eingemessen und in Lageplänen dokumentiert werden. Mit dieser Methode wurden auch etwa zwanzig ehemalige, heute nicht mehr sichtbare Wallanlagen im nördlichen Vorpommem geortet und dokumentiert. Dies war zuvor zum Teil selbst mit modernen geo-magnetischen Messverfahren nicht möglich gewesen.

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