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Der Slawen-Mythos
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Seit zwei Jahrhunderten geistert ein Phantom durch die Geschichtsbücher, das Phantom der ´´Slawen´´: Ein fremdes Volk mit anderer Sprache und Mythologie soll nach Mitteleuropa gekommen sein und unsere Geschichte mitgeprägt haben. Panslawisten und ihre Helfer haben einen Mythos aufgebaut, der bis heute als offizielle Lehrmeinung betrachtet wird. In diesem Buch wird anhand der historischen Originalquellen gezeigt, daß es nie ein Volk der ´´Slawen´´ gegeben hat und wir das Opfer einer irrigen und von Wunschvorstellungen geprägten Geschichtsauffassung geworden sind. In den mittelalterlichen Texten kommen ´´Slawen´´ nicht vor, sondern lediglich ´´Sclaveni´´, was mit ´´Sklaven´´ und ´´Heiden´´ richtig übersetzt wird. Die slawischen Wenden entpuppen sich als Nachkommen der germanischen Wandalen, Wineder, Goten und anderer ostgermanischer Stämme, deren Sprache durch die Mission der Ostkirche über das Kirchenslawische zur slawischen Kunstsprache wurde. Auch die wichtigsten slawischen Gottheiten entpuppen sich bei genauerer Untersuchung als germanische Götter, deren Namen lediglich von den christlichen Chronisten in abwertender dämonisierender Art bezeichnet wurden. Dieses Buch räumt mit dem ´´Slawen-Mythos´´ auf und erklärt die Slawen als das, was sie wirklich sind: Ostgermanen.

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Stand: 15.04.2019
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Germanische und slavische Runen stammen aus ein...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 4, Internationale Universität für Geisteswissenschaften Odessa (Germanistik), Veranstaltung: Allgemeine Sprachwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Untersuchung von alten schriftlichen Denkmälern der einzelnen germanischen und slawischen Runen folgten solche Resultate: 1) Die Analyse der Bezeichnung der Rune I, die in vielen Schriften gleich war, zeugt von ihrer Entlehnung durch Germanen und Slawen und davon, dass sie ursprünglich mit magisch-sakralem Ziel verwendet wurde. Diese Rune wurde als in /in bezeichnet und bedeutete einen ´Menschen´; 2) Die Rune A stammt bei Slawen und Germanen von einer Quelle - der IE Wurzel ar- ab und bedeutet Pflug, pflügen . Im allgemeinen versteht man darunter einen Menschen hinter dem Pflug . Später entstanden bei Germanen und Slawen verwandte Bezeichnungen für Gott in der Form Ass und Ar/Or. Die Ähnlichkeit der alten Runen I und A bei den Germanen und Slawen lässt ihren Ursprung in der Zeit ihres gemeinsamen Lebens im Rahmen einer sprachlichen Union im Don-Delta vermuten. Diese Zeit reicht in das zweite Jahrtausend v. Chr. zurück, seit wann die erwähnten Stämme in den Norden und in die Karpaten gewandert waren.

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Der Slawenaufstand von 983 und dessen Einfluss ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Vom Obotritenreich zum Deutschen Teritorialstaat, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits seit dem 6. Jh. kamen slawische Stämme in das ehemals von Germanen bewohnte Gebiet zwischen Elbe und Saale und errichteten Siedlungen. Während ihr Siedlungsbereich im 7. Jahrhundert die größte Ausdehnung erlebte, führte die Expansion des Frankenreiches unter den Karolingern dazu, dass die Elbslawen in Folge dessen zu direkten Nachbarn wurden. Feindschaften zwischen einzelnen slawischen Stämmen machte sich die fränkische Politik zu Nutze, um die eigenen Interessen bezüglich der Unterwerfung der Slawen zu verwirklichen. Nach dem Machtverfall des fränkischen Reiches im 9. Jahrhundert ging erst wieder Heinrich I. offensiv gegen die Slawen vor, um sie zur Anerkennung der deutschen Oberhoheit zu zwingen. Trotz seiner Kriegszüge und denen seines Sohnes Ottos I. hatten die Bemühungen um eine Christianisierung der Elb- und Ostseeslawen, soweit überhaupt vorhanden, nur mäßigen Erfolg. Zuletzt hatte Otto I. am 16. Oktober 955 in der Schlacht an der Raxa eine slawischen Koalition aus Tollensanen und Zirzipanen besiegt, die zu einer Unterwerfung der slawischen Stämme in Form einer Tributpflicht, nicht jedoch zu einer Eroberung ihres Territoriums führte. Eine Christianisierung war mit dem Feldzug nicht beabsichtigt. Um die christliche Mission voranzutreiben, stiftete Otto I. im Jahr 948 zunächst die Bistümer Havelberg und Brandenburg, die zusammen mit den Bistümern Zeitz, Merseburg und Meißen 968 dem neu geschaffenen Erzbistums Magdeburg unterstellt wurden. Damit war eine feste Eingliederung der slawischen Gebiete in den Reichs- und Kirchenverband beabsichtigt, um die Christianisierung des elbslawischen Raums einzuläuten. Das solch eine Politik nicht unbeantwortet bleibt, ist offensichtlich. Der Aufstand der slawischen Lutizenstämme von 983 bildete vorerst den Höhepunkt der Auseinandersetzung zwischen Slawen und Deutschen.

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Kochschätze aus dem Kessel
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Geschmackserlebnis Frühmittelalter! Mit ´Kochschätze aus dem Kessel´ legt der Archäologe und Hobbykoch Achim Werner, besser bekannt als 5-Steine-Koch, 56 neue leckere Rezepte unserer Vorfahren vor. Diesmal nimmt er uns mit auf eine kulinarische Zeitreise ins Frühmittelalter und offenbart uns die Köstlichkeiten der Wikinger, Franken und Slawen. Denn entgegen aller Vorurteile haben die Speisepläne dieser Nachbarvölker weit mehr zu bieten als Hafergrütze und Gemüsesuppe. Lassen Sie sich von vielfältigen Schmankerln überraschen und probieren Sie selbst die Zubereitung aus! Auf der Grundlage archäologischer und historischer Überlieferungen wurden die Rezepte von den Autoren an heutige Küchengewohnheiten angepasst, selbst vielfach getestet und hier farbig bebildert zusammengestellt. Die liebevollen Illustrationen stammen erneut aus der Feder von Jens Dummer.

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Mönchsblut - Die Chronik des Nordens. Kampf im ...
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Das Siedlungsgebiet Schleswig-Holstein im 9. Jahrhundert: Sachsen, Abodriten und Wikinger treffen aufeinander. Teilweise bereits christlich, teilweise noch heidnisch, stehen sich die Stämme meist feindlich gegenüber. Es ist eine Zeit der Umbrüche. Grausamkeiten, Kriege und Raubzüge sind an der Tagesordnung. Inmitten dieser gefährlichen Zeiten reist der Missionar Dietrich in das Herz des Heidenlandes ... und kehrt nicht zurück. Von Hamburg aus bricht daraufhin Mönch Wilfrith mit einer Handvoll Gefährten auf und durchquert die Sümpfe, Wälder und das Baltische Meer zwischen limes saxoniae und Danewerk, um seinen verschollenen Lehrer zu suchen. Doch die Reise führt weiter als gedacht und die Zeit drängt, denn der nordelbischen Heimat droht eine unerwartete Gefahr... In einer Chronik berichtet Wilfrith über die Ereignisse des Winters 880/881, eine Geschichte voller Abenteuer, Glauben und Zweifel, Kampf und Liebe. In seiner ´Hamburgischen Kirchengeschichte´ aus dem Jahre 1076 berichtet Adam von Bremen knapp von einem fast vergessenen Abenteuer: ´... wo Burwido gegen einen Kämpen der Slawen einen Zweikampf bestand und denselben tötete.´ Dieses Ereignis hat der Autor in eine lebendige Geschichte aus dem frühen Mittelalter eingebunden. Erstmals 2011 unter dem Titel ´´Die Chronik des Mönchs´´ erschienen, handelt es sich bei dieser Ausgabe um eine komplett überarbeitete Neuauflage.

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Stand: 15.04.2019
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