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Mecklenburg Vorpommern
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Im 6. Jahrhundert wurde die im Gebiet des heutigen Mecklenburg und Vorpommern ansässige germanische Urbevölkerung von slawischen Obotriten verdrängt. Als Heinrich der Löwe 1160 den Obotritenfürsten Niklot besiegte und das Land eroberte, nahm dessen Sohn Pribislaw das Christentum an und wurde Vasall des deutschen Kaisers. Aus der grossen Zahl nordwestslawischer Herrschergeschlechter blühte so einzig der Stamm des Ahnherrn Niklot für längere Zeit fort, wenn auch im Besitz des geschmälerten Erbes seiner Väter. Die Nachfahren Niklots und Pribislaws haben in Mecklenburg bis 1918 regiert. Grossherzog Friedrich Franz IV. war der letzte der Dynastie. 1934 war Schwerin Landeshauptstadt von ganz Mecklenburg geworden. Nach 1945 hatte sich die Bevölkerung durch den Zustrom der vielen Heimatvertriebenen verdoppelt. Schwerin wurde 1972 zweite Grossstadt des Landes mit bald 125.000 Einwohnern. Seit 1991 ist Schwerin mit heute rund 97.000 Einwohnern die kleinste Landeshauptstadt der Bundesrepublik. Schwerin, 1018 erstmals urkundlich erwähnt, stand immer wieder im Mittelpunkt der Geschichte des Landes. In dieser Publikation wird der für Slawen wie Deutsche so aufopferungsvolle Kampf des Volkes auf dem langen Weg bis zu demokratischen Strukturen nachgezeichnet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Strukturen der Herrschaft Ottos des Großen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: Sehr gut (1,3), Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Katastrophe schien perfekt: Im Juli 955 erreichten Boten Herzog Heinrichs von Bayern König Otto den Grossen in Sachsen mit einer schlimmen Nachricht. Die Ungarn, so berichteten sie, drängen in das Reich ein und suchten die Schlacht mit dem Herrscher. Dabei hatte Otto ganz andere Sorgen. Gerade erst hatte er mit letzter Kraft den Aufstand seines Sohnes Liudolf und seines Schwiegersohnes Konrads des Roten niedergeschlagen, und die Sachsen in seiner Heimat mussten sich der Slawen erwehren, fielen also zur Ungarnabwehr aus. Was tun? Nach 19 Jahren als König über Sachsen, Franken, Bayern, Schwaben und Lothringen schien das Ende Ottos nah. Ein ruhiges Dasein war dem Sohn Heinrichs I. auch bis dahin nicht beschieden gewesen. Die eben verrauchende Empörung seines eigenen Sohnes hatte Otto zum zweiten Mal in Bedrängnis gebracht. Schon ganz zu Beginn seiner Herrschaft hatte er sich gegen seinen Bruder Heinrich zur Wehr setzen müssen, und sächsischer Adel war ohnehin immer mit von der Partie. Wie nun hatte Otto überhaupt den Thron verteidigen können? Und was trieb die Aufständischen? Die Strukturen der Herrschaft Ottos und die Hintergründe der Empörungen sollen im Folgenden erhellt werden. Einer Skizze der Ausgangslage und der Aufstände folgt eine Analyse der Motivationen der Rebellierenden. Nach Vorstellung der Lösungsversuche Ottos fällt schliesslich der Blick auf die konkrete Herrschaftspraxis vor dem Hintergrund der Schlacht gegen die Ungarn, die auf dem Lechfeld stattfinden sollte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Strukturen der Herrschaft Ottos des Großen
10,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: Sehr gut (1,3), Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Katastrophe schien perfekt: Im Juli 955 erreichten Boten Herzog Heinrichs von Bayern König Otto den Großen in Sachsen mit einer schlimmen Nachricht. Die Ungarn, so berichteten sie, drängen in das Reich ein und suchten die Schlacht mit dem Herrscher. Dabei hatte Otto ganz andere Sorgen. Gerade erst hatte er mit letzter Kraft den Aufstand seines Sohnes Liudolf und seines Schwiegersohnes Konrads des Roten niedergeschlagen, und die Sachsen in seiner Heimat mussten sich der Slawen erwehren, fielen also zur Ungarnabwehr aus. Was tun? Nach 19 Jahren als König über Sachsen, Franken, Bayern, Schwaben und Lothringen schien das Ende Ottos nah. Ein ruhiges Dasein war dem Sohn Heinrichs I. auch bis dahin nicht beschieden gewesen. Die eben verrauchende Empörung seines eigenen Sohnes hatte Otto zum zweiten Mal in Bedrängnis gebracht. Schon ganz zu Beginn seiner Herrschaft hatte er sich gegen seinen Bruder Heinrich zur Wehr setzen müssen, und sächsischer Adel war ohnehin immer mit von der Partie. Wie nun hatte Otto überhaupt den Thron verteidigen können? Und was trieb die Aufständischen? Die Strukturen der Herrschaft Ottos und die Hintergründe der Empörungen sollen im Folgenden erhellt werden. Einer Skizze der Ausgangslage und der Aufstände folgt eine Analyse der Motivationen der Rebellierenden. Nach Vorstellung der Lösungsversuche Ottos fällt schließlich der Blick auf die konkrete Herrschaftspraxis vor dem Hintergrund der Schlacht gegen die Ungarn, die auf dem Lechfeld stattfinden sollte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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Strukturen der Herrschaft Ottos des Großen
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: Sehr gut (1,3), Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Katastrophe schien perfekt: Im Juli 955 erreichten Boten Herzog Heinrichs von Bayern König Otto den Großen in Sachsen mit einer schlimmen Nachricht. Die Ungarn, so berichteten sie, drängen in das Reich ein und suchten die Schlacht mit dem Herrscher. Dabei hatte Otto ganz andere Sorgen. Gerade erst hatte er mit letzter Kraft den Aufstand seines Sohnes Liudolf und seines Schwiegersohnes Konrads des Roten niedergeschlagen, und die Sachsen in seiner Heimat mussten sich der Slawen erwehren, fielen also zur Ungarnabwehr aus. Was tun? Nach 19 Jahren als König über Sachsen, Franken, Bayern, Schwaben und Lothringen schien das Ende Ottos nah. Ein ruhiges Dasein war dem Sohn Heinrichs I. auch bis dahin nicht beschieden gewesen. Die eben verrauchende Empörung seines eigenen Sohnes hatte Otto zum zweiten Mal in Bedrängnis gebracht. Schon ganz zu Beginn seiner Herrschaft hatte er sich gegen seinen Bruder Heinrich zur Wehr setzen müssen, und sächsischer Adel war ohnehin immer mit von der Partie. Wie nun hatte Otto überhaupt den Thron verteidigen können? Und was trieb die Aufständischen? Die Strukturen der Herrschaft Ottos und die Hintergründe der Empörungen sollen im Folgenden erhellt werden. Einer Skizze der Ausgangslage und der Aufstände folgt eine Analyse der Motivationen der Rebellierenden. Nach Vorstellung der Lösungsversuche Ottos fällt schließlich der Blick auf die konkrete Herrschaftspraxis vor dem Hintergrund der Schlacht gegen die Ungarn, die auf dem Lechfeld stattfinden sollte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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