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Die Chronik des Thietmar von Merseburg. Die Beziehung der Slawen zu den Ottonen im Frühmittelalter ab 24.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Die Chronik des Thietmar von Merseburg. Die Beziehung der Slawen zu den Ottonen im Frühmittelalter ab 16.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

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Tangermünde
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Seit Thietmar von Merseburg 1009 die Burg Tangermünde erstmals in seiner Chronik erwähnte, ist hier, wo der Tanger in die Elbe mündet, Geschichte in vielfältiger Weise belegt. Als Grenzfestung gegen die Slawen, die auf der anderen Seite der Elbe siedelten, diente die Burg. In ihrem Schutz entwickelte sich aus einer Kaufmannssiedlung die Stadt. Kaiser Karl IV., der im 14. Jahrhundert von Prag aus fast ganz Europa regierte, ließ die Tangermünder Burg zu seiner Nebenresidenz umgestalten. Die brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten residierten hier bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts. In ihrer Blütezeit trat die Stadt dem Hansebund bei. Die gewaltige St. Stephanskirche, das gotische Rathaus und eine wehrhafte Stadtbefestigung wurden errichtet.Literarischen Ruhm hingegen erlangte Tangermünde aufgrund einer Katastrophe: 1617 zerstörte ein verheerender Brand zwei Drittel der Stadt. Eine junge Frau, Grete Minde, wurde als Brandstifterin verurteilt und grausam hingerichtet. Theodor Fontane machte das Ereignis zum Gegenstand einer berühmten Novelle.1933 wurde die Einweihung der Autostraßenbrücke über die Elbe zum Anlass genommen, eine Tausendjahr-Propaganda-Feier zu veranstalten. Im April 1945 kämpfte die 12. Armee (Armee Wenck) an der bereits wieder zerstörten Brücke ...Tausend Jahre Tangermünde: Das ist eine spannende Abfolge von Glanzzeit und Niedergang,von Reichtum und Armut und immer wieder gelungenem Neuanfang. Das heutige Stadtbild ist in seiner Geschlossenheit eindrucksvoll und einzigartig. Es ist das sichtbare Zeugnis einer wechselvollen und spannenden Geschichte, von der in diesem Buch facettenreich und auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft erzählt wird.

Anbieter: buecher
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Tangermünde
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Mit 120 Farbfotografien, einem Stadtplan, zahlreichen Zitat- und Informationskästen und seinem faktenreichen, aber dennoch kurz-prägnantem Text der Stadtarchivarin Sigrid Brückner leitet diese aktualisierte Publikation unserer beliebten Stadtführer-Reihe durch das tausendjährige Tangermünde. Seit Thietmar von Merseburg 1009 die Burg Tangermünde erstmals in seiner Chronik erwähnte, ist hier Geschichte in vielfältiger Weise belegt. Als Grenzfestung gegen die Slawen, die auf der anderen Seite der Elbe siedelten, diente die Burg. In ihrem Schutz entwickelte sich aus einer Kaufmannssiedlung die Stadt. Kaiser Karl IV., der im 14. Jahrhundert von Prag aus fast ganz Europa regierte, ließ die Tangermünder Burg zu seiner Nebenresidenz umgestalten. Die brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten residierten hier bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts. In ihrer Blütezeit trat die Stadt dem Hansebund bei. Die gewaltige St. Stephanskirche, das gotische Rathaus und eine wehrhafte Stadtbefestigung wurden errichtet. 1617 zerstörte ein verheerender Brand zwei Drittel der Stadt. Eine junge Frau, Grete Minde, wurde als Brandstifterin verurteilt und grausam hingerichtet. Theodor Fontane machte das Ereignis zum Gegenstand einer berühmten Novelle. Das heutige Stadtbild ist in seiner Geschlossenheit eindrucksvoll und einzigartig. Es ist das sichtbare Zeugnis einer wechselvollen und spannenden Geschichte. Mit dem handlichen Stadtführer Tangermünde, seiner reizvollen Bebilderung und seinen geschichtlichen und praktischen Informationen können Besucher ihre Stadterkundung planen. Das Heft ist zudem - ausgehend vom Brunnen an der St. Stephanskirche, dessen acht Seiten Tangermünder Persönlichkeiten und Begebenheiten zeigen - ein hilfreicher Begleiter auf den Spaziergängen zu den bemerkenswerten Bauwerken und Anlagen der Hansestadt.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Tangermünde
25,50 € *
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Seit Thietmar von Merseburg 1009 die Burg Tangermünde erstmals in seiner Chronik erwähnte, ist hier, wo der Tanger in die Elbe mündet, Geschichte in vielfältiger Weise belegt. Als Grenzfestung gegen die Slawen, die auf der anderen Seite der Elbe siedelten, diente die Burg. In ihrem Schutz entwickelte sich aus einer Kaufmannssiedlung die Stadt. Kaiser Karl IV., der im 14. Jahrhundert von Prag aus fast ganz Europa regierte, ließ die Tangermünder Burg zu seiner Nebenresidenz umgestalten. Die brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten residierten hier bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts. In ihrer Blütezeit trat die Stadt dem Hansebund bei. Die gewaltige St. Stephanskirche, das gotische Rathaus und eine wehrhafte Stadtbefestigung wurden errichtet.Literarischen Ruhm hingegen erlangte Tangermünde aufgrund einer Katastrophe: 1617 zerstörte ein verheerender Brand zwei Drittel der Stadt. Eine junge Frau, Grete Minde, wurde als Brandstifterin verurteilt und grausam hingerichtet. Theodor Fontane machte das Ereignis zum Gegenstand einer berühmten Novelle.1933 wurde die Einweihung der Autostraßenbrücke über die Elbe zum Anlass genommen, eine Tausendjahr-Propaganda-Feier zu veranstalten. Im April 1945 kämpfte die 12. Armee (Armee Wenck) an der bereits wieder zerstörten Brücke ...Tausend Jahre Tangermünde: Das ist eine spannende Abfolge von Glanzzeit und Niedergang,von Reichtum und Armut und immer wieder gelungenem Neuanfang. Das heutige Stadtbild ist in seiner Geschlossenheit eindrucksvoll und einzigartig. Es ist das sichtbare Zeugnis einer wechselvollen und spannenden Geschichte, von der in diesem Buch facettenreich und auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft erzählt wird.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Tangermünde
4,10 € *
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Mit 120 Farbfotografien, einem Stadtplan, zahlreichen Zitat- und Informationskästen und seinem faktenreichen, aber dennoch kurz-prägnantem Text der Stadtarchivarin Sigrid Brückner leitet diese aktualisierte Publikation unserer beliebten Stadtführer-Reihe durch das tausendjährige Tangermünde. Seit Thietmar von Merseburg 1009 die Burg Tangermünde erstmals in seiner Chronik erwähnte, ist hier Geschichte in vielfältiger Weise belegt. Als Grenzfestung gegen die Slawen, die auf der anderen Seite der Elbe siedelten, diente die Burg. In ihrem Schutz entwickelte sich aus einer Kaufmannssiedlung die Stadt. Kaiser Karl IV., der im 14. Jahrhundert von Prag aus fast ganz Europa regierte, ließ die Tangermünder Burg zu seiner Nebenresidenz umgestalten. Die brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten residierten hier bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts. In ihrer Blütezeit trat die Stadt dem Hansebund bei. Die gewaltige St. Stephanskirche, das gotische Rathaus und eine wehrhafte Stadtbefestigung wurden errichtet. 1617 zerstörte ein verheerender Brand zwei Drittel der Stadt. Eine junge Frau, Grete Minde, wurde als Brandstifterin verurteilt und grausam hingerichtet. Theodor Fontane machte das Ereignis zum Gegenstand einer berühmten Novelle. Das heutige Stadtbild ist in seiner Geschlossenheit eindrucksvoll und einzigartig. Es ist das sichtbare Zeugnis einer wechselvollen und spannenden Geschichte. Mit dem handlichen Stadtführer Tangermünde, seiner reizvollen Bebilderung und seinen geschichtlichen und praktischen Informationen können Besucher ihre Stadterkundung planen. Das Heft ist zudem - ausgehend vom Brunnen an der St. Stephanskirche, dessen acht Seiten Tangermünder Persönlichkeiten und Begebenheiten zeigen - ein hilfreicher Begleiter auf den Spaziergängen zu den bemerkenswerten Bauwerken und Anlagen der Hansestadt.

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Stand: 28.11.2020
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Geschichte der Stadt Leipzig
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1000 Jahre Leipzig - Die große vierbändige StadtgeschichteZum Jahre 1015 notierte Bischof Thietmar von Merseburg den Ort Libzi in seiner Chronik. Aus Anlass des tausendjährigen Jubiläums dieser ersten schriftlichen Erwähnung Leipzigs erscheint eine moderne vierbändige Stadtgeschichte, die sich an einen breiten, historisch interessierten Leserkreis wendet. Die Gesamtdarstellung vermittelt anschaulich die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Spektrum der behandelten Themen umfasst die politische Geschichte ebenso wie die Wirtschafts-, Sozial- und Kirchengeschichte bis hin zur Kultur- und Alltagsgeschichte, wobei die prägenden Kräfte städtischen Lebens besonders im Blick stehen. Zahlreiche farbige Abbildungen, Karten, Grafiken und Tabellen erläutern die Darstellung.Der erste Band behandelt, ausgehend von den naturräumlichen Grundlagen, die Geschichte Leipzigs von den Anfänge des Ortes, über seine Stadtwerdung und Entfaltungals bürgerliches Gemeinwesen bis zur Einführung der Reformation im Jahre 1539 anschaulich und auf dem neuesten Forschungsstand.Leipzigs Geschichte wurzelt im Mittelalter. 1015 tritt der Ort erstmals als Burgward (urbs Libzi) aus dem Dunkel der Geschichte hervor, entwickelt sich zu einer überregional bekannten Stadt und stellt schließlich in der Reformationszeit ein blühendes Gemeinwesen dar mit einer bedeutenden Universität und berühmten Märkten. Den größten Teil des Bandes beansprucht das Spätmittelalter (14. bis frühes 16. Jahrhundert), in dem das städtische Leben dank einer günstigen Quellenlage in allen Facetten anschaulich dargestellt werden kann. Die eigentliche Epochenzäsur zwischen Mittelalter und Neuzeit ist in Leipzig die Einführung der Reformation nach dem Tod Herzog Georgs 1539. Das letzte Kapitel widmet sich den mittelalterlichen Dörfern, die im heutigen Stadtgebiet aufgegangen und damit Teil der Stadtgeschichte geworden sind.Aus dem Inhalt:- Naturräumliche Grundlagen, Landschaft und Klima- Archäologische Spuren aus der Vor- und Frühgeschichte- Slawen im Leipziger Raum- Leipzig als Burgwardmittelpunkt- Entstehung der Stadt (12./13. Jahrhundert)- Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelalter- Stadtverfassung und Stadtverwaltung im späten Mittelalter- Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland- Anfänge des Messeplatzes Leipzig- Kirchliches Leben, Religiosität und Frömmigkeit- Bildung, Schulwesen, Universität- Architektur, bildende Kunst, Musik, literarisches Leben- Der lange Weg zur Reformation 1517-1539- Die Dörfer im späteren Leipziger Stadtgebiet

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Stand: 28.11.2020
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Geschichte der Stadt Leipzig
50,40 € *
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1000 Jahre Leipzig - Die große vierbändige StadtgeschichteZum Jahre 1015 notierte Bischof Thietmar von Merseburg den Ort Libzi in seiner Chronik. Aus Anlass des tausendjährigen Jubiläums dieser ersten schriftlichen Erwähnung Leipzigs erscheint eine moderne vierbändige Stadtgeschichte, die sich an einen breiten, historisch interessierten Leserkreis wendet. Die Gesamtdarstellung vermittelt anschaulich die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Spektrum der behandelten Themen umfasst die politische Geschichte ebenso wie die Wirtschafts-, Sozial- und Kirchengeschichte bis hin zur Kultur- und Alltagsgeschichte, wobei die prägenden Kräfte städtischen Lebens besonders im Blick stehen. Zahlreiche farbige Abbildungen, Karten, Grafiken und Tabellen erläutern die Darstellung.Der erste Band behandelt, ausgehend von den naturräumlichen Grundlagen, die Geschichte Leipzigs von den Anfänge des Ortes, über seine Stadtwerdung und Entfaltungals bürgerliches Gemeinwesen bis zur Einführung der Reformation im Jahre 1539 anschaulich und auf dem neuesten Forschungsstand.Leipzigs Geschichte wurzelt im Mittelalter. 1015 tritt der Ort erstmals als Burgward (urbs Libzi) aus dem Dunkel der Geschichte hervor, entwickelt sich zu einer überregional bekannten Stadt und stellt schließlich in der Reformationszeit ein blühendes Gemeinwesen dar mit einer bedeutenden Universität und berühmten Märkten. Den größten Teil des Bandes beansprucht das Spätmittelalter (14. bis frühes 16. Jahrhundert), in dem das städtische Leben dank einer günstigen Quellenlage in allen Facetten anschaulich dargestellt werden kann. Die eigentliche Epochenzäsur zwischen Mittelalter und Neuzeit ist in Leipzig die Einführung der Reformation nach dem Tod Herzog Georgs 1539. Das letzte Kapitel widmet sich den mittelalterlichen Dörfern, die im heutigen Stadtgebiet aufgegangen und damit Teil der Stadtgeschichte geworden sind.Aus dem Inhalt:- Naturräumliche Grundlagen, Landschaft und Klima- Archäologische Spuren aus der Vor- und Frühgeschichte- Slawen im Leipziger Raum- Leipzig als Burgwardmittelpunkt- Entstehung der Stadt (12./13. Jahrhundert)- Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelalter- Stadtverfassung und Stadtverwaltung im späten Mittelalter- Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland- Anfänge des Messeplatzes Leipzig- Kirchliches Leben, Religiosität und Frömmigkeit- Bildung, Schulwesen, Universität- Architektur, bildende Kunst, Musik, literarisches Leben- Der lange Weg zur Reformation 1517-1539- Die Dörfer im späteren Leipziger Stadtgebiet

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Stand: 28.11.2020
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Geschichte der Stadt Leipzig, 4 Bde.
211,00 € *
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1000 Jahre Leipzig - Die große vierbändige Stadtgeschichte im SchmuckschuberZum Jahre 1015 notierte Bischof Thietmar von Merseburg den Ort Libzi in seiner Chronik. Aus Anlass des tausendjährigen Jubiläums dieser ersten schriftlichen Erwähnung Leipzigs erscheint eine moderne vierbändige Stadtgeschichte, die sich an einen breiten, historisch interessierten Leserkreis wendet. Die Gesamtdarstellung vermittelt anschaulich die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Spektrum der behandelten Themen umfasst die politische Geschichte ebenso wie die Wirtschafts-, Sozial- und Kirchengeschichte bis hin zur Kultur- und Alltagsgeschichte, wobei die prägenden Kräfte städtischen Lebens besonders im Blick stehen. Zahlreiche farbige Abbildungen, Karten, Grafiken und Tabellen erläutern die Darstellung.Der erste Band behandelt die Geschichte Leipzigs von den Anfängen bis zur Einführung der Reformation (1539) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse.Aus dem Inhalt:- Naturräumliche Grundlagen, Landschaft und Klima- Archäologische Spuren aus der Vor- und Frühgeschichte- Slawen im Leipziger Raum- Leipzig als Burgwardmittelpunkt- Entstehung der Stadt (12./13. Jahrhundert)- Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelalter- Stadtverfassung und Stadtverwaltung im späten Mittelalter- Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland- Anfänge des Messeplatzes Leipzig- Kirchliches Leben, Religiosität und Frömmigkeit- Bildung, Schulwesen, Universität- Architektur, bildende Kunst, Musik, literarisches Leben- Der lange Weg zur Reformation 1517-1539Der zweite Band behandelt die Geschichte Leipzigs von der Einführung der Reformation bis zum Wiener Kongress (1539-1815) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse.Aus dem Inhalt:- Stadtverfassung und Stadtverwaltung- Handwerk, Manufaktur und Handel- Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland- Kirchliches und religiöses Leben- Gesundheitswesen, Hospitäler, Armenwesen- Leipzig als Messeplatz- Buchhandel, Verlage und Bibliotheken- Universität, Schulen und Sozietäten- Architektur und Stadtbild- Bildhauerkunst und Malerei- Musikalisches und literarisches Leben- Leben in der Stadt, Alltag und soziale Zustände- Leipzig im Dreißigjährigen Krieg- Napoleonische Herrschaft, Freiheitskrieg, VölkerschlachtDer dritte Band behandelt die Geschichte Leipzigs vom Wiener Kongress bis zum Ersten Weltkrieg (1815-1914) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse.Aus dem Inhalt:- Leipzig nach der territorialen Neuordnung von 1815- Stadtverfassung und Stadtverwaltung- Bauliche Entwicklung, Architektur, Wandel des Stadtbildes- Der Messe- und Finanzplatz Leipzig- Leipzig als Zentrum des deutschen Buchhandels- Handwerk, Gewerbe, Industrialisierung- Leipzig im Eisenbahnfieber- Die Stadt in der Revolution von 1848/49- Kirchliches und religiöses Leben- Universität, Schulen und Bildung- Musikalisches Leben, Bildende Kunst, Museen, Ausstellungen- Literarisches Leben, Pressewesen, Bibliotheken- Leben in der Stadt, Alltag und soziale Zustände- Zentrum der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung- Vorort der Frauenbewegung- Werden und Wachsen der Großstadt im KaiserreichDer vierte Band behandelt die Geschichte Leipzigs vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart (1914-2015) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse.Aus dem Inhalt:- Erster Weltkrieg und Novemberrevolution- Weimarer Republik und Ende der Bürgergesellschaft- Stadtentwicklung, Architektur und Denkmalpflege- Stadtverwaltung und Kommunalpolitik- Wirtschaft, Leipziger Messe, Verkehr- Kultur, Bildung, Alltag und Freizeit- Kirc

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Stand: 28.11.2020
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