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Die Slawen,DVD.200303
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Erscheinungsdatum: 10.04.2018, Produktionsjahr: 2017, Medium: DVD, Titel: Die Slawen - Unsere geheimnisvollen Vorfahren, Übersetzungstitel: Die Slawen - unsere geheimnisvollen Vorfahren, Zusammengestellt: Thomas, Marc, Regisseur: Thomas, Katrin, Fotograph: Palm, Alexander, Schauspieler: Kay, Tobias // Pilipovic, Neven, Verlag: EuroVideo, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Video // Film // Abenteuerfilm // Drama // Liebe, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Laufzeit: 90 Minuten, Informationen: TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch DD 2.0 Stereo, Gewicht: 77 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.06.2020
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Die grüne Grenze
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- NOMINIERT FÜR DEN PREIS DER LEIPZIGER BUCHMESSE 2018 -Die Amerikanerin Isabel Fargo Cole, Übersetzerin bedeutender DDR-Autoren, hat einen großen Roman über das Leben an der innerdeutschen Grenze geschrieben.Ein junges Künstlerpaar zieht von Berlin aufs Land. Ein Kind ist unterwegs - ungeplant. Die Ehe - unbedacht. Es ist 1973, das Dorf heißt Sorge und liegt in der Sperrzone der DDR im Harz. Editha ist Bildhauerin mit staatlichen Aufträgen, Thomas ist Schriftsteller und will nun "den" Roman über die Grenze schreiben. Hat nicht schon Honecker verkündet, in der Literatur gebe es keine Tabus mehr? Ein historischer Roman bietet sich an, denn der Harz "ist schon immer Grenze gewesen", verstrickt zwischen religiösen und politischen Machtsphären, Germanen und Slawen, Mensch und Natur. Thomas kämpft noch mit dem Material, doch 1976 schon ist das "Tauwetter" vorbei. Die kleine Tochter Eli lernt sprechen in einer Welt, in der das Sagen und das Nicht-Sagen-Dürfen, das Wissen und das Wahrnehmen eine hohe Kunst sind. Thomas' Spiele in imaginären Welten mit dem phantasiebegabten Kind sind höchst gefährlich. Als Thomas und Editha kurz vor der "Wende" von einer verdrängten Vergangenheit heimgesucht werden, flüchtet Eli in den Wald - und über mehr als eine Grenze.Isabel Fargo Cole nähert sich der DDR-Realität von außen und taucht von dort in die schillernden Tiefen der Legenden und der Geschichte. 'Die grüne Grenze' ist ein sehr reales Märchen vom Leben an der Grenze und von ihrer Überwindung.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Die grüne Grenze
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- NOMINIERT FÜR DEN PREIS DER LEIPZIGER BUCHMESSE 2018 -Die Amerikanerin Isabel Fargo Cole, Übersetzerin bedeutender DDR-Autoren, hat einen großen Roman über das Leben an der innerdeutschen Grenze geschrieben.Ein junges Künstlerpaar zieht von Berlin aufs Land. Ein Kind ist unterwegs - ungeplant. Die Ehe - unbedacht. Es ist 1973, das Dorf heißt Sorge und liegt in der Sperrzone der DDR im Harz. Editha ist Bildhauerin mit staatlichen Aufträgen, Thomas ist Schriftsteller und will nun "den" Roman über die Grenze schreiben. Hat nicht schon Honecker verkündet, in der Literatur gebe es keine Tabus mehr? Ein historischer Roman bietet sich an, denn der Harz "ist schon immer Grenze gewesen", verstrickt zwischen religiösen und politischen Machtsphären, Germanen und Slawen, Mensch und Natur. Thomas kämpft noch mit dem Material, doch 1976 schon ist das "Tauwetter" vorbei. Die kleine Tochter Eli lernt sprechen in einer Welt, in der das Sagen und das Nicht-Sagen-Dürfen, das Wissen und das Wahrnehmen eine hohe Kunst sind. Thomas' Spiele in imaginären Welten mit dem phantasiebegabten Kind sind höchst gefährlich. Als Thomas und Editha kurz vor der "Wende" von einer verdrängten Vergangenheit heimgesucht werden, flüchtet Eli in den Wald - und über mehr als eine Grenze.Isabel Fargo Cole nähert sich der DDR-Realität von außen und taucht von dort in die schillernden Tiefen der Legenden und der Geschichte. 'Die grüne Grenze' ist ein sehr reales Märchen vom Leben an der Grenze und von ihrer Überwindung.

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Albanische Geschichte
21,20 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Balkankriege, Geschichte Albaniens, Karl I., Korfu-Kanal-Zwischenfall, Illyrer, Fürstentum Albanien, Politische Krise in Albanien seit 2009, Landnahme der Slawen auf dem Balkan, Albanischer Aufstand in Mazedonien 2001, Nordepirus, Kanun, Apollonia, Venezianisches Albanien, Königreich Albanien, Sigurimi, Gelbes Haus, Marubi, Fall Aristotelis Goumas, Benda, Operation Libelle, Großalbanien, Kongress von Lushnja, Schlacht von Nok ic, Lotterieaufstand, Tiranapakt, Liga von Prizren, Liste der Mitglieder des Politbüros und des Sekretariats der PPSh, Kongress von Monastir, Amantia, Task Force ALBA, Albanien und die Europäische Union, Liga von Lezha, Chunavia, Kastrioten, Thomas Preljubovic, Muzaka, Jirecek-Linie, Londoner Botschafterkonferenz, Vilayet Manastir, Bue Shpata, Glavinitza, Thopia. Auszug: Erste Spuren von menschlicher Besiedlung auf dem Gebiet des heutigen Staates Albanien stammen aus der Altsteinzeit. Den Funden aus Xara südlich von Saranda und Gajtan bei Shkodra wird ein Alter von bis zu 100.000 Jahren zugeordnet. Für die Zeit von etwa 30.000 bis 10.000 v. Chr. wurden rund ein Dutzend Siedlungsorte nachgewiesen. Sehr zahlreich sind die Funde aus der Jungsteinzeit. Die Menschen wurden sesshaft. Im Kreis Korça wurden bei Dunavec und Maliq größere Siedlungen im Stil von Pfahlbauten gefunden. Aus dieser Zeit stammen auch zahlreiche Keramiken. Während der Kupfersteinzeit wurde auch in Albanien Kupfererz gewonnen. Während der Bronzezeit entstanden erste Befestigungsanlagen. Die Eisenzeit ging mit großen Umbrüchen einher, die im Zusammenhang mit den einwandernden Indogermanen zu sehen sind. Vor allem in Nordalbanien wurde Eisenerz abgebaut, was auch den überregionalen Warenaustausch förderte. Es entstanden immer größere Befestigungen sowie als neues Bestattungsritual zahlreiche Hügelgräber, zu deren bedeutendsten diejenigen von Pazhok (Elbasan), Barça (Korça) und Piskova (Përmet) zählen. Aus der Region des Kleinen Prespasees stammen die ältesten Höhlenmalereien Albaniens (bei Tren), die ebenfalls in dieser Zeit entstanden. Bedeutende Städte während der Antike auf dem heutigen StaatsgebietIn der Antike war der westliche Balkan und damit auch das Gebiet des heutigen Albanien von illyrischen Stämmen besiedelt. Die Beziehung der antiken Illyrer zu den modernen Albanern ist umstritten. Seit dem 6. Jahrhundert vor Christus entstanden an der albanischen Küste griechische Kolonien. So sind zum Beispiel die Städte Lezha (griech. Lissos), Durrës (griech. zuerst Epidamnos, später Dyrrachion), Apollonia und Butrint (griech. Buthroton) Gründungen griechischer Siedler gewesen. Seit dem 5. Jahrhundert gelang es einigen illyrischen Stammesfürsten, kurzlebige Reiche zu gründen, die nach dem Tod des jeweiligen Potentaten zumeist schnell wieder zerfielen. 250 - 231 v. C

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Albanische Geschichte
20,61 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Balkankriege, Geschichte Albaniens, Karl I., Korfu-Kanal-Zwischenfall, Illyrer, Fürstentum Albanien, Politische Krise in Albanien seit 2009, Landnahme der Slawen auf dem Balkan, Albanischer Aufstand in Mazedonien 2001, Nordepirus, Kanun, Apollonia, Venezianisches Albanien, Königreich Albanien, Sigurimi, Gelbes Haus, Marubi, Fall Aristotelis Goumas, Benda, Operation Libelle, Großalbanien, Kongress von Lushnja, Schlacht von Nok ic, Lotterieaufstand, Tiranapakt, Liga von Prizren, Liste der Mitglieder des Politbüros und des Sekretariats der PPSh, Kongress von Monastir, Amantia, Task Force ALBA, Albanien und die Europäische Union, Liga von Lezha, Chunavia, Kastrioten, Thomas Preljubovic, Muzaka, Jirecek-Linie, Londoner Botschafterkonferenz, Vilayet Manastir, Bue Shpata, Glavinitza, Thopia. Auszug: Erste Spuren von menschlicher Besiedlung auf dem Gebiet des heutigen Staates Albanien stammen aus der Altsteinzeit. Den Funden aus Xara südlich von Saranda und Gajtan bei Shkodra wird ein Alter von bis zu 100.000 Jahren zugeordnet. Für die Zeit von etwa 30.000 bis 10.000 v. Chr. wurden rund ein Dutzend Siedlungsorte nachgewiesen. Sehr zahlreich sind die Funde aus der Jungsteinzeit. Die Menschen wurden sesshaft. Im Kreis Korça wurden bei Dunavec und Maliq größere Siedlungen im Stil von Pfahlbauten gefunden. Aus dieser Zeit stammen auch zahlreiche Keramiken. Während der Kupfersteinzeit wurde auch in Albanien Kupfererz gewonnen. Während der Bronzezeit entstanden erste Befestigungsanlagen. Die Eisenzeit ging mit großen Umbrüchen einher, die im Zusammenhang mit den einwandernden Indogermanen zu sehen sind. Vor allem in Nordalbanien wurde Eisenerz abgebaut, was auch den überregionalen Warenaustausch förderte. Es entstanden immer größere Befestigungen sowie als neues Bestattungsritual zahlreiche Hügelgräber, zu deren bedeutendsten diejenigen von Pazhok (Elbasan), Barça (Korça) und Piskova (Përmet) zählen. Aus der Region des Kleinen Prespasees stammen die ältesten Höhlenmalereien Albaniens (bei Tren), die ebenfalls in dieser Zeit entstanden. Bedeutende Städte während der Antike auf dem heutigen StaatsgebietIn der Antike war der westliche Balkan und damit auch das Gebiet des heutigen Albanien von illyrischen Stämmen besiedelt. Die Beziehung der antiken Illyrer zu den modernen Albanern ist umstritten. Seit dem 6. Jahrhundert vor Christus entstanden an der albanischen Küste griechische Kolonien. So sind zum Beispiel die Städte Lezha (griech. Lissos), Durrës (griech. zuerst Epidamnos, später Dyrrachion), Apollonia und Butrint (griech. Buthroton) Gründungen griechischer Siedler gewesen. Seit dem 5. Jahrhundert gelang es einigen illyrischen Stammesfürsten, kurzlebige Reiche zu gründen, die nach dem Tod des jeweiligen Potentaten zumeist schnell wieder zerfielen. 250 - 231 v. C

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Zeichnungen zu Fontanes "Wanderungen durch die ...
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Fontanes Brandenburg lebt noch!Natürlich, sonst könnte der Brandenburger Maler und Graphiker Thomas Lünser seine Zeichnungen zu dessen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" nicht hier veröffentlichen. Auf den Spuren Fontanes, nicht nur in der Landschaft, sondern auch in dessem Geiste, hat Lünser in mehr als vier Jahren geforscht, skizziert, gezeichnet. Das Ergebnis liegt jetzt in Form von sechs Bändchen mit Schwarz-Weiß-Zeichnungen vor. Viel Spaß beim Erkunden einer Region, die bis heute noch den Fontaneschen Charakter bewahrt hat. Manchmal muss man eben bloß etwas länger verweilen und sich auf eine Zeitreise im Kopf begeben. Dann beginnen sie alle wieder zu leben: die Marwitzens, die Knesebecks, die Itzenplitz' und die Zietens, die von Rohrs, natürlich die vielen Geister und Gespenster sowie die wundersamen Leute, ohne die die Mark Brandenburg um vieles ärmer wäre.Fontane taucht ab in die Frühzeit der Mark Brandenburg, als noch Slawen die weiten Ebenen bevölkerten, macht Spuren sichtbar, die inzwischen fast verschwunden sind. Eine reizvolle Aufgabe, sich mit unbekannten Göttern und Heiligtümern zu beschäftigen, die den Zeichner in diverse Museen führte, von deren Vorhandensein er nichts ahnte.Ebenfalls die Spurensuche im Schatten alter backsteinerner Klosterruinen. Das Wirken der Zisterzienser in der Mark und ihre Hinterlassenschaften bilden einen zweiten Schwerpunkt, bevor es ins eigentliche Havelland geht. Wir begegnen der Weißen Frau, einem populären Gespenst, erleben die Luchgeister und durchkreuzen das Große Havelländische Luch. Fontane fasst das Havelland deutlich größer als wir heutzutage. Er erforscht den Oberlauf der Havel mit Oranienburg und Tegel, beobachtet die berühmten Havelschwäne und erinnert an die Moosköppe, uralte Karpfen im Schlossteich zu Charlottenburg, heute im Herzen der Hauptstadt gelegen und nur schwerlich als brandenburgische Landschaft noch erkennbar. Auch die direkte Umgebung Potsdams ist heute fast nicht mehr in ihrer Abgeschiedenheit zu erleben. Alles wandelt sich eben ...

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Die grüne Grenze
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- NOMINIERT FÜR DEN PREIS DER LEIPZIGER BUCHMESSE 2018 -Die Amerikanerin Isabel Fargo Cole, Übersetzerin bedeutender DDR-Autoren, hat einen großen Roman über das Leben an der innerdeutschen Grenze geschrieben.Ein junges Künstlerpaar zieht von Berlin aufs Land. Ein Kind ist unterwegs - ungeplant. Die Ehe - unbedacht. Es ist 1973, das Dorf heißt Sorge und liegt in der Sperrzone der DDR im Harz. Editha ist Bildhauerin mit staatlichen Aufträgen, Thomas ist Schriftsteller und will nun "den" Roman über die Grenze schreiben. Hat nicht schon Honecker verkündet, in der Literatur gebe es keine Tabus mehr? Ein historischer Roman bietet sich an, denn der Harz "ist schon immer Grenze gewesen", verstrickt zwischen religiösen und politischen Machtsphären, Germanen und Slawen, Mensch und Natur. Thomas kämpft noch mit dem Material, doch 1976 schon ist das "Tauwetter" vorbei. Die kleine Tochter Eli lernt sprechen in einer Welt, in der das Sagen und das Nicht-Sagen-Dürfen, das Wissen und das Wahrnehmen eine hohe Kunst sind. Thomas' Spiele in imaginären Welten mit dem phantasiebegabten Kind sind höchst gefährlich. Als Thomas und Editha kurz vor der "Wende" von einer verdrängten Vergangenheit heimgesucht werden, flüchtet Eli in den Wald - und über mehr als eine Grenze.Isabel Fargo Cole nähert sich der DDR-Realität von außen und taucht von dort in die schillernden Tiefen der Legenden und der Geschichte. 'Die grüne Grenze' ist ein sehr reales Märchen vom Leben an der Grenze und von ihrer Überwindung.

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Zeichnungen zu Fontanes „Wanderungen durch die ...
16,90 CHF *
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Fontanes Brandenburg lebt noch! Natürlich, sonst könnte der Brandenburger Maler und Graphiker Thomas Lünser seine Zeichnungen zu dessen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ nicht hier veröffentlichen. Auf den Spuren Fontanes, nicht nur in der Landschaft, sondern auch in dessem Geiste, hat Lünser in mehr als vier Jahren geforscht, skizziert, gezeichnet. Das Ergebnis liegt jetzt in Form von sechs Bändchen mit Schwarz-Weiss-Zeichnungen vor. Viel Spass beim Erkunden einer Region, die bis heute noch den Fontaneschen Charakter bewahrt hat. Manchmal muss man eben bloss etwas länger verweilen und sich auf eine Zeitreise im Kopf begeben. Dann beginnen sie alle wieder zu leben: die Marwitzens, die Knesebecks, die Itzenplitz' und die Zietens, die von Rohrs, natürlich die vielen Geister und Gespenster sowie die wundersamen Leute, ohne die die Mark Brandenburg um vieles ärmer wäre. Die Grafschaft Ruppin umfasst mehr als nur das Ruppiner Land. Natürlich, der Ruppiner See mit seinen Dörfern, der alten Garnisonsstadt Neuruppin und den etwas kauzigen Bewohnern bildet den Mittelpunkt des Bandes. Die Rheinsberger Gegend mit dem sagenhaften Stechlinsee, dem Hofstaat des preussischen Prinzen Heinrich und die abgelegenen Dörfer der Ruppiner Schweiz bilden einen zweiten Kern der Fontaneschen Reisen durch die Grafschaft. Seinen Wegen zu folgen, war nicht immer einfach und leicht. Manche Wege sind heutzutage nur noch versteckte Waldwege, andere durch Begradigungen fast verschwunden. Die Orte und Landschaften existieren jedoch noch, manche sogar noch fast im Aussehen wie damals. Abstecher ins Wustrauer Luch, das Dossebruch und in die Gegend um Gransee (heute Oberhavel) sowie ins Heideland zwischen Wittstock und Rheinsberg, welches dank der langen, militärischen Nutzung bis heute noch seinen archaischen Charakter bewahrt hat, vervollständigen den Band. Mit etwas Fantasie kann man die Helden Fontanes noch heute inmitten der teils verfallenen, teils wieder hergestellten Gutshäuser herumspazieren sehen. Der Maler und Graphiker Thomas Lünser ist ein Fontane-Liebhaber. Die Idee, Fontanes Wanderungen zu illustrieren, kam ihm bei seinen Touren quer durch Brandenburg. Überall stiess er auf die von Theodor Fontane beschriebenen Landschaften, Schlösser und Dörfer. Dass Fontanes Wanderungen Zeitreisen sind, erschloss sich ihm beim genauen Lesen der Kapitel. Fontane taucht ein in die Brandenburger Frühzeit, lässt seine Leser teilhaben an den mittelalterlichen Fehden der Raubritter, nimmt sie mit in die klösterliche Welt der Zisterziensermönche, forscht über die alten Slawen und entdeckt längst vergessene Persönlichkeiten wieder. Eine reizvolle Aufgabe für einen Illustrator. Die alten Wege des märkischen Dichters erneut zu beschreiten, nachzuschauen, was noch vorhanden ist und in alten Archiven und Galerien herumzustöbern, um eine Idee vom Aussehen der Fontaneschen Helden zu bekommen – das waren reizvolle Impulse für ihn, selber zum Stift zu greifen und auf Papier festzuhalten, was die Faszination der Fontane-Texte bis heute noch ausmacht. Brandenburg ist eine ungewöhnlich reiche Landschaft voller geschichtsträchtiger Orte und durchtränkt vom Geiste vieler Persönlichkeiten, deren Taten bis heute nachwirken. Eine Spurensuche, die viele Skizzenblöcke füllt und nun als Buch vorliegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Zeichnungen zu Fontanes »Wanderungen durch die ...
17,90 CHF *
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Fontanes Brandenburg lebt noch! Natürlich, sonst könnte der Brandenburger Maler und Graphiker Thomas Lünser seine Zeichnungen zu dessen »Wanderungen durch die Mark Brandenburg« nicht hier veröffentlichen. Auf den Spuren Fontanes, nicht nur in der Landschaft, sondern auch in dessem Geiste, hat Lünser in mehr als vier Jahren geforscht, skizziert, gezeichnet. Das Ergebnis liegt jetzt in Form von sechs Bändchen mit Schwarz-Weiss-Zeichnungen vor. Viel Spass beim Erkunden einer Region, die bis heute noch den Fontaneschen Charakter bewahrt hat. Manchmal muss man eben bloss etwas länger verweilen und sich auf eine Zeitreise im Kopf begeben. Dann beginnen sie alle wieder zu leben: die Marwitzens, die Knesebecks, die Itzenplitz' und die Zietens, die von Rohrs, natürlich die vielen Geister und Gespenster sowie die wundersamen Leute, ohne die die Mark Brandenburg um vieles ärmer wäre. Fünf Schlösser – fünf Kapitel. Eine Zeitreise, die Fontane mit diesem Band unternahm. Auf den Spuren der alten Raubritter nimmt er uns mit in die Prignitz, lässt die unruhigen Jahre der Quitzows und der Putlitz' zum Ende des IV. Jahrhunderts wieder aufleben. Vieles aus der damaligen Zeit existiert nur noch als kärgliche Ruine, manches ist ganz verschwunden. Schloss Plaue an der Havel sah schon bessere Zeiten. Heute fast vergessen, führt es ein stilles Dasein. Ebenfalls Schloss Hoppenrade im Löwenberger Land. Beide Schlösser stehen noch, doch es braucht etwas Fantasie, sie wieder zu beleben. Schloss Liebenberg hingegen ist wie Phönix aus der Asche entstiegen und glänzt heute schöner als je zuvor. Die Spurensuche im ehemaligen Grenzgebiet zwischen dem alten Westberlin und der verschwundenen DDR erwies sich als besonders schwierig. Von Schloss Dreilinden blieben nur noch zwei Linden und ein paar Grabsteine. Der Maler und Graphiker Thomas Lünser ist ein Fontane-Liebhaber. Die Idee, Fontanes Wanderungen zu illustrieren, kam ihm bei seinen Touren quer durch Brandenburg. Überall stiess er auf die von Theodor Fontane beschriebenen Landschaften, Schlösser und Dörfer. Dass Fontanes Wanderungen Zeitreisen sind, erschloss sich ihm beim genauen Lesen der Kapitel. Fontane taucht ein in die Brandenburger Frühzeit, lässt seine Leser teilhaben an den mittelalterlichen Fehden der Raubritter, nimmt sie mit in die klösterliche Welt der Zisterziensermönche, forscht über die alten Slawen und entdeckt längst vergessene Persönlichkeiten wieder. Eine reizvolle Aufgabe für einen Illustrator. Die alten Wege des märkischen Dichters erneut zu beschreiten, nachzuschauen, was noch vorhanden ist und in alten Archiven und Galerien herumzustöbern, um eine Idee vom Aussehen der Fontaneschen Helden zu bekommen – das waren reizvolle Impulse für ihn, selber zum Stift zu greifen und auf Papier festzuhalten, was die Faszination der Fontane-Texte bis heute noch ausmacht. Brandenburg ist eine ungewöhnlich reiche Landschaft voller geschichtsträchtiger Orte und durchtränkt vom Geiste vieler Persönlichkeiten, deren Taten bis heute nachwirken. Eine Spurensuche, die viele Skizzenblöcke füllt und nun als Buch vorliegt.

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