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Lüders, Andreas: Das vergessene Volk
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Erscheinungsdatum: 19.02.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das vergessene Volk, Titelzusatz: Regionale Recherche nach Spuren der Slawen und Wenden genannten Völker, Auflage: 1. Auflage von 1990 // 1. Auflage, Autor: Lüders, Andreas, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 32, Gewicht: 60 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.06.2020
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Lehrbuch Der Religionsgeschichte und Mythologie...
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Lehrbuch Der Religionsgeschichte und Mythologie Der Vorzüglichsten Völker Des Alterthums ab 30.99 € als Taschenbuch: Bd. 1. Abth. Die Slawen (Und Finnen) 2. Abth. Die Slawen (Und Preussen). Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.06.2020
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Das vergessene Volk
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Das vergessene Volk ab 12.99 € als epub eBook: Regionale Recherche nach Spuren der Slawen und Wenden genannten Völker. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

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Stand: 01.06.2020
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Das vergessene Volk
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Das vergessene Volk ab 14.99 € als Taschenbuch: Regionale Recherche nach Spuren der Slawen und Wenden genannten Völker. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.06.2020
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Slawische Mythologie
32,20 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 143. Nicht dargestellt. Kapitel: Hühnergott, Buch von Veles, Perchten, Baba Jaga, Die Ahnfrau, Perchta, Drekavac, Mittagsfrau, Katzenveit, Väterchen Frost, Snegurotschka, Farnblüte, Rethra, Feuervogel, Schrat, Koschtschei, Tscherwona Ruta, Slawischer Drache, Wawel-Drache, Bogatyr, Bajun, Ilja Muromez, Iwan-Kupala-Tag, Víla, Sirin, Licho, Dobrynja Nikititsch, Teta, Rusálka, Alkonost, Iwan Zarewitsch, Aljoscha Popowitsch, Morena, Trojan, Dwojeduschnik, Hände Gottes, Buyan, Sonda Vidakovic, Wodjanoi. Auszug: Die slawische Mythologie beschreibt die Mythologie der Slawen, also die Mythen und die religiösen Vorstellungen der slawischen Völker vor ihrer Christianisierung und ihr Fortdauern in Form heidnischer Bräuche in christlicher Zeit. Überliefert ist ein polytheistisches System mit einer Vielzahl von Gottheiten, Naturgeistern und Naturkulten, das Übereinstimmungen mit der ursprünglichen indogermanischen Religion aufweist und Einflüsse benachbarter Kulturenerkennen lässt. Die Kenntnis der slawischen Glaubenswelt stammt aus vier Hauptgebieten: Der augenfälligste Hinweis auf die Verbindung der slawischen zur indogermanischen Mythologie ist der Kult des Donnergottes, der bei den Slawen Perun genannt wurde. Zahlreiche andere Parallelen bestehen auch zur Mythologie der Iraner, Balten, Germanen, Kelten und den antiken Kulturen der Griechen und Römer. Beispiele dafür sind Orakelkulte, die Totenverbrennung oder die Vielköpfigkeit der Götterbilder. Die Sprachwissenschaft hat auch gemeinsame Wurzeln von Götternamen und anderen religiösen Bezeichnungen herausgearbeitet. Es ist aber nicht immer zweifelsfrei erkennbar, ob die Übereinstimmungen der gemeinsamen indogermanischen Basis entstammen oder aus späteren Kulturkontakten herrühren. Der Schöpfungsmythos der Slawen ist ausgeprägt dualistisch. Eine gute und eine böse Macht heben die Erde aus dem Meer empor und lassen sie wachsen, wobei die gute Macht für die fruchtbaren Landstriche, die böse für Ödland und Sümpfe verantwortlich ist. Die beiden Mächte treten als Gott und Teufel auf, aber auch das Bild zweier Vögel ist überliefert, die Sand vom Meeresgrund picken und herauftragen. Auch an der Erschaffung des Menschen sind das Gute und das Böse gleichermaßen beteiligt: Göttlichen Ursprungs ist die Seele, der Teufel schafft den Körper und damit die Grundlage für alle Schwächen und Krankheiten bis hin zum Tod. Die Vorstellung der Welt ist personifiziert. Der Himmel, die Erde und die Himmelskörper werden als übernatürliche Wesen vorge

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Slawische Mythologie
31,23 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 143. Nicht dargestellt. Kapitel: Hühnergott, Buch von Veles, Perchten, Baba Jaga, Die Ahnfrau, Perchta, Drekavac, Mittagsfrau, Katzenveit, Väterchen Frost, Snegurotschka, Farnblüte, Rethra, Feuervogel, Schrat, Koschtschei, Tscherwona Ruta, Slawischer Drache, Wawel-Drache, Bogatyr, Bajun, Ilja Muromez, Iwan-Kupala-Tag, Víla, Sirin, Licho, Dobrynja Nikititsch, Teta, Rusálka, Alkonost, Iwan Zarewitsch, Aljoscha Popowitsch, Morena, Trojan, Dwojeduschnik, Hände Gottes, Buyan, Sonda Vidakovic, Wodjanoi. Auszug: Die slawische Mythologie beschreibt die Mythologie der Slawen, also die Mythen und die religiösen Vorstellungen der slawischen Völker vor ihrer Christianisierung und ihr Fortdauern in Form heidnischer Bräuche in christlicher Zeit. Überliefert ist ein polytheistisches System mit einer Vielzahl von Gottheiten, Naturgeistern und Naturkulten, das Übereinstimmungen mit der ursprünglichen indogermanischen Religion aufweist und Einflüsse benachbarter Kulturenerkennen lässt. Die Kenntnis der slawischen Glaubenswelt stammt aus vier Hauptgebieten: Der augenfälligste Hinweis auf die Verbindung der slawischen zur indogermanischen Mythologie ist der Kult des Donnergottes, der bei den Slawen Perun genannt wurde. Zahlreiche andere Parallelen bestehen auch zur Mythologie der Iraner, Balten, Germanen, Kelten und den antiken Kulturen der Griechen und Römer. Beispiele dafür sind Orakelkulte, die Totenverbrennung oder die Vielköpfigkeit der Götterbilder. Die Sprachwissenschaft hat auch gemeinsame Wurzeln von Götternamen und anderen religiösen Bezeichnungen herausgearbeitet. Es ist aber nicht immer zweifelsfrei erkennbar, ob die Übereinstimmungen der gemeinsamen indogermanischen Basis entstammen oder aus späteren Kulturkontakten herrühren. Der Schöpfungsmythos der Slawen ist ausgeprägt dualistisch. Eine gute und eine böse Macht heben die Erde aus dem Meer empor und lassen sie wachsen, wobei die gute Macht für die fruchtbaren Landstriche, die böse für Ödland und Sümpfe verantwortlich ist. Die beiden Mächte treten als Gott und Teufel auf, aber auch das Bild zweier Vögel ist überliefert, die Sand vom Meeresgrund picken und herauftragen. Auch an der Erschaffung des Menschen sind das Gute und das Böse gleichermaßen beteiligt: Göttlichen Ursprungs ist die Seele, der Teufel schafft den Körper und damit die Grundlage für alle Schwächen und Krankheiten bis hin zum Tod. Die Vorstellung der Welt ist personifiziert. Der Himmel, die Erde und die Himmelskörper werden als übernatürliche Wesen vorge

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Stand: 01.06.2020
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Deutschlands Frühgeschichte
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Auf der Grundlage neuester Erkenntnisse und archäologischer Zeugnisse entwirft Friedrich Prinz ein Kultur, Christentum und Völkerleben umfassendes Panorama der "deutschen" Geschichte von der Spätantike bis ins frühe Mittelalter.Es gehört zu den faszinierendsten Phänomenen europäischer Kultur, daß sie aus dem Chaos des Zusammenbruchs des weströmischen Reiches in einem Jahrhunderte währenden Prozeß entstanden ist. Gerade die Völker - Germanen und Slawen -, die zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert das Römische Reich überrannten und in eine schwere Krise stürzten, wurden die Träger der mittelalterlichen christlichen Kultur. So erreichten durch Kirche und Mönchtum zentrale antike Kulturtechniken, Literatur und Kunst die sich ausformende Welt der germanischen und dann der slawischen Völker.Neben den Organisationsformen der früheuropäischen Gesellschaft (Königtum, Adel) und den Rechtsordnungen liegt ein weiterer Schwerpunkt der Darstellung auf den konkreten Lebensverhältnissen (Sklaven, Arme, Familie, Ehe) sowie Wirtschaft und Handel.Friedrich Prinz »erreicht eine Leserschaft«, schreibt Ulrich Raulff, »wie sie nur wenigen Historikern vergönnt ist«.

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Stand: 01.06.2020
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Deutschlands Frühgeschichte
25,00 € *
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Auf der Grundlage neuester Erkenntnisse und archäologischer Zeugnisse entwirft Friedrich Prinz ein Kultur, Christentum und Völkerleben umfassendes Panorama der "deutschen" Geschichte von der Spätantike bis ins frühe Mittelalter.Es gehört zu den faszinierendsten Phänomenen europäischer Kultur, daß sie aus dem Chaos des Zusammenbruchs des weströmischen Reiches in einem Jahrhunderte währenden Prozeß entstanden ist. Gerade die Völker - Germanen und Slawen -, die zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert das Römische Reich überrannten und in eine schwere Krise stürzten, wurden die Träger der mittelalterlichen christlichen Kultur. So erreichten durch Kirche und Mönchtum zentrale antike Kulturtechniken, Literatur und Kunst die sich ausformende Welt der germanischen und dann der slawischen Völker.Neben den Organisationsformen der früheuropäischen Gesellschaft (Königtum, Adel) und den Rechtsordnungen liegt ein weiterer Schwerpunkt der Darstellung auf den konkreten Lebensverhältnissen (Sklaven, Arme, Familie, Ehe) sowie Wirtschaft und Handel.Friedrich Prinz »erreicht eine Leserschaft«, schreibt Ulrich Raulff, »wie sie nur wenigen Historikern vergönnt ist«.

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Stand: 01.06.2020
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Von der Rus zu Russland
19,99 € *
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Dieses Buch erzählt in packender Weise die ethnische Geschichte der Slawen, Russen und Mongolen sowie der sie umgebenden Völker auf dem riesigen Territorium Eurasiens vom 1. bis zum 18. Jahrhundert. Ausgehend von der vom Autor entwickelten Theorie der Ethnogenese, d. h. der Theorie über Entstehung, Entwicklung und Verschwinden von Völkern bzw. Völkervereinigungen, wird hier die Historie der um 1400 untergegangenen Kiewer Rus und des um 1200 entstandenen Moskauer Russland nachgezeichnet. In lebendiger und verständlicher Art wird dem Leser viel Interessantes über Völkerwanderungen, Nomadenüberfälle, große Schlachten, Fürstenzwiste, tragische Ereignisse der Spaltung der Christlichen Kirche u. a. m. mitgeteilt. Ergreifende Schicksale historischer Persönlichkeiten wie Rurik, Heinrich IV., Alexander Newski, Tschinggis-Khan, Batu-Khan, Dmitri Donskoi, Tamerlan, Iwan der Schreckliche, der Falsche Dmitri, Boris Godunow und Peter der Große sind im Text eingewoben, z. T. im Stil dichterischer Novellen. Dem Buch sind mehrere historische Karten beigefügt. In Russland erschien es 1992 und wurde sofort zum Bestseller. Seitdem ist es dort mehr als zehnmal aufgelegt worden.

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Stand: 01.06.2020
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