Angebote zu "Verhältnis" (14 Treffer)

Kategorien

Shops

Das Verhältnis Heinrichs des Löwen zu Slawen un...
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Verhältnis Heinrichs des Löwen zu Slawen und Dänen im Zeitraum von 1151 bis 1171 ab 8.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Das Indoiranische und Griechische im Verhältnis...
28,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Über das Verhältnis des Slawischen zum Baltischen sind zahlreiche Arbeiten erschienen, Untersuchungen zum Slawischen im Vergleich mit dem Altindischen und Altiranischen gibt es jedoch fast keine. Das vorliegende Buch soll diese Forschungslücke nicht nur schließen, vielmehr soll anhand eines vergleichenden grammatischen Abrisses das Verwandtschaftsverhältnis dieser Sprachen zueinander betrachtet werden. Anlass hierzu bietet der archaische Charakter des slawischen Formensystems auf dem Gebiet der Deklination wie der Konjugation, der auf eine verhältnismäßig nahe Verwandtschaft mit dem Indoiranischen schließen lässt. Da außerdem bereits seit etwa 30 Jahren einige Forschungsarbeiten erschienen sind, die den tatsächlichen Lautstand des Urslawischen oder Protoslawischen im Frühmittelalter beschreiben, spielen diese in der vorliegenden Abhandlung eine wesentliche Rolle. Ebenso berücksichtigt werden Forschungen zu voreinzelsprachlichen Schichten des Indogermanischen, das frühe Gesamtindogermanisch wird zwar im Sinne der Laryngaltheorie dargestellt, das späte Ostindogermanisch aber lediglich mit Fortsetzern und Reflexen der Laryngale, da zumindest konsonantische Allophone der Laryngale dort nicht mehr als solche erhalten sind. Der Leser erhält somit einen Einblick in das Verhältnis des Ostindogermanischen als gemeinsamer Vorstufe des Indoiranischen, Griechischen, Armenischen und balkanindogermanischer Sprachen zum Protoslawischen. Die relativ hohe Affinität des indoiranischen und slawischen Formensystems lässt außerdem Rückschlüsse auf eine ursprünglich enge Nachbarschaft zwischen frühen Slawen und Ariern oder Indoiranern nach der Auflösung der ostindogermanischen Dialektgruppe zu. Diese geographische Nähe förderte nicht nur das Übergreifen der Satemisierung vom Indoiranischen auf das Slawische, sondern begünstigte auch eine Wiederannäherung des Slawischen an das Iranische zu der Zeit, als die Iraner den ererbten Polytheismus durch den Glauben Zarathustras ersetzten, was durch einige Entlehnungen vom Iranischen ins Slawische bezeugt wird.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Das Indoiranische und Griechische im Verhältnis...
27,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Über das Verhältnis des Slawischen zum Baltischen sind zahlreiche Arbeiten erschienen, Untersuchungen zum Slawischen im Vergleich mit dem Altindischen und Altiranischen gibt es jedoch fast keine. Das vorliegende Buch soll diese Forschungslücke nicht nur schließen, vielmehr soll anhand eines vergleichenden grammatischen Abrisses das Verwandtschaftsverhältnis dieser Sprachen zueinander betrachtet werden. Anlass hierzu bietet der archaische Charakter des slawischen Formensystems auf dem Gebiet der Deklination wie der Konjugation, der auf eine verhältnismäßig nahe Verwandtschaft mit dem Indoiranischen schließen lässt. Da außerdem bereits seit etwa 30 Jahren einige Forschungsarbeiten erschienen sind, die den tatsächlichen Lautstand des Urslawischen oder Protoslawischen im Frühmittelalter beschreiben, spielen diese in der vorliegenden Abhandlung eine wesentliche Rolle. Ebenso berücksichtigt werden Forschungen zu voreinzelsprachlichen Schichten des Indogermanischen, das frühe Gesamtindogermanisch wird zwar im Sinne der Laryngaltheorie dargestellt, das späte Ostindogermanisch aber lediglich mit Fortsetzern und Reflexen der Laryngale, da zumindest konsonantische Allophone der Laryngale dort nicht mehr als solche erhalten sind. Der Leser erhält somit einen Einblick in das Verhältnis des Ostindogermanischen als gemeinsamer Vorstufe des Indoiranischen, Griechischen, Armenischen und balkanindogermanischer Sprachen zum Protoslawischen. Die relativ hohe Affinität des indoiranischen und slawischen Formensystems lässt außerdem Rückschlüsse auf eine ursprünglich enge Nachbarschaft zwischen frühen Slawen und Ariern oder Indoiranern nach der Auflösung der ostindogermanischen Dialektgruppe zu. Diese geographische Nähe förderte nicht nur das Übergreifen der Satemisierung vom Indoiranischen auf das Slawische, sondern begünstigte auch eine Wiederannäherung des Slawischen an das Iranische zu der Zeit, als die Iraner den ererbten Polytheismus durch den Glauben Zarathustras ersetzten, was durch einige Entlehnungen vom Iranischen ins Slawische bezeugt wird.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Das Verhältnis Heinrichs des Löwen zu Slawen un...
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Verhältnis Heinrichs des Löwen zu Slawen und Dänen im Zeitraum von 1151 bis 1171 ab 8.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Das Indoiranische und Griechische im Verhältnis...
27,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Über das Verhältnis des Slawischen zum Baltischen sind zahlreiche Arbeiten erschienen, Untersuchungen zum Slawischen im Vergleich mit dem Altindischen und Altiranischen gibt es jedoch fast keine. Das vorliegende Buch soll diese Forschungslücke nicht nur schließen, vielmehr soll anhand eines vergleichenden grammatischen Abrisses das Verwandtschaftsverhältnis dieser Sprachen zueinander betrachtet werden. Anlass hierzu bietet der archaische Charakter des slawischen Formensystems auf dem Gebiet der Deklination wie der Konjugation, der auf eine verhältnismäßig nahe Verwandtschaft mit dem Indoiranischen schließen lässt. Da außerdem bereits seit etwa 30 Jahren einige Forschungsarbeiten erschienen sind, die den tatsächlichen Lautstand des Urslawischen oder Protoslawischen im Frühmittelalter beschreiben, spielen diese in der vorliegenden Abhandlung eine wesentliche Rolle. Ebenso berücksichtigt werden Forschungen zu voreinzelsprachlichen Schichten des Indogermanischen, das frühe Gesamtindogermanisch wird zwar im Sinne der Laryngaltheorie dargestellt, das späte Ostindogermanisch aber lediglich mit Fortsetzern und Reflexen der Laryngale, da zumindest konsonantische Allophone der Laryngale dort nicht mehr als solche erhalten sind. Der Leser erhält somit einen Einblick in das Verhältnis des Ostindogermanischen als gemeinsamer Vorstufe des Indoiranischen, Griechischen, Armenischen und balkanindogermanischer Sprachen zum Protoslawischen. Die relativ hohe Affinität des indoiranischen und slawischen Formensystems lässt außerdem Rückschlüsse auf eine ursprünglich enge Nachbarschaft zwischen frühen Slawen und Ariern oder Indoiranern nach der Auflösung der ostindogermanischen Dialektgruppe zu. Diese geographische Nähe förderte nicht nur das Übergreifen der Satemisierung vom Indoiranischen auf das Slawische, sondern begünstigte auch eine Wiederannäherung des Slawischen an das Iranische zu der Zeit, als die Iraner den ererbten Polytheismus durch den Glauben Zarathustras ersetzten, was durch einige Entlehnungen vom Iranischen ins Slawische bezeugt wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Die Ausbreitung der deutschrechtlichen Siedlung...
19,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung der deutschen Ostsiedlung in den slawischen Gebieten während des Mittelalters stellt für die heutige Geschichtswissenschaft noch immer einen hochinteressanten Themenkomplex dar. So lässt sich neben der Entstehungsgeschichte und dem genauen Gründungsvorgang der einzelnen Städte beispielsweise einiges zum Verhältnis zwischen Slawen und Deutschen herausarbeiten. Anhand der hier vorliegenden Quelle 'Stadtgründungsprivileg für Pilzno, Wisloka' aus der Edition 'Urkunden und erzählende Quellen zur deutschen Ostsiedlung im Mittelalter' von Herbert Helbig möchte ich nun im Folgenden näher auf die Siedlungspolitik des Kasimierz III. zur Zeit der Piasten im Zuge der deutschrechtlichen Siedlungspolitik eingehen und insbesondere erläutern, inwiefern die Stadtentwicklung in Kleinpolen mit der deutschen Ostsiedlung einherging und welche Auswirkungen diese auf das deutsch- polnische Verhältnis zur damaligen Zeit hatte. Dabei werde ich zu Beginn nach einer kurzen Inhaltsangabe und Interpretation des Textes den gesamthistorischen Kontext der Urkunde erfassen, um diese zeitlich richtig einordnen zu können. Im Folgenden werde ich mich der deutschrechtlichen Stadt widmen, indem ich hierbei auf das Aussehen, der Bedeutung des Magdeburger Rechts sowie des Lokators und schliesslich den Nutzen einer solchen Stadt eingehe. In einem weitergehenden Schritt werde ich mich kurz mit der Rolle der Klöster in der damaligen Zeit befassen, bevor die deutschen Einwanderer und dabei insbesondere deren Auswanderungsmotive und soziale Stellung von mir ins Augenmerk gefasst werden. Abschliessend werde ich in einem Fazit versuchen, die wesentlichsten Punkte meiner Ausführungen noch einmal zusammenfassend darzustell

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Zur Städtepolitik Heinrichs des Löwen
8,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,4, Universität Rostock, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Herzog von Bayern und Sachsen besass Heinrich der Löwe (1129-1195) eine Machtbasis, die die der anderen Reichsfürsten, mit Ausnahme des Kaisers, bei weitem übertraf. Während andere Fürsten mit nur einem Herzogtum belehnt wurden, hatte Heinrich es nach 1156 durch Hartnäckigkeit und ein gutes Verhältnis zu Kaiser Friedrich I. geschafft, auch seine Ansprüche auf Bayern durchzusetzen. Nach langwierigen Verhandlungen wurde der bisherige Herzog Heinrich Jasomirgott (1114-1177) mit einem Teil Bayerns, dem neuentstandenem Herzogtum Österreich, abgefunden. Sachsen gehörte bereits seit 1142 zu Heinrichs anerkanntem Besitz. In diesem Gebiet, im Norden des Reiches, konzentrierte sich auch die welfische Hausmacht, die die Grundlage der Machtposition des Herzogs war. Da Sachsen nicht wie Bayern ausschliesslich an christliche Länder grenzte, war ausserdem die Möglichkeit gegeben, mithilfe der Missionierung und damit einhergehender Landnahme das eigene Territorium auf Kosten der Slawen zu vergrössern. Allerdings war der Löwe nicht alleiniger Herr in seinen Gebieten. Neben ihm standen die eingesessenen Familien, die besonders in Bayern vergleichbare Autoritäten darstellten. Sich gegen diese Kräfte, geistlich und weltlich, durchzusetzen, war eine der dringenden innenpolitischen Aufgaben, denen sich der Herzog stellen musste. Zur Stärkung der eigenen Position begann Heinrich auf die Städte einzuwirken, die ein Machtfaktor zu werden begannen. Diese Orte waren in mehrfacher Hinsicht interessant. Zum einen brachten sie als Handelsplätze Steuern in Form von Markt- und Brückenzöllen auf, waren also für die finanzielle Grundlage des Herzogtums wichtig. Andererseits konnte mit einer städtischen Burg das Umland sowohl administrativ verwaltet als auch militärisch kontrolliert werden. Dieses alles führte zu einem Autoritätsgewinn, der in der Konkurrenz anderen Herren gegenüber wichtig war, die nicht über derartige Einnahme- und Einflussmöglichkeiten verfügten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Das Verhältnis Heinrichs des Löwen zu Slawen un...
10,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Heinrich der Löwe, Sprache: Deutsch, Abstract: Zweifellos war Heinrich der Löwe eine der herausragendsten deutschen Herrschergestalten im zwölften Jahrhundert. Gerade deshalb erregte er die Gemüter seiner Konkurrenten, die mit Neid auf ihn schauten und ständig darauf bedacht waren, ihn in irgendeiner Art und Weise zu entmachten. Heinrich, welcher als Herzog mit Sachsen und Bayern belehnt wurde, widmete sich mit seiner Politik eher Sachsen als Bayern. Hier war er darauf bedacht, den bestehenden Grenzverlauf zu sichern und so weit wie möglich die herzogliche Einflusssphäre ins Territorium der Slawen hinein zu erweitern. Helmold von Bosau stellte am Ende der von ihm verfassten Slawenchronik 1172 fest, dass das gesamte Gebiet der Slawen, welches vorher durch Überfälle und Wegelagerei gekennzeichnet war, in einen Siedlungsraum der Sachsen umgewandelt wurde und der christliche Glaube grösstenteils vorherrschte. Natürlich ist diese Beschreibung stark beschönigt, doch lassen sich die Errungenschaften Heinrichs des Löwen dort nicht abstreiten. Nun stellt sich die Frage, wie es dem sächsischen Herzog gelang, einen derartigen Erfolg im Wendengebiet zu verbuchen und welche Rolle dabei Dänemark (als Repräsentant des südöstlichen Ostseeraumes) spielte. Inwiefern Heinrich der Löwe, je nach Ausgangslage, mit Dänemark, und auch mit den Slawen im Wechselspiel Bündnisse schloss und wie sich daraus das Verhältnis zwischen den drei Kontrahenten entwickelt hat, wird im Folgenden näher betrachtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Die Ausbreitung der deutschrechtlichen Siedlung...
8,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung der deutschen Ostsiedlung in den slawischen Gebieten während des Mittelalters stellt für die heutige Geschichtswissenschaft noch immer einen hochinteressanten Themenkomplex dar. So lässt sich neben der Entstehungsgeschichte und dem genauen Gründungsvorgang der einzelnen Städte beispielsweise einiges zum Verhältnis zwischen Slawen und Deutschen herausarbeiten. Anhand der hier vorliegenden Quelle 'Stadtgründungsprivileg für Pilzno, Wisloka' aus der Edition 'Urkunden und erzählende Quellen zur deutschen Ostsiedlung im Mittelalter' von Herbert Helbig möchte ich nun im Folgenden näher auf die Siedlungspolitik des Kasimierz III. zur Zeit der Piasten im Zuge der deutschrechtlichen Siedlungspolitik eingehen und insbesondere erläutern, inwiefern die Stadtentwicklung in Kleinpolen mit der deutschen Ostsiedlung einherging und welche Auswirkungen diese auf das deutsch- polnische Verhältnis zur damaligen Zeit hatte. Dabei werde ich zu Beginn nach einer kurzen Inhaltsangabe und Interpretation des Textes den gesamthistorischen Kontext der Urkunde erfassen, um diese zeitlich richtig einordnen zu können. Im Folgenden werde ich mich der deutschrechtlichen Stadt widmen, indem ich hierbei auf das Aussehen, der Bedeutung des Magdeburger Rechts sowie des Lokators und schliesslich den Nutzen einer solchen Stadt eingehe. In einem weitergehenden Schritt werde ich mich kurz mit der Rolle der Klöster in der damaligen Zeit befassen, bevor die deutschen Einwanderer und dabei insbesondere deren Auswanderungsmotive und soziale Stellung von mir ins Augenmerk gefasst werden. Abschliessend werde ich in einem Fazit versuchen, die wesentlichsten Punkte meiner Ausführungen noch einmal zusammenfassend darzustellen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot