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Die Vorgeschichte des deutschen Volkes
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In diesem Werk zu 7000 Jahren der Ur- und Frühgeschichte Deutschlands behandelt Helmut Schröcke die Entstehung und Entwicklung der Indogermanen, Germanen, der deutschen Stämme und der Slawen, ihre Kultur, Wirtschafts- und Siedlungsgeschichte und Kunst nach der wissenschaftlichen Originalliteratur bis 1000 n. d. Zt. Das deutsche Volk ist das einzige große Volk der gesamten indogermanischen Völkerfamilie, das bis heute überlebte. Um ein Drittel erweiterte Neuauflage des 2003 unter demselben Titel erschienenen Buches.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Lüders, Andreas: Das vergessene Volk
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Erscheinungsdatum: 19.02.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das vergessene Volk, Titelzusatz: Regionale Recherche nach Spuren der Slawen und Wenden genannten Völker, Auflage: 1. Auflage von 1990 // 1. Auflage, Autor: Lüders, Andreas, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 32, Gewicht: 51 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.01.2020
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Historia Augusta Wikipaedorum Buch VI.
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von Olybrius, Glycerius, Leo II., Julius Nepos, Romulus Augustulus, Zeno, Basiliscos, Marcus, Hunerich, Marcianus, Justasas, Leontius, Masties, Odoaker, Anastasius I., Longinus, Theoderich, Burdunellus, Vitalian, Justin I., Justinian I., Julian Julianus, Hypatius, Theudebert, Theodahad, Stotzas, Johannes, Totila Baduila rex, Justin II., Leovigild, Tiberios I.(II.), Maurikios, Abaskiron, Authari, Theodosius (III.), Phokas, Heracleios, Comentiolus, Konstantin III., Johannes, Eleutherius, Vahan, Athalarich...doch agierten die reges des Westens de facto weitgehend unabhängig vom Willen Ostroms. Justinian, der als letzter römischer Kaiser Latein als Muttersprache sprach, gab sich mit diesem Zustand nicht zufrieden und strebte die Wiederherstellung der faktischen Herrschaft des Kaisers überschwersten Krise des Krieges: Konstantinopel wurde von Awaren und Persern gemeinsam belagert, dennoch konnte sich die Stadt dank der Flotte halten, zumal weder den Persern noch den Awaren und Slawen das Übersetzen auf das jeweils andere Ufer gelang. Die Oströmerdem Tod Kaiser Zenos - in Konstantinopel zum Kaiser ausgerufen. Dabei soll das Volk Ariadne zugerufen haben: "Gib dem Reich einen orthodoxen Kaiser! Gib dem Reich einen römischen Kaiser!" Sie erreichte die Erhebung des Anastasius zum Kaiser (Augustus) und heiratete

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Historia Augusta Wikipaedorum Buch VI.
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von Olybrius, Glycerius, Leo II., Julius Nepos, Romulus Augustulus, Zeno, Basiliscos, Marcus, Hunerich, Marcianus, Justasas, Leontius, Masties, Odoaker, Anastasius I., Longinus, Theoderich, Burdunellus, Vitalian, Justin I., Justinian I., Julian Julianus, Hypatius, Theudebert, Theodahad, Stotzas, Johannes, Totila Baduila rex, Justin II., Leovigild, Tiberios I.(II.), Maurikios, Abaskiron, Authari, Theodosius (III.), Phokas, Heracleios, Comentiolus, Konstantin III., Johannes, Eleutherius, Vahan, Athalarich...doch agierten die reges des Westens de facto weitgehend unabhängig vom Willen Ostroms. Justinian, der als letzter römischer Kaiser Latein als Muttersprache sprach, gab sich mit diesem Zustand nicht zufrieden und strebte die Wiederherstellung der faktischen Herrschaft des Kaisers überschwersten Krise des Krieges: Konstantinopel wurde von Awaren und Persern gemeinsam belagert, dennoch konnte sich die Stadt dank der Flotte halten, zumal weder den Persern noch den Awaren und Slawen das Übersetzen auf das jeweils andere Ufer gelang. Die Oströmerdem Tod Kaiser Zenos - in Konstantinopel zum Kaiser ausgerufen. Dabei soll das Volk Ariadne zugerufen haben: "Gib dem Reich einen orthodoxen Kaiser! Gib dem Reich einen römischen Kaiser!" Sie erreichte die Erhebung des Anastasius zum Kaiser (Augustus) und heiratete

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Die Vorgeschichte des deutschen Volkes
39,90 € *
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Seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts haben moderne archäologische Forschungsweisen wie die Radiocarbon- und Lumineszenz-Methode, die Dendrochronologie oder die statistische Anthropologie unser Bild von der Vor- und Frühzeit Mitteleuropas wesentlich erweitert. Viele neue Ausgrabungen in Rußland und im übrigen Osteuropa brachten wertvolle Funde. Zusammen haben sie überraschende Ergebnisse gebracht, zum Beispiel: Die Großsteingräber Nordwesteuropas haben sich als viel älter als die des Vorderen Orients erwiesen, die ältesten Wagen und Räder sind in Norddeutschland gefunden worden, und die früher nach dem Motto Ex oriente lux angenommenen Kulturübermittlungen aus Vorderasien nach Mitteleuropa haben ihre Richtung gewechselt.Das vorliegende Werk des Münchener Ordinarius faßt aus den verschiedenen Wissenschaftsbereichen die neuen Ergebnisse zur Vor- und Frühgeschichte Mit- tel- und Osteuropas, zu denen wesentlich auch die Sprachforschung gehört, in umfassender Weise zusammen. Dabei werden auch eingehend die aussagekräftigen Meßergebnisse aus der vor allem von der Arbeitsgruppe um die verdiente Anthropologin Ilse Schwidetzky erstellten Mainzer anthropologischen Datei statistisch ausgewertet. Auf überzeugende Weise kann dadurch mit Methoden der exakten Naturwissenschaften nachgewiesen werden, daß seit dem Ende der jüngeren Steinzeit die Landschaften zwischen Rhein und Oder, die Urheimat der Indogermanen, stets von artgleichen Menschen besiedelt wurden, daß also insbesondere für das Gebiet Deutschlands seit den Zeiten der Ur-Indogermanen Bevölkerungskontinuität bestand.Diese frühe Entwicklung der aufeinanderfolgenden, heute greifbaren und von ihren Nachbarn absetzbaren Kulturen wird im einzelnen geschildert, insbesondere die kulturelle Revolution am Ende des Neolithikums mit dem Beginn der Seßhaftigkeit und intensiver landwirtschaftlicher Wirtschaftsmethoden. Schon vor der Bronzezeit, einem kulturellen Höhepunkt für Nordeuropa, war mit der Bildung der Germanen und der Abtrennung deren Sprache vom Indogermanischen ein weiterer wichtiger Schritt getan.In den Jahrhunderten v. d. Ztw. erfolgt dann die Ausbreitung der Germanen nach Süden und Südosten bis zum Schwarzen Meer, die in die eigentliche Völkerwanderung ab 375 n. d. Ztw. einmündet. Für diese Zeiten werden die einzelnen germanischen Stämme auch namentlich und mit ihren Anführern und Königen durch Überlieferung antiker Schriftsteller greifbar. Wie diese Stämme - auch in Auseinandersetzungen mit Rom - zu Völkern werden und Staaten gründen - zum Teil in der Fremde, wo sie nach Jahrhunderten untergehen -, wird ausführlich beschrieben.Insbesondere wird nach einer Darstellung der gesamten historischen Entwicklung bis ins Mittelalter das Schicksal jedes einzelnen der dabei auftretenden germanischen Stämme untersucht. Dabei ergeben sich neue Erkenntnisse, etwa zur Bildung des späteren Stammes der Baiern oder zur Herkunft der heute als Slawen bezeichneten Völker. Mit den anthropologischen Forschungsergebnissen aus der Auswertung von Funden aus frühen Friedhöfen sowie aus der Betrachtung alter Schrift- Quellen wird überzeugend bewiesen, daß die noch immer meist als eigene Sprachgruppe neben den Germanen angesehenen Slawen später nach Westen eingedrungene Nachkommen der lange Zeit abgetrennt von der übrigen germanischen Welt im Osten lebenden Ostvandalen sind.Somit beruht der im vergangenen Jahrhundert zu den furchtbaren Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und den Ostvölkern bis hin zur Vertreibung der Deutschen aus Ostdeutschland führende Panslawismus mit seinen Gegensätzen zwischen Slawen und Germanen auf einem geschichtlichen Irrtum über die Herkunft der Slawen. Für die Deutschen ergibt sich unter anderem, daß sie mindestens bis 1945 das einzige große Volk Europas waren, das sich jahrtausendelang ohne Überfremdung in eigener Art erhalten und seine Sprache ohne Bruch weiterentwickeln konnte.

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Seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts haben moderne archäologische Forschungsweisen wie die Radiocarbon- und Lumineszenz-Methode, die Dendrochronologie oder die statistische Anthropologie unser Bild von der Vor- und Frühzeit Mitteleuropas wesentlich erweitert. Viele neue Ausgrabungen in Rußland und im übrigen Osteuropa brachten wertvolle Funde. Zusammen haben sie überraschende Ergebnisse gebracht, zum Beispiel: Die Großsteingräber Nordwesteuropas haben sich als viel älter als die des Vorderen Orients erwiesen, die ältesten Wagen und Räder sind in Norddeutschland gefunden worden, und die früher nach dem Motto Ex oriente lux angenommenen Kulturübermittlungen aus Vorderasien nach Mitteleuropa haben ihre Richtung gewechselt.Das vorliegende Werk des Münchener Ordinarius faßt aus den verschiedenen Wissenschaftsbereichen die neuen Ergebnisse zur Vor- und Frühgeschichte Mit- tel- und Osteuropas, zu denen wesentlich auch die Sprachforschung gehört, in umfassender Weise zusammen. Dabei werden auch eingehend die aussagekräftigen Meßergebnisse aus der vor allem von der Arbeitsgruppe um die verdiente Anthropologin Ilse Schwidetzky erstellten Mainzer anthropologischen Datei statistisch ausgewertet. Auf überzeugende Weise kann dadurch mit Methoden der exakten Naturwissenschaften nachgewiesen werden, daß seit dem Ende der jüngeren Steinzeit die Landschaften zwischen Rhein und Oder, die Urheimat der Indogermanen, stets von artgleichen Menschen besiedelt wurden, daß also insbesondere für das Gebiet Deutschlands seit den Zeiten der Ur-Indogermanen Bevölkerungskontinuität bestand.Diese frühe Entwicklung der aufeinanderfolgenden, heute greifbaren und von ihren Nachbarn absetzbaren Kulturen wird im einzelnen geschildert, insbesondere die kulturelle Revolution am Ende des Neolithikums mit dem Beginn der Seßhaftigkeit und intensiver landwirtschaftlicher Wirtschaftsmethoden. Schon vor der Bronzezeit, einem kulturellen Höhepunkt für Nordeuropa, war mit der Bildung der Germanen und der Abtrennung deren Sprache vom Indogermanischen ein weiterer wichtiger Schritt getan.In den Jahrhunderten v. d. Ztw. erfolgt dann die Ausbreitung der Germanen nach Süden und Südosten bis zum Schwarzen Meer, die in die eigentliche Völkerwanderung ab 375 n. d. Ztw. einmündet. Für diese Zeiten werden die einzelnen germanischen Stämme auch namentlich und mit ihren Anführern und Königen durch Überlieferung antiker Schriftsteller greifbar. Wie diese Stämme - auch in Auseinandersetzungen mit Rom - zu Völkern werden und Staaten gründen - zum Teil in der Fremde, wo sie nach Jahrhunderten untergehen -, wird ausführlich beschrieben.Insbesondere wird nach einer Darstellung der gesamten historischen Entwicklung bis ins Mittelalter das Schicksal jedes einzelnen der dabei auftretenden germanischen Stämme untersucht. Dabei ergeben sich neue Erkenntnisse, etwa zur Bildung des späteren Stammes der Baiern oder zur Herkunft der heute als Slawen bezeichneten Völker. Mit den anthropologischen Forschungsergebnissen aus der Auswertung von Funden aus frühen Friedhöfen sowie aus der Betrachtung alter Schrift- Quellen wird überzeugend bewiesen, daß die noch immer meist als eigene Sprachgruppe neben den Germanen angesehenen Slawen später nach Westen eingedrungene Nachkommen der lange Zeit abgetrennt von der übrigen germanischen Welt im Osten lebenden Ostvandalen sind.Somit beruht der im vergangenen Jahrhundert zu den furchtbaren Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und den Ostvölkern bis hin zur Vertreibung der Deutschen aus Ostdeutschland führende Panslawismus mit seinen Gegensätzen zwischen Slawen und Germanen auf einem geschichtlichen Irrtum über die Herkunft der Slawen. Für die Deutschen ergibt sich unter anderem, daß sie mindestens bis 1945 das einzige große Volk Europas waren, das sich jahrtausendelang ohne Überfremdung in eigener Art erhalten und seine Sprache ohne Bruch weiterentwickeln konnte.

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Stand: 22.01.2020
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Von Helden und Königsmördern
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Dario Vidojkovic geht in seiner Studie der Frage nach, wie sich das zu Beginn des 19. Jahrhunderts wohlwollende deutsche Serbienbild in der Zeit von 1878 bis 1914 zum Propaganda-Ausruf „Serbien muß sterbien!“ wandeln konnte.In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bewunderten namhafte Deutsche wie Goethe und Ranke die Serben noch als „Helden“, was eng zusammenhing mit dem weiteren Balkan- bzw. „Orient“-Bild der Deutschen, das seine Ursprünge in der Aufklärung und in der Romantik hatte. In der Formung des deutschen Serbienbildes kommt unter anderem dem Antislawismus eine wichtige Rolle zu: Die Deutschen nahmen Serbien vor den wachsenden Spannungen mit Russland vor dem Hintergrund des antizipierten „Kampfes Germanen gegen Slawen“ zunehmend negativ wahr. Schließlich war Serbien für viele Deutsche für das Attentat vom 28. Juni 1914 verantwortlich, was das Land zum „Störenfried“ vom Balkan machte, den es auszuschalten galt. Die Serben waren nichts anderes als ein Volk von „Königsmördern“ – so das deutsche Serbienbild bei Kriegsausbruch. Vidojkovic untersucht das deutsche Serbienbild auf zwei Diskursebenen: auf der Ebene der deutschen Diplomatie und auf der Ebene des öffentlichen Diskurses. Für die diplomatische Diskursebene hat er die Berichte der deutschen Diplomaten hauptsächlich aus Belgrad, Berlin und Wien herangezogen, und für die öffentliche Diskursebene hat er zwei politisch einflussreiche Zeitschriften ausgewertet, die „Preußischen Jahrbücher“ aus Berlin und „Die Zukunft“ aus München. Auf diese Weise zeichnet er die diskursive Entwicklung des durchaus differenzierten deutschen Serbienbildes nach.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Von Helden und Königsmördern
90,50 € *
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Dario Vidojkovic geht in seiner Studie der Frage nach, wie sich das zu Beginn des 19. Jahrhunderts wohlwollende deutsche Serbienbild in der Zeit von 1878 bis 1914 zum Propaganda-Ausruf „Serbien muß sterbien!“ wandeln konnte.In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bewunderten namhafte Deutsche wie Goethe und Ranke die Serben noch als „Helden“, was eng zusammenhing mit dem weiteren Balkan- bzw. „Orient“-Bild der Deutschen, das seine Ursprünge in der Aufklärung und in der Romantik hatte. In der Formung des deutschen Serbienbildes kommt unter anderem dem Antislawismus eine wichtige Rolle zu: Die Deutschen nahmen Serbien vor den wachsenden Spannungen mit Russland vor dem Hintergrund des antizipierten „Kampfes Germanen gegen Slawen“ zunehmend negativ wahr. Schließlich war Serbien für viele Deutsche für das Attentat vom 28. Juni 1914 verantwortlich, was das Land zum „Störenfried“ vom Balkan machte, den es auszuschalten galt. Die Serben waren nichts anderes als ein Volk von „Königsmördern“ – so das deutsche Serbienbild bei Kriegsausbruch. Vidojkovic untersucht das deutsche Serbienbild auf zwei Diskursebenen: auf der Ebene der deutschen Diplomatie und auf der Ebene des öffentlichen Diskurses. Für die diplomatische Diskursebene hat er die Berichte der deutschen Diplomaten hauptsächlich aus Belgrad, Berlin und Wien herangezogen, und für die öffentliche Diskursebene hat er zwei politisch einflussreiche Zeitschriften ausgewertet, die „Preußischen Jahrbücher“ aus Berlin und „Die Zukunft“ aus München. Auf diese Weise zeichnet er die diskursive Entwicklung des durchaus differenzierten deutschen Serbienbildes nach.

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Stand: 22.01.2020
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Total War Attila - Slavic Nations Culture Pack ...
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Total War Attila - Slavic Nations Culture Pack (DLC) Jetzt Total War Attila Slavic Nations Culture Pack kaufen!   Bei uns bekommen Sie den Key für die Aktivierung des Spiels von innerhalb der oben angegebenen Lieferzeit direkt per Email zugesendet.rnDrei neue spielbare Fraktionen, die Anten, Sklavinier und Wenden, die in TW Attila verwendet werden können.rn Mit dem Key können Sie Total War Attila Slavic Nations Culture Pack via Steam kostenlos herunterladen und installieren. Steam finden Sie hier. Schnell, einfach - sicher.  Das Originalspiel Total War Attila (nicht in diesem Angebot enthalten) wird benötigt, um die Inhalte des Slavic Nations Culture Pack DLC verwenden bzw. spielen zu können.  Video   Screenshots   Produktbeschreibung Das Slavic Nation Culture Pack führt drei neue spielbare Fraktionen in Total War Attila ein. Die Anten, Sklavinier und Wenden können in der Einzel- oder Mehrspielerkampagne sowie in benutzerdefinierten und Mehrspielergefechten verwendet werden. rnDie Slawen sind ein zähes, mobiles Volk, das die verlassenen Gebiete der öden Steppe wieder besiedeln und ihnen neues Leben einhauchen möchte. Kommt es zum Kampf, lassen sie einen vernichtenden Hagel aus vergifteten Pfeilen auf ihre Feinde niederprasseln. Sei es auf diplomatischem oder militärischen Wege, sie stellen das beste Gegengewicht zu den Reiterhorden der Hunnen dar und bereichern Total War Attila im Kampagnen- und Gefechtsmodus um neue, einzigartige Spielweisen.  Systemvoraussetzungen MinimumrnBetriebssystem: Windows Vista rnProzessor: Intel Core 2 Duo 3,0 GHz rnArbeitsspeicher: 3 GB RAM rnGrafikkarte: NVIDIA GeForce 8800 GT / AMD Radeon HD 2900 XT / Intel HD 4000, 512 MB VRAMrnDirectX: 10 rnEmpfohlenrnBetriebssystem: Windows 7 rnProzessor: 2nd Generation Intel Core i5rnArbeitsspeicher: 4 GB RAM rnGrafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 560 Ti / AMD Radeon HD 5870, 2 GB VRAM

Anbieter: MMOGA
Stand: 22.01.2020
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