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Die Vorgeschichte des deutschen Volkes
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Die Vorgeschichte des deutschen Volkes ab 39.9 € als gebundene Ausgabe: Indogermanen - Germanen - Slawen. Stark erweiterte und überarbeitete Ausgabe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.07.2020
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Die Indoeuropäer
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Dr. Reinhard Schmoeckel begibt sich auf die Suche nach unseren Ahnen, den Indoeuropäern oder Indogermanen. Im Geschichtsunterricht unserer Schulen kommt dieses geheimnisvolle Urvolk nicht vor. Die wissenschaftliche Erforschung unserer Herkunft und damit auch unserer Identität scheint immer noch von Tabus bestimmt zu sein. Der Autor widersetzt sich den herrschenden Denkverboten, indem er die verstreut vorliegenden Erkenntnisse der Archäologen, Sprachforscher und anderer Spezialwissenschaften zusammenträgt und sie zu einer spannend geschriebenen, populärwissenschaftlichen Gesamtdarstellung vereint.Ursprünglich in den Steppen des südlichen Innerasiens beheimatet, begann sich ein Hirten- und Bauernvolk schon vor sechstausend Jahren in immer neuen Auswanderungswellen über ganz Europa und große Teile Asiens auszubreiten. Griechen, Römer, Germanen, Slawen, Kelten, Perser und die frühen arischen Eroberer Indiens - sie alle sind Abkömmlinge des gleichen mysteriösen Hirtenvolkes. Eine ungeheure Dynamik, ein Leistungs- und Gestaltungswillen von beispielloser Kraft müssen diesem Volk seit vorgeschichtlichen Zeiten innegewohnt haben. So sind heute fast alle Europäer deren biologische und geistige Erben. Reinhard Schmoeckel gelingt es, die Entstehung einer vielfältigen indoeuropäischen Kultur und den wirkmächtigen Aufbruch der sich daraus entwickelnden Völker aus der Vorgeschichte anschaulich zu beschreiben. Eine faszinierende Entdeckungsreise auf den Spuren unserer Vorfahren.Reinhard Schmoeckel, geb. 1928 in Berlin, journalistische Ausbildung, Dr. jur., langjährige Tätigkeit im Bundespresseamt, Bundeskanzleramt, Bundespräsidialamt in Bonn. Autor mehrerer erfolgreicher populärwissenschaftlicher Bücher über deutsche und europäische Vor- und Frühgeschichte und historischer Romane.Aus Rezensionen:"Das Buch ist spannender als mancher Abenteuerroman." (Fuldaer Zeitung)"Eine immer fühlbarer werdende Lücke ist nun endlich durch einen Außenseiter geschlossen worden."(DIE WELT)"Sehr anschaulich und mit verblüffender Quellenkenntnis." (Rheinische Post)

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Die Indoeuropäer
25,50 € *
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Dr. Reinhard Schmoeckel begibt sich auf die Suche nach unseren Ahnen, den Indoeuropäern oder Indogermanen. Im Geschichtsunterricht unserer Schulen kommt dieses geheimnisvolle Urvolk nicht vor. Die wissenschaftliche Erforschung unserer Herkunft und damit auch unserer Identität scheint immer noch von Tabus bestimmt zu sein. Der Autor widersetzt sich den herrschenden Denkverboten, indem er die verstreut vorliegenden Erkenntnisse der Archäologen, Sprachforscher und anderer Spezialwissenschaften zusammenträgt und sie zu einer spannend geschriebenen, populärwissenschaftlichen Gesamtdarstellung vereint.Ursprünglich in den Steppen des südlichen Innerasiens beheimatet, begann sich ein Hirten- und Bauernvolk schon vor sechstausend Jahren in immer neuen Auswanderungswellen über ganz Europa und große Teile Asiens auszubreiten. Griechen, Römer, Germanen, Slawen, Kelten, Perser und die frühen arischen Eroberer Indiens - sie alle sind Abkömmlinge des gleichen mysteriösen Hirtenvolkes. Eine ungeheure Dynamik, ein Leistungs- und Gestaltungswillen von beispielloser Kraft müssen diesem Volk seit vorgeschichtlichen Zeiten innegewohnt haben. So sind heute fast alle Europäer deren biologische und geistige Erben. Reinhard Schmoeckel gelingt es, die Entstehung einer vielfältigen indoeuropäischen Kultur und den wirkmächtigen Aufbruch der sich daraus entwickelnden Völker aus der Vorgeschichte anschaulich zu beschreiben. Eine faszinierende Entdeckungsreise auf den Spuren unserer Vorfahren.Reinhard Schmoeckel, geb. 1928 in Berlin, journalistische Ausbildung, Dr. jur., langjährige Tätigkeit im Bundespresseamt, Bundeskanzleramt, Bundespräsidialamt in Bonn. Autor mehrerer erfolgreicher populärwissenschaftlicher Bücher über deutsche und europäische Vor- und Frühgeschichte und historischer Romane.Aus Rezensionen:"Das Buch ist spannender als mancher Abenteuerroman." (Fuldaer Zeitung)"Eine immer fühlbarer werdende Lücke ist nun endlich durch einen Außenseiter geschlossen worden."(DIE WELT)"Sehr anschaulich und mit verblüffender Quellenkenntnis." (Rheinische Post)

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Die Vorgeschichte des deutschen Volkes
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Die Vorgeschichte des deutschen Volkes ab 39.9 EURO Indogermanen - Germanen - Slawen. Stark erweiterte und überarbeitete Ausgabe

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Die Indoeuropäer
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Dr. Reinhard Schmoeckel begibt sich auf die Suche nach unseren Ahnen, den Indoeuropäern oder Indogermanen. Im Geschichtsunterricht unserer Schulen kommt dieses geheimnisvolle Urvolk nicht vor. Die wissenschaftliche Erforschung unserer Herkunft und damit auch unserer Identität scheint immer noch von Tabus bestimmt zu sein. Der Autor widersetzt sich den herrschenden Denkverboten, indem er die verstreut vorliegenden Erkenntnisse der Archäologen, Sprachforscher und anderer Spezialwissenschaften zusammenträgt und sie zu einer spannend geschriebenen, populärwissenschaftlichen Gesamtdarstellung vereint.Ursprünglich in den Steppen des südlichen Innerasiens beheimatet, begann sich ein Hirten- und Bauernvolk schon vor sechstausend Jahren in immer neuen Auswanderungswellen über ganz Europa und große Teile Asiens auszubreiten. Griechen, Römer, Germanen, Slawen, Kelten, Perser und die frühen arischen Eroberer Indiens - sie alle sind Abkömmlinge des gleichen mysteriösen Hirtenvolkes. Eine ungeheure Dynamik, ein Leistungs- und Gestaltungswillen von beispielloser Kraft müssen diesem Volk seit vorgeschichtlichen Zeiten innegewohnt haben. So sind heute fast alle Europäer deren biologische und geistige Erben. Reinhard Schmoeckel gelingt es, die Entstehung einer vielfältigen indoeuropäischen Kultur und den wirkmächtigen Aufbruch der sich daraus entwickelnden Völker aus der Vorgeschichte anschaulich zu beschreiben. Eine faszinierende Entdeckungsreise auf den Spuren unserer Vorfahren.Reinhard Schmoeckel, geb. 1928 in Berlin, journalistische Ausbildung, Dr. jur., langjährige Tätigkeit im Bundespresseamt, Bundeskanzleramt, Bundespräsidialamt in Bonn. Autor mehrerer erfolgreicher populärwissenschaftlicher Bücher über deutsche und europäische Vor- und Frühgeschichte und historischer Romane.Aus Rezensionen:"Das Buch ist spannender als mancher Abenteuerroman." (Fuldaer Zeitung)"Eine immer fühlbarer werdende Lücke ist nun endlich durch einen Außenseiter geschlossen worden." (DIE WELT)"Sehr anschaulich und mit verblüffender Quellenkenntnis." (Rheinische Post)

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Der Slawenaufstand von 983 und seine Rezeption ...
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll der Slawenaufstand von 983 thematisiert werden, der sich in den an das damalige Sachsen angrenzenden Regionen östlich der Elbe ereignete. Von diesem Ereignis wird in den zeitgenössischen Quellen lediglich einseitig berichtet, sodass eine vollkommen objektive Darstellung der Ereignisse schwerlich realisierbar ist. Berichtet wird über dieses Ereignis lediglich von sächsischer Seite, Gegendarstellungen gibt es keine. Es muss sich also zwingend auf diese Quellen gestützt werden, wobei diese im Rahmen der Möglichkeiten natürlich dennoch kritisch untersucht werden müssen. Der Slawen- bzw. Lutizenaufstand von 983 wird von mehreren frühmittelalterlichen Chronisten überliefert, in dieser Arbeit soll sich jedoch auf die Rezeption des Aufstandes und seiner Vorgeschichte bei Widukind von Corvey , Thietmar von Merseburg und Helmold von Bosau beschränkt werden. Während es sich bei Widukind von Corvey um einen Zeugen der Zeit vor dem Aufstand handelt, ist Thietmar von Merseburg zeitlich wie räumlich diesem Aufstand am nächsten. Helmold von Bosau hingegen betrachtet die Ereignisse erst über einhundert Jahre später, sodass er uns eine Nachbetrachtung liefert, welche analysiert werden kann. Ziel dieser Arbeit soll es sein, nicht allein die einzelnen Überlieferungen untereinander zu vergleichen, sondern darüber hinaus auch den Bezug zur aktuellen Forschung herzustellen, da in der Forschung heute unterschiedliche Ansichten über die Bedeutung des Aufstandes für das Ostfrankenreich bzw. Heilige Römische Reich vertreten werden. Um dieses Ziel zu erreichen, soll im ersten Teil der Arbeit der aktuelle Forschungsstand dargelegt werden. Um den Aufstand und dessen Folgen für Sachsen und das Reich hinreichend darstellen zu können, müssen auch die Prozesse und Ereignisse im Reich und dessen nordöstlichen Grenzgebieten geschildert werden, welche im Jahre 983 letztlich zu eben jenem Aufstand führten. Der zweite Teil widmet sich der Darstellung und Rezeption der Ereignisse in den oben genannten Quellen. Anhand der jeweiligen Schilderungen der Ereignisse soll auf die Rezeption des Aufstandes bzw. der sächsisch-slawischen Beziehungen beim jeweiligen Chronisten eingegangen werden. Die Ergebnisse sollen abschliessend in Bezug zur Forschungskontroverse gestellt werden, um zu dieser Stellung beziehen zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Das vergessene Volk
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Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, , Veranstaltung: Projektarbeit, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Wende 1989 und der beständigen Erweiterung der Europäischen Union hat sich ein wenig erforschter Geschichtsraum geöffnet, der durch aufsehen erregende Funde unsere kulturhistorischen Erkenntnisse verändert. Die inzwischen weltweit bekannte Himmelsscheibe von Nebra und weitere archäologische Funde mit astronomischen Bezügen belegen die Existenz einer sehr viel älteren Kulturlandschaft, als bisher angenommen. Aber auch die Zeit der grossen Wende vor etwa 1000 Jahren, die Zeit der Christianisierung der Slawen und Wenden genannten Völker zwischen Elbe und Oder, wird durch immer neue archäologische Befunde aus dem Vergessen gerückt. Anlässlich der ersten urkundlichen Erwähnung des märkischen Ortes Eggersdorf, der an der Grenze zwischen niederem und hohem Barnim gelegen ist, entstand bei der regionalen Recherche nach Spuren der Slawen und Wenden genannten Völker die Frage, wie es zu dieser radikalen Auslöschung der Erinnerung an ein gesamtes Volk kommen konnte. Der Verein 'Bauernvolk Eggersdorf e.V.' hat der Spurensuche ein Projekt gewidmet und mit einer Ausstellung über 'Das vergessene Volk' im Januar 2008 die Vorträge zum 675ten Jubiläum der Ersterwähnung eröffnet. Eggersdorf wurde 1333 erstmals urkundlich erwähnt, als Markgraf Ludwig der Ältere den Ort an Johannes Trebus aus Strausberg verkaufte. Als der Ort somit seine erste urkundliche Erwähnung fand, hatte er freilich schon eine lange Besiedlungsgeschichte hinter sich. Über die Menschen und die Lebensumstände dieser Vorgeschichte ist wenig bekannt. Dennoch öffnet sich beim näheren Hinsehen der Blick auf eine vielfältige Geschichte mit äusserst nachhaltigen Folgen, die heute noch ihre Auswirkungen zeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Der Slawenaufstand von 983 und seine Rezeption ...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll der Slawenaufstand von 983 thematisiert werden, der sich in den an das damalige Sachsen angrenzenden Regionen östlich der Elbe ereignete. Von diesem Ereignis wird in den zeitgenössischen Quellen lediglich einseitig berichtet, sodass eine vollkommen objektive Darstellung der Ereignisse schwerlich realisierbar ist. Berichtet wird über dieses Ereignis lediglich von sächsischer Seite, Gegendarstellungen gibt es keine. Es muss sich also zwingend auf diese Quellen gestützt werden, wobei diese im Rahmen der Möglichkeiten natürlich dennoch kritisch untersucht werden müssen. Der Slawen- bzw. Lutizenaufstand von 983 wird von mehreren frühmittelalterlichen Chronisten überliefert, in dieser Arbeit soll sich jedoch auf die Rezeption des Aufstandes und seiner Vorgeschichte bei Widukind von Corvey , Thietmar von Merseburg und Helmold von Bosau beschränkt werden. Während es sich bei Widukind von Corvey um einen Zeugen der Zeit vor dem Aufstand handelt, ist Thietmar von Merseburg zeitlich wie räumlich diesem Aufstand am nächsten. Helmold von Bosau hingegen betrachtet die Ereignisse erst über einhundert Jahre später, sodass er uns eine Nachbetrachtung liefert, welche analysiert werden kann. Ziel dieser Arbeit soll es sein, nicht allein die einzelnen Überlieferungen untereinander zu vergleichen, sondern darüber hinaus auch den Bezug zur aktuellen Forschung herzustellen, da in der Forschung heute unterschiedliche Ansichten über die Bedeutung des Aufstandes für das Ostfrankenreich bzw. Heilige Römische Reich vertreten werden. Um dieses Ziel zu erreichen, soll im ersten Teil der Arbeit der aktuelle Forschungsstand dargelegt werden. Um den Aufstand und dessen Folgen für Sachsen und das Reich hinreichend darstellen zu können, müssen auch die Prozesse und Ereignisse im Reich und dessen nordöstlichen Grenzgebieten geschildert werden, welche im Jahre 983 letztlich zu eben jenem Aufstand führten. Der zweite Teil widmet sich der Darstellung und Rezeption der Ereignisse in den oben genannten Quellen. Anhand der jeweiligen Schilderungen der Ereignisse soll auf die Rezeption des Aufstandes bzw. der sächsisch-slawischen Beziehungen beim jeweiligen Chronisten eingegangen werden. Die Ergebnisse sollen abschließend in Bezug zur Forschungskontroverse gestellt werden, um zu dieser Stellung beziehen zu können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Das vergessene Volk
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Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, , Veranstaltung: Projektarbeit, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Wende 1989 und der beständigen Erweiterung der Europäischen Union hat sich ein wenig erforschter Geschichtsraum geöffnet, der durch aufsehen erregende Funde unsere kulturhistorischen Erkenntnisse verändert. Die inzwischen weltweit bekannte Himmelsscheibe von Nebra und weitere archäologische Funde mit astronomischen Bezügen belegen die Existenz einer sehr viel älteren Kulturlandschaft, als bisher angenommen. Aber auch die Zeit der großen Wende vor etwa 1000 Jahren, die Zeit der Christianisierung der Slawen und Wenden genannten Völker zwischen Elbe und Oder, wird durch immer neue archäologische Befunde aus dem Vergessen gerückt. Anlässlich der ersten urkundlichen Erwähnung des märkischen Ortes Eggersdorf, der an der Grenze zwischen niederem und hohem Barnim gelegen ist, entstand bei der regionalen Recherche nach Spuren der Slawen und Wenden genannten Völker die Frage, wie es zu dieser radikalen Auslöschung der Erinnerung an ein gesamtes Volk kommen konnte. Der Verein 'Bauernvolk Eggersdorf e.V.' hat der Spurensuche ein Projekt gewidmet und mit einer Ausstellung über 'Das vergessene Volk' im Januar 2008 die Vorträge zum 675ten Jubiläum der Ersterwähnung eröffnet. Eggersdorf wurde 1333 erstmals urkundlich erwähnt, als Markgraf Ludwig der Ältere den Ort an Johannes Trebus aus Strausberg verkaufte. Als der Ort somit seine erste urkundliche Erwähnung fand, hatte er freilich schon eine lange Besiedlungsgeschichte hinter sich. Über die Menschen und die Lebensumstände dieser Vorgeschichte ist wenig bekannt. Dennoch öffnet sich beim näheren Hinsehen der Blick auf eine vielfältige Geschichte mit äußerst nachhaltigen Folgen, die heute noch ihre Auswirkungen zeigen.

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