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Wem gehört Bosnien?
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Die Frage, wem Bosnien eigentlich gehört, fasst einen seit dem 19. Jahrhundert schwelenden Konflikt zusammen. Als gemeinsames Territorium dreier ethno-nationaler Gemeinschaften - der Serben, Kroaten und Bosniaken (islamisierte Slawen, die bis 1993 Muslime genannt wurden) - war das Gebiet die einzige Republik Jugoslawiens ohne formelle Titularnation. Zudem wurden die Muslime erst spät als Gruppe im nationalen Sinne anerkannt - interessanterweise von einer kommunistischen Führung, welche das Nationale überwinden wollte.Sevan Pearson evaluiert die Nationalitätenpolitik der jugoslawischen und bosnisch-herzegowinischen Kommunisten seit den 1950er Jahren. Dabei zeigt er detailliert auf, welche komplexen und stetig weiterentwickelten Strategien die Kommunisten anwandten, um dem Nationalitätenproblem Bosniens gerecht zu werden. Und er veranschaulicht, wie diese Bemühungen aus der Nationalitätenpolitik schrittweise ein Instrument zur Stärkung der Stellung Bosnien und Herzegowinas innerhalb der Jugoslawischen Föderation machten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Methodios und Kyrillos: Zur Entstehung, Entwick...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: Gut, FernUniversität Hagen (Fachbereich Ältere Geschichte), 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die glagolitische Schrift (auch Glagolica genannt) ist die älteste slawische Schrift, ein von dem byzantinischen Gelehrten Kyrill eigens für die slawische Sprache entwickeltes Alphabet, das erstmalig 862/63 im Zuge der Missionstätigkeit Kyrills und seines Bruders Methodius in Mähren zum Einsatz kam.In der Arbeit wird der Frage nachgegangen, was die Verschriftung einer bislang nur mündlich benutzten Sprache - und die Art und Weise, in der sie geschah - für das Missionswerk bedeutete, welche Funktion dem glagolitischen Alphabet zukam und welche Auswirkungen die eigens für die Slawen geschaffene Schrift auf die Einbeziehung der slawischen Völker in das entstehende christliche Europa hatte.

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Methodios und Kyrillos: Zur Entstehung, Entwick...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: Gut, FernUniversität Hagen (Fachbereich Ältere Geschichte), 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die glagolitische Schrift (auch Glagolica genannt) ist die älteste slawische Schrift, ein von dem byzantinischen Gelehrten Kyrill eigens für die slawische Sprache entwickeltes Alphabet, das erstmalig 862/63 im Zuge der Missionstätigkeit Kyrills und seines Bruders Methodius in Mähren zum Einsatz kam.In der Arbeit wird der Frage nachgegangen, was die Verschriftung einer bislang nur mündlich benutzten Sprache - und die Art und Weise, in der sie geschah - für das Missionswerk bedeutete, welche Funktion dem glagolitischen Alphabet zukam und welche Auswirkungen die eigens für die Slawen geschaffene Schrift auf die Einbeziehung der slawischen Völker in das entstehende christliche Europa hatte.

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Stand: 19.01.2020
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Der slawische Burgwall Friedrichsruhe, Lkr. Par...
41,90 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Der Burgwall von Friedrichsruhe, Landkreis Parchim, ist ein markantes Relikt der slawischen Besiedlung in Mecklenburg. Er befindet sich auf einer sandigen Kuppe, die heute von nassen Wiesen und Moorflächen umgeben ist. Welche Gründe die Slawen dazu veranlassten, an dieser exponierten Stelle einen Burgwall zu errichten, ist bisher nicht umfassend bekannt. Eine Kenntnis des Landschaftszustands im Umfeld des Burgwalls zur Zeit der Besiedlung wäre dazu wichtig. Diese kann unter günstigen Voraussetzungen aus der Analyse der Landschaftsentwicklung abgeleitet werden. Ziel dieser Forschungsarbeit ist es daher, mit Hilfe von bodenkundlichen Untersuchungen die Genese der Böden im Umfeld des Burgwalls zu bestimmen und daraus die Entwicklung der Landschaft in wesentlichen Teilen zu rekonstruieren.

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Der slawische Burgwall Friedrichsruhe, Lkr. Par...
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Der Burgwall von Friedrichsruhe, Landkreis Parchim, ist ein markantes Relikt der slawischen Besiedlung in Mecklenburg. Er befindet sich auf einer sandigen Kuppe, die heute von nassen Wiesen und Moorflächen umgeben ist. Welche Gründe die Slawen dazu veranlassten, an dieser exponierten Stelle einen Burgwall zu errichten, ist bisher nicht umfassend bekannt. Eine Kenntnis des Landschaftszustands im Umfeld des Burgwalls zur Zeit der Besiedlung wäre dazu wichtig. Diese kann unter günstigen Voraussetzungen aus der Analyse der Landschaftsentwicklung abgeleitet werden. Ziel dieser Forschungsarbeit ist es daher, mit Hilfe von bodenkundlichen Untersuchungen die Genese der Böden im Umfeld des Burgwalls zu bestimmen und daraus die Entwicklung der Landschaft in wesentlichen Teilen zu rekonstruieren.

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Stand: 19.01.2020
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Prag und seine Merkwürdigkeiten
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"Die Gründung Prags fällt in eine Epoche der böhmischen Geschichte, welche man die mythische nennen könnte, denn während wir von den keltischen und gallischen Volksstämmen, die Böhmen früher bewohnten, durch die klassischen Schriftsteller zuverlässige Nachrichten erhielten, lebten die ersten Slawen in ihrem Gebirgsgürtel ein abgeschlossenes Leben ohne eigene Geschichtsschreiber, da sie nicht einmal die Buchstaben kannten, und den Fremden nur wenig bekannt, pflanzten sich ihre Begebenheiten durch Tradition von Geschlecht zu Geschlecht fort, bis die Chronisten späterer Jahrhunderte diese einzelnen historischen Skizzen und Fabeln sammelten, zusammenstellten, und vielleicht mit den Gestalten ihrer eigenen Phantasie noch mehr schmückten." [...]Gerles "gedrängte Gemälde" seiner Vaterstadt Prag aus dem Jahre 1830 sollte einerseits dem Reisenden als freundlicher Führer dienen, andererseits die Eingeborenen an die Merkwürdigkeiten ihrer Heimatstadt erinnern.Herausgekommen ist ein einzigartiges Sittengemälde der böhmischen Welthauptstadt im 19. Jahrhundert.

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Prag und seine Merkwürdigkeiten
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"Die Gründung Prags fällt in eine Epoche der böhmischen Geschichte, welche man die mythische nennen könnte, denn während wir von den keltischen und gallischen Volksstämmen, die Böhmen früher bewohnten, durch die klassischen Schriftsteller zuverlässige Nachrichten erhielten, lebten die ersten Slawen in ihrem Gebirgsgürtel ein abgeschlossenes Leben ohne eigene Geschichtsschreiber, da sie nicht einmal die Buchstaben kannten, und den Fremden nur wenig bekannt, pflanzten sich ihre Begebenheiten durch Tradition von Geschlecht zu Geschlecht fort, bis die Chronisten späterer Jahrhunderte diese einzelnen historischen Skizzen und Fabeln sammelten, zusammenstellten, und vielleicht mit den Gestalten ihrer eigenen Phantasie noch mehr schmückten." [...]Gerles "gedrängte Gemälde" seiner Vaterstadt Prag aus dem Jahre 1830 sollte einerseits dem Reisenden als freundlicher Führer dienen, andererseits die Eingeborenen an die Merkwürdigkeiten ihrer Heimatstadt erinnern.Herausgekommen ist ein einzigartiges Sittengemälde der böhmischen Welthauptstadt im 19. Jahrhundert.

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SKLAVEREI
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SKLAVEREI bezeichnet den Zustand, in dem Menschen vorübergehend oder lebenslang als Eigentum anderer behandelt werden. Bei der Sklaverei im engen Sinne der Geschichtsschreibung war das Recht, Sklaven zu erwerben, zu verkaufen, zu mieten, zu vermieten, zu verschenken und zu vererben, gesetzlich verankert. Die Sklavengesetze regelten die privat- und strafrechtlichen Gesichtspunkte der Sklavenhaltung und des Sklavenhandels, darüber hinaus bestimmten sie auch, welche Rechte den Sklaven zugestanden wurden. In vielen sklavenhaltenden Staatswesen behielten Sklaven eine gewisse Rechtsfähigkeit und konnten z. B. die Gerichte anrufen oder Eigentum erwirtschaften, das es ihnen eventuell erlaubte, durch Selbstkauf die Freiheit zu erlangen. In manchen Staatswesen war Sklaverei erblich, d. h. die Nachkommen von Sklaven waren ebenfalls unfrei.Im weiteren Sinne zählen zur Sklaverei auch Freiheitsberaubung und Nötigung von Menschen ohne gesetzliche Grundlage beziehungsweise als Verstoß gegen die geltenden Gesetze. Die Grenzen zwischen Sklaverei und „sklavereiähnlichen“ Erscheinungen wie etwa Zwangsarbeit sind fließend.Das Wort „Sklave“ wird häufig einer veralteten etymologischen Erklärung folgend vom griechischen Verb skyleúo, Nebenform skyláo ‚Kriegsbeute machen‘ hergeleitet. Die heute gängige Herleitung geht jedoch von der Entlehnung aus dem lateinischen sclavus für die ethnische Gruppe der seit dem Mittelalter so genannten Slawen aus. (Rumänisch şchiau, Plural şchei, und albanisch shqa – beides veraltete Bezeichnungen für die (süd)slawischen Nachbarn, insbesondere Bulgaren und Serben – stammen aus derselben Quelle, beide Wörter konnten einst auch ‚Diener‘, ‚Sklave‘ bedeuten.) Einige Autoren neigen dazu, es in den Kämpfen der Ottonen gegen die Slawen im 10. Jahrhundert entstanden zu sehen, zumal bereits bei Widukind von Corvey und in den Quedlinburger Annalen für Slawe anstatt slavus‚ sclavus‘ geschrieben wird.

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SKLAVEREI
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SKLAVEREI bezeichnet den Zustand, in dem Menschen vorübergehend oder lebenslang als Eigentum anderer behandelt werden. Bei der Sklaverei im engen Sinne der Geschichtsschreibung war das Recht, Sklaven zu erwerben, zu verkaufen, zu mieten, zu vermieten, zu verschenken und zu vererben, gesetzlich verankert. Die Sklavengesetze regelten die privat- und strafrechtlichen Gesichtspunkte der Sklavenhaltung und des Sklavenhandels, darüber hinaus bestimmten sie auch, welche Rechte den Sklaven zugestanden wurden. In vielen sklavenhaltenden Staatswesen behielten Sklaven eine gewisse Rechtsfähigkeit und konnten z. B. die Gerichte anrufen oder Eigentum erwirtschaften, das es ihnen eventuell erlaubte, durch Selbstkauf die Freiheit zu erlangen. In manchen Staatswesen war Sklaverei erblich, d. h. die Nachkommen von Sklaven waren ebenfalls unfrei.Im weiteren Sinne zählen zur Sklaverei auch Freiheitsberaubung und Nötigung von Menschen ohne gesetzliche Grundlage beziehungsweise als Verstoß gegen die geltenden Gesetze. Die Grenzen zwischen Sklaverei und „sklavereiähnlichen“ Erscheinungen wie etwa Zwangsarbeit sind fließend.Das Wort „Sklave“ wird häufig einer veralteten etymologischen Erklärung folgend vom griechischen Verb skyleúo, Nebenform skyláo ‚Kriegsbeute machen‘ hergeleitet. Die heute gängige Herleitung geht jedoch von der Entlehnung aus dem lateinischen sclavus für die ethnische Gruppe der seit dem Mittelalter so genannten Slawen aus. (Rumänisch şchiau, Plural şchei, und albanisch shqa – beides veraltete Bezeichnungen für die (süd)slawischen Nachbarn, insbesondere Bulgaren und Serben – stammen aus derselben Quelle, beide Wörter konnten einst auch ‚Diener‘, ‚Sklave‘ bedeuten.) Einige Autoren neigen dazu, es in den Kämpfen der Ottonen gegen die Slawen im 10. Jahrhundert entstanden zu sehen, zumal bereits bei Widukind von Corvey und in den Quedlinburger Annalen für Slawe anstatt slavus‚ sclavus‘ geschrieben wird.

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