Angebote zu "Wendland" (695 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Slawen
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Polen, Tschechen, Slowaken, Russen, Ukrainer, Kroaten, Bosnier, Serben - sie alle und noch einige weitere Völkerschaften werden als "Slawen" bezeichnet. Was aber haben diese rund 250 Millionen Menschen über die Verwandtschaft ihrer Sprachen hinaus gemeinsam, was verbindet sie? Eduard Mühle schildert knapp und fundiert die Geschichte der slawischen Bevölkerungsgruppen vom 6. bis zum 20. Jahrhundert und stellt dabei sowohl das realhistorische Phänomen als auch die imaginierte Gemeinschaft vor, die bis heute zu politischen Zwecken instrumentalisiert wird.

Anbieter: buecher DE
Stand: 14.11.2019
Zum Angebot
Die Slawen
10,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Polen, Tschechen, Slowaken, Russen, Ukrainer, Kroaten, Bosnier, Serben - sie alle und noch einige weitere Völkerschaften werden als "Slawen" bezeichnet. Was aber haben diese rund 250 Millionen Menschen über die Verwandtschaft ihrer Sprachen hinaus gemeinsam, was verbindet sie? Eduard Mühle schildert knapp und fundiert die Geschichte der slawischen Bevölkerungsgruppen vom 6. bis zum 20. Jahrhundert und stellt dabei sowohl das realhistorische Phänomen als auch die imaginierte Gemeinschaft vor, die bis heute zu politischen Zwecken instrumentalisiert wird.

Anbieter: buecher DE
Stand: 14.11.2019
Zum Angebot
Slawen Russen Germanen.
28,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Slawen Russen Germanen. ab 28.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel DE
Stand: 14.11.2019
Zum Angebot
Der Slawen-Mythos
12,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Slawen-Mythos ab 12.8 EURO Wie aus Ostgermanen ein Volk der Slawen mit fremder Sprache und Mythologie wurde

Anbieter: ebook.de
Stand: 14.11.2019
Zum Angebot
Kriegsende im Wendland
32,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Ohne die aus dem National-Archiv Washington/USA vom Autor herausgesuchten und eingekauften Schrift-Dokumente und Dokumentar-Fotos der US-Armee (die 30 Jahre lang, bis zum Jahre 1975, geheimgehalten wurden und Forschern nicht zur Verfügung standen!), wäre die exakte Schilderung der Ereignisse nicht möglich gewesen. Das Wendland (der Kreis Lüchow-Dannenberg) wurde in der zweiten Aprilhälfte 1945 von der Kriegsmaschine überrollt. Mit General Eisenhowers Strategie-Änderung vom 13.¿April 1945, nicht zur Reichshauptstadt Berlin vorzustoßen, sondern die amerikanischen Truppen an der Elbe auf die sich von Osten nähernden Sowjets warten zu lassen, mußte die 2.¿Britische Armee unter Feldmarschall Montgomery sofort nach Norden einschwenken, um in Mecklenburg (von Dömitz, über Ludwigslust, Schwerin, bis Wismar) eine Abwehrfront gegen die Russen aufzubauen. Demzufolge erhielten die bereits zu dem Zeitpunkt in der nördlichen Altmark anwesenden amerikanischen Truppen das Dreiecksgebiet des Wendlandes von Schnackenburg bis Neu Darchau/Elbe zur Eroberung zugeteilt. Die Amis stießen aus der Altmark (Salzwedel) von Osten her ins Wendland vor. Den östlichen Teil des Wendlandes (Brückenkopf Lenzen) sollte das 335. Regiment, 84. US-Infanteriedivision, einnehmen. Am 21. April 1945 um 6 Uhr früh begann der amerikanische Großangriff auf das Kreisgebiet. Vorher, ab 15. April 1945, hatte das flankensichernde 11.¿US-Kavallerie-Regiment lediglich Erkundungsvorstöße und motorisierte Spähtruppunternehmen in die südöstlichen Dörfer des Wendlandes (ins damals noch britische Territorium) durchgeführt. Die deutsche Verteidigung im Wendland beschränkte sich dann hauptsächlich auf die beiden Brückenköpfe Dömitz und Lenzen, wenn man die meist heftigen verzögernden Rückzugsgefechte von Nachhuten der flüchtenden deutschen Trümmereinheiten nicht in Betracht zieht. Das erste Buch mit dem Titel Kriegsende im Wendland und mit dem Untertitel Erlebte Geschichte. Eine zeitgeschichtliche Momentaufnahme. beinhaltet die persönlichen Erlebnisse des Autors in Form eines Gedächtnisprotokolls. Die militärgeschichtlichen Ereignisse werden in drei separaten Abhandlungen geschildert, alle unter dem Haupttitel Kriegsende im Wendland, jedoch mit folgenden Untertiteln:2. Buch Brückenkopf Lenzen ,3. Buch Vorstoß der 5. US-Panzerdivision, Brückenkopf Dömitz ,4. Buch Gefangenenlager Gorleben .Dieses ist das 2. Buch aus der Reihe der vier vorstehend genannten Bücher.

Anbieter: buecher DE
Stand: 14.11.2019
Zum Angebot
Kriegsende im Wendland
33,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Ohne die aus dem National-Archiv Washington/USA vom Autor herausgesuchten und eingekauften Schrift-Dokumente und Dokumentar-Fotos der US-Armee (die 30 Jahre lang, bis zum Jahre 1975, geheimgehalten wurden und Forschern nicht zur Verfügung standen!), wäre die exakte Schilderung der Ereignisse nicht möglich gewesen. Das Wendland (der Kreis Lüchow-Dannenberg) wurde in der zweiten Aprilhälfte 1945 von der Kriegsmaschine überrollt. Mit General Eisenhowers Strategie-Änderung vom 13.¿April 1945, nicht zur Reichshauptstadt Berlin vorzustoßen, sondern die amerikanischen Truppen an der Elbe auf die sich von Osten nähernden Sowjets warten zu lassen, mußte die 2.¿Britische Armee unter Feldmarschall Montgomery sofort nach Norden einschwenken, um in Mecklenburg (von Dömitz, über Ludwigslust, Schwerin, bis Wismar) eine Abwehrfront gegen die Russen aufzubauen. Demzufolge erhielten die bereits zu dem Zeitpunkt in der nördlichen Altmark anwesenden amerikanischen Truppen das Dreiecksgebiet des Wendlandes von Schnackenburg bis Neu Darchau/Elbe zur Eroberung zugeteilt. Die Amis stießen aus der Altmark (Salzwedel) von Osten her ins Wendland vor. Den östlichen Teil des Wendlandes (Brückenkopf Lenzen) sollte das 335. Regiment, 84. US-Infanteriedivision, einnehmen. Am 21. April 1945 um 6 Uhr früh begann der amerikanische Großangriff auf das Kreisgebiet. Vorher, ab 15. April 1945, hatte das flankensichernde 11.¿US-Kavallerie-Regiment lediglich Erkundungsvorstöße und motorisierte Spähtruppunternehmen in die südöstlichen Dörfer des Wendlandes (ins damals noch britische Territorium) durchgeführt. Die deutsche Verteidigung im Wendland beschränkte sich dann hauptsächlich auf die beiden Brückenköpfe Dömitz und Lenzen, wenn man die meist heftigen verzögernden Rückzugsgefechte von Nachhuten der flüchtenden deutschen Trümmereinheiten nicht in Betracht zieht. Das erste Buch mit dem Titel Kriegsende im Wendland und mit dem Untertitel Erlebte Geschichte. Eine zeitgeschichtliche Momentaufnahme. beinhaltet die persönlichen Erlebnisse des Autors in Form eines Gedächtnisprotokolls. Die militärgeschichtlichen Ereignisse werden in drei separaten Abhandlungen geschildert, alle unter dem Haupttitel Kriegsende im Wendland, jedoch mit folgenden Untertiteln:2. Buch Brückenkopf Lenzen ,3. Buch Vorstoß der 5. US-Panzerdivision, Brückenkopf Dömitz ,4. Buch Gefangenenlager Gorleben .Dieses ist das 2. Buch aus der Reihe der vier vorstehend genannten Bücher.

Anbieter: buecher DE
Stand: 14.11.2019
Zum Angebot
Kriegsende im Wendland
32,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Kriegsende im Wendland ab 32.9 EURO Brückenkopf Lenzen. Band II. 1. Aufl.

Anbieter: ebook.de
Stand: 14.11.2019
Zum Angebot
Kriegsende im Wendland
11,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Kampfgeschehen in Pevestorf und Restorf wurde bereits im Band II, Kriegsende im Wendland, Brückenkopf Lenzen, geschildert.Aber als detaillierte Ergänzung und Abrundung des Berichtes zum Geschehen Kriegsende im Wendland scheint dieser Band VI erforderlich zu sein. Denn es ist nur wenigen Leuten im Kreise Lüchow-Dannenberg bekannt, wie viele Opfer dieses blutige Desaster auf beiden Seiten gebracht hat. Ebenso ist nur wenigen Leuten bekannt, wohin die vielen Gefallenen gebracht und wo sie beerdigt wurden.Der Untertitel dieses Bandes VI zum Kriegsende im Wendland wurde von Berichten amerikanischer Teilnehmer geprägt , die das blutige Geschehen in Pevestorf (besonders in Restorf) The Massacre at Pevestorf benannten.Darüber hinaus soll als Beispiel das Schicksal eines der sieben in Pevestorf zu Tode gekommenen und in den Akten als vermißt geführten US-Soldaten geschildert werden.Sergeant Willis Coleman Pritchard, Gruppenführer (squad leader), 4. Zug (4th platoon),I-Kompanie (I-Co.), 335. Regiment (335th Rgt.), 84. US-Infanterie-Division, ist einer von insgesamt sieben Amerikanern, die nach dem deutschen Gegenangriff als vermißt gemeldet wurden.Offenbar wurde er bei der Verteidigung des Hauses Heinrich Roost getötet und verbrannte anschließend bis zur Unkenntlichkeit im Wohnhaus Roost. Da von keinem der sieben Vermißten die Erkennungsmarke gefunden wurde, galten sie als unbekannte Tote (unknown deads) und wurden in den Personallisten unter vermißt geführt. Erst ein Jahr später erhielten die Angehörigen vomUS-Kriegsministerium die Todeserklärung der bis dahin als vermißt geltenden US-Soldaten. Danach konnte die Lebensversicherungssumme an die Angehörigen Ausgezahlt werden.Unter dem Sammeltitel Kriegsende im Wendland gibt es somit sechs separate Bücher.Band I , Untertitel: Erlebte Geschichte. ISBN 978-3-8391-9280-1Band II, Untertitel: Brückenkopf Lenzen ISBN 978-3-8391-5603-2Band III, Untertitel: Brückenkopf Dömitz. ISBN 978-3-8391-5605-6Band IV, Untertitel: Gefangenenlager Gorleben. ISBN 978-3-8391-5604-9Band V, Untertitel: Protokolle von Gefangenen-Verhören. ISBN 978-3-8448-8210-0Band VI, Untertitel: The Massacre at Pevestorf ISBN 978-3-7357-2401-4

Anbieter: buecher DE
Stand: 14.11.2019
Zum Angebot
Kriegsende im Wendland
12,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Kampfgeschehen in Pevestorf und Restorf wurde bereits im Band II, Kriegsende im Wendland, Brückenkopf Lenzen, geschildert.Aber als detaillierte Ergänzung und Abrundung des Berichtes zum Geschehen Kriegsende im Wendland scheint dieser Band VI erforderlich zu sein. Denn es ist nur wenigen Leuten im Kreise Lüchow-Dannenberg bekannt, wie viele Opfer dieses blutige Desaster auf beiden Seiten gebracht hat. Ebenso ist nur wenigen Leuten bekannt, wohin die vielen Gefallenen gebracht und wo sie beerdigt wurden.Der Untertitel dieses Bandes VI zum Kriegsende im Wendland wurde von Berichten amerikanischer Teilnehmer geprägt , die das blutige Geschehen in Pevestorf (besonders in Restorf) The Massacre at Pevestorf benannten.Darüber hinaus soll als Beispiel das Schicksal eines der sieben in Pevestorf zu Tode gekommenen und in den Akten als vermißt geführten US-Soldaten geschildert werden.Sergeant Willis Coleman Pritchard, Gruppenführer (squad leader), 4. Zug (4th platoon),I-Kompanie (I-Co.), 335. Regiment (335th Rgt.), 84. US-Infanterie-Division, ist einer von insgesamt sieben Amerikanern, die nach dem deutschen Gegenangriff als vermißt gemeldet wurden.Offenbar wurde er bei der Verteidigung des Hauses Heinrich Roost getötet und verbrannte anschließend bis zur Unkenntlichkeit im Wohnhaus Roost. Da von keinem der sieben Vermißten die Erkennungsmarke gefunden wurde, galten sie als unbekannte Tote (unknown deads) und wurden in den Personallisten unter vermißt geführt. Erst ein Jahr später erhielten die Angehörigen vomUS-Kriegsministerium die Todeserklärung der bis dahin als vermißt geltenden US-Soldaten. Danach konnte die Lebensversicherungssumme an die Angehörigen Ausgezahlt werden.Unter dem Sammeltitel Kriegsende im Wendland gibt es somit sechs separate Bücher.Band I , Untertitel: Erlebte Geschichte. ISBN 978-3-8391-9280-1Band II, Untertitel: Brückenkopf Lenzen ISBN 978-3-8391-5603-2Band III, Untertitel: Brückenkopf Dömitz. ISBN 978-3-8391-5605-6Band IV, Untertitel: Gefangenenlager Gorleben. ISBN 978-3-8391-5604-9Band V, Untertitel: Protokolle von Gefangenen-Verhören. ISBN 978-3-8448-8210-0Band VI, Untertitel: The Massacre at Pevestorf ISBN 978-3-7357-2401-4

Anbieter: buecher DE
Stand: 14.11.2019
Zum Angebot

Ähnliche Suchbegriffe