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Archäologie der westlichen Slawen als Buch von ...
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Archäologie der westlichen Slawen:Siedlung, Wirtschaft und Gesellschaft im früh- und hochmittelalterlichen Ostmitteleuropa. 2. überarbeitete und erweiterte Aufl. Sebastian Brather

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Archäologie der westlichen Slawen als eBook Dow...
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Archäologie der westlichen Slawen:Siedlung, Wirtschaft und Gesellschaft im früh- und hochmittelalterlichen Ostmitteleuropa Reallexikon der Germanischen Altertumskunde - Ergänzungsbände. 2. überarbeitete und erweiterte Aufl Sebastian Brather

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Brather, Sebastian: Archäologie der westlichen ...
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Erscheinungsdatum: 11/2019Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Archaeologie der westlichen SlawenTitelzusatz: Siedlung, Wirtschaft und Gesellschaft im frueh- und hochmittelalterlichen OstmitteleuropaAutor: Brather, SebastianVerlag: Gruyter, Walter de G

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 17.04.2019
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Slawen an der unteren Mittelelbe
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Frühgeschichtliche Forschungen zu den Slawen können in Deutschland auf eine lange Tradition zurückblicken. Umfangreiche Ausgrabungen und Forschungen in den letzten Jahrzehnten führten zu einer erheblichen Verbesserung des Kenntnisstandes zur slawischen Besiedlung und zur Erschließung neuer kultureller und historischer Zusammenhänge zwischen Elbe, Oder und Ostseeküste, vielfach einhergehend mit einer Revision bisheriger Ansätze und einer kritischen Überprüfung früherer Forschungsergebnisse. Dies betrifft auch den Raum an der unteren Mittelelbe, aus dem zu beiden Seiten der Elbe zahlreiche frühgeschichtliche Befestigungen und offene Siedlungen bekannt sind. Diese bisher in unterschiedlichem Umfange archäologisch untersuchte Region wurde daher unter grundlegenden Fragestellungen zur Raumnutzung und -erschließung, zu Besiedlungsstrukturen und zum Landschaftswandel seit 2004 im Rahmen eines interdisziplinär angelegten Forschungsprojektes erforscht, in dem neben archäologischen Ausgrabungen und der Neubewertung historischer Quellen auch geophysikalische Prospektionsmethoden ebenso zur Anwendung kamen wie bodenkundliche, paläobotanische, archäozoologische und vegetationsgeschichtliche Untersuchungen. Die Ergebnisse der von 2004 bis 2009 durchgeführten Geländeuntersuchungen wurden vom 7. bis 9. April 2010 auf einem Kolloquium an der Römisch-Germanischen Kommission in Frankfurt/Main unter konkreten Fragestellungen präsentiert und unter Beteiligung externer Diskutanten kritisch besprochen, um Möglichkeiten und Perspektiven der Auswertung aufzuzeigen. Mit der Vorlage der Kolloquiumsbeiträge können die Ergebnisse der fünfjährigen Forschungen nun relativ zeitnah der wissenschaftlichen Öffentlichkeit präsentiert werden. In Form von 25 Einzelbeiträgen sowie kurzen thematischen Einführungen entsteht dabei eine Zusammenschau des aktuellen Kenntnisstandes zu zentralen Fragestellungen der frühgeschichtlichen Archäologie an der westlichen Peripherie der slawischen Welt, dienicht nur den enormen Erkenntnisgewinn in Bezug auf Besiedlungsstrukturen, -vorgänge und den damaligen Landschaftswandel präsentiert, sondern zeigt, dass die Region entlang der unteren Mittelelbe nur projektübergreifend als ein historischer Siedlungsraum betrachtet werden muss, in dem archäologische Ergebnisse und historisch überlieferte Ereignisgeschichte eindeutig in Zusammenhang gebracht werden kann.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Europa Erlesen. Friaul
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Friaul (italienisch ´´Friuli´´) stammt von der römischen Bezeichnung Forum Juli. Der Doppelname FriaulnJulisch Venetien der heutigen autonomen Region entstand bei der Zusammenlegung der zwei Gebiete Friaul und Julisch Venetien. Letzteres ist im östlichen Teil die Provinz Triest. Friaul grenzt im Norden an Osttirol und Kärnten, im Osten an Slowenien und zum Teil an den Unterlauf des Isonzo (Sona), im Süden an die Adria und im Westen, westlich von Pordenone, an die Region Veneto. Eine Besonderheit der Identität dieses Landes rührt von der Tatsache her, dass es die einzige Region Italiens war und ist, wo die Grenze der lateinisch-romanischen Kultur auch gleichzeitig die Grenze zum deutschen und slawischen Kulturkreis bildet. Friaul als ein kleines Kompendium der ganzen Erde zu bezeichnen, wie es Ippolito Nievo einmal schrieb, ist zwar eine poetische Übertreibung, stimmt aber einigermaßen, wenn man die Vielfalt in landschaftlicher und geographischer Hinsicht betrachtet. Ein großer Teil Friauls ist Berg- und Voralpenland, es folgt ein anmutiges Hügelland, halb Friaul ist dann ein Flachland, den Übergang zur Adria bildet eine wunderschöne und interessante Lagunenwelt. So wie Friaul die verschiedensten Landschaften in sich vereint, so birgt es Spuren durchziehender Heerscharen und Völker aller Nationen. Man könnte die Geschichte Friauls einfach durch Aufzählung seiner wichtigsten Städte skizzieren, denn jede davon fasst in sich eine bestimmte Periode: Aquileja, die römische Zeit; Cividale, die langobardische; Udine, die Herrschaft durch die Republik Venedig; Görz, 400 Jahre österreichische Herrschaft. Grado erinnert ferner auch an die Zeit der Jahrhundertewende an die österreichischen Riviera, als Lussin Abbazia, Portoroz bis hinauf zu Sistiana und eben Grado, die von der hautevoulée Mitteleuropas beliebten Badeorte, entstanden. Ost-Friaul, das ehemalige Österreichisch-Friaul, als Teil des sogenannten österreichischen Küstenlandes, gehörte einer historischen Region an, die bis 1915 nie Grenzen gekannt hatte und wo jahrhundertelang Italiener, Friulaner, Deutschösterreicher und Slowenen auf demselben Boden, dem Isonzoland, zusammenlebten und eine echte Drehscheibe Europas bildeten, weil dort das einzige Gebiet am Kontinent war, wo seit dem Mittelalter das Zusammenleben aller drei europäischen Volksstämme, nämlich Germanen, Romanen und Slawen als geographische und ethnographische Tatsache zum Alltag gehörte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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