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Das Verhältnis Heinrichs des Löwen zu Slawen un...
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Das Verhältnis Heinrichs des Löwen zu Slawen und Dänen im Zeitraum von 1151 bis 1171 ab 12.99 € als sonstiges: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Das Verhältnis Heinrichs des Löwen zu Slawen und Dänen im Zeitraum von 1151 bis 1171 ab 8.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

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Das Verhältnis Heinrichs des Löwen zu Slawen und Dänen im Zeitraum von 1151 bis 1171 ab 12.99 EURO 1. Auflage

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Das Verhältnis Heinrichs des Löwen zu Slawen und Dänen im Zeitraum von 1151 bis 1171 ab 8.99 EURO 1. Auflage

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Sinnbezirke der ältest bezeugten slawischen Nam...
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Die Grundlage der folgenden Untersuchungen bildet das vom Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika (vormals Kommission für Mundartkunde und Namenforschung) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften herausgegebene und von Isolde Hausner & Elisabeth Schuster bearbeitete "Altdeutsche Namenbuch" (ANB). Dieses Standardwerk hat die Überlieferung der urkundlich bezeugten Ortsnamen in Österreich und Südtirol von den Anfängen bis 1200 zum Gegenstand, wurde im Zeitraum von 1989 bis 2015 erstellt und erschien in 16 Lieferungen. Aus dem früh - also vor 1200 - bezeugten Namenschatz Österreichs lassen sich nun zwei Haupttypen von ehemals slawischen Namen herausschälen: (1) deanthroponymische Toponyme, also Namen von Örtlichkeiten, die einen Personennamen inkorporieren, und (2) Toponyme, die auf Appellativa aufbauen. In dieser Untersuchung werden ausschließlich Namen des Typs (2) behandelt. (Anthropophore Fälle werden nur dann berücksichtigt, wenn sich aus ihnen Appellativa extrahieren lassen, die für unsere Studie eine gewisse Relevanz haben). Dabei gingen wir methodisch folgendermaßen vor: den einzelnen Onymen, die einen bestimmten Sinnbezirk bzw. ein bestimmtes Wortfeld konstituieren, werden zunächst die gemein slawische appellativische Grundform und ihre Basisbedeutung, dann die innerslawische Verankerung eben dieser Grundform und schließlich die Etymologie vorangestellt. Hernach werden die einzelnen Lemmata unter Zugrundelegung des nach stehenden Gliederungsschemas analysiert: a) Bestimmung des Referenz objektes, b) Präsentation der ältesten Quellen (also von den Anfängen bis 1200) in ihrem Minimalkontext, c) Anreicherung des Quellenmaterials durch Belege, die das ANB nicht mehr erfasste. (Diese Anreicherung war not wendig, weil sich so mancher Name erst durch die nach 1200 abgefassten Belege etymologisieren lässt). Abhandlungen, die der sprachhistorischen Interpretation slawischer Namen in Österreich gewidmet sind, gibt es zu Hauf. Was bislang u. E. fehlte, ist die Gliederung dieser Namen nach Benennungsmotiven bzw. nach Sinnbezirken. Nur durch eine derartige Gliederung kann - zumindest in Ansätzen - deutlich gemacht werden, welchen "Menschen typ" die früh- und hoch mittelalterlichen Slawen in Österreich repräsentierten, welche Vorlieben sie hatten, wie sie ihre Umwelt erfassten und gestalteten, wie sie wirtschafteten u. a. m. All das lässt sich - bei aller gebotenen Vorsicht - aus dem slawischen Namenschatz ablesen. Hier vermag die Onomastik ein - manchmal stärkeres, bisweilen schwächeres - Licht in das Dunkel der Geschichte zu senden.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Heinrich der Löwe, Sprache: Deutsch, Abstract: Zweifellos war Heinrich der Löwe eine der herausragendsten deutschen Herrschergestalten im zwölften Jahrhundert. Gerade deshalb erregte er die Gemüter seiner Konkurrenten, die mit Neid auf ihn schauten und ständig darauf bedacht waren, ihn in irgendeiner Art und Weise zu entmachten. Heinrich, welcher als Herzog mit Sachsen und Bayern belehnt wurde, widmete sich mit seiner Politik eher Sachsen als Bayern. Hier war er darauf bedacht, den bestehenden Grenzverlauf zu sichern und so weit wie möglich die herzogliche Einflusssphäre ins Territorium der Slawen hinein zu erweitern. Helmold von Bosau stellte am Ende der von ihm verfassten Slawenchronik 1172 fest, dass das gesamte Gebiet der Slawen, welches vorher durch Überfälle und Wegelagerei gekennzeichnet war, in einen Siedlungsraum der Sachsen umgewandelt wurde und der christliche Glaube grösstenteils vorherrschte. Natürlich ist diese Beschreibung stark beschönigt, doch lassen sich die Errungenschaften Heinrichs des Löwen dort nicht abstreiten. Nun stellt sich die Frage, wie es dem sächsischen Herzog gelang, einen derartigen Erfolg im Wendengebiet zu verbuchen und welche Rolle dabei Dänemark (als Repräsentant des südöstlichen Ostseeraumes) spielte. Inwiefern Heinrich der Löwe, je nach Ausgangslage, mit Dänemark, und auch mit den Slawen im Wechselspiel Bündnisse schloss und wie sich daraus das Verhältnis zwischen den drei Kontrahenten entwickelt hat, wird im Folgenden näher betrachtet.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Heinrich der Löwe, Sprache: Deutsch, Abstract: Zweifellos war Heinrich der Löwe eine der herausragendsten deutschen Herrschergestalten im zwölften Jahrhundert. Gerade deshalb erregte er die Gemüter seiner Konkurrenten, die mit Neid auf ihn schauten und ständig darauf bedacht waren, ihn in irgendeiner Art und Weise zu entmachten. Heinrich, welcher als Herzog mit Sachsen und Bayern belehnt wurde, widmete sich mit seiner Politik eher Sachsen als Bayern. Hier war er darauf bedacht, den bestehenden Grenzverlauf zu sichern und so weit wie möglich die herzogliche Einflusssphäre ins Territorium der Slawen hinein zu erweitern. Helmold von Bosau stellte am Ende der von ihm verfassten Slawenchronik 1172 fest, dass das gesamte Gebiet der Slawen, welches vorher durch Überfälle und Wegelagerei gekennzeichnet war, in einen Siedlungsraum der Sachsen umgewandelt wurde und der christliche Glaube größtenteils vorherrschte. Natürlich ist diese Beschreibung stark beschönigt, doch lassen sich die Errungenschaften Heinrichs des Löwen dort nicht abstreiten. Nun stellt sich die Frage, wie es dem sächsischen Herzog gelang, einen derartigen Erfolg im Wendengebiet zu verbuchen und welche Rolle dabei Dänemark (als Repräsentant des südöstlichen Ostseeraumes) spielte. Inwiefern Heinrich der Löwe, je nach Ausgangslage, mit Dänemark, und auch mit den Slawen im Wechselspiel Bündnisse schloss und wie sich daraus das Verhältnis zwischen den drei Kontrahenten entwickelt hat, wird im Folgenden näher betrachtet.

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